AT401371B - Reifengleitschutzkette - Google Patents

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Description

AT 401 371 B
Oie Erfindung betrifft eine Reifengleitschutzkette nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Reifenkette dieser Art (US 2 722 961 A) ist die Spannvorrichtung ein elastisches Band bzw. eine sogenannte Gummispinne, die in die AuBenkette mittels Haken eingehängt ist. Diese Reifengleitschutzkette hat den Nachteil, daß der Spannteil nach der Montage der Kette in einem gesonderten Arbeitsgang montiert werden muß. Hierbei kann das Einhängen des Spannteiles in die Haken nur mit großem Aufwand durchgeführt werden. Vor der Montage der Reifengleitschutzkette auf den Reifen läßt sich der Spannteil nicht einhängen. Während des Aufziehens der Reifenkette ist der Spannteil somit nicht wirksam. Der Spannteil ist ein endloses elastisches Seil, das lediglich sehnenartig verlaufende Abschnitte aufweist.
Es ist auch eine Reifenkette bekannt (DE- 29 03 236 A1), die ein Spannelement hat, das an der Außenseite der Kette angeordnet ist. Nachteilig ist bei dieser bekannten Reifenkette, daß erst nach ihrer Montage das Spannelement in das hakenartige Ende eingehängt werden kann. Dies ist umständlich und zeitaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifengleitschutzkette der genannten Art so auszubilden, daß sie einwandfrei und schnell montiert werden kann und dabei selbsttätig in die richtige Lage auf den Reifen gezogen wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Reifengleitschutzkette der gattungsbildenden Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Spannteile gewährleisten die genaue Ausrichtung und den sicheren Sitz der Reifengleitschutzkette auf dem Reifen. Der automatische Aufziehvorgang wird insbesondere durch die sehnenartige Anordnung der Spannteile erreicht, die das Überstülpen der Reifenkette über den Reifen nicht behindern und die dafür sorgt, daß die Reifenkette nach dem Überstülpvorgang sofort in die Montagelage gezogen wird. Da die Halte- und Spannvorrichtung an der Reifeninnenseite liegt, ist sie geschützt und raumsparend angeordnet. Da der Spannteil ein elastischer Verbindungsstrang ist, der mit dem Laufteil verbunden ist, liegt der Halte-und Spannteil dicht an der Reifenfianke an, so daß keine vorstehenden gefährlichen Teile vorhanden sind. Der Spannteil übt eine Vorspannkraft auf den Laufteil aus, so daß dieser einen sicheren Sitz hat und damit eine hohe Laufruhe der Kette gewährleistet. Der Spannteil erleichtert zudem infolge seiner Vorspannkraft die Montage der Kette, da der Laufteil wegen der Vorspannkraft in die richtige genaue Lage an den Reifen gezogen wird.
Ein besonders sicherer Sitz der Reifenkette und eine genaue Ausrichtung zum Reifen wird vor allem dann erreicht, wenn auf jeder Seite der Reifenachse benachbart zum Reifenwulst jeweils zwei paarweise nebeneinander angeordnete an den Reifenseitenwänden anliegende Spannteile vorgesehen sind.
Die Spannteile lassen sich einfach am Laufteil befestigen, wenn ihre Enden an vorzugsweise bügelartig ausgebildeten Greifgliedern des Laufteiles befestigt sind.
Eine einfache Montage und ein sicherer Halt der Kette ist gewährleistet, wenn die radial weiter außen liegenden Spannteile mit einem Abstand vom Laufteil liegen, der in der Diametralebene des Reifens größer ist als der Abstand vom innen liegenden Spannteil.
Wenn die Greifglieder sich in Reifenumfangsrichtung erstreckende Greifelemente aufweisen, wird eine hohe Gleitschutzwirkung auf einfache Weise sichergestellt.
Diese Gleitschutzwirkung wird noch verbessert, wenn die Greifglieder, wie an sich bekannt, Gleitschutzstifte aufweisen.
