AT398040B - Ski - Google Patents
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
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Description
AT 398 040 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski, bei dem auf einen Rohski, vorzugsweise bestehend aus Gurtschichten, Kern, Laufsohle und gegebenenfalls Stahlkanten, an seiner Oberseite und seinen Seitenflächen eine Hülle aus vorzugsweise elastomerem Kunststoff aufgeformt ist.
Eine solche Bauweise für Skier ist bekannt, wobei üblicherweise die Hülle einstückig auf den Rohski 5 aufgeformt wird, und zwar in einer Form, in die der Rohski eingelegt wird, worauf nach dem Schließen der Form das Material der Hülie unter Druck in den verbleibenden, der Hülle entsprechenden Formhohlraum eingeführt wird. Eine bevorzugte Ausgestaltung dieses Verfahrens ist das RIM (Reaction Injection Moul-ding)-Verfahren, durch welches Polyurethan bzw. dessen Komponenten Isocyanat und Polyol, die im Spritzkopf miteinander und mit einem Farbstoff vermengt werden, in den Formhohlraum gespritzt werden. io Es wird meist mit Drücken (im Formhohlraum) von 2 bis 15 bar gearbeitet. Soll das Ergebnis - wie bevorzugt - eine elastomere Polyurethan-Hülle sein, kann dies durch Auswahl und Einstellung der Komponenten des Polyurethans erreicht werden (AT-PS 390 196).
Aufgabe der Erfindung ist es, Skier der eingangs genannten Bauweise zu verbessern, und zwar insbesondere im Hinblick auf eine gute Verbindung der Hülle mit dem Kern und auf eine gute Übertragung 15 der Dämpfungswirkung (Torsions- und Biegedämpfung) von der Hülle auf den Kern.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß mindestens Teile des Kernes in an sich bekannter Weise aus Schaumstoffmateria! bestehen, das wenigstens in der der Hülle zugewandten Randzone porös ist, und daß das Kunststoffmaterial der Hülle das Schaumstoffmaterial des Kernes bzw. einzelner Kernteile zumindest in der Hülle zugewandten Randzonen des Kernes bzw. der Kernteile durchdringt. 20 Es ist zwar bereits bekannt, für den Skikern Schaumstoffe zu verwenden, wobei gemäß DE-OS 25 55 497 der Schaumstoffkern von einem Torsionsgehäuse umschlossen ist und gegebenenfalls die Werkstoffe des Torsionsgehäuses und des Schaumstoffkernes ineinander übergehen. Dabei ist aber das Ineinanderübergehen im Sinne einer homogenen Durchmischung der Werkstoffe des Gehäuses und des Schaumstoffes in den Berührungszonen zu verstehen und nicht im Sinne des erfindungsgemäßen Durchdringens, was 25 die Verwendung eines porösen Schaumstoffes für den Kern bzw. den der Hülle zugewandten Randzonen des Kernes voraussetzt.
Durch das Eindringen des Kunststoffmaterials der Hülle in die Randzonen des Schaumstoffmaterials des Kernes wird neben der Wirkung der adhäsiven und chemischen Haftkräfte auch noch eine Verschmelzung und/oder "Verklammerung" von Hüllenmaterial und Schaumstoff im Kern erzielt. Dabei kommt es zur 30 angestrebten verbesserten Verbindung zwischen Hülle und Kern und zur guten Übertragung der Dämpfungswirkung der Hülle auf den Kern. Außerdem kommt es zu einer Anhäufung des Materials der Hülle im Kern, und zwar am stärksten im mittleren Längsabschnitt des Skis, wo die Bauhöhe des Skis am größten ist.
Das Schaumstoffmaterial des Kerns kann vorzugsweise aus einem Polyurethan Schaum-Glasfaser-35 Verbundwerkstoff von isotropem Aufbau und mindestens teilweise poröser Struktur bestehen. Dadurch wird die durch die Porosität des Kernmaterials etwas geschwächte Festigkeit des Kernes bzw. der Kernteile wieder erhöht. Der Glasfaseranteil kann aus einem Glasvlies, z.B. mit einem Flächengewicht von ca. 200 g/m2, gebildet sein. Anstelle von Glasfasern kann aber auch ein anderes Verstärkungsmaterial verwendet werden. Auch der Einsatz von unverstärkten, mindestens teilweise porösen Schaumstoffen ist denkbar. Das 4o Schaumstoffmaterial (verstärkt oder unverstärkt) soll möglichst eine geringe Dichte, vorzugsweise von 0,1 -0,5 g/m3, aufweisen, damit der Ski ein möglichst geringes Gewicht erhält.
Es besteht die Möglichkeit, den ganzen Kern aus mindestens teilweise porösem, gegebenenfalls faserverstärktem, vorzügsweise glasfaserverstärktem Schaumstoff herzustellen oder nur Teile des Kernes, insbesondere die Seitenteile, weil insbesondere bei Alpinskiern der Kern nach oben und unten üblicherwei-45 se nicht unmittelbar mit der Hülle in Berührung steht, sondern mit Gurtschichten.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung durch Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die eine Hälfte eines Skiquerschnitts eines Alpinskis, Fig. 2 zeigt die eine Hälfte eines Skiquerschnitts z.B. eines Langlaufskis.
