AT402078B - Fahrbahnbegrenzungspflock - Google Patents

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AT402078B
AT402078B AT0218594A AT218594A AT402078B AT 402078 B AT402078 B AT 402078B AT 0218594 A AT0218594 A AT 0218594A AT 218594 A AT218594 A AT 218594A AT 402078 B AT402078 B AT 402078B
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Description

AT 402 078 B
Die gegenständliche Erfindung betrifft einen Fahrbahnbegrenzungspflock mit einem im Boden verankerbaren Unterteil und einem an diesem gelagerten Oberteil, wobei der Unterteil an seiner Oberseite mit einer konvex gewölbten Lagerfläche für den Oberteil ausgebildet ist und wobei weiters zwischen dem Oberteil und dem Unterteil ein Federelement angeordnet ist, durch welches der Oberteil am Unterteil in einer angenähert vertikalen Lage gehalten ist.
Einem derartigen Fahrbahnbegrenzungspflock, welcher aus der AT-PS 236 435 und aus der AT-PS 285 648 bekannt ist, haftet der Nachteil an, daß sich das Federelement innerhalb des Unterteiles bzw. innerhalb des Oberteiles des Fahrbahnbegrenzungspflockes befindet und daß weiters zwischen dem Oberteil und dem Unterteil ein Zugelement in Form einer Zugstange oder eines Zugseiles vorgesehen ist, auf welches das Federelement zur Wirkung kommt. Hierdurch ist die Montage eines derartigen Fahrbahnbegrenzungspflockes sehr aufwendig.
Der gegenständlichen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Fahrbahnbegrenzungspflock zu schaffen, bei welchem das Federelement so angeordnet ist, daß die Montage des Oberteiles am Unterteil unter Zwischenschaltung des Federelementes in sehr einfacher Weise durchführbar ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß der Oberteil mit einer seitlichen Ausnehmung ausgebildet ist, in welcher eine Zugfeder angeordnet ist und daß die Zugfeder an einem im Oberteil verschwenkbar gelagerten Bügel angelenkt ist, wobei in einer ersten Schwenklage des Bügels die Zugfeder an diesem befestigbar ist und an einer zweiten Schwenklage des Bügels der Oberteil mittels der Zugfeder gegenüber dem Unterteil verspannt ist.
Vorzugsweise ist der Unterteil an seiner Oberseite mit einer angenähert halbkugelförmigen Lagerfläche für den Oberteil ausgebildet, welcher mit einer mittleren Bohrung versehen ist. Zur Befestigung der Zugfeder ist der Unterteil mit einem quer ausgerichteten Bolzen od.dgl. ausgebildet, an welchem das untere Ende der Zugfeder angelenkt ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist weiters der im Oberteil verschwenkbar gelagerte Bügel mit einer Ausbiegung ausgebildet, an welcher das obere Ende der Zugfeder befestigt ist, wobei insbesondere das obere Ende der Zugfeder in die Ausbiegung eingehängt ist. Weiters ist vorzugsweise der Bügel mit zwei in einer Linie ausgerichteten Drehzapfen ausgebildet, mit welchem er im Oberteil gelagert ist, wobei er zwischen diesen Drehzapfen mit der Ausbiegung versehen ist, und ist er weiters außerhalb der Drehzapfen mit Fortsätzen ausgebildet, mit welchen er in seiner die Zugfeder spannenden Lage an am Oberteil vorgesehenen Anschlagflächen zur Anlage kommt.