Die Gleiteigenschaften und die Spurhaltung der Reifenkette werden auch dadurch erhöht, daß im Laufteil sich quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles erstreckende Greifstege vorgesehen sind.
Diese Greifstege lassen sich auf einfache Weise im Laufteil anordnen, wenn sie über Kettenstränge des Laufteiles mit den Greifgliedern verbunden sind. Über die Greifglieder kann der Laufteil auf einfache Weise mit dem Außenteil der Reifenkette verbunden werden, wenn die Greifglieder an der Reifenaußenseite liegende Schenkel haben, deren Enden durch einen geschlossenen Ring des Außenteiles miteinander verbunden sind.
Wenn sich die Schenkel der Greifglieder bis über etwa die Hälfte der Reifenseitenwand erstrecken, wird ein einwandfreier Sitz der Reifenkette gewährleistet.
Wenn an den Spannteilen Handhaben, vorzugsweise handschuhartig ausgebildete Taschen, vorgesehen sind, wobei die Taschenöffnungen nach außen in Richtung auf den Reifenumfang weisen, läßt sich die Kette besonders leicht montieren. Die Hände können hierbei leicht und schnell in die Taschen geschoben werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht auf die Reifenlauffläche eines Kraftfahrzeugrades, das mit einer erfindungsgemäßen Reifenkette versehen ist, Fig. 2 und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II 2
AT 401 371 B bzw. III in Fig. 1.
Die in den Rg. 1 bis 3 dargestellte Reifenkette K ist eine Schneekette und hat vorzugsweise einen end-und stoßlosen Laufteil 1, der zwischen einem Innen- und einem Außenteil 2 und 3 liegt.
Der Laufteil 1 besteht aus vorzugsweise parallel zueinander verlaufenden Kettensträngen 4, 4', 4", 4'", 4a, 4a', 4a", 4a"’ und 5, 5', 5", 5'", 5a, 5a', 5a", 5a"' sowie Greifgliedern 6, 6’, 6a, 6a' und Greifstegen 7, 7\ 7", 7a (Fig. 1 bis 3).
Die Greifglieder 6, 6', 6a, 6a' sind kurze Bügel, die die Kettenlauffläche 8 und die äußere Reifenflanke 10 teilweise umgreifen. Die einen Schenkel 11, 11', 11", 11”’ der Greifglieder 6, 6', 6a, 6a' ragen bis etwa in halbe Breite der zugehörigen Reifenaußenseite 10. Die freien Schenkelenden 11a, 11a', 11a", 11a"' sind mit einem geschlossenen Ring 12 des Außenteiles 3 verbunden. Der Ring 12 kann aus einem Drahtseil, aus Federstahl oder aus Kunststoff hergestellt sein. Die Greifglieder 6, 6', 6a, 6a' haben ferner im Laufteil 1 der Reifenkette befindliche Schenkel 101, die rechtwinkelig zu den Schenkeln 11, 11‘, 11", 11"' liegen und vorzugsweise einstückig mit ihnen ausgebildet sind. Vorteilhaft sind die Greifglieder einstückig mit in Umfangsrichtung des Laufteiles 1 weisenden Greifelementen 13, 13’, 14, 14’ ausgebildet, die wie die Greifglieder Gleitschutzstifte 15 aufweisen. Die Greifelemente 13, 13', 14, 14' sind an den Schenkeln 101 vorgesehen, die sie in Umfangsrichtung des Laufteiles 1 auf beiden Seiten vorzugsweise gleich weit überragen. Im Ausführungsbeispiel liegen jeweils ein Greifelement 13 und 14 bzw. 13' und 14’ mit axialem Abstand nebeneinander.
Die Greifelemente sind vorzugsweise rechteckig ausgebildet, wobei die Greifelemente 13, 13' quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles 1 breiter sind als die Greifelemente 14, 14'. Außerdem erstrecken sich die Greifelemente 13, 13' etwa bis in Höhe der Reifeninnenseite 9 und haben abgeschrägte Ecken 16, 16'. Durch die Greifelemente 13, 13’, 14, 14' haben die Greifglieder 6, 6', 6a, 6a’ ein solches Profil, daß sie zusammen mit den Gleitschutzstiften 15 eine hohe Griffigkeit und Spurhaltung gewährleisten.
