AT402127B - Fernmeldetechnische installationsdose - Google Patents
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Description
AT 402 127 B
Die Erfindung betrifft eine fernmeidetechnische Installationsdose zur ortsfesten Befestigung, bestehend aus einem im wesentlichen plattenförmigen Sockelteil mit Kabeleinführung, Anschluß-Klemmleite sowie Befestigungslochungen, mit einem Funktionseinsatz, beispielsweise einer Leiterplatte mit elektrischen bzw. elektronischen Bauteilen, einer Steckanschlußbuchse, einem Umschalter, einer elektrischen Sperreinrichtung eines Tonrufgerätes, eines Signalgerätes u.dgl., sowie ferner aus einer am Sockelteil befestigbaren Abdeckkappe, gegebenenfalls mit Durchgriffsöffnung für Anschlußteile wie Stecker oder Buchsen.
Beispielsweise aus der DE-1 615 868 C ist eine derartige fernmeidetechnische Installationsdose bekannt.
Bei diesen bekannten Installationsdosen ist zwar die Nebeneinanderanordnung oder Übereinanderanordnung möglich, wobei auch unterschiedliche Funktionseinsätze auf dem Sockelteil angeordnet sein können. Es ist allerdings bei dieser bekannten Ausbildung notwendig, daß der Installateur dieser Installationsdosen sowohl die Anschlußklemmleisten mit den entsprechenden Adern des Anschlußkabels verbindet als auch die Funktionseinsätze selbst verdrahtet. Darüber hinaus ist bei der Neben- oder Übereinanderanordnung von solchen Installationsdosen die interne Verdrahtung von einer Dose zur anderen notwendig, wobei die entsprechenden Funktionseinsätze parallel oder in Serie zueinander geschaltet sein können. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß diese Anschlußmöglichkeiten ständiger Anlaß für Fehlererscheinungen sind, da bei der Installation häufig Anschlüsse vertauscht werden und somit die gewünschte Funktion nicht mehr erreicht wird. Zudem ist der Installationsaufwand sehr zeitaufwendig und damit kostenintensiv. Darüber hinaus ist es nur für Fachkräfte unter erheblichem Zeitaufwand möglich, bestehende Hintereinanderreihungen von Funktionseinsätzen abzuändern, beispielsweise in der Weise, daß vor den eigentlichen Fernsprechanschluß eine Sperreinheit gesetzt wird. Insbesondere bei der Installation von Telekommunikationshausnetzen ist der bestehende Verdrahtungsaufwand außerordentlich hoch, da nicht nur Fernsprechapparate unmittelbar installiert werden, sondern daneben auch andere Zusatzeinrichtungen entweder mit Schnuranschlußdosen oder mit Steckanschlußdosen, Umschalteinrichtungen, Sperreinrichtungen für Telefone, Tonrufgeräte u.dgl.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäß Installationsdose zu schaffen, die hinsichtlich ihres Verdrahtungsaufwandes erheblich vereinfacht ist und hinsichtlich ihres Einsatzes eine große Vielfalt von einfachen Umbaumöglichkeiten gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß mehrere modulartig aufgebaute Sockelteile zu einer Einheit verbunden neben- bzw. übereinander angeordnet sind, deren einer die Anschlußklemmleiste mit Kabeleinführung sowie einen Funktionseinsatz aufweist und deren weitere(r) lediglich einen Funktionseinsatz aufweist, wobei die Klemmleiste steife Steckverbindungsteile, beispielsweise in Form von Steckbuchsen, auf die entsprechenden steifen Verbinder, beispielsweise in Form von Steckerstiften, des Funktionseinsatzes aufsteckbar sind, die Klemmleiste ferner mit einem durch den weiteren Sockelteil bzw. die weiteren Steckteile geführten steifen Leiterverbinder verbunden ist, der jeweils in jedem Sockelteil steife Steckverbindungsteile, beispielsweise in Form von Steckbuchsen, zur Ankopplung weiterer steifer Verbinder, beispielsweise in Form von Steckerstiften, von weiteren Funktionseinsätzen aufweist und zudem zu jeden Funktionseinsatz eine angepaßte Abdeckkappe angeordnet ist.
