AT396213B - Schleifscheibe - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
AT 396 213 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleifscheibe, insbesondere Trennschleifscheibe mit einem Schleifkörper aus Schleifkom, Bindemittel und vorzugsweise schleifaktiven und schleifinaktiven Füllstoffen, wobei der Schleifkörper ein verschleißendes Gewebe aufweist, in das mindestens ein elektrisch leitender Metallfaden oder ein Folienband eingewoben ist. 5 Aus der DE-OS 21 16 243 ist eine Schleifscheibe bekannt, bei der die magnetischen Fasem des Armierungsgewebes dazu dienen, die Schleifscheibe während deren Herstellung automatisch transportieren zu können. Das Armierungsgewebe wird in die Schleif mischung eingebettet und von dieser abgedeckt
Die AT-PS 337 033 zeigt ein Schleifband, mit einem metallischen Armierungsnetz bekannt das jedoch gänzlich andere Abriebscharakteristiken aufweist als ein fester Schlcifkörpcr. 10 Es ist bekannt den Abnutzungsgrad und den Abstand einer Schleif- oder Trennschleifscheibe zum Werkstück mittels eines elektronischen Fühlers zu überwachen. Zu diesem Zweck wurden die Schleifscheiben an mindestens einer Flachseite mit einem elektrisch leitfähigen Lack oder dgl. besprüht Die elektrisch leitfähige Schicht lieferte dem Fühler den Kennwert bei einer vorgegebenen Abnutzung der Schleifscheibe die Maschine zu steuern.
Durch das Besprühen mit elektrisch leitfähigem Lack ergaben sich jedoch beim Betrieb d. h. während des 15 Schleifens Probleme hinsichtlich des dabei hervorgerufenen Staubes.
Ein weiterer Nachteil ergab sich durch Verrunden der Kanten der Trenn- bzw. Schleifscheiben und bezüglich der Meßgenauigkeit
Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Schleif- bzw. Trennschleifscheibe zu schaffen, deren Abnutzungsgrad von einem elektronischen Fühler kontrolliert werden kann und deren Indikator weder die Genauigkeit der 20 Schleifscheibe noch die MAK-Werte die beim Abrieb der Schleifscheibe entstehen wesentlich beeinflußt
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gewebe an einer Flachseite des Schleifkörpexs in diesen eingelegt ist, wobei die elektrisch leitenden Metallfäden bzw. Folienbänder zumindest teilweise an der Oberfläche des Schleifkörpers liegen, so daß sie von einem elektrischen Fühler abtastbar sind.
Ein derartiges Gewebe mit elektrisch leitenden Metallfäden kann sowohl an einer als auch an beiden 25 Flachseiten der Schleifscheibe angeordnet sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß nur der Schuß oder die Kette des Gewebes aus Metallfäden besteht
Die metallisch leitenden Fäden können sowohl das Gewebe oder Teil des Gewebes bilden, sie können aber auch zusätzlich in das Gewebe eingeflochten sein. Wesentlich ist, daß es das Gewebe ermöglicht, die metallisch 30 leitenden Metallfäden absolut sicher an der Schleifscheibe bzw. im Schleifscheibenkörper zu halten. Es hat sich erwiesen, daß einzelne auf den Schleif körper seitlich aufgelegte Fäden während des Betriebes weggerissen werden.
Das an der Flachseite des Schleifkörpers angebrachte Gewebe mit elektrisch leitenden Metallfäden ist vorteilhaft weitmaschