AT397821B - Vorrichtung zum herstellen eines faservlieses - Google Patents
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Description
AT 397 821 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Förderluftstrom abfliegenden Fasern, einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite der Fangfiäche an diese angeschlossenen Saugkasten und mit einem zwischen der Kardentrommel und der Fangfläche angeordneten Saugkanal, der in einem der Fangfläche unmittelbar gegenüberliegenden Umfangsbereich an die Kardentrommel anschließt, wobei im Anschlußbereich sowohl der bezüglich der Drehrichtung der Kardentrommei zulaufseitigen als auch der ablaufseitigen Kanalwand an die Kardentrommel sich über die Arbeitsbreite der Kardentrommei erstreckende Zuluftkanäle für den Saugkanal vorgesehen sind.
Da der Saugkanai bei Vorrichtungen dieser Art zwischen der Fangfläche und einem der Fangfläche unmittelbar gegenüberliegenden Umfangsbereich der Kardentrommel vorgesehen ist, kann die Länge dieses Saugkanales und damit die Länge der Förderluftstrecke unabhängig vom Trommeldurchmesser den jeweiligen Anforderungen entsprechend gewählt werden. Dadurch wird es möglich, auch bei großen Trommeldurchmessern die durchschnittliche Flugbahnlänge der Fasern auf ein Maß zu beschränken, das eine Verkiumpungsgefahr weitgehend ausschließt. Voraussetzung für die Herstellung eines Vlieses mit einer Faserwirrlage ohne Vorzugsrichtung ist, daß auf die Fasern während ihres Fluges von der Kardentrommel zur Fangfläche keine die Faserwirrlage beeinträchtigenden Richtkräfte über den Förderluftstrom ausgeübt werden, was eine Beschleunigung des Förderluftstromes gegen die Fangfläche hin ausschließt. Dieser Forderung kann mit Hilfe eines Saugkanales vorteilhaft entsprochen werden, der sich in einem der Fangfläche unmittelbar gegenüberliegenden Umfangsbereich an die Kardentrommel anschließt, weil die Strömungsverhältnisse in diesem Kanal konstruktiv festgefegt werden können, wenn durch seitliche, sich über die Arbeitsbreite der Kardentrommel erstreckende Zuluftkanäle für einen ausreichenden, ausschließlich über den Saugkasten der Fangfläche angesaugten Förderluftstrom gesorgt wird. Trotz dieser vorteilhaften Voraussetzungen kommt es unter bestimmten Umständen jedoch zu einer nicht ausreichend gleichmäßigen Ablösung der Fasern von der Kardentrommel, was die Gleichmäßigkeit der Faserablage auf der Fangfläche beeinträchtigt.
Um ein Faservlies mit einer ausgeprägten Längsorientierung der Fasern von einer an eine Kardentrommel angeschlossenen Abnehmerwalze so auf ein umlaufendes Förderband übertragen zu können, daß eine größere Wirrlage der Fasern erreicht wird, ist es schließlich bekannt (US-PS 3 787 930), das Faservlies von der Abnehmerwalze mit Hilfe zweier Luftströme abzunehmen, die an der Abnahmestelle in und entgegen der Trommeldrehrichtung entlang der Abnehmerwalze dem in diesem Bereich besaugten Förderband zugeführt werden, so daß sich vor allem durch den entgegen der Förderrichtung gerichteten Luftstrom eine gewisse Umorientierung der Vliesfasern ergibt, während das Vlies vom Förderband übernommen wird. Da keine Vliesbildung durch frei fliegende Fasern vorliegt, kann eine solche Vorrichtung auch keine Lehre dafür geben, wie die Bedingungen für eine Vliesbiidung aus frei fliegenden Fasern verbessert werden könnten.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß eine vorteilhafte Ablösung der Fasern von der Kardentrommel und eine gleichmäßige Faserablage auf der Fangfläche sichergestellt werden können.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Zuluftkanäle für den Saugkanal sich zwischen der Kardentrommel einerseits und einer sich gegen die Trommelumlaufrichtung an die zulaufseitige Kanalwand und einer sich in Trommelumlaufrichtung an die ablaufseitige Kanalwand anschließenden Trommelabdeckung anderseits ergeben und daß dem Zuluftkanal im Bereich der zulaufseitigen Kanalwand eine mit der Kardentrommel zusammenwirkende Zahnleiste vorgeordnet ist.
