AT39681B - Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen. - Google Patents

Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen.

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AT39681B
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Stefan Grudzinski
Tadeusz Berger
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Stefan Grudzinski
Tadeusz Berger
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  Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen. Das Wesen der Erfindung besteht in einer vorzugsweisen   Ausführungsform   darin, dass die Lagerung des Nadelhalters, welche in nur drei Stützpunkten erfolgt, derart ausgebildet ist, dass der mittlere dieser   Stützpunkte   auf der geraden Verbindungslinie zwischen der Nadelspitze und dem Membran-   mittelpunkte   am Schalldosengehäuse angebracht ist, während die beiden äusseren Stützpunkte in beliebiger Richtung verstellbar am Gehäuse der Schalldose angeordnet sind, so zwar, dass sie leicht und zuverlässig und zwar ganz präzis in die Linie des dritten Stützpunkts gebracht 
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 des Nadelhafters ermöglicht und somit eine äusserst reine und laute Wiedergabe der Töne gewährleistet wird. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht, zum Teil im Schnitt, Fig.   2   einen lotrechten Mittelschnitt der Fig. 1 und   Fig. : 1   den Nadelhalter in Einzeldarstellung. 



   Am Gehäusering a der   Schalldose   ist ein mit einer Schneide versehener Zapfen d befestigt, 
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 einwirkt. 



     Die Wiege e vermittelt   eine von Reibungen vollkommen freie und dennoch äusserst stabile
Lagerung des Nadelhalters. Sie besteht vorteilhaft aus einem dreiarmigen Plättchen e, dessen mittlerer Arm in   seinem   oberen Teile den Hebel   h   trägt und dessen seitliche Arme derart, ge-   krÖpft'1ind, dal3   die obere auf der Schneide des Zapfens d aufliegende glatte, über derselben   verschiebbare Fläche   des mittleren Armes mit an den unteren Flächen der zwei seitlichen, ab-   gekröpften Arme   der Wiege vorgesehenen Einfurchungen   rund 8 (Fig. : 3)   in derselben Ebene   @ liegt. Diese Einfurchungen können   auf dem einen Arme eine Rille r und auf dem anderen Arme ein Loch s, oder auch auf beiden Armen Rillen bilden.

   Die Wiege e wird vermittels zweier Körner- spitzen   fl und , welche   in die erwähnten Einfurchungen r und s der seitlichen   Wiegenarme   ein- greifen. an den Zapfen d   ar erlegt   erhalten. Die Körnerspitzen f1 und f2, bezw. die zugespitzten 
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 ring a der Schalldose nach allen Richtungen hin verstellbar angeordnet ist. Zum   Festklemmen   der   Schrauben f in   der erforderlichen Lage auf der Brücke   b sind Muttern g   vorgesehen. 
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  Hierauf wird die Brücke b über die Hülse i gestülpt und an dem Gehäusering a der Schalldose festgeschraubt, nachdem die   Schrauben/f mit   ihren Spitzen und f2 in die Einfurchungenr und s   tler e eingefiihrt   und durch Verstellen der Brücke b dann genau in die Linie der Schneide des Zapfens d eingestellt wurden. was übrigens in dieser Lage eine parallele Stellungsnahme 
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 der Brucke mittels der Klemmuttern g fixiert. 



     Wie ersichtlich, ermöglicht   diese Einrichtung eine äusserst genaue Einstellung des Nadellialters, da dieser nur in drei Punkten gestützt ist und durch die Verstellbarkeit der die   zwo   

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 äusseren Stützpunkte tragenden Brücke b nach allen Richtungen die in die   Einfurchungon y und, t     eingreifenden Körnerspitzen/, genau   in die Linie der   Zapfenschneided,   um welche der Hebel h seine Schwingungen ausführt, gebracht werden können, wobei die obere glatte Fläche der Wiege e über der    Zapfenschneidegleitet.   



    PATENT. ANSPBÜCHE :     1.   Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Nadelhalters mit dem Schalldosengehäuse durch Lagerung einerseits an festen und anderseits an in beliebiger Richtung verstellbaren Schneiden oder Körnerspitzen oder einer Kombination   beider geschaffen wird, zum Zwecke der Erzielung einer tunlichst genauen Einstellbarkeit und einer lauten und äusserst reinen Wiedergabe der Töne.

Claims (1)

  1. 2. Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nadelhalter durch drei Spitzen oder Schneiden gehalten wird, deren mittlere auf der geraden Verbindungslinie zwischen Nadelspitze und Membranmittelpunkt am Schalldosen- gehäuse angebracht ist, während die zwei äusseren Stützpunkte in beliebiger Richtung verstellbar am Gehäuse angeordnet sind, wodurch eine genaue Einstellung und völlig reibungslose Lagerung des Nadelhalters ermöglicht und somit eine vollständig reine Wiedergabe der Töne gewähr- leistet wird.
    3. Ausführungsform des Nadelhalters nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein dreiarmiges Plättchen (Wiege e), dessen mittlerer Arm den Membranhebel (h) trägt und dessen seitliche Arme derart gekröpft sind, dass die obere, auf einer Schneide (d) verschiebbar aufliegende Fläche des mittleren Armes mit in den unteren Flächen der beiden seitlichen Arme vor- gesehenen Einfurchungen (Rille r und Loch s oder zwei Rillen), in welche die äusseren Stütz- punkte (11, eingreifen, in derselben Ebene liegt.
AT39681D 1908-05-26 1908-05-26 Nadelhalterlagerung für Sprechmaschinen. AT39681B (de)

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