AT398883B - In der tierzucht verwendetes präparat sowie verfahren zu dessen herstellung - Google Patents

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Description

Λ ΑΤ 398 883 Β
Die Erfindung betrifft ein der Tierzucht verwendete Präparate mit einem Gehalt an Lysozym. Gegenstand der Erfindung ist weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der obigen Präparate.
Es ist wohlbekannt, daß heutzutage die oral verabreichten Vitamine in der im Großbetrieb durchgeführten Tierzucht und Tierhaltung unentbehrlich sind. Gleichzeitig wird in den letzten Jahrzehnten der Wider-5 stand der Behörden und der Fachwelt gegenüber den maßlos verwendeten chemotherapeutischen Mitteln und Antibiotika immer größer. Zum natürlichen Schutz des tierischen Organismus und zur Verhütung der Krankheiten drängen die biologisch aktiven Stoffe natürlichen Ursprungs (z.B. Enzyme usw.) immer mehr in den Vordergrund. Für die Tierzucht ist bereits die Herstellung fettlöslicher Vitamine enthaltener Präparate mittels spezieller Verfahren bekannt, wobei das Ziel in der Herstellung eines stabilen Präparates liegt. Es ist io auch bereits ein Futterzusatz bekannt, welcher Lysozymkochsalz und Essigsäure oder Zitronensäure enthält. Dieses Präparat besitzt eine wachstumsfördernde Wirkung.
Den obigen umweltfreundlichen Enzymen gehört das Lysozym (auch Muramidase genannt) an (Biologisches Lexikon, Band II, Seite 622, Akademischer Verlag, Budapest, 1975). Das Lysozym ist zur Zersetzung der Glukosidbindungen von Mucopolysacchariden und des Lysins, welche die Zellwand der Bakterien 15 bilden, fähig. Das Lysozym besteht aus 129 Aminosäuren, dessen Molekulargewicht beträgt 14 600, es ist basischen Charakters und ein im Wasser gut lösbares Protein. Als reichste Quelle von Lysozym kann das Eiweiß angesehen werden.
Es wurde gefunden, daß Präparate, welche das Enzym Lysozym zusammen mit einem oder mehreren lipophilen Vitamin(en) enthalten, in der Tierzucht als präventive Mittel sehr vorteilhaft verwendet werden 20 können. Die Anwendung von derartigen Präparaten ist insbesondere in solchen Fällen sehr günstig, wenn die Verwendung von konkreten und hochwirksamen Arzneimitteln noch nicht erwünscht oder nicht begründet oder sogar verboten ist (z.B. während der der Abschlachtung vorangehenden "Wartzeit").
Erfindungsgemäß wird bei dem eingangs erwähnten Präparat vorgeschlagen, daß das Präparat 1 bis 2,5 Masseteile eines oder mehrerer lipophiler Vitamine, wie Vitamin A, D3 und/oder E oder ein Salz bzw. 25 Salze davon zusammen mit Trägern und/oder Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls mit einem oder mehreren Hilfsstoffen zweckmäßig oberflächenaktiven Mitteln, Antioxydationsmitteln und/oder Konservierungsmittel enthält, bezogen auf ein Masseteil Lysozym oder eines Salzes davon.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß das Enzym Lysozym und lipophile Vitamine enthaltende Präparate in der Tierzucht vorteilhaft als präventive, die Körpergewichtszunahme erhöhende Mittel mit Anti-30 Stress-Wirkung sowie zur Behandlung einzelner bakterieller Infektionen verwendet werden können, und auf diesen Gebieten erhöht das anwesende Vitamin die Aktivität des Enzyms Lysozym synergistisch. Aus dem Stand der Technik ist diese synergistische Wirkungssteigerung nicht bekannt und es können auch keine Schlüsse darauf gezogen werden.
Die erfindungsgemäßen Präparate können als lipophiles Vitamin Vitamin A-Propionat und/oder Vitamin 35 E-Acetat enthalten.
