AT39630B - Damenhutbefestigungsvorrichtung. - Google Patents

Damenhutbefestigungsvorrichtung.

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AT39630B
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Austria
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Jacob Morris
Solomon Adolphus Brisban Marks
Original Assignee
Jacob Morris
Solomon Adolphus Brisban Marks
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Description


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 EMI1.1 
 
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 Kopfhaar sind bereits mehrere Vorrichtungen bekannt geworden, die aber infolge ihrer   Unvoll-   kommenheit und Unzuverlässigkeit wenig Eingang fanden. Sie bestanden zumeist aus Kämmen, die, im Innern des   Hutkopfes   angebracht, durch Drähte oder dergl. von aussen von einander wegbewegt werden konnten und durch Federn oder dergl. wieder gegeneinander gezogen wurden, wenn die ausserhalb des Hutkopfes am Zugdraht befindlichen Griffe losgelassen wurden. Die Kämme drangen dabei, bezw. sollten dabei in das Kopfhaar eindringen, so dass der Hut festgehalten wurde. Die Führung der   Kämme   war nun bisher derart, dass sich diese um die Achse 
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 die   Kämme   zum Eingriff mit dem Kopfhaar zu bringen. 



   Die vorliegende Erfindung hat eine Befestigungsvorrichtung zum Gegenstand, bei welcher dieser Mangel beseitigt ist. Die Kämme sind   nämlich derart geführt,   dass sie innerhalb des Hutes nach allen Richtungen frei bewegt werden können, trotzdem aber an einer Drehung verhindert sind. Man hat also unter allen Umständen die Gewähr, dass die Kämme wirklich in das Haar eindringen und kann vor dem Loslassen der Zugvorrichtung durch entsprechendes Seitwärtsoder Auf-und Abbewegen der Kämme die für den Eingriff nötige Lage ausfindig machen. 



     Fig. l zeigt die   neue Vorrichtung in perspektivischer Ansicht und zwar geöffnet, um den punktiert dargestellten Hut aufsetzen zu können. Fig. 2 ist die Vorderansicht eines Hutes mit der Haltevorrichtung in ihrer gewöhnlichen Lage. Fig. 3 zeigt eine Einzelheit. 



   Die Befestigungsvorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Kämmen a, die aus jedem geeigneten Stoffe und in verschiedener Form hergestellt sein können. Jeder Kamm ist mittels einer   elastischen Verbindung wie z.   B. einer   Schraubenfeder b   oder eines elastischen Bandes an einer   Ose c   oder dergl. in der Mitte eines dünnen Stahlbandes d befestigt. Das Band d kann   auch aus einem   anderen biegsamen Stoffe bestehen, welcher sich in der in Fig. 1 dargestellten Weise der Form des   Hutkopfes entsprechend   biegen lässt. Mit jedem Kamm sind zwei parallele   äbe e fest verbunden, welche   von der   Mitte des Kammrückens   senkrecht nach hinten führen. 



  Diese Stäbe führen durch   Löcher f im Stahlband d und dann an zwei   gegenüberliegenden Punkten durch die   Wandung des Hutkopfes. Bei Weglassung des Stahlbandes werden die   Stäbe e einfach durch in bekannter Weise am Hute   befestigte Schnürösen gesteckt und   die   Öse o   unmittelbar am Deckel des Hutes angebracht. An den äusseren Enden jedes Stabpaares ist ein glatter oder verzierter Griffknopf 9 von geeigneter Form befestigt (Fig. 3). Die Art der Befestigung kann eine verschiedene sein. Die Anwendung der parallelen Stabpaare e hat den Zweck, die Haltekämme a besser in   wagrechter Lage zu   halten und vor allem deren Drehung zu verhüten, ohne eine seitliche oder senkrechte   Bewegung   der locker geführten Kämme zu verhindern.

   Das Stahlband d ist mit   Luchern A versehen. Letztere dienen dazu,   das Band durch Annähen oder   in honbt üblicher   Weise an den Seiten des   Hutkopfes zu befestigen. Die   Enden des Bandes sind mit Zacken oder Zähnen i versehen oder zugespitzt und auswärts gebogen, so dass sie von innen her in den Hutkopf eingreifen. Der Zweck des Stahlbandes ist, einen Rahmen zu bilden, der den zum Bewegen 

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 der Befestigungsvorrichtungen nötigen Zug aufzunehmen im Stande ist und verhütet, dass der Hut dadurch ausser Form gebracht wird. Die   Befestigung der Stäbe ss   an den Kämmen a kann in der Weise erfolgen, dass deren Enden durch Löcher in den Kämmen gesteckt und dann rechtwinklig nach hinten umgebogen werden (Fig. 1 und 2).

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Damenhutbefestigungsvorrichtung mit zwei im Inneren des Hutkopfes angeordneten, EMI2.1 wodurch die Kämme derart geführt sind, dass sie gegen Drehung gesichert, innerhalb des Hutes aber nach allen Richtungen frei bewegt werden können, zum Zwecke, ein Eingreifen der Kämme in das Haar unter allen Umständen zu sichern. EMI2.2
AT39630D 1908-09-14 1908-09-14 Damenhutbefestigungsvorrichtung. AT39630B (de)

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AT39630B true AT39630B (de) 1909-11-10

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