DE8806893U1 - Fernmeldetechnische Installationsdose - Google Patents

Fernmeldetechnische Installationsdose

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DE8806893U1 DE8806893U DE8806893U DE8806893U1 DE 8806893 U1 DE8806893 U1 DE 8806893U1 DE 8806893 U DE8806893 U DE 8806893U DE 8806893 U DE8806893 U DE 8806893U DE 8806893 U1 DE8806893 U1 DE 8806893U1
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine fernmeldetechnische Installationsdose zur ortsfesten Befestigung, !bestehend aus einem im wesentlichen plattenförmigen Sockelteil mit Kabeleinführung, Anschlußklemmleiste sowie Befestigungslochungen, einem Funktionseinsatz, beispielsweise einer Leiterplatte mit elektrischen bzw. elektronischen Bauteilen, einer Steckanschlußbuchse, einem Umschalter, (elektrische Sperreinrichtung, eines Tonruf gerätes, fcines Signalgerätes und dergleichen, sowie einer dm Sockelteil befestigbaren Abdeckkappe gegebenenfalls mit Durchgriffsöffnung für Anschlußteile wie Stecker oder Buchsen,
leispielsweise aus der DE-PS 1 615 868 ist eine derartige fernmeldetechnische Installationsdose lekannt.
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Bei diesen bekannten Installationsdosen ist zwar die Nebeneinanderanordnung oder Übereinander— anordnung möglich, wobei auch unterschiedliche Funktionseinsätze auf dem Sockelteil angeordnet sein können. Es ist allerdings bei dieser bekannten Ausbildung notwendig, daß der Installateur dieser Installationsdosen sowohl die Anjchlußklemmleisten mit den entsprechenden Adern des Anschlußkabels verbindet, als auch die Funktionseinsätze selbst verdrahtet. Darüber hinaus ist bei der Neben- oder Übereinanderanordnung von solchen Installationsdosen die interne Verdrahtung von einer Dose zur anderen notwendig, wobei die entsprechenden Funktionseinsätze parallel oder seriell zueinander geschaltet sein können. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß diese Anschlußmöglichkeiten ständiger Anlaß für Fehlererscheinungen sind, da bei der Installation häufig Anschlüsse vertauscht werden und somit die gewünschte Funktion nicht mehr erreicht wird. Zudem ist der Installations-
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aufwand sehr zeitaufwendig und damit kostenintensiv. Darüber hinaus ist es nur für Fachkräfte unter erheblichem Zeitaufwand möglich, bestehende Hintereinanderreihungen von Funktionseinsätzen abzuändern, beispielweise in der Weise, daß vor den eigentlichen Fernsprechanschluß eine Sperreinheit gesetzt wird.
Insbesondere bei der Installation von Telekommunikationshausnetzen ist der bestehende Verdrahtungsaufwand außerordentlich hoch, da nicht nur Fernsprechapparate unmittelbar lnstallatiert werden, sondern daneben auch andere Zusatzeinrichtungen entweder mit Schnur-•nschlußdosen oder mit Steckanschlußdosen, Um-•chalteinrichtungen, Sperreinrichtungen für Telefone, Tonrufgeräte und dergleichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungs-
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gemäße Installationsdose zu schaffen, die hinsichtlich ihres Verdrahtungsaufwandes erheblich vereinfacht ist und hinsichtlich ihres Einsatzes eine große Vielfalt von einfachen Umbaumöglichkeiten gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß mehrere modulartig aufgebaute Sockelteile tu einer Einheit verbunden neben- bzw. übereinander, angeordnet sind, deren eines die Anschlußklemmleiste mit Kabeleinführung sowie einen Funktionseinsatz aufweist und deren weitere (s) lediglich einen Funktionseinsatz aufweist, wobei die Klemmleiste steife Steckverbindungsteile aufweist, auf die entsprechende Steife Verbinder des Funktionseincatzes aufsteckbar sind, die Klemmleiste ferner mit einem durch die weitere (n) Steckteil (e) geführten eteifen Leiterverbinder verbunden ist, der
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jeweils in jedem Sockelteil steife Steckverbindungsteile zur Ankopplung weiterer steifer Verbinder von weiteren Funktionseinsätzen aufweist und zudem zu jedem Funktionseinsatz eine angepaßte Abdeckkappe engeordnet ist.