Die Greifstege 7, 7', 7", 7a liegen zwischen den Greifgliedern 6, 6', 6a, 6a', in Umfangsrichtung des Laufteiles 1 gesehen. Die Greifstege 7, 7’, 7”, 7a erstrecken sich quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles 1 und sind leistenförmig ausgebildet. Sie verbinden die Kettenstränge 4, 4’ und 5, 5' sowie die Kettenstränge 4", 4a" und 4a', 4a und 5a, 5a’ und 5”, 5a" sowie 5'", 5a"' miteinander.
Die Greifgiieder 6, 6', 6a, 6a' können aus Metall, Kunststoff oder Gummi bestehen. Sie sind mit dem Innenteil 2 der Reifenkette verbunden, der bei montierter Kette durch vorzugsweise zwei paarweise seitlich neben der Radfelge 17 sehnenartig angeordnete Verbindungsstränge bzw. Spannteile 18 bis 21 (Rg. 3) gebildet ist. Diese Spannteile bestehen aus elastischem Material, wie beispielsweise Gummi od. dgl. Die Spannteile 18, 19 sind mit ihren Enden 22 bis 25 an den Greifgliedern 6a, 6a' und die Spannteile 20, 21 mit ihren Enden 26 bis 29 an den Greifgliedern 6, 6' befestigt.
Die Spannteile 18, 19 bzw. 20, 21 verlaufen parallel und mit Abstand nebeneinander. Die längeren, innen liegenden Spannteile 19, 21 liegen nahe benachbart zum äußeren Felgenrand 30, wogegen die Spannteile 18, 20 von den benachbarten Greifstegen 7 bzw. Spannteilen 21 einen Abstand haben, der größer ist als der Abstand der Spannteile 18 und 19 bzw. 20 und 21 voneinander.
Die Spannteile üben auf den Lauftei! 1 einen nach innen auf die die Spannteile schneidende Axialebene gerichtete Zugkraft aus. Dadurch hat die Reifenkette auf dem Reifen einen sehr sicheren Sitz. Die Spannteile erleichtern auch die Montage, da sie den Laufteil 1 in der Endphase der Montage automatisch in die richtige Lage zum Reifen ziehen. Um die Montage zu erleichtern, ist auf den Spannteilen 18, 19 bzw. 20, 21 jeweils eine handschuhartige Tasche 31 und 32 befestigt (Fig. 1 und 3). Diese Taschen bestehen vorzugsweise aus wetterfestem Textilgewebe und verbinden die Spannteile 18 und 19 sowie 20 und 21 miteinander. Die Taschenöffnungen 33, 34 weisen bei der Lage gemäß Rg. 3 nach unten und außen, so daß die Hände leicht und schnell in die Taschen geschoben werden können.
Zur Montage der beschriebenen Reifenkette K wird zunächst der Laufteil 1 lose über die Reifenlauffläche gelegt. Dann muß die Bedienungsperson beide Hände in die Taschen 31, 32 stecken. Dann wird der Laufteil 1 zuerst an einer Seite mit der in der Tasche befindlichen Hand nach hinten über die Lauffläche des Reifens geschoben. Anschließend wird mit der anderen Hand der Laufteil an der gegenüberliegenden Seite von vorne nach hinten geschoben. Das restliche untere Laufteilstück liegt nun noch vor dem Reifen und wird fest gegen ihn gedrückt.
Wenn dann das Kraftfahrzeug langsam angefahren wird, wird das restliche Laufteilstück unter der Vorspannkraft der an der Reifeninnenseite liegenden Spannteile 18 bis 21 selbsttätig auf die Reifenlauffläche gezogen. Die Reifenkette K liegt dann einwandfrei am Reifen an, wobei sich die Spannteile automatisch etwas entspannen.