Als saures Salz des Lysozyms kann zweckmäßig das Lysozymhydrochlorid eingesetzt werden.
Die stabilen kolloidalen Lösung stellen einen besonders vorteilhaften Typ der erfindungsgemäßen Präparate dar. Die Herstellung von stabilen kolloidalen Lösungen ist jedoch wegen der Anwesenheit der lipophilen Vitamine eine ziemlich komplizierte Aufgabe. Die Herstellung von stabilen sterilen kolloidalen 40 Lösungen ist besonders schwierig.
Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß man ein oder mehrere liphophile(s) Vitamin(e) bzw. Salz-(e) davon in wäßriger Lösung in Gegenwart von Propylenglykol, einem nichtionischen Tensid und gegebenenfalls einem oder mehreren bekannten Hilfstoff(en), zweckmäßig Antioxydationsmitteln und/oder Konservierungsmitteln, mit dem Enzym Lysozym oder einem Salz davon vermischt, wobei die untere Konzentra-45 tionsgrenze vom Propylenglykol 0,05 g/100 ml kolloidale Lösung und die von dem nichtionischen Tensid 5 g/100 ml kolloidale Lösung ist. Die in anderen Trägermedien bzw. in Gegenwart von anderen oberflächenaktiven Mitteln hergesteliten Mischungen sind nicht stabil, brechen innerhalb einer kurzen Zeit bzw. es treten Ausscheidungen und Ausfällungen auf, welche die genauen Dosierungen und dadurch die wirksame Anwendung verhindern. so Es können vorzugsweise 0,05 - 50 g Propylenglykol und 5 - 30 g nichtionisches Tensid, auf 100 ml wäßrige kolloidale Lösung gerechnet, verwendet werden. Ais nichtionisches Tensid findet Polyoxyethyleng-lycerin-trirhicinoleat besonders vorteilhaft Verwendung.
Nach der obigen Methode können die erfindungsgemäßen Präparate in Form einer leicht behandelbaren stabilen sterilen kolloidalen Lösung hergestellt werden. Das Verfahren ist technologisch einfach 55 durchführbar und benötigt keine speziellen Vorrichtungen und Apparate.
Die erfindungsgemäßen Präparate zeigen in der Tierhaltung, insbesondere an Geflügel, eine signifikante Antistreßwirkung und können dementsprechend zum präventiven Gesundheitsschutz der Tiere vorteilhafter als die bekannten Kompositionen verwendet werden. 2 * 4
AT 398 883 B
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung sind den nachstehenden Beispielen zu entnehmen, ohne den Schutzumfang auf diese Beispiele einzuschränken.
Beispiel 1
Es wird ein Präparat nachstehender Zusammensetzung in Form einer sterilen, stabilen, kolloidalen Lösung hergestellt:
Vitamin A-Propionat (2 500 000 I.E.) 1200 g Vitamin D3 10 g Vitamin E-Acetat 3000 g Lysozym (2000 l.E.) 2000 g Propylengykol 20000 g Polyoxyethylenglycerin-trirhicinoleat (Emulgierungsmittel, nichtionisches Tensid) 15000 g Butylhydroxytoluol (Antioxydationsmittel) 500 g Benzylalkohol 1000 g EDTA-Na 1000 g Destilliertes Wasser zu 100 Liter 10 15 20 50 Liter destilliertes Wasser werden in einen Duplikator eingewogen, wonach Lysozymhydrochlorid (in einer 2000 g von Lysozym entsprechenden Menge) und eine oben angegebene Menge von EDTA-Na unter ständigem Rühren und unter Erwärmen bei 75 *C aufgelöst werden. Nach Erreichen der gewünschten Temperatur wird die Lösung auf 60 *C gekühlt. Die mechanischen Verunreinigungen werden dich Filtrieren 25 entfernt, wonach das Filtrat auf einem Membranfilter (Porendurchmesser 0,22 u) oder Kerzenfilter keimfrei filtriert wird.