Unter dem Begriff "modulartiger Aufbau" ist zu verstehen, daß sämtliche Teile auf ein bestimmtes Rastermaß abgestimmt sind, so daß die Teile untereinander beliebig kombinierbar sind. Zudem soll das Rastermaß möglichst den bisher üblichen Einbaumaßen von bisher verwendeten Installationsdosen entsprechen. So aoll beispielsweise die Grundflächenhöhe der Einzelkomponenten der Höhni· eines normalen Unterputzinstallationsabdeckungsteils (üblicherweise 80 mm) entsprechen. Die Grundflächenbreite soll ebenfalls dem üblichen Haß angepaßt werden, welches beispielsweise 71 mm 1st. Der Abstand der Sockelbefe,itigungslöcher •oll dem Schraubenabstand normaler Unterputzwanddosen (60 mm) entsprechen. Aufgrund dieser modul-
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weisen Aufbauart sind &eegr; Lie Komponenten über normalen Unterputzwanddosen montierhar, sie stellen also UniversalbauteiLe Tür Auf- und Unterputz installationsnet /.e dar.
Dadurch, daß erfindungsgemäß lediglich ein Sockelteil eine Anschlußklemmleiste zur Verbindung mit den Adern des Anschlußkabels aufweist, die anderen Sockelteile aber lediglich sLeckbare &Lgr; &eegr; s c h I ii ß L e i I e aufweisen, wird erreicht, daß der Installateur lediglich die Klemmleiste mit dem Anschluß kai) el ordnungsgemäß und lagerLchLig verbinden muß, woraufhin die Verbindung von Funktionsteilen mit den Sockelteilen der Installationsdosen sehr e-nfacH und ohne Denk Vorgang ausgeführt werden kann. Ein Fehlanscliluß ist damit fas L vollständig auszuschließen .
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Unter dem Begriff "steif" hinsichtlich der Steck-Verbindungsteile und Verbinder ist zu bemerken, #aß es sich dabei um fest installierte Steckerleisten oder dergleichen handeln soll, nicht aber lim flexible Adern mit Anschlußsteckern, die ja liiederum falsch angeschlossen werden könnten. Die Anschlußklemmleiste wird erfindungsgemäß mit einem Steifen Leiterverbinder, quasi einem "Bus" verbunden, welcher einerseits Anschlußsteckelemente ium Anschließen an die entsprechenden Steckelemente $es Klemmleistenteiles und andererseits Steck-♦lemente zum Anschluß von Funktionseinsätzen aufleist, die in den weiteren Sockelteilen angeordnet §ind, die nicht mit einer Klemmleiste ausgestattet #ind. Damit auch auf das Sockelteil, auf welchem iie Klammleiste angeordnet ist, ein Funktionseinsatz steckverbunden einsetzbar ist, weist die Klemmleiste entsprechende Steckverbindungselemente fcum Anschluß eines Funktionseinsatzes auf. Die
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Installation erfolgt in der Weise, daß zunächst die klemmleiste mit den Adern des Anschlußkabels verbunden ^/ "&Idigr; T* H M nrl A &agr; &eegr; &eegr; &EEgr;&idiagr; &ogr; IfI omm1 o-i &agr;&EEgr;&agr; !Tilt 0&OHgr;&Idigr;&Tgr;&idigr; ^ '* &Ggr;* ^* &Igr;"&idigr; A &Lgr; a
Weiteren Sockelteile geführten steifen Leitungsverbinder verbunden wird, .sofern siöj'-wife'das später Iftoch beschrieben ist, nicht schon vorher einstückig (hit diesem ausgebildet ist. Anschließend können dann frach Wahl des entsprechenden Funktionsteiles beliebige Funktionseinsätze jeweils mit einem Sockellteil in der Weise verbunden werden, daß die Funktions-(tinsätze mit Steckelementen auf die entsprechenden %teckelemente der Klemmleiste bzw. des durch die Veiteren Sockelteile geführten Leiterverbinders aufgesteckt werden. Die Anordnung und Anreihung ist dem Installateur freigestellt. Zu jedem Funktionseinsatz gehört üblicherweise eine diesem Funktionseinsatz Angepaßte Abdeckkappe, die beispielsweise geschlossen iein kann oder einen Durchlaß für den Einsatz eines Steckers oder auch für den Anschluß von zusätzlichen Betzeinspeisungen oder dergleichen aufweisen kann.
