<Desc/Clms Page number 1>
Fahrbare Foldküche.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine fahrbare Feldküche, bei welcher der als Feuer1mgsraurn dienende Wagenkasten nur an der Rückseite oesen zist und die daselbst einschiebbaren Kochkessel in einer oder mehreren, zur Längsachse des Wagens parallelen Reihen hintereinander geschaltet und in einer Reihe gegebenenfalls gekuppelt sind sowie eine für diese Feldküche erforderliche Ausgestaltung des Kochkessels.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfmdungegegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch den Feld- küchenwagen, und Fig. 3 eine Rückansicht desselben, während in den Fig. 4-6 der Kochkessel dargestellt ist.
Der Feldküchenwagen besteht aus einem rechteckigen eisernen Wagenkasten a mit Rauchfang b und drehbarem Aufsatz c, sowie Speichenrädern d mit Achse q, welche letztere mit Blattfedern f versehen ist und den Wagenkasten a trägt. Links vom Rauchfang b befindet sich der
EMI1.1
der Wagenkasten a oben ein eisernes Geländer j und unterhalb desselben links und rechts je drei Anhängeringe k. Der vordere Teil des Wagenkastens hat links unter dem Kutschersitze h ein Auflage-und Fussbrett m.
Der vordere untere Kastenteil verjüngt sich von der Achse q bis zum Rauchfang b, um dem Tragbaum r die richtige Lage geben zu können. Der Tragbaum r ist vermittelst seiner gabelförmigen Enden an der Achse befestigt. Der Wagenkasten hat rückwärts je zwei Kasten u und Feuerungstüren o ; in letzteren befinden sich die verschiebbaren Feuerregulierungsöfnungenw und die mit Asbestschnüren versehenen Türgriffe x. Zwischen diesen Türen befindet sich der Protzhaken samt Ring y. Der Boden des Wagenkastens a steigt nach dem Schornstein zu an, und trägt unter dem rückwärtigen Teile den Aschenkasten z. In dem Feuerraum 8 ist auch eine Feuerbrücke 10 angeordnet. Im Wagenkasten a befinden sich vier Kochkessel 4, die zum Einschieben eingerichtet sind.
Die Kochkessel besitzen Flanschen 5, welche in Führungen 6 des Wagenkastens ruhen. Die Flanschen 5 und die Führungen 6 sind derart ausgeblldet, dass der Feuerraum s von dem Kochkesselraum 3 abgeteilt ist. Weiters besitzt eine der zusammenstossenden Flanschen 5 eine Nut 51, in welche der Flansch des benachbarten Kessels eingreift.
Die viereckigen Kochkessel haben an jeder Seite mit Ausnahme der rückwärtigen je einen mit Asbestschnüren umwickelten HandgriS.
Der als Feuerungsraum ausgebildete Wagenkasten ist nur an der Rückseite offen und die in mehreren Reihen angeordneten Kochkessel sind hintereinandergeschaltet und gegebenenfalls gekuppelt.
Im Innern der Kochkessel befindet sich der durchlochte Gemüseeinsatz 7 (Fig. 4 und 6) zur Aufnahme von Reis u. dgl. Der Gemüseeinsatz besitzt einen Rand vermittelst dessen er sich auf den im Innern des Kochkessels befindlichen Ansatz 11 legt.
Weiters befindet sich im Innern des Kochkessels der zusammenklappbare, durchlochte Bodeneinsatz 8 mit umlegbarem Handgriff (Fig. 4 : u. 5).
PATENT-ANSPRÜCHE :
EMI1.2
oder mehreren, zur Längsachse des Wagens parallelen Reihen hintereinander geschaltet und gegebenenfalls reihenweise gekuppelt sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.