AT397243B - Beton- bzw. mörtelspritzverfahren sowie trockenmischgut zur durchführung des verfahrens - Google Patents
Beton- bzw. mörtelspritzverfahren sowie trockenmischgut zur durchführung des verfahrens Download PDFInfo
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Description
AT 397 243 B
Die Erfindung betrifft ein Beton- bzw. Mörtelspritzverfahren, insbesondere zum Instandsetzen von Betonbauwerken, wobei vorbereitetes vorgetrockneten Zuschlag und Zement aufweisendes Trockenmischgut als Silo- oder Sackware mit vorgegebener Sieblinie mit der erforderlichen Menge an Wasser angemacht, gemischt sowie die Mischung über eine Transportleitung zu der Spritzdüse gefördert und auf eine Oberfläche 5 aufgetragen wird, sowie ein Trockenmischgut zur Durchführung des Verfahrens.
Ein Verfahren zum Aufträgen von Beton bzw. Mörtel mittels Trockenspritzen und Dünnstromförderung, gegebenenfalls mit Kunststoffzusatz, ist an sich bekannt (DE-PS 32 20 880). Dabei wird Trockenmischgut über Transportleitungen zur Spritzdüse gefördert und dort Wasser, gegebenenfalls auch Kunststoff und Erhärtungsbeschleuniger zugesetzt sowie Druckluft zum Aufträgen eingesetzt. 10 Von Nachteil bei diesem Verfahren ist die stark schwankende Mörtel- bzw. Betonqualität infolge einer ungenauen Wasserdosierung.
Es ist ferner eine gattungsgemäße Betonverarbeitungsmethode im Naßspritzverfahren mit Dichtstromförderung bekannt (z. B. Prospekt Putzmeister), d. h. es wird das Trockenmischgut mit der erforderlichen Menge an Wasser angemacht und - naß - über die Transportleitung zur Spritzdüse gefördert. IS Dort wird unter Zugabe von Druckluft dann der Dickstrom zerteilt und der Beton mittels der Druckluft aufgetragen.
Bei diesem gattungsgemäßen bekannten Verfahren müssen stets mehr als die aufzutragenden Mengen an Beton oder Mörtel angemacht werden. Außerdem müssen die Transportleitungen für den Dichtstrom nach Gebrauch oder bei längerem Stillstand entleert werden, was nicht nur zeitraubend, sondern auch aufwendig und 20 nur an größeren Baustellen rentabel ist, so daß dieses bekannte Verfahren für kleine Mengen zu gebrauchenden Betons unwirtschaftlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein auch für kleinere Mengen an Beton bzw. Mörtel geeignetes Spritzverfahren mit genauer Wasserdosierung zur Erzielung eines Festbetons bzw. Festmörtels mit nur gering schwankenden Eigenschaften bei insgesamt hoher Festigkeit und ohne eine aufwendige Entleerung der 25 Schlauchleitungen sowie ein Trockenmischgut zur Durchführung des Verfahrens bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Zuschlag mit einem Größtkom von 4 mm eingesetzt wird, welcher in der Sieblinie eine Komgruppe unter 0,25 mm mit einem Anteil von kleiner als 5 Gew.-%, vorzugsweise 3 Gew.-*%, bezogen auf den Zuschlag, aufweist, und daß die Mischung im Dünnstrom zur Spritzdüse gefördert wird. Ein Trockenmischgut zur 30 Durchführung des Verfahrens ist im wesentlichen gekennzeichnet durch die erfindungsgemäße Sieblinie des Zuschlages.