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fofern der Installationsplatz eines Funktionslinsatzes geändert werden soll, so ist dies tehr leicht möglich, wobei dann regelmäßig iuch die zugehörige Abdeckkappe ebenfalls ihren Installationsplatz ändern muß.
ts ist selbstverständlich auch möglich, anstelle ier Mehrfacheinheit (Sockelteil mit Anschlußfclemmleiste mit einem oder mehreren zusätzlichen Angefügten weiteren Sockelteil) auch ein einzelnes tockelteil mit einer Anschlußklemmleiste erfindungsgemäß auszustatten, um auch diesbezüglich den Anschluß eines entsprechenden Funktionseinsatzes tu erleichtern und die elektrische Verdrahtung liinsichtlich ihrer lagerichtigen Anordnung zu verbessern .
tinsichtlich elektrisch leitender Teile wie Anschlußklemmleiste, Steckverbindungsteilen, Verbinder, Funktionseinsatz, Leiterverbinder ist unter dem
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Begriff "Verbindung" jeweils nicht nur eine mechanische sondern auch eine elektrische Verbindung zu verstehen.
In Weiterbildung schlägt die Erfindung vor, daß die Anschlußklemmleiste mit dem Leiterverbinder steckverbindbar ist.
Eine bevorzugte Variante wird darin gesehen, daß der Leiterverbinder als Leiterplatte ausgebildet ist, mit welcher die Anschlußklemmleiste fest verbunden ist.
Eine weitere Variante besteht darin, daß der Leiterverbinder als leistenförmiges Steckteil ausgebildet ist, welches in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen einsteckbar ist und in die Anschlußklemmleiste einsteckbare Kontakte sowie mit
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Funktionseinsätzen weiterer Sockelteile steckverbindbare Kontakte aufweist.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Sockelteile als Mehrfach-Kombinationsteile einstückig ausgebildet sind.
Eine mögliche Weiterbildung besteht darin, daß der Leiterverbinder zueinander elektrisch parallel geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste und Funktionsteile aufweist.
In Kombination oder Alternativ hierzu kann vorgesehen sein, daß der Leiterverbinder zueinander elektrisch seriell geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste und Funktionsteile aufweist.
Desweiteren ist vorgesehen, daß der Leiterverbinder elektrische bzw. elektronische Bauteile umfaßt,
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insbesondere solche aJ s Überspannungsschutz wie Varistoren, Funkenstrecken und dergleichen.
Eine Einzelheit besteht darin, daß die Anschlußklemmleiste und der Leiterverbinder mehrpolig, insbesondere sechspolig ausgebildet sind.
Ausfiihrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine Zweifacheinheit einer Installationsdose ohne Abdeckung in Ansicht;
Fig. 2 desgleichen mit darüber angeordneter Abdeckung;
Fig. 3 eine Mehrfachanordnung entsprechend Fig. gesehen;
Fig. 4 eine Vierfachanordnung in der Darstellung gemäß Fig. 1 gesehen.