Unter dem Begriff "modulartiger Aufbau" ist zu verstehen, daß sämtliche Teile auf ein bestimmtes Rastermaß abgestimmt sind, sodaß die Teile untereinander beliebig kombinierbar sind. Zudem soll das Rastermaß möglichst den bisher üblichen Einbaumaßen von bisher verwendeten Installationsdosen entsprechen. So soll beispielsweise die Grundflächenhöhe der Einzelkomponenten der Höhe eines normalen Unterputzinstallationsabdeckungsteiles (üblicherweise 80 mm) entsprechen. Die Grundflächenbreite soll ebenfalls dem üblichen Maß abgepaßt werden, welches beispielsweise 71 mm ist. Der Abstand der Sockelbefestigungslöcher soll dem Schraubenabstand normaler Unterputzwanddosen (60 mm) entsprechen. Aufgrund dieser moduweisen Aufbauart sind alle Komponenten über normalen Unterputzwanddosen montierbar, sie stellen also Universalbauteile für Auf- und Unterputzinstallationsnetze dar.
Dadurch, daß erfindungsgemäß lediglich ein Sockelteil eine Anschlußklemmleiste zur Verbindung mit den Adern des Anschlußkabels aufweist, die anderen Sockelteile aber lediglich steckbare Anschlußteile aufweisen, wird erreicht, daß der Installateur lediglich die Klemmleiste mit dem Anschlußkabel ordnungsgemäß und lagerichtig verbinden muß, woraufhin die Verbindung von Funktionsteilen mit den Sockelteilen der Installationsdosen sehr einfach und ohne Denkvorgang ausgeführt werden kann. Ein Fehlanschluß ist damit fast vollständig auszuschließen.
Unter dem Begriff "steif" hinsichtlich der Steckverbindungsteile und Verbinder ist zu bemerken, daß es sich dabei um fest installierte Steckerleisten od.dgl. handeln soll, nicht aber um flexible Adern mit Anschlußsteckern, die ja wiederum falsch angeschlossen werden können. Die Anschlußklemmleiste wird erfindungsgemäß mit einem steifen Leiterverbinder, quasi einem "Bus" verbunden, welcher einerseits Anschlußsteckelemente zum Anschließen an die entsprechenden Steckelemente des Klemmleistenteiles 2
AT 402 127 B und anderseits Steckelemente zum Anschluß von Funktionseinsätzen aufweist, die in den weiteren Sockelteilen angeordnet sind, die nicht mit einer Klemmleiste ausgestattet sind. Damit auch auf den Sockelteil, auf welchem die Klemmleiste angeordnet ist, ein Funktionseinsatz steckverbunden einsetzbar ist, weist die Klemmleiste entsprechende Steckverbindungselemente zum Anschluß eines Funktionseinsatzes auf. Die Installation erfolgt in der Weise, daß zunächst die Klemmleiste mit den Adern des Anschlußkabels verbunden wird und dann die Klemmleiste mit dem durch die weiteren Sockelteile geführten steifen Leitungsverbinder verbunden wird, sofern sie, wie das später noch beschrieben ist, nicht schon vorher einstückig mit diesem ausgebildet ist. Anschließend können dann nach Wahl des entsprechenden Funktionsteiles beliebige Funktionseinsätze jeweils mit einem Sockelteil in der Weise verbunden werden, daß die Funktionseinsätze mit Steckelementen auf die entsprechenden Steckelemente der Klemmleiste bzw. des durch die weiteren Sockelteile geführten Leiterverbinders aufgesteckt werden. Die Anordnung und Anreihung ist dem Installateur freigestellt. Zu jedem Funktionseinsatz gehört üblicherweise eine diesem Funktionseinsatz angepaßte Abdeckkappe, die beispielsweise geschlossen sein kann oder einen Durchlaß für den Einsatz eines Steckers oder auch für den Anschluß von zusätzlichen Netzeinspeisungen od.dgl. aufweisen kann. Sofern der Installationsplatz eines Funktionseinsatzes geändert werden soll, so ist dies sehr leicht möglich, wobei dann regelmäßig auch die zugehörige Abdeckkappe ebenfalls ihren Installationsplatz ändern muß.
