AT398828B - Zündeinrichtung - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q7/00—Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
- F23Q7/22—Details
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Description
AT 398 828 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündeinrichtung für einen Brenner mit einem in einem Halter gehaltenen Glühkörper, der von einer Abdeckung aus einem keramischen Werkstoff Übergriffen ist.
Eine solche Zündeinrichtung ist bekanntgeworden aus der GB-OS 2 164 432, wobei der Glühkörper als Wendel ausgebildet und vollflächig von der Abdeckung umschlossen ist. Demgemäß muß der Glühkörper 5 erst einmal sich selbst erwärmen, worauf eine Erwärmung der Abdeckung auf Glühtemperatur erfolgen muß, bevor die Zündung eingeleitet werden kann.
Diese Ausbildung des Zünders benötigt eine erhebliche Zeit, während deren verbranntes Gas an einem Brenner ausströmen kann. Da es zu vermeiden ist, daß solche unverbrannten Kohlenwasserstoffe austreten und in die Atmosphäre gelangen, besteht die Aufgabe, eine Zündeinrichtung der eingangs näher bezeich-io neten Art zu schaffen, die schnell und sicher ausströmendes Gas entzündet.
Erfindungsgemäß besteht die Lösung der Aufgabe darin, daß der Glühkörper mäanderförmig ausgebildet ist und daß die Wände der stoßfesten Abdeckung durch eine Kappe gebildet sind, die mit Durchbrechungen versehen ist.
Durch diese Ausgestaltung ergibt sich der Vorteil, daß das Gas nicht nur an den Außenwänden der is Abdeckung, sondern vielmehr auch an dem im Bereich der Durchbrechungen freiliegenden Glühkörper sehr schnell und sicher gezündet wird. Durch die stoßfeste Ausgestaltung der Abdeckung ergibt sich eine erhöhte Sicherheit gegen mechanische Beschädigungen.
Der so ausgestaltete Brenner minimiert den Ausstoß unverbrannter oder teilverbrannter Kohlenwasserstoffe, was zur Reinhaltung der Atmosphäre beiträgt. 20 Durch die vorgeschlagene Abdeckung des Glühkörpers ergibt sich ein sehr wirkungsvoller Schutz gegen eine Beschädigung der Zündeinrichtung beim Reinigen des Brenners zum Beispiel mittels einer Drahtbürste oder dergleichen. So wird durch die Abdeckung verhindert, daß mit einem Werkzeug an den Glühkörper angestoßen werden kann.
Dabei kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen sein, daß die Durchbrechungen 25 oberhalb und unterhalb des Glühkörpers angeordnet sind.
Durch diese Maßnahmen wird die Durchströmung der Abdeckung der Zündeinrichtung durch das Brenngas-Luiftgemisch erleichtert und sichergestellt, daß der Glühkörper sicher von diesem Gemisch umströmt wird und es zu einer Zündung dieses Gemisches kommen kann.
Dabei kann weiters vorgesehen sein, daß die Durchbrechungen länglich ausgebildet sind und sich 30 deren Längsachse in Richtung der Erstreckung des Glühkörpers erstrecken.
Durch diese Maßnahmen können die Durchbrechungen relativ schmal ausgebildet werden, wodurch sich ein sehr sicherer Schutz der Zündeinrichtung ergibt, wobei jedoch gleichzeitig eine ausreichende Umströmung des Glühkörpers durch das Brenngas-Luftgemisch sichergestellt ist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. 35 Fig. 1 bis 7 zeigt verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemäßer Zündeinrichtungen.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 wei.st die Zündeinrichtung 1 einen Kalter 2 auf, in dem ein mäanderförmig gestalteter Glühkörper 3 gehalten ist. Weiters sind im Halter 2, der vorzugsweise aus einem keramischen Material hergestellt ist, auch die Verbindungen der Anschlußdrähte 4 mit dem Glühkörper 3 angeordnet. 40 Auf den Halter 2 ist eine Abdeckung 4, die als Kappe ausgebildet und mit Durchbrechungen versehen ist, aufgeschoben und mit dem Halter 2 verbunden, z.B. durch Kleben.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 sind die Durchbrechungen 5 länglich ausgebildet und oberund unterhalb des Glühkörpers 3 angeordnet. Dabei decken sich die Längsachsen der Durchbrechungen 5 mit jenen Längsachsen der Abschnitte des Glühkörpers 3 oberhalb denen sie angeordnet sind. Dabei sind 45 die Durchbrechungen 5 in Reihen angeordnet.
