DE4440602C2 - Einrichtung zum Sichern von elektrischen Leitungen - Google Patents

Einrichtung zum Sichern von elektrischen Leitungen

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    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
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    • H02B1/056Mounting on plugboards
    • HELECTRICITY
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Sichern von elektrischen Leitungen insbesondere in Vermittlungsanla­ gen der Telekommunikationstechnik mit aufreihbaren flachen Schutzschaltern, die mit Steckkontakten zum Anschließen von Potentialleitungen, Verbraucherleitungen und Signalisierungs­ leitungen versehen sind.
Es ist bekannt, derartige Schutzschalter als scheibenartig flache Bauteile auszuführen, die an schienenartigen Trägern befestigt werden. In der Telekommunikationstechnik war es bisher üblich, diese Tragschienen so anzuordnen, daß die Schutzschalter bedienungsseitig angeschraubt werden können. Die verschiedenen Leitungen waren als Einzelleiter ausgebil­ det, die mit den entsprechenden Steckanschlüssen auf die Steckkontakte aufgesteckt wurden. Das Erdpotential wurde un­ abhängig von den abgesicherten Potentialleitungen den Ver­ brauchern zugeführt.
Ferner ist durch die US 2 707 761 ein Steckmodul für aufsteckbare Sicherungen der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art bekannt, das mit als Stromschienen ausgebildeten Potentialleitern versehen ist. Die zu den Verbrauchern führenden Leitungen sind als Lötfahnen ausgebildet, wobei mehrere Sicherungen auf einen Sockel aufsteckbar sind, der keine Potentialschienen enthält.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Anschließen der verschiedenen Leitungen an den Schutzschalter zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 ge­ löst. Die Sammelschiene und die Leiterplatte können in mecha­ nisierten Verfahren mit den Steckanschlüssen für die Steck­ kontakte bestückt werden. Für jede Reihe der Steckanschlüsse für die Signalisierungsleitungen und die Potentialzuführung wird nur ein Anschluß nach außen benötigt. Die Leiterplatte enthält die Leiterbahnen zwischen den einzelnen Steckan­ schlüssen für die Signalisierungsleitungen sowie die Leitun­ gen, die zwischen den Steckanschlüssen zum unmittelbaren An­ schluß der einzelnen Verbraucherleitungen und den zugehörigen Steckanschlüssen für die Steckkontakte der Schutzschalter verlaufen.
Insbesondere sind nun die Steckanschlüsse für die Signalleitungen und für die Verbraucherleitungen auf einer Leiterplatte zusammengefaßt. Dadurch ist es möglich, die Kabelstecker der Verbraucherleitungen von der gleichen Seite her wie die Sicherungen auf das Steckermodul aufzustecken.
Der Sockel ist der Form der Schutzschalter angepaßt, die nun in einem Zug von der Bedienungsseite aufgesteckt werden kön­ nen, ohne daß dabei die Einzelleitungen betroffen sind. Dadurch wird die Montage der Schutzschalter erheblich vereinfacht. Diese sind in den Steckmodulen hinreichend si­ cher gehalten, so daß ein zusätzliches Anschrauben nicht er­ forderlich ist. Die Steckmodule können ihrerseits an Rahmen­ teilen befestigt sein. Ferner ermöglicht die Erfindung das einfache Auswechseln der Schutzschalter ohne das Lösen der Einzelleitungen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den An­ sprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet:
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 können die beiden zum Verbraucher führenden Leitungen als ein Leitungspaar in einem Arbeitsgang angeschlossen und verlegt werden. Die beiden Drähte können z. B. so verdrallt sein, daß aufgrund der Lei­ tungssymmetrie Störstrahlungen reduziert werden.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 bilden die beiden Sammelschienen mit der Leiterplatte eine flache Baugruppe, von der aus die Steckanschlüsse definiert abstehen.
Das Gegenstück nach Anspruch 4 stabilisiert die einzelnen Teile des Steckermoduls, indem es mit dem Sockel z. B. durch Schrauben fest verbunden wird.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 ist es wahlweise mög­ lich, die zu den Verbrauchern führende Leitungen auch von der Rückseite her aufzustecken, was insbesondere bei Schrankge­ stellen alten Typs von Vorteil ist, bei denen das Aufstecken von der Rückseite her vorgesehen ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die dar­ gestellte Figur zeigt in einer perspektivischen Explosions­ darstellung ein Steckermodul dessen einzelne Teile in den an­ gegebenen Pfeilrichtungen zusammengefügt werden können.
Das Steckermodul besteht aus einem Sockel 1, einem Gegenstück 2, zwei Sammelschienen 3 und einer Leiterplatte 4. Auf den Sockel 1 ist bedienungsseitig ein strichpunktiert angedeute­ ter Schutzschalter 5 aufgesteckt. Die Sammelschienen 3 und die Leiterplatte 4 sind in einer Ebene angeordnet und zwi­ schen dem Sockel 1 und dem Gegenstück 2 gehalten. Sie er­ strecken sich senkrecht zur Längsrichtung der Schutzschalter 5. Sie sind mit als Buchsenkontakte 6 ausgebildeten Steckan­ schlüssen bestückt, die in Führungen 7 des Sockels 1 hinein­ ragen. Die zugehörigen Steckkontakte der Schutzschalter 5 sind als Messerkontakte ausgebildet, die von der Frontseite her durch die Führungen 7 hindurch in die Buchsenkontakte 6 eingesteckt sind.
Weitere Steckeranschlüsse der Leiterplatte 4 und der Sammel­ schiene 3 sind als Messerkontakte 8 ausgebildet, auf die zu Verbrauchern führende und mit entsprechenden Gegensteckern versehene Leitungen aufsteckbar sind. Für diese Messerkontak­ te und Gegenstecker sind im Sockel 1 ebenfalls Führungen 7 vorgesehen.
Die mit den Buchsenkontakten 6 versehene Stromschiene 3 ist an eine Stromversorgungsleitung 10 mit Betriebspotential an­ geschlossen, daß über den Schutzschalter 5 zu den gegenüber­ liegenden großen Buchsenkontakten 6 geführt ist. Von dort wird das Betriebspotential über Leiterbahnen der Leiterplatte zu den benachbarten Messerkontakten 8 geführt, von wo es über eine aufsteckbare Verbraucherleitung 11 zu einem Verbraucher geführt werden kann.
Die andere Sammelschiene 3 ist mit den Messerkontakten 8 be­ stückt und an eine Nullpotential führende Erdleitung 12 ange­ schlossen. Auf diese Messerkontakte ist jeweils ein zum Ver­ braucher führenden Nullpotentialleiter 11 aufsteckbar. Dabei ist jeweils ein Messerkontakt 8 der Sammelschiene 3 einem da­ zu querstehendem Messerkontakt der Leiterplatte 4 unmittelbar benachbart. Dadurch ergibt sich für diese beiden Steckan­ schlüsse im Sockel 1 eine gemeinsame Führung 7 für einen Ge­ genstecker, in dem die entsprechenden Gegenkontakte der zum Verbraucher führenden Leitungen (z. B. 11, 13) zusammengefaßt sind.
Die auf der Leiterplatte 4 klein dargestellten Buchsenkontak­ te 6 dienen dem Anschluß einer Signalisierungsleitung an den Schutzschalter 5. Diese Buchsenkontakte 6 sind untereinander und mit weiteren Messerkontakten 8 der Leiterplatte über Lei­ terbahnen derart verbunden, daß an diese Messerkontakte ange­ schlossene Signalisierungsleitung 9 ein Anzeigeelement akti­ vieren können.
An der Leiterplatte 4 und der Nullpotential führenden Sammel­ schiene 3 sind zusätzliche Messerkontakte 8 auf der den Schutzschaltern 5 abgewandten Seite angeordnet. Diese Messer­ kontakte sind mit den Messerkontakten 8 der gegenüberliegen­ den Seite elektrisch verbunden. Das Gegenstück 2 weist ent­ sprechende Führungen 7 auf. Dadurch ist es möglich, die zu den Verbrauchern führenden Leitungen mit dem Gegenstecker wahlweise von der Bedienungsseite oder der gegenüberliegenden Seite her an das Steckmodul anzuschließen.