Zur Demontage der Reifenkette K muß das Kraftfahrzeug so abgestellt werden, daß die Reifenaufstandsfläche zwischen zwei der Greifglieder 6, 6’, 6a, 6a’ liegt. Dann wird der Laufteil 1 so vom Reifen gezogen, daß die Kette K auf dem Untergrund liegt. Das Kraftfahrzeug muß dann nur noch von der Kette K 3

Claims (11)

  1. AT 401 371 B herunter gefahren werden. Dann kann die Kette sehr klein zusammengelegt und kompakt verpackt und verstaut werden. Patentansprüche 1. Reifengleitschutzkette, mit einem Laufteil, der zwischen einem Innen- und einem Außenteil liegt und mit einer eine in Richtung auf die Reifenkette gerichtete Zugkraft auf den Laufteii ausübenden elastischen Halte- und Spannvorrichtung am Reifen festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Spannvorrichtung an der Reifeninnenseite (9) angeordnet ist und beiderseits der Reifenachse jeweils mindestens einen gesonderten elastischen Spannteil (18, 19, 20, 21) aufweist, der in bezug auf die Reifeninnenseite (9) sehnenartig angeordnet und mit seinen Enden (22 bis 29) jeweils an der Reifenkette (K) dauernd befestigt ist.
  2. 2. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß auf jeder Seite der Reifenachse benachbart zum Reifenwulst jeweils zwei paarweise nebeneinander angeordnete, an den Reifenseitenwänden anliegende Spannteile (18, 19, 20, 21) vorgesehen sind.
  3. 3. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannteile (18, 19, 20, 21) mit ihren Enden (22 bis 29) an vorzugsweise bügelartig ausgebildeten Greifgliedem (6, 6a, 6', 6a') des Laufteiles (1) befestigt sind.
  4. 4. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die radial weiter außen liegenden Spannteile (18, 20) mit einem Abstand vom Laufteil (1) liegen, der in der Diametralebene des Reifens größer ist als der Abstand vom innen liegenden Spannteil (19, 21).
  5. 5. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifglieder (6, 6a, 6', 6a') sich in Reifenumfangsrichtung erstrek-kende Greifelemente (13, 14, 13’, 14') aufweisen.
  6. 6. Reifengleitschutzkette nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifglieder (6, 6a, 6', 6a'), wie an sich bekannt, Gleitschutzstifte (15) aufweisen.
  7. 7. Reifengleitschutzkette nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Laufteil (1) sich quer zur Umfangsrichtung des Laufteiles (1) erstreckende Greifstege (7, 7', 7", 7a) vorgesehen sind.
  8. 8. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die Greifstege (7, 7', 7”, 7a) über Kettenstränge (4, 4', 4", 4'", 4a, 4a', 4a", 4a"’, 5, 5', 5", 5'", 5a, 5a’, 5a", 5a’") des Laufteiles mit den Greifgliedern (6, 6', 6a, 6a') verbunden sind.
  9. 9. Reifengleitschutzkette nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifglieder (6, 6a, 6', 6a') einen an der Reifenaußenseite liegenden Schenkel (11, 11', 11", 11"’) haben, und daß die Enden (11a, 11a', 11a", 11a"’) der Schenkel durch einen geschlossenen Ring (12) des Außenteiles (3) verbunden sind.
  10. 10. Reifengleitschutzkette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß sich die Schenkel (11, 1Γ, 11", 11'") der Greifglieder (6, 6a, 6', 6a') bis über etwa die halbe Höhe der Reifenseitenwand (10) erstrecken.
  11. 11. Reifengleitschutzkette nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet daß an den Spannteilen (18, 19, 20, 21) Handhaben, vorzugsweise handschuhartig ausgebildete Taschen (31, 32), vorgesehen sind, wobei die Taschenöffnungen (33, 34) nach außen in Richtung auf den Reifenumfang weisen. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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