Die lipohpilen Vitamine, das Polyoxyethylenglycerin-trirhicinoleat, das Butylhydroxytoluol und der Ben-zylakohol werden in einen sterilen Behälter eingewogen. Das Gemisch wird unter schnellem Rühren auf 60 · C erwärmt, wonach die auf 60 · C erwärmte Lysozymlösung und das, nötigenfalls von den mechani-30 sehen Verunreinigungen befreite Propylenglykol zugegeben werden. Das Volumen des Gemisches wird mit destilliertem Wasser auf 100 Liter ergänzt.
Die so erhaltene Lösung wird von den mechanischen Verunreinigungen durch Filtrieren befreit, wonach das Filtrat in sterilisierte Gläser gefüllt wird, welche sofort abgeschlossen werden. 35 Beispiel 2
Man verfährt wie im Beispiel 1, mit dem Unterschied, daß man 2500 g Propylenglykol und 30000 g Polyoxyethylenglycerin-trirhicinoleat (nichtionisches Tensid) einwiegt. 40 Beispiel 3
Es wird ein Pulvergemisch folgender Zusammensetzung hergestellt:
Vitamin A-Propionat 1560 g Vitamin D3 11 g Vitamin E-Acetat 3300 g Polyoxyethylenglycerin-trirhicinoleat 2000 g Lysozymhydrochlorid 2200 g EDTA-Na 50 g Aerosil 200 5000 g Glukose zu 100000 g
Die Glukose, das EDTA-Na, Aerosil 200 und das Lysozymhydrochlorid werden in einem säurefesten 55 Pulverrührapparat eingewogen und die Komponenten werden gründlich homogenisiert. Das Vitamin A-Propionat, Vitamin D3 und Vitamin E-Acetat werden separat miteinander vermischt, das Polyoxyethylengly-cerin-trirhicinoieat wird zugemischt, wonach das so erhaltene Gemisch der obigen Pulvermischung unter Rühren tropfenweise zugegeben wird. Nach 20 minütigem Rühren bildet sich aus dem am Träger 3

Claims (5)

  1. AT 398 883 B gebundenen Wirkstoffgemisch ein gut behandelbares, nichthaftendes, pulverförmiges Produkt. Diese Pulvermischung wird zu 50 g Anteilen in schwarzen Polyethylenfolienbeutel verpackt. Die Pulvermischung kann mindestens 12 Monate lang ohne irgendwelche Veränderung gelagert werden. Eine Pulvermischung obiger Zusammensetzung kann zur Behandlung von Nutztieren zweckmäßig in 5 einer nachstehenden Dosis pro Tag verwendet werden: Eintagsgeflügel 20-40 g/1000 Tiere Junggeflügel und ausgewachsenes Geflügel 40-60 g/1000 Tiere Andere Tierarten 8-12 g/100 g Lebendgewicht Beispiel 4 is Die Wirksamkeit des Präparates nach Beispiel 3 wurde an Broilerkücken bestimmt. Zum Versuch werden drei, je aus 600 Kücken bestehende Gruppen verwendet. Die Tiere wurden 45 Tage lang beobachtet. Am 3., 21. und 42.Tag der Versuchsperiode wurden die Tiere der I. Gruppe mit 3 g pro Tag des nach Beispiel 3 hergestellten Präparates (auf 100 Kücken berechnet) behandelt: das Präparat werde dem Trinkwasser der Tiere beigemischt. In den gleichen Zeiträumen wurden die Tiere der III. Gruppe auf 20 die obige Weise und mit der gleichen Dosis mit einem nach Beispiel 3 hergesteilten Präparat behandelt, welches jedoch anstatt von Lysozymhydrochlorid eine gleiche Menge von Glukose enthielt. Die Kücken der II. Gruppe erhielten keinen Wirkstoff enthaltendes Trinkwasser. Die Tiere der drei Gruppen wurden unter identischen Bedingungen gehalten und mit demselben Futter gefüttert. Das Ergebnis der Behandlung wurde am 45.Tag ausgewertet. Die Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle zusammengefaßt. 