Naßspritzen im Dünnstromverfahren ist im Prinzip auch schon ausgeführt worden. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß es bei Verwendung von Trockenmischgut, z. B. Sackware oder Siloware mit oder ohne einem Zusatz aus einem zweikomponentigen Reaktionsharz verhältnismäßig schnell zur Pfropfenbildung und damit 35 zu Verstopfungen der Transportleitung mit allen bekannten Nachteilen führt. Überraschenderweise wurde festgestellt, daß im Naßspritzverfahren und Dünnstrom dann unter der Vereinigung der Vorteile des Trockenverfahrens sowie des Naßspritzens unter Vermeidung der jeweiligen Nachteile gearbeitet werden kann, wenn für den Zuschlag des Trockenmischgutes eine bestimmte Sieblinie eingehalten wird. Insbesondere lassen sich auch kleine Mengen an Beton spritzen, so daß das erfindungsgemäße Verfahren besonders für die 40 Instandsetzung geeignet ist und mit genauester Dosierung des Wassers und des Kunststoffanteils auskommt. Außerdem ist es infolge des Dünnstromverfahrens nicht erforderlich, die Transportleitungen zu der Spritzdüse zu entleeren, weil in diesem mit viel Druckluft kleinere Portionen hindurchbewegt werden, und zwar an der Aufgabestelle von der Druckluft beschleunigt werden und dann mit hoher Geschwindigkeit bis zur Spritzdüse und zum Auftrag aus dieser herausbewegt werden. Bei kurzen Unterbrechungen genügt es, die Zufuhr des 45 Materials zu unterbrechen. Dann wird in kürzester Zeit die Transportleitung bis zur Spritzdüse von der Druckluft leergefördert.
Mit besonderem Vorteil wird ein Trockenmischgut mit bestimmter Sieblinie eingesetzt, wobei erfindungsgemäß der Zuschlag des Trockenmischgutes in der Sieblinie eine Korngröße unter 0,125 mm von kleiner als 1,5 Gew.-% + 0,5 Gew.-%, vorzugsweise im Bereich der Korngröße unter 0,125 mm von kleiner als 50 0,5 Gew.-% + 0,5 Gew.-%, aufweist.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Beispiel für die Sieblinie des Zuschlages des erfindungsgemäßen Trockenmischgutes wird in der beigefügten Zeichnung dargestellt, die eine schematische Sieblinie zeigt, wobei auf der Ordinate ein 55 Prozentsatz und auf der Abszisse die Korngröße dargestellt ist. Der nicht schraffierte Bereich stellt hiebei den zulässigen Bereich der Korngröße dar, innerhalb dem eine Sieblinie des Zuschlages des erfindungsgemäßen Trockenmischgutes verlaufen kann, welches vorzugsweise durch Brechen des Materials gewonnen wird. -2- 60
Claims (7)
- AT397243B PATENTANSPRÜCHE 1. Beton- bzw. Mörtelspritzverfahren, insbesondere zum Instandsetzen von Betonbauwerken, wobei vorbereitetes vorgetrockneten Zuschlag und Zement aufweisendes Trockenmischgut als Silo- oder Sackware mit vorgegebener Sieblinie mit der erforderlichen Menge an Wasser angemacht, gemischt sowie die Mischung über eine Transportleitung zu der Spritzdüse gefördert und auf eine Oberfläche aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuschlag mit einem Größtkom von 4 mm eingesetzt wird, welcher in der Sieblinie eine Komgruppe unter 0,25 mm mit einem Anteil von kleiner als 5 Gew.-%, vorzugsweise 3 Gew.-%, bezogen auf den Zuschlag, aufweist, und daß die Mischung im Dünnstrom zur Spritzdüse gefördert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlag des Trockenmischgutes in der Sieblinie eine Korngröße unter 0,125 mm von kleiner als 1,5 Gew.-% + 0,5 Gew.-% aufweist.
- 3. Verfahren, insbesondere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlag des Trockenmischgutes in der Sieblinie eine Korngröße unter 0,125 mm von kleiner als 0,5 Gew.-% + 0,5 Gew.-% aufweist.
- 4. Verfahren, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlag des Trockenmischgutes in der Sieblinie eine Korngröße von Null bis 0,125 mm aufweist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasser ein Kunststoff zugesetzt wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff aus einem zweikomponentigen Reaktions- bzw. Epoxidharz besteht.
- 7. Trockenmischgut zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine in den Ansprüchen 1 bis 4 angegebene Sieblinie des Zuschlages. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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