Da vor allem der über den Zuiuftkanal im Bereich der ablaufseitigen Kanalwand angesaugte Teilluftstrom die vollständige Ablösung der Fasern von der Kardentrommel unterstützen und für eine Faserumlenkung in Richtung des Saugkanales sorgen soll, wird der Zuluftkanal im Bereich der ablaufseitigen Kanalwand zwischen der Kardentrommel und einer sich in Trommelumlaufrichtung an die ablaufseitige Kanalwand anschließenden Trommeiabdeckung gebildet, so daß der Luftstrom innerhalb dieses Zuluftkanales entgegen der Trommelumiaufrichtung strömt, was ein sicheres Ablösen der allenfalls mit der Kardentrommel aus dem Bereich des radialen Saugkanales ausgetragenen Fasern bewirkt, die dann mit dem zur Trommelumlaufrichtung gegensinnigen Förderluftstrom in den Saugkanal zurückgefördert werden. Da auch der Zuluftkanal im Bereich der zulaufseitigen Kanalwand zwischen einer Trommelabdeckung und der Kardentrommel angesaugt wird, kann im Bereich dieses Zuluftkanales die Faserablösung bereits frühzeitig erfolgen, so daß sich insgesamt besonders vorteilhafte Ablösebedingungen einstellen, die es ohne weiteres erlauben, die Zahnbrust der Zähne der Kardentrommel stärker zu neigen, wodurch die Kardierwirkung der Kardentrommel spürbar verbessert werden kann. Mit der dem Zuluftkanal im Bereich der zulaufseitigen Kanaiwand des Saugkanaies vorgeordneten Zahnleiste erfolgt unmittelbar vor der Faserablösung eine zusätzliche Auflösung und Vergleichmäßigung des Faserbelages, was die gleichmäßige Ablösung der 2
AT 397 821 B vereinzelten Fasern unterstützt und in Kombination mit den übrigen Maßnahmen zu einer gleichmäßigen Faserablage auf der Fangfläche führt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses in einem schematischen Längsschnitt und
Fig. 2 diese Vorrichtung ausschnittsweise in einem Schnitt durch die mit der Kardentrommel zusammenwirkende Zahnleiste in einem größeren Maßstab.
Die dargestellte Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses besteht im wesentlichen aus einer eine Zahngarnitur aufweisenden Kardentrommel 1, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche 2 und aus einem Saugkanal 3, der sich zwischen der Fangfläche 2 und einem der Fangfläche 2 unmittelbar gegenüberliegenden Umfangsbereich der Kardentrommel 1 erstreckt. Auf der der Kardentrommel 1 gegenüberliegenden Seite der Fangfläche 2 ist ein Saugkasten 4 vorgesehen, der für eine entsprechende Absaugung der Förderluft aus dem Saugkanal 3 durch die Fangfläche 2 sorgt.
Das vorgelegte Vorvlies wird in üblicher Weise über ein Förderband 5 einem aus einem Muldentisch 6 und einer Einlaßwalze 7 bestehenden Muldeneinlaß 8 der Kardentrommel 1 zugeführt, wobei das Vorvlies in Einzelfasern aufgelöst wird. Über in Umlaufrichtung der Kardentrommel 1 an den Muldeneinlaß 8 anschließende Arbeiter-Wenderwalzenpaare 9 wird eine zusätzliche Vergleichmäßigung des Faserbelages erreicht, der in der Folge dem Saugkanai 3 zugefördert wird.
Die Förderluft für die Saugströmung durch den Saugkanal 3 wird durch der zulaufseitigen Kanalwand 3a und der ablaufseitigen Kanalwand 3b zugeordnete Zuluftkanäle 10 und 11 angesaugt, die sich zwischen der Kardentrommel 1 und einer Trommelabdeckung 12 bzw. 13 ergeben. Die Luftströme durch die Zuluftkanäle 10 und 11 bebedingen im Zusammenwirken mit den auf die Fasern ausgeübten Zentrifugalkräften ein Ablösen der Einzelfasern von der Kardentrommel 1 und in weiterer Folge eine Faserförderung zur Fangfläche 2. Voraussetzung für eine gleichmäßige Faserablage auf der Fangfläche 2 ist zunächst eine störungsfreie Faserablösung von der Kardentrommel 1 und dann eine ungestörte Faserförderung innerhalb des Saugkanales 3. Die fliehkraftbedingte. Ablösung der vereinzelten Fasern von der Kardentrommel 1 wird insbesondere durch den Zuluftstrom durch den Zuluftkanal 10 unterstützt, und zwar bereits vor dem Erreichen des Saugkanales 3.
Im Bereich der ablaufseitigen Kanalwand 3b strömt der durch den Zuluftkanal 11 zugeführte Luftstrom entlang des Außenumfanges der Kardentrommel 1 entgegen der Trommelumlaufrichtung zum Saugkanal 3, so daß mit Hilfe dieses gegensinnigen Luftstromes allenfalls mit der Kardentrommel 1 aus dem Bereich des Saugkanales 3 ausgetragene Restfasem von der Kardentrommel abgelöst und wieder in den Saugkanal 3 rückgeführt werden. Dieser durch den Zuluftkanal 11 angesaugte Zuluftstrom unterstützt außerdem die Faserumlenkung in Richtung des Saugkanales 3.