Nach weiteren bevorzugten Merkmalen ist der Fahrbahnbegrenzungspflock oberhalb der Ausnehmung für die Zugfeder mit einem Abschnitt ausgebildet, in welchem ein mittlerer Steg vorgesehen ist, an dessen Seitenwänden Rückstrahlelemente angeordnet sind. Dieser Abschnitt weist vorzugsweise einen Querschnitt auf, welcher durch eine teilkreisförmige Wand und durch einen von dieser mittig abragenden Steg gebildet ist, wobei an diesem Steg die Rückstrahlelemente befestigt sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist dieser Fahrbahnbegrenzungspflock oberhalb dieses Abschnittes mit einem nach oben offenen rohrförmigen Abschnitt ausgebildet, wobei in der Bodenwandung angenähert oberhalb der Rückstrahlelemente Öffnungen für den Durchtritt von Regenwasser vorgesehen sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen anmeldungsgemäßen Fahrbahnbegrenzungspflock in axonometrischer Darstellung und in zwei Lagen,
Fig. 2 den unteren Abschnitt des Fahrbahnbegrenzungs pflockes gemäß Fig. 1, in axialem Schnitt,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2,
Fig. 4 den mittleren Abschnitt und den oberen Abschnitt des Fahrbahnbegrenzungspflockes gemäß Fig. 1, in Seitenansicht,
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie Vl-Vl der Fig. 4 und
Fig. 7 ein Detail im Schnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Fahrbahnbegrenzungspflock besteht aus einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2, welche mittels einer Zugfeder 3 miteinander so verspannt sind, daß sich der Oberteil 1 am Unterteil 2 in einer aufrecht stehenden Lage befindet.
Der Unterteil 2 ist z.B. im Bankett 20 einer Straße verankert. An seiner Oberseite ist der Unterteil 2 mit einer angenähert halbkugelförmigen Lagerfläche 21 ausgebildet, welche an diametral gegenüber liegenden Stellen mit im Querschnitt dreieckigen, nach oben abragenden Vorsprüngen 22 ausgebildet ist. Die Zugfeder 3 ist mit ihrem einen Ende im Unterteil 2 befestigt, durchragt die halbkugelförmige Lagerfläche 21 in einer Bohrung 23 und ist mit ihrem oberen Ende in einem unteren Abschnitt des Oberteiles 1 angelenkt. 2

Claims (9)

  1. AT 402 078 B Durch die Wirkung der Zugfeder 3 ist der Fahrbahnbegrenzungspflock in der in Fig. 1 dargestellten aufrechten Lage gehalten. Da weiters das untere Ende des Mantels 11 des Oberteiles 1 mit zwei diametral gegenüberliegenden Ausnehmungen 12 ausgebildet ist, welche den dreieckigen Vorsprüngen 22 entsprechen, wird durch die Ausnehmungen 12 bzw. die Vorsprünge 22 gewährleistet, daß sich der Oberteil 1 des Fahrbahnbegrenzungspflockes gegenüber der Fahrbahn in der richtigen Drehlage befindet. Soferne ein Fahrzeug auf den Oberteil 1 auffährt, wird dieser entgegen der Wirkung der Zugfeder 3 in eine horizontale Lage verschwenkt, welche gleichfalls in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt ist. Sobald die Stellkraft wegfällt, wird der Oberteil 1 unter Wirkung der Zugfeder 3 wieder in seine aufrechte Lage zurückverstellt. Nachstehend ist anhand der Fig. 2 und 3 erläutert, in welcher Weise die Zugfeder 3 am Oberteil 1 bzw. am Unterteil 2 derart befestigt ist, daß sie in sehr einfacher Weise montierbar ist. Innerhalb des Unterteiles 2 befindet sich ein quer ausgerichteter Bolzen 24. Die Lagerfläche 21 ist im mittleren Bereich mit der Ausnehmung 23 ausgebildet und die untere Lagerflache des Oberteiles 1 ist mit einer Ausnehmung 13 ausgebildet. Durch die Ausnehmungen 13 und 23 hindurch kann das untere Ende 32 der Zugfeder 3 in den Querbolzen 24 eingehängt werden. Oberhalb der Öffnung 13 ist der Oberteil 1 mit einem Abschnitt 1a ausgebildet, welcher eine zu einer Seite hin offene Ausnehmung 15 aufweist, welche zur Aufnahme der Feder 3 dient. Am oberen Ende dieser Ausnehmung 15 sind zwei Lagerflächen 16 für einen mehrfach