Es ist selbstverständlich auch möglich, anstelle der Mehrfacheinheit (Sockelteil mit Anschlußklemmleiste mit einem oder mehreren zusätzlichen angefügten weiteren Sockelteil) auch einen einzelnen Sockelteil mit einer Anschlußklemmleiste erfindungsgemäß auszustatten, um auch diesbezüglich den Anschluß eines entsprechenden Funktionseinsatzes zu erleichtern und die elektrische Verdrahtung hinsichtlich ihrer lagerichtigen Anordnung zu verbessern.
Hinsichtlich elektrisch leitender Teile wie Anschlußklemmleiste, Steckverbindungsteilen, Verbinder, Funktionseinsatz, Leiterverbinder ist unter dem Begriff "Verbindung” jeweils nicht nur eine mechanische sondern auch eine elektrische Verbindung zu verstehen.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß die Anschlußklemmleiste mit dem Leiterverbinder steckverbindbar ist.
Eine bevorzugte Variante wird darin gesehen, daß der Leiterverbinder als Leiterplatte ausgebildet ist, auf der die Anschlußklemmleiste direkt befestigt ist.
Eine weitere Variante besteht darin, daß der Leiterverbinder als leistenförmiger Steckteil ausgebildet ist, welcher in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen einsteckbar ist und in die Anschlußklemmleiste einsteckbare Kontakte sowie mit Funktionseinsätzen weiterer Sockelteile steckverbindbare Kontakte aufweist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Sockelteile als Mehrfach-Kombinationsteile einstückig ausgebildet sind.
Eine mögliche Weiterbildung besteht darin, daß der Leiterverbinder zueinander elektrisch parallel geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste und Funktionsteile aufweist.
In Kombination oder alternativ hiezu kann vorgesehen sein, daß der Leiterverbinder zueinander elektrisch in Serie geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste und Funktionsteile aufweist.
Desweiteren ist vorgesehen, daß der Leiterverbinder elektrische bzw. elektronische Bauteile umfaßt, insbesondere solche als Überspannungsschutz wie Varistoren, Funkenstrecken u.dgl.
Eine Einzelheit besteht darin, daß die Anschlußklemmleiste und der Leiterverbinder mehrpolig, insbesondere sechsplig ausgebildet sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Zweifacheinheit einer Installationsdose ohne Abdeckung in Ansicht; Fig. 2 desgleichen mit darüber angeordneter Abdeckung; Fig. 3 eine Mehrfachanordnung entsprechend Fig. 2 gesehen; Fig. 4 eine Viefachanordnung in der Darstellung gemäß Fig. 1 gesehen.