Wie insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann, ist dem Zuluftkanal 10 zwischen der Kardentrommel 1 und der Trommelabdeckung 12 eine Zahnleiste 14 vorgeordnet, die mit den Zähnen der Kardentrommel 1 im Sinne einer Feinauflösung des Faserbelages zusammenwirkt. Die Zähne 15 dieser Zahnleiste können unterschiedlich ausgebildet sein und auch aus Stiften bestehen. Wesentlich ist, daß die Zahnbrust so ausgebildet ist, daß eine Selbstreinigung der Zähne gewährleistet wird. Dies kann beispielsweise durch eine Zahnbrust mit keiner oder einer nur sehr geringen Neigung sichergestellt werden. Da die Feinauflösung des Faserbelages unmittelbar vor dem Zuluftkanal 10 erfolgt und im Zuluftkanal 10 bereits die Faserablösung einsetzt, ergeben sich insgesamt besonders vorteilhafte Ablösebedingungen für die Fasern von der Kardentrommel 1.
Damit die im Förderluftstrom, der sich aus den Zuluftströmen durch die Kanäle 10 und 11 zusammensetzt, der Fangfläche 2 zugeförderten Fasern in einer gleichmäßigen Wirrlage ohne Vorzugsrichtung auf der Fangfläche 2 abgelagert werden können, verjüngt sich der Saugkanal 3 zunächst im Mischungsbereich der beiden Zuluftströme düsenartig, um sich im Anschluß an diese düsenartige Verengung wieder diffusorartig gegen die Fangfiäche 2 hin zu erweitern. Diese Kanalausbildung bringt eine vorteilhafte Mischung der beiden gegensinnigen Luftströmungen mit sich, bevor der aus diesen Luftströmungen gebildete, gemeinsame Förderluftstrom durch die Fangfläche 2 abgesaugt wird. Dieser gemeinsame Förderluftstrom erfährt aufgrund der diffusorartigen Kanalerweiterung eine Beruhigung, die die Wirrlage der abgelegten Fasern unterstützt. Wegen der weitgehend laminaren Strömung bleibt auch die Verklumpungsgefahr sehr gering.
Zur gleichmäßigen Faserablage ist für eine entsprechende Absaugung des Förderluftstromes durch die Fangfläche 2 zu sorgen. Zu diesem Zweck wird die Strömungsverteilung der Saugströmung eingestellt, und zwar mit Hilfe einer Unterteilung des Saugkastens 4 in einzelne, voneinander getrennte, in Bewegungsrichtung der Fangfläche aufeinanderfolgende Saugabschnitte 4a, die zumindest gruppenweise mit unterschiedlichen Unterdrücken beaufschlagt werden können. Aufgrund der unterschiedlichen Saugleistungen im Bereich der einzelnen Saugabschnitte 4a ergibt sich im Bereich der Saugzone durch die Fangfläche 2 ein 3
Claims (2)
- AT 397 821 B unterschiedlicher Durchgriff der Saugströmungen auf den Förderluftstrom im Saugkanal 3, so daß bei einer entsprechenden Strömungsverteilung eine weitgehend laminare Strömung auch im Bereich der Fangfläche 2 erreicht werden kann. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Herstellen eines Faservlieses mit einer Kardentrommel, einer kontinuierlich bewegten, luftdurchlässigen Fangfläche für die von der Kardentrommel in einem Förderluftstrom abfliegenden Fasern, einem auf der der Kardentrommel gegenüberliegenden Seite der Fangfläche an diese angeschlossenen Saugkasten und mit einem zwischen der Kardentrommel und der Fangfläche angeordneten Saugkanal, der in einem der Fangfläche unmittelbar gegenüberliegenden Umfangsbereich an die Kardentrommel anschließt, wobei im Anschlußbereich sowohl der bezüglich der Drehrichtung der Kardentrommel zulaufseitigen als auch der ablaufzeitigen Kanaiwand an die Kardentrommel sich über die Arbeitsbreite der Kardentrommel erstreckende Zuluftkanäle für den Saugkanal vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftkanäle (10, 11) für den Saugkanal (3) sich zwischen der Kardentrommel (1) einerseits und einer sich gegen die Trommelumlaufrichtung an die zulaufseitige Kanalwand (3a) und einer sich in Trommelumlaufrichtung an die ablaufseitige Kanalwand (3b) anschließenden Trommelabdeckung (12 bzw. 13) anderseits ergeben und daß dem Zuluftkanal (10) im Bereich der zulaufseitigen Kanalwand (3a) eine mit der Kardentrommel (1) zusammenwirkende Zahnleiste (14) vorgeordnet ist. Hiezu
- 2 Blatt Zeichnungen 4
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