Bei der Ausführungsform der Zündeinrichtung nach der Fig. 3 sind lediglich zwei einander diametral gegenüberliegende Durchbrechungen 5' angeordnet, die sich über Bereiche der mittleren Abschnitte des mäanderförmig ausgebildeten Glühkörpers 3 erstrecken.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 sind im wesentlichen kreisrunde Durchbrechungen 5" in der so kappenartigen Abdeckung 4 angeordnet, die dem Verlauf des Glühkörpers 3 folgend angeordnet sind.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 5 erstrecken sich die Durchbrechungen 51 im Bereich der äußeren Abschnitte des mäanderförmig gestalteten Glühkörpers 3 angeordnet.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 6 sind die Durchbrechungen 52 quer zur Längserstreckung der einzelnen Abschnitte des Glühkörpers 3. 55 Bei der Ausführungsform nach der Fig. 7 besteht die Abdeckung aus einer Haibschale 41, die den Glühkörper 3 überdeckt. 2
Claims (5)
- AT 398 828 B Patentansprüche 1. Zündeinrichtung für einen Brenner mit einem in einem Halter gehaltenen Glühkörper, der von einer Abdeckung aus einem keramischen Werkstoff Übergriffen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühkörper mäanderförmig ausgebildet ist und daß die Wände der stoßfesten Abdeckung durch eine Kappe (4) gebildet sind, die mit Durchbrechungen (5, 5', 5", 51, 52) versehen ist.
- 2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung durch eine oberhalb des Glühkörpers (3) angeordnete Halbschale (41) gebildet ist.
- 3. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung durch eine Kappe (4) aus einem stoßfesten keramischen Material gebildet ist, die in ihrem Inneren den Glühkörper (3) aufnimmt und deren Wände mit Durchbrechungen (5, 5', 5", 51, 52) versehen sind.
- 4. Zündeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (5, 5', 5", 51, 52) oberhalb und unterhalb des Glühkörpers (3) angeordnet sind.
- 5. Zündeinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (5, 5', 5", 51, 52) länglich ausgebildet sind und sich deren Längsachse in Richtung der Erstreckung des Glühkörpers (3) erstrecken. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 3
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT96091A AT398828B (de) | 1991-05-10 | 1991-05-10 | Zündeinrichtung |
| DE9205922U DE9205922U1 (de) | 1991-05-10 | 1992-04-28 | Zündeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT96091A AT398828B (de) | 1991-05-10 | 1991-05-10 | Zündeinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA96091A ATA96091A (de) | 1994-06-15 |
| AT398828B true AT398828B (de) | 1995-02-27 |
Family
ID=3503782
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT96091A AT398828B (de) | 1991-05-10 | 1991-05-10 | Zündeinrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2164432A (en) * | 1984-09-12 | 1986-03-19 | Buccleuch Engineering Limited | Gas igniter |
-
1991
- 1991-05-10 AT AT96091A patent/AT398828B/de not_active IP Right Cessation
-
1992
- 1992-04-28 DE DE9205922U patent/DE9205922U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2164432A (en) * | 1984-09-12 | 1986-03-19 | Buccleuch Engineering Limited | Gas igniter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA96091A (de) | 1994-06-15 |
| DE9205922U1 (de) | 1992-06-25 |
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