In den Zeichnungen sind fernmeldetechnische Installationsdosen zur ortsfesten Befestigung dargestellt, die im wesentlichen aus einem plattenförmigen Sockelteil 1 rechteckiger Grundform mit einem Durchbruch für die Kabeleinführung, sowie einer Anschluß-Klemmleiste 2 sowie Befestigungslochungen 3, aus einem Funktionseinsatz 4 sowie einer am Sockelteii rastbefestigbaren Abdeckkappe 5 gegebenenfalls mit Durchgriffsöffnung 6 für ein Anschlußteil bestehen. Erfindungsgemäß sind mehrere modulartig ausgebildete Sockelteile 1 zu einer Einheit verbunden bzw. einstückig ausgebildet. In den Ausführungsbeispielen sind diese Sockelteile 1 nebeneinander angeordnet. Lediglich eines dieser Sockelteile 1, in der Zeichnungsfigur das jeweils linke, wiest die Anschlußklemmleiste 2 mit Kabeleinführung und einen Funktionseinsatz 4 auf. Jeder weiterer Sockelteil 1 ist lediglich mit einem Funktionseinsatz 4 ausgestattet. Die Klemmleiste 2 weist steife Steckverbindungsteile 7, beispielsweise in Form von Buchsen auf, auf die entsprechende steife 3
Claims (8)
- AT 402 127 B Verbinder 8, beispielsweise in Form von Steckern aufsteckbar sind. Die Aufsteckrichtung ist beim Ausführungsbeispiel in der Zeichnungsebene von unten nach oben gerichtet. Die Klemmleiste 2 ist zusätzlich mit einem durch die weiteren Sockelteile 1 geführten steifen Leiterverbinder 9 verbunden. Der Leiterverbinder 9 weist jeweils in jedem Sockelteil 1 steife Steckverbindungsteile 10, beispielsweise in Form von Steckbuchsen auf. In diese Steckverbindungsteile 10 sind entsprechende steife Verbinder 11 von weiteren Funktionseinsätzen 4 einsteckbar, die beispielsweise die Form von Steckerstiften aufweisen können. Zu jedem Funktionseinsatz 4 gehören eine passende Abdeckung 5. Gemäß Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist die Anschlußklemmleiste 2 mit dem Leiterverbinder 9 ebenfalls steckverbunden, wozu beide Teile wieder Anschlußbuchsen bzw. Stecker aufweisen können. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann der Leiterverbinder 9 als Leiterplatte ausgebildet sein. Beim Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 und 4 ist der Leiterverbinder 9 als Leipterplatte ausgebildet, auf welcher Leiterplatte die Anschlußklemmleiste 2 fest verbunden angeordnet ist. Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 ist der Leiterverbinder 9 als leistenförmiges Steckteil ausgebildet, welcher in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen 1 einsteckbar ist und sowohl in die Anschlußklemmleiste 2 einsteckbare Kontakte sowie mit Funktionseinsätzen 4 weiterer Sockelteile 1 steckverbindbare Kontakte aufweist. Die Sockelteile 1 können dabei als einstückige Einheit ausgebildet sein oder aber Einzelelemente sein, die nebeneinander angeordnet und miteinander in geeigneter Weise verbunden sind. Je nach gewünschter elektrischer Funktion kann der Leiterverbinder 9 zueinander elektrisch parallel oder in Serie geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an die Anschlußklemmleiste 2 und die Funktionsteile 4 aufweisen. Im Ausführungsbeispiel ist die Anschlußklemmleiste 2 sechspolig ausgebildet zum Anschluß der Anschlußleitungen a, b, der Signalleitung W, der Erde E sowie der weiterführenden Anschlußleitungen a 2, b 2. Diese sechspolige Anordnung ist für die Mehrzahl aller Anwendungsfälle ausreichend. Es ist selbstverständlich auch denkbar, eine mehr- oder wenigerpolige Anordnung zu treffen. Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist die elektrische Durchverbindung durch den Leiterverbinder 9 zu den Funktionseinsätzen 4 gezeigt. In der Zeichnungsfigur 4 links ist als Funktionseinsatz eine Sperreinrichtung SpE gezeigt, im rechts danebenliegenden Sockelteil 1 ist eine Telekommunikationsanschlußdose TAE gezeigt und im rechts danebenliegenden Sockelteil 1 ist ein Starkstromanschaltrelais SAR gezeigt, welches beispielsweise für eine Rufsignalschaltung notwendig ist. Mittels des Leiterverbinders 9 werden in jedem Sockelteil 1 die sechs Anschlußpole lagerichtig zur Verfügung gestellt, während die Funktionseinsätze lagerichtig die entsprechenden Anschlußkontakte zur ordnungsgemäßen Steckverbindung mit den Anschlußteilen des Leiterverbinders aufweisen. Bei der Installation ist dem InstaJIeur völlige Freiheit hinsichtlich der Anordnung der einzelnen Funktionseinsätze gegeben, wobei Fehlverdrahtungen auszuschließen sind. Auch die nachträgliche Änderung oder der Austausch von Funktionseinsätzen ist denkbar einfach und elektrisch richtig durchzuführen. Die Erfindung ist nicht auf das Auführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel. Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnungen offenbartes Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen. Patentansprüche 1. Fernmeldetechnische Installationsdose zur ortsfesten Befestigung, bestehend aus einem im wesentlichen plattenförmigen Sockelteil mit Kabeleinführung, Anschluß-Klemmleiste sowie Befestigungslochungen, mit einem Funktionseinsatz, beispielsweise einer Leiterplatte mit elektrischen bzw. elektronischen Bauteilen, einer Steckanschlußbuchse, einem Umschalter, einer elektrischen Sperreinrichtung eines Tonrufgerätes, eines Signalgerätes u.dgl., sowie ferner aus einer am Sockelteil befestigbaren Abdeckkappe, gegebenenfalls mit Durchgriffsöffnung für Anschlußteile wie Stecker oder Buchsen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere modulartig aufgebaute Sockelteiie (1) zu einer Einheit verbunden neben- bzw. übereinander angeordnet sind, deren einer die Anschluß-Klemmleiste (2) mit Kabeleinführung sowie einen Funktionseinsatz (4) aufweist und deren weitere(r) lediglich jeweils einen Funktionseinsatz (4) aufweist, wobei die Klemmleiste (2) steife Steckverbindungsteile (7), beispielsweise in Form von Steckbuchsen, aufweist, auf die entsprechende steife Verbinder (8), beispielsweise in Form von Steckerstiften, des Funktionseinsatzes (4) aufsteckbar sind, die Klemmleiste (2) ferner mit einem durch den weiteren Sockelteil bzw. die weiteren Sockelteile (1) geführten steifen Leiterverbinder (9) verbunden ist, der jeweils in jedem Sockelteil (1) steife Steckverbindungsteile (10), beispielsweise in Form von Steckbuchsen, zur Ankopplung weiterer steifer Verbinder (11), beispielsweise in Form von Steckerstif- 4 AT 402 127 B ten, von weiteren Funktionseinsätzen (4) aufweist und zudem zu jedem Funktionseinsatz (4) eine angepaßte Abdeckkappe (5) angeordnet ist.
- 2. Installationsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschluß-Klemmleiste (2) mit dem Leiterverbinder (9) steckverbindbar ist.
- 3. Installationsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) als Leiterplatte ausgebildet ist, auf der die Anschluß-Klemmleiste (2) direkt befestigt ist (Fig. 3).
- 4. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) als leistenförmiger Sockelteil ausgebildet ist, welcher in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen (1) einsteckbar ist und in die Anschluß-Klemmleiste (2) einsteckbare Kontakte sowie mit Funktionseinsätzen (4) weiterer Sockelteile (1) steckverbindbare Kontakte (10) aufweist.
- 5. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelteile (1) als Mehrfach-Kombinationsteile einstückig ausgebildet sind.
- 6. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) zueinander elektrisch parallel geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschluß-Klemmleiste (2) und Funktionsteile (4) aufweist.
- 7. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) zueinander elektrisch in Serie geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschluß-Klemmleiste (2) und Funktionsteile (4) aufweist.
- 8. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) elektrische bzw. elektronische Bauteile umfaßt, insbesondere solche als Überspannungsschutz wie Varistoren, Funkenstrecken u.dgl. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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