Der im Querschnitt dargestellte Ski besteht aus dem Obergurt 1 aus Leichtmetall, dem Untergurt mit so einer Leichtmetallschicht 2 und einer zusätzlichen Gurtschicht 2* aus Glasfaserlaminat, dem Kern mit einem Mittelteil 3 aus Holz und Seitenteilen 3' aus mindestens teilweise offenzeiligem Schaumstoff, z.B. aus
Polyurethan Glasfaser-Verbund-Schaumstoff, vorzugsweise mit einer Dichte von 0,1 bis Q,3 oder 0,5 g/cm3. Stahlkanten 4 und die Laufsohle 5 (z.B. aus Polyethylen) vervollständigen die Bestandteile des Rohskis, der nach seiner Verleimung in eine Form eingelegt und mit einer Hülle 6 aus elastomerem 55 Kunststoff, Z.B. Polyurethan, vorzugsweise im RIM-Verfahren umformt wird. Durch die bei diesem Verfahren im Formhohlraum herrschenden Drücke des noch flüssigen Hüllenmaterials dringt dieses mehr oder weniger tief in das mindestens teilweise poröse Schaumstoffmaterial der Seitenteile 3' des Kernes ein. 2
Claims (5)
- AT 398 040 B Die Hülle 6 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel eine einstückige Hülle, welche die Seitenwangen und die Skioberseite bildet. Weniger zweckmäßig, aber denkbar, wäre auch eine Hülle, bei der die Seitenwangen und die Skioberseite getrennt sind. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind ferner nur die Seitenteile 3' des Kerns aus wenigstens teilweise porösem Schaumstoffmaterial gebildet. Es können auch andere Kernteile oder der ganze Kern aus einem solchen Schaumstoffmaterial bestehen, in das dann beim Aufformen der Hülle (oder ihrer Teile) das noch flüssige Kunststoffmaterial der Hülle eindringt. Das mindestens teilweise poröse Schaumstoffmaterial kann vorzugsweise eine offenzeilige oder eine gemischtzellige Zellen-Struktur aufweisen bzw. auf irgendeine andere Weise porös, d.h. für das (flüssige) Kunststoffmaterial der Hülle mehr oder weniger durchlässig sein. Die Erfindung kann sowohl bei Alpinskiern etwa gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, , aber auch bei anderen Skigattungen, z.B. bei Langlaufskiern, Sprungskiern, Firngleitern, Wasserskiern usw. angewendet werden, wobei der Aufbau des Rohskis der betreffenden Skigattung entsprechend gebildet ist. Beispielsweise sind bei den meisten der aufgezählten Skigattungen die für Alpinskier nötigen Stahlkanten entbehrlich, gegebenenfalls sogar die eine oder andere Gurtschicht. So können etwa die tragenden Bauteile im "Kern" integriert sein, der erfindungsgemäß wohl an seinen der Hülle zugewandten Randzonen aus porösem Schaumstoffmaterial besteht, im übrigen aber auch andere Werkstoffe enthalten kann. Dies wird in Fig. 2 durch einen Skiquerschnitt, der für einen Langlaufski geeignet wäre, veranschaulicht. Der zentrale Skikörper wird durch einen Kern 3" aus porösem, offenzelligem Schaumstoff gebildet, in dem tragende Teile in Form von Stäben 7 aus kunstharzgebundenen Rovingsträngen aus Glasfasern od. dgl. eingelegt sind. An seiner Unterseite trägt der Kern 3" eine Laufsohle 5 aus Kunststoff, die vor oder nach dem Aufformen der Hülle 6 mit dem Kern 3" verbunden wird. Der Rohski (Kern 3", Stäbe 7 und gegebenenfalls Laufsohle 5) wird nun in eine Form eingelegt und in der schon beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 beschriebenen Weise mit einer Hülle 6 aus vorzugsweise elastomerem Kunststoff umhüllt, wobei das Hüllenmaterial in die Poren des Schaumstoffmaterials des Kernes 3" eindringt, und zwar im Falle der Fig.2 nicht nur an den Seitenflächen des Kernes 3", sondern teilweise auch an der Oberseite des Kernes 3" (zwischen und neben den tragenden Stäben 7). Patentansprüche 1. Ski, bei dem auf einen Rohski, vorzugsweise bestehend aus Gurtschichten, Kern, Laufsohle und gegebenenfalls Stahlkanten, an seiner Oberseite und seinen Seitenflächen eine Hülle aus vorzugsweise elastomerem Kunststoff aufgeformt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens Teile (3',3") des Kernes in an sich bekannter Weise aus Schaumstoffmaterial bestehen, das wenigstens in der der Hülle (6) zugewandten Randzone porös ist, und daß das Kunststoffmaterial der Hülle (6) das Schaumstoffmaterial des Kernes (3") bzw. einzelner Kernteile (3') zumindest in der Hülle (6) zugewandten Randzonen des Kernes (3") bzw. der Kernteile (3') durchdringt.
- 2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (3') des Kernes aus Schaumstoff-material bestehen, das wenigstens in der der Hülle (6) zugewandten Randzone porös ist.
- 3. Ski nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumstoffmaterial in an sich bekannter Weise faserverstärkt, vorzugsweise glasfaserverstärkt, ist.
- 4. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumstoffmaterial ein Polyurethan Schaum-Glasfaser-Verbundwerkstoff ist.
- 5. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumstoffmaterial eine Dichte von 0,1 bis 0,5 g/cm3 aufweist Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
Priority Applications (6)
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Citations (6)
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| US3635482A (en) * | 1967-03-30 | 1972-01-18 | Amf Inc | Ski and method of manufacture |
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-
1990
- 1990-01-22 AT AT12590A patent/AT398040B/de not_active IP Right Cessation
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| DE2943850A1 (de) * | 1979-06-11 | 1980-12-18 | Gerad Finance Corp | Schnee-ski |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA12590A (de) | 1994-01-15 |
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