Claims (5)

1. Einrichtung zum Sichern von elektrischen Leitungen, insbe­ sondere in Vermittlungsanlagen der Telekommunikationstechnik, mit aufreihbaren flachen Schutzschaltern (5) die mit Steck­ kontakten zum Anschließen von Potentialleitungen (10, 12), versehen sind, wobei für mehrere Schutzschalter (5) ein Steckermodul vorgesehen ist, das sämtliche Steckanschlüsse (6) für die Steckkontakte aufweist, wobei das Steckermodul mit einer sich quer zu den Schutzschaltern erstreckenden Sammelschiene (3) versehen ist, die die Steckanschlüsse (6) für die Zuführung des Betriebspotentials aufweist, wobei das Steckermodul mit Anschlußelementen für abgehende Verbraucher­ leitungen (11) versehen ist und wobei die Sammelschiene (3) fest mit einem Sockel (1) des Steckermoduls verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß an das Steckermodul zusätzlich zu den Verbraucherlei­ tungen (11) und den Potentialleitungen (10, 12) Signalisie­ rungsleitungen (9) anschließbar sind, daß die Steckanschlüsse (6) für die Verbraucherleitungen (11) und Signalisierungslei­ tungen (9) auf einer Leiterplatte (4) zusammengefaßt sind, die mit zusätzlichen Steckanschlüssen (8) für den Anschluß der Verbraucherleitungen (11) versehen ist und daß die Lei­ terplatte (4) fest mit dem Sockel (1) verbunden ist, der mit Führungen (7) für die Steckkontakte und/oder Steckanschlüsse (6, 8) versehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckermodul eine weitere Sammelschiene (3) mit Null­ potential aufweist, die mit weiteren Steckanschlüssen (8) für zu den Verbrauchern führende Nullpotentialleiter versehen ist, daß für diese Steckeranschlüsse (8) weitere Führungen (7) im Sockel (1) vorgesehen sind, die jeweils mit der Füh­ rung (7) für die Verbraucherleitungen (11) zu gemeinsamen Führungen (7) für einzelne Gegenstecker zusammengefaßt sind, an die jeweils eine Verbraucherleitung (11) und ein Nullpo­ tentialleiter (13) angeschlossen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterplatte (4) zwischen den beiden Sammelschienen (3) und in einer Ebene mit diesen angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Sockel (1) abgewandten Seite der Leiterplatte (4) ein Gegenstück (2) angesetzt ist und daß die Sammel­ schiene (3) und die Leiterplatte (4) zwischen diesem und dem Sockel (1) gehalten ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nullpotential führende Sammelschiene (3) und die Lei­ terplatte (4) zusätzliche Steckeranschlüsse für die Nullpo­ tentialleiter (13) und die Verbraucherleitungen (11) auf­ weist, die in die dem Schutzschalter (5) abgewandte Richtung ragen, und daß im Gegenstück (2) zusätzliche Führungen (7) für die Gegenstecker vorgesehen sind.
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