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In der Zeichnung sind fernmeldetechnische Installationsdosen zur ortsfesten Befestigung dargestellt, die im wesentlichen aus einem plattenförmigen Sockelteil 1 rechteckiger Grundform mit einem Durchbrucr- für die Kabeleinführung sowie einer Anschlußklemmleiste 2 sowie Bit Befestigungslochungen 3, einem Funktionseinsatz sowie einer am Sockelteil rastbefestigbaren Abdeckkappe 5 gegebenenfalls mit Durchgriffsöffnung 6 für ein Anschlußteil bestehen. Erfindungsgemäß sind mehrere toodulartig ausgebildete Sockelteile 1 zu einer Einheit verbunden bzw. einstückig ausgebildet. In den Ausführungsbeispielen sind diese Sockelteile 1 nebeneinander angeordnet. Lediglich eines dieser Sockelteile 1, in der Zeichnungsfigur das jeweils linke, weist die Anschlußklemmleiste 2 mit Kabeleinführung und einen Funktionseinsatz 4 auf. Jedes weitere Sockelteil 1 ist lediglich mit einem Funktionseinsatz 4 ausgestattet. Die Klemmleiste 2 weist steife Steckverbindungsteile 7 beispielsweise in Form von Buchaen auf, auf die entsprechende steife Verbinder 8 beispielsweise in Form von Steckern aufsceckbar sind. Die Auf-
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Steckrichtung ist beim Ausführungsbeispiel in der Zeichnungsebene von unten nach oben gerichtet. Die Klemmleiste 2 ist zusätzlich mit einem durch die weiteren Sockelteile 1 geführten steifen Leiterverbinder 9 verbunden. Der Leiterverbinder 9 weist jeweils in jedem Sockelteil 1 steife Steckverbindungsteile 10 beispielsweise in Form von Steckbuchsen auf. In diese Steckverbindungsteiie 10 sind entsprechende steife Verbinder 11 von weiteren Funktionseinsätzen U einsteckbar, die beispielsweise die Form von Steckerstiften aufweisen können. Zu jedem Funktionseinsatz 4 gehört eine passende Abdeckung 5.
Gemäß Ausführungsbeispiel Figur 1 und 2 ist die Anschlußklemmleiste 2 mit dem Leiterverbinder ebenfalls steckverbunden, wozu beide Teile wieder Anschlußbuchsen bzw. Stecker aufweisen können. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel kann der Leiterverbinder 9 als Leiterplatte ausgebildet sein.
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leim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 und 4 ist 4er Leiterverbinder 9 als Leiterplatte ausgebildet, euf weicher Leiterplatte die Änschiußkiemmieiste lest verbunden angeordnet ist.
Äeim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 und 2 ist |er Leiterverbinder 9 als leistenförmiges Steckteil ausgebildet, welches in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen 1 einsteckbar ist und sowohl in die Anschlußklemmleiste 2 einsteckbare Kontakte sowie mit Funktionslinsätzen 4 weiterer Sockelteile 1 steckverbindbare lontakte aufweist. Die Sockelteile 1 können dabei flls einstückige Einheit ausgebildet sein oder aber einzelelemente sein, die nebeneinander angeordnet Und miteinander in geeigneter Weise verbunden sind.
Je nach gewünschter elektrischer Funktion kann der teiterverbinder 9 zueinander elektrisch parallel l>der seriell geschaltete Steckverbindungsteile zum
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Anschluß an die Anschlußklemmleiste 2 und die funktionsteile 4 aufweisen.
tm Ausführungsbeispiel ist die Anschlußklemmleiste t sechspolig ausgebildet zum Anschluß der Anschlußleitungen a, b, der Signalleitung W, der Erde E so- |»ie der weiterführenden Anschlußleitungen a 2, b 2, Diese sechspolige Anordnung ist für die Mehrzahl fcller Anwendungsfälle ausreichend. Es ist selbstverständlich auch denkbar eine mehr- oder weniger-
^olige Anordnung zu treffen.