abgewinkelten Spannbügel 4 vorgesehen. Der Spannbügel 4 ist mit zwei Drehzapfen 41 ausgebildet, welche auf den Lagerflächen 16 verdrehbar sind. Zudem weist er zwischen den beiden Drehzapfen 41 eine Abwickelung 42 auf, in welche das obere Ende 31 der Zugfeder 3 eingehängt werden kann. Weiters ist er außerhalb der Drehzapfen 41 mit Fortsätzen 43 ausgebildet, welche an Anschlägen 17 des Oberteiles 1 zur Anlage kommen. Um die Feder 3 einhängen zu können, wird der Spannbügel 4 aus der in Fig. 3 dargestellten Lage, in welcher er angenähert horizontal ausgerichtet ist, in Bezug auf die Darstellung in Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn so heraus verschwenkt, daß sich dessen Abwickelung 42 angenähert vertikal unterhalb von dessen Drehzapfen 41 befindet. In weiterer Folge wird das untere Ende 32 der Zugfeder 3 in den unteren Querzapfen 24 eingehängt und wird das obere Ende 31 der Zugfeder 3 in die Abwickelung 42 des Spannbügels 4 eingehängt. Aufgrund der Schwenklage der Abwickelung 42 bedarf es hierfür nur einer geringfügigen Spannung der Zugfeder 3. In weiterer Folge wird der Spannbügel 4 in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2 im Uhrzeigersinn so lange verschwenkt, bis dessen Fortsätze 43 an die Anschlagflächen 17 zur Anlage kommen. Da sich hierdurch der Abstand der Abwickelung 42 gegenüber dem Querbolzen 24 vergrößert, wird hierdurch die Zugfeder 3 gespannt. Durch diese Spannung der Zugfeder 3 wird der Oberteil 1 des Fahrbahnbegrenzungspflockes auf den Unterteil 2 gepreßt bzw. wird der Oberteil 1 seiner aufrechten Lage gehalten. Wie dies weiters aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, ist der Oberteil 1 des Fahrbahnbegrenzungspflok-kes oberhalb desjenigen Abschnittes 1a, in welchem die Zugfeder 3 vorgesehen ist, mit einem im Querschnitt angenähert T-förmigen Abschnitt 1b ausgebildet, welcher einen mittleren Steg 51 und teilkreisförmig verlaufende Querstege 52 aufweist, wobei die Querstege 52 der Fahrbahn zugewandt sind, wogegen der mittlere Steg 51 von der Fahrbahn wegragt. Am freien Ende des mittleren Steges 51 sind Rückstrahlelemente 53 befestigt, welche mit dem mittleren Steg 51 einen spitzen Winkel einschließen. Die Querstege 52 bilden für die Rückstrahlelemente 53 einen Spritzschutz, um eine zu starke Verschmutzung der Rückstrahlelemente 53 zu verhindern. Weiters ist der Oberteil 1 des Fahrbahnbegrenzungspflockes an seinem oberen Ende mit einem Abschnitt 1c in Form einer nach oben offenen Ausnehmung 17 ausgebildet, in welcher sich Regenwasser ansammeln kann. Der Boden 61 dieser Ausnehmung 17 ist mit mehreren Bohrungen 62 versehen, durch welche Wasser, welches sich im Behälter 17 sammelt, in einem auf die Reflektorelemente 53 gerichteten Strahl austreten kann, wodurch gleichfalls deren Reinigung bewirkt wird. Es wird hiezu auf die Darstellungen der Fig. 6 und Fig. 7 verwiesen. Patentansprü che 1. Fahrbahnbegrenzungspflock mit einem im Boden verankerbaren Unterteil und einem an diesem gelagerten Oberteil, wobei der Unterteil an seiner Oberseite mit einer konvex gewölbten Lagerfläche für den Oberteil ausgebildet ist und wobei weiters zwischen dem Oberteil und dem Unterteil ein Federelement angeordnet ist, durch welches der Oberteil am Unterteil in einer angenähert vertikalen Lage gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberteil (1) mit einer Ausnehmung (15) ausgebildet ist, in welcher eine Zugfeder (3) angeordnet ist und daß die Zugfeder (3) an einem im Oberteil (1) verschwenkbar gelagerten Bügel (4) angelenkt ist, wobei an einer ersten Schwenklage des Bügels (4) 3 AT 402 078 B die Zugfeder (3) an diesem befestigbar ist und an einer zweiten Schwenklage des Bügels (4) der Oberteil (1) mittels der Zugfeder (3) gegenüber dem Unterteil (2) verspannt ist (Fig.2).