25 Gruppe Verendung Gewichtszunahme* Futterverwertung* I. 3,2% 112% 108% II. 8,2% 100% 100% III. 4,3% 104% 103% * Mit der unbehandelten Kontrolle (Gruppe II.) verglichen Was die Ableitung dieser Werte aus den ursprünglichen Unterlagen betrifft, wird folgendes dargestellt, 35 zum Masseverhaltnis von Lysozym und Vitamin das folgende: Das Präparat gemäß Beispiel 3 enthält insgesamt 2,2 Masseteile von Vitaminen (Vitamin A ist in Form eines Propionatsalzes und VitaminE in form eines Acetatsalzes), bezogen auf 1 Masseteil von Lysozymhydrochlorid. Im Sinne der Beschreibung kann man Lysozym statt Lysozymhydrochlorid ohne weiteres verwenden. Falls man in dem Präparat gemäß Beispiel 3 das Lysozymhydrochlorid durch eine äquivalente Menge 40 Lysozym ersetzt, enthält das Präparat 2,5 Masseteile (genau 2,436 Masseteile) Vitamin-Komponente, bezogen auf 1 Masseteil von Lysozym. Das Präparat gemäß Beispiele 1 und 2 enthält 2,1 Masseteile Vitamin-Komponente (Vitamin A und E in Form der das Beispiel 3 betreffend bereits erwähnten Salze), bezogen auf 1 Masseteil Lysozym. Es besteht kein technisches Bedenken, anstatt des Lysozyms eine äquivalente Menge Lysozymsalz bzw. anstatt der genannten Vitaminsalze die entsprechenden freien 45 Vitamine zu benützen. Falls man in diesem Präparat das Lysozym durch eine äquivalente Menge Lysozymsalz, hergestellt aus einer salzbildenden Säure mit hohe Molgewicht, ersetzt und die Vitamine A und E in freier Form verwendet, kann die untere Grenze von 1 :1 eingestellt werden. Patentansprüche 50 1. In der Tierzucht verwendetes Präparat mit einem Gehalt an Lysozym, dadurch gekennzeichnet, daß das Präparat 1 bis 2,5 Masseteile eines oder mehrer lipohpiler Vitamine, wie Vitamin A, D3 und/oder E oder ein Salz bzw. Salze davon zusammen mit Trägern und/oder Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls mit einem oder mehreren Hilfsstoffen zweckmäßig oberflächenaktiven Mitteln, Antioxydationsmit-55 teln und/oder Konservierungsmitteln enthält, bezogen auf ein Masseteil Lysozym oder eines Salzes davon. 4 AT 398 883 B
  2. 2. Präparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als lipophiles Vitamin Vitamin A-Propionat und/oder Vitamin E-Acetat enthält.
  3. 3. Präparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es das Enzym Lysozym in Form s des Hydrochlorids enthält.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von Präparaten nach einen der Ansprüche 1 bis 3 in Form einer stabilen kolloidalen Lösung, dadurch gekennzeichnet, daß man ein oder mehrere liphophile(s) Vitamin(e) bzw. Salz(e) davon in wäßriger Lösung in Gegenwart von Propylenglykol, einen nichtionischen Tensid und io gegebenenfalls einen oder mehreren bekannten Hilfstoff(en), zweckmäßig Antioxydationsmitteln und/oder Konservierungsmitteln, mit dem Enzym Lysozym oder einem Salz davon vermischt, wobei die untere Konzentrationsgrenze vom Propylenglykol 0,05 g/100 ml kolloidale Lösung und die von dem nichtionischen Tensid 5 g/100 ml kolloidale Lösung ist.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,05 - 50 g Propylenglykol und 5 -30 g nichtionisches Tensid, vorteilhaft Polyoxyethylenglycerin-trirhicinoleat, auf 100 ml der kolloidalen Lösung bezogen, verwendet. 5
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