1
Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 ist die
•lektrische Durchverbindung durch den Leiter-Verbinder 9 zu den Funktionseinsätzen 4 gezeigt. In der Zeichnungsfigur 4 links ist als Funktions-
f einsatz eine Sperreinrichtung SpE gezeigt im
'- techts danebenliegenden Sockelteil 1 ist eine
£ Telekommunikationsanschlußdose TAE gezeigt und
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Im rechts danebenliegenden Sockelteil 1 ist ein Itarkstromanschaltrelais SAR gezeigt, welches fceispielsweise für eine Rufsigiialsclialtüiig &eegr; &ogr; t •endig ist. Mittels des Leiterverbinders 9 •erden in jedem Sockelteil 1 die sechs Anschlußpole lagerichtig zur Verfugung gestellt, während lie Funktionseinsätze lagerichtig die entsprechenden Änschlußkontakte zur ordnungsgemäßen Steckverbindung •it den Anschlußteilen des Leiterverbinders aufweisen. Bei der Installation ist dem Installateur töllige Freiheit hinsichtlich der Anordnung der •inzelnen Funktionseinsätze gegeben, wobei Fehlterdrahtungen auszuschließen sind. Auch die nachträgliche Änderung oder der Austausch von Funktions-•insätzen ist denkbar einfach und elektrisch richtig durchzuführen.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiei beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
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Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (7)

1. Fernmeldetechnische Installationsdose zur ortsfesten Befestigung, bestehend aus einem ic wesentlichen plattenförmigen Sockelteil mit Kabeleinführung, Anschluß-Klemmleiste sowie Befestigungslochungen, einem Funktionseinsatz, beispielsweise einer Leiterplatte mit elektrischen bzw. elektronischen Bauteilen, einer Steckanschlußbuchse, einem Umschalter, elektrische Sperreinrichtung, eines Tonrufgerätes, eines Signalgerätes und dergleichen, sowie einer am Sockelteil befestigbaren Abdeckkappe gegebenen-
Postscheckkonto: Dortmund 25334-460
Bankkonto: Commerzbank A.G. Lüdenacheid (BLZ 45840026) Nr. 6234512
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falls mit Durchgriffsöffnung für Anschlußteile wie Stecker oder Buchsen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere modulartig aufgebaute Sockelteile (1) zu einer Einheit verbunden neben-bzw. &idigr;&idigr;'.&lgr;&ggr;-einander angeordnet sind, deren eines die Anschlußklemmleiste (2) mit Kabeleinführung sowie einen Funktionseinsatz (4) aufweist und deren weitere (s) lediglich jeweils einen Funktionseil, satz v4) aufweist, wobei die Klemmleiste (2) steife Steckverbindungsteile (7) aufweist, auf die entsprechende steife Verbinder (8) des Funktionseinsatzes (4) aufsteckbar sind, die Klemmleiste (2) ferner mit einem durch die weitere (n) Sockelteil (e) (4) geführten steifen Leiterverbinder (9) verbunden ist, dar jeweils in jedem Sockelteil (4) steife Steckverbindungsteile (10) zur Ankopplung weiterer steifer Verbinder (11) von weiteren Funktionseinsätzen (4) aufweist und zudem zu jedem Funktionseinsatz (4) eine angepaßte Abdeckkappe (5) angeordnet 1st.
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2. Installationsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmleiste (2) mit dem Leiterverbinder (9) steckverbindbar ist.
3. Installationsdose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) als Leiterplatte ausgebildet ist, mit welcher die Anschlußklemmleiste (2) fest verbunden ist.
4. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) als leistenförmiges Steckteil ausgebildet ist, welches in Halterungen von parallel zueinander angeordneten Sockelteilen (1) einsteckbar ist und in die Anschlußkleramleiste (2) einsteckbare Kontakt« sowie mit Funktionseinsätzen (4) weiterer Sockelteile (1) steckverbindbare Kontakte (10) aufweist .
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"&Aacgr; - 4 -
5. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelteile (1) als Mehrfach-Kombinationsteile einstückig ausgebildet
sind .
6. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) zueinander elektrisch parallel geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste (2) und Funktionsteile (4) aufweist.
7. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9) zueinander elektrisch seriell geschaltete Steckverbindungsteile zum Anschluß an Anschlußklemmleiste (2) und Funktionsteile (4) aufweist.
6. Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiterverbinder (9)
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elektrische bzw. elektronische Bauteile umfaßt, insbesondere solche als Überspannungsschutz wie Varistoren, Funkenstrecken und dergleichen.
Installationsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmleiste (2) und der Leiterverbinder (9) mehrpolig, insbesondere sechspolig ausgebildet sind.
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