AT40008B - Maschine zur Herstellung von Faßrümpfen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Faßrümpfen.

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AT40008B
AT40008B AT40008DA AT40008B AT 40008 B AT40008 B AT 40008B AT 40008D A AT40008D A AT 40008DA AT 40008 B AT40008 B AT 40008B
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Description


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    Maschine   zur Herstellung von FaBrümpfen. 
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 zunächst zylindrisch zusammengestellt und durch einen zweckmässig in seinem Durchmesser verstellbaren Reifen bezw. Spannring von aussen gehalten werden. Gleichzeitig findet vielfach auch eine   Unterstützung   der Dauben im Inneren des Fasses durch einen Dorn statt, der gegebenen- 
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 Holz (Stauchen) fehlt. 



   Man hat ferner Maschinen gebaut, bei denen das Biegen der Dauben unter Anwendung von Gegenhaltern geschieht, und bei denen das Aufbringen der   Pressstücke   nach   vollendetem   Biegen der Dauben stattfindet. Bei diesen Maschinen sind jedoch die Gegenhalter und die Teile zum Aufbringen der   Pressstucke an den   die Pressbacken tragenden Maschinenteilen befestigt, so dass bei dem zum Aufbringen der   Pressstücke   notwendigen Vorrücken der entsprechenden Teile ein Gleiten der Pressbacken auf dem Fassrumpf und mithin ein erneutes Pressen und Zu-   sammendrücken   der Dauben stattfindet. 



   Bei der vorliegenden   Erfindung sind   nun die Gegenhalter und die Teile zum Aufbringen der   Pressstücke   von den   Klemmbacken   unabhängig, so dass diese nicht eher abgenommen zu werden brauchen, als bis nach Entfernung der Gegenhalter die Kopfpressstücke aufgebracht sind. Infolgedessen tritt keine erneute Biegung der Dauben beim Aufpressen der   Kopfpressstücke   ein, sondern die Pressbacken bleiben in der   einmal bestimmten äussersten Stellung,   bis die Kopf-   pressstücke   festsitzen. Es ist deshalb die Gefahr der Daubenbrüche bei der vorliegenden Maschine sehr gering. 



   Auf der Zeichnung ist nun ein Ausführungsbeispiel für eine nach der vorliegenden Erfindung 
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 herzustellenden Gefässe und damit auch die anzuwendenden Kräfte sehr verschieden sind. Fig. 1 und 2 zeigen Längsschnitte durch die Maschine, während Fig.   : 3   einen Teil der Vorderansicht 
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 Dauben b werden auf einen Dorn c oder dergl. aufgesteckt, dessen bauliche Ausführung so getroffen sein kann, dass er in radialer Richtung   nachgiht.   Nunmehr werden an die beiden Enden des Fasses bezw. an die Köpfe der Dauben   Pressbacken   bekannter Art herangebracht, deren Zahl und Ausführung sich nach der Grösse der Fässer richtet.

   Diese Pressbacken d sind radial verschiebbar angeordnet (vergl.   Figez   und werden von einem gemeinsamen Antriebe irgendwelcher Art bewegt, so dass sämtliche   Daubenköpfe   gleichmässig zusammengezogen werden. Dieser Antrieb lässt sich auf   verschiedene Weise ausführen. Bei   der dargestellten Ausführung 
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 pine beliebig zu bewegende Hebelübertragung g hervorgerufen. Zum Beispiel kann man die Enden der Hebel g mit einem Gleitstiick verbinden, welches als Mutter auf einer angetriebenen Spindel gleitet, oder die Hebel   g   sind an einem Kolben befestigt, der durch ein flüssiges oder   gasförmiges   

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   Kraftmittel hin und her bewegt wird.

   Man könnte auch die Pressbacken d unmittelbar mit Kolben verbinden, welche in kleinen, an den Platten f befestigten Zylindern gleiten, und deren Bewegung ebenfalls durch ein beliebiges DruckmitteLhervorgerufen wird. 