  2. 2. Fahrbahnbegrenzungspflock nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Unterteil (2) 5 an seiner Oberseite mit einer angenähert halbkugelförmigen Lagerfläche (21) für den Oberteil (1) ausgebildet ist.
  3. 3. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Oberseite der Unterteiles (2) vorgesehene Lagerfläche (21) für den Oberteil (1) mit einer io mittigen Ausnehmung (23) ausgebildet ist.
  4. 4. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Unterteil (2) mit einem quer ausgerichteten Bolzen (24) od. dgl. ausgebildet ist, an welchem das untere Ende (32) der Zugfeder (3) befestigt ist. 15
  5. 5. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der im Oberteil (1) verschwenkbar gelagerte Bügel (4) mit einer Ausbiegung (42) ausgebildet ist, an welcher das obere Ende (31) der Zugfeder (3) befestigt ist, wobei die Zugfeder (3) insbesondere in die Ausbiegung (42) eingehängt ist. 20
  6. 6. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß der Bügel (4) mit zwei in einer Linie ausgerichteten Drehbolzen (41) ausgebildet ist, mit welchem er im Oberteil (1) gelagert ist, zwischen welchen er mit einer Ausbiegung (42) ausgebildet ist, in welche die Zugfeder (3) einhängbar ist und daß er weiters außerhalb der Drehbolzen (41) mit Fortsätzen (43) 25 ausgebildet ist, mit welchen er in seiner die Zugfeder (3) spannenden Lage an im Oberteil (1) vorgesehene Anschlagflächen (17) zur Anlage kommt.
  7. 7. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er oberhalb der Ausnehmung für die Zugfeder (3) einen Abschnitt (1b) aufweist, in welchem ein 30 mittlerer Steg (51) vorgesehen ist, an dessen Seitenwänden Rückstrahlelemente (53) angeordnet sind.
  8. 8. Fahrbahnbegrenzungspflock nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Abschnitt (1b) mit einem Querschnitt ausgebildet ist, welcher durch eine teilkreisförmige Wand (52) und dem von dieser mittig abragenden Steg (51) gebildet ist, wobei am Steg (51) die Rückstrahlelemente (53) 35 befestigt sind.
  9. 9. Fahrbahnbegrenzungspflock nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er oberhalb des mit Rückstrahlelementen (53) ausgebildeten Abschnittes (1b) mit einem nach oben offenen rohrförmigen Abschnitt (1c) ausgebildet ist, wobei in der Bodenwand (61) angenähert oberhalb 40 der Rückstrahlelemente (53) Öffnungen (62) für den Durchtritt von Regenwasser vorgesehen sind. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 45 50 4 55
AT0218594A 1994-11-24 1994-11-24 Fahrbahnbegrenzungspflock AT402078B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT236435B (de) * 1961-07-07 1964-10-26 Josef Hausegger Umlegbarer Fahrbahnbegrenzungspflock
AT285648B (de) * 1968-08-16 1970-11-10 Josef Hausegger Fahrbahn- bzw. Rollbahnbegrenzungspflock

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT236435B (de) * 1961-07-07 1964-10-26 Josef Hausegger Umlegbarer Fahrbahnbegrenzungspflock
AT285648B (de) * 1968-08-16 1970-11-10 Josef Hausegger Fahrbahn- bzw. Rollbahnbegrenzungspflock

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