  Der während des Zusammenziehens der Daubenköpfe auf die äusseren Fasern auszuübende Druck wird von Gegenhaltern A erzeugt, : dMebenfall8 in den Platten f, aber unabhängig von den Pressbacken d gelagert sind. Diese Gegenhalter bleiben solange an den Daubenköpfen liegen,   
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 her bewegt werden. 



   Damit die Platten f während des Zusammenpressens der Dauben der entstehenden Ver-   kürzung   folgen können, empfiehlt es sich, eine der beiden Platten f während der Biegung der Dauben   beständig   in Richtung gegen dje. andere zu pressen. Diese Bewegung kann durch Federoder Gewichtshebeldruck erfolgen. 



   Zu Beginn des Zusammenpressens der Dauben b werden sich nun nicht nur die Köpfe nach innen biegen, sondern auch die Mitte der Dauben wird in radialer Richtung etwas zusammengehen. Um dieser Bewegung Spielraum zu gestatten, ist, wie oben bereits erwähnt, der Dorn 0 etwas nachgiebig ausgebildet ; ferner muss der Spannring a nachgezogen werden. 



     Nachdem die Daubenköpfe fest aneinandergepresst   sind, werden nun nach Zurückziehung der Teile h die Kopfpressstücke   m   übergeschoben, was ebenfalls auf mechanischem Wege, und zwar durch Pressdruck in der Längsrichtung des Fasses geschieht. Während dieses Aufbringens bleiben jedoch die Pressbacken d in ihrer Stellung auf dem Fassrumpf, da die das Aufbringen der Pressstücke bewirkenden Teile völlig unabhängig arbeiten. Bei der dargestellten Maschine sind eine geeignete Anzahl Arme n angeordnet, die vorn die   Pressstücke n   tragen und bei ihrer Vorwärtsbewegung über die Kopfenden der Dauben b schieben. Die Bewegung der Arme n kann in beliebiger, z. B. in ähnlicher Weise wie der oben beschriebene Antrieb der Hebel   g   geschehen. 



   Nun erst, nachdem die Pressstücke in aufgebracht sind, werden die Pressbacken d zurückbewegt, und es erfolgt das Aufpressen der Bauchpressstücke o.   Zweckmässig   wird diese Massnahme von denselben Maschinenteilen vorgenommen, welche auch das Aufpressen der   Kopfpressstücke   m bewirken. Zu diesem Zweck sind bei der dargestellten Ausführung die Arme n verstellbar eingerichtet, so dass nunmehr auch die Pressstücke o durch Vorwärtsbewegen der Arme n auf das Fass aufgepresst werden können. Das Verstellen der Arme n geschieht durch eine Stellvorrichtung p beliebiger Art. 



   NunmehristderFassrumpffertigundkannvondemDorncnachentsprechenderVeränderung seines Umfanges abgezogen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Maschine zur Herstellung von Fassrümpfen, bei welcher die Köpfe der zylindrisch aufge- gestellten Dauben unter gleichzeitigem Druck in der Längsrichtung der Dauben mittels Gegen- halter zusammengebogen und darauf die Pressreifen aufgeschoben werden, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Pressbacken (d) zum Zusammenbiegen, die Gegenhalter (h) und die Teilo (n) zum Aufbringen der Pressstücke sowohl an sich als auch mit ihren Bewegungsorganismen von- einander unabhängig sind, so dass die Gegenhalter (h) bis zur vollendeten Biegung der Dauben und die Pressbacken (d) auch während des Aufbringens der Kopfpressstücke auf den Dauben- köpfen ohne Lageänderung verharren können.
AT40008D 1906-08-13 1909-03-31 Maschine zur Herstellung von Faßrümpfen. AT40008B (de)

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DE1906208808D DE208808C (de) 1906-08-13

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AT40008B true AT40008B (de) 1909-12-10

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AT40008D AT40008B (de) 1906-08-13 1909-03-31 Maschine zur Herstellung von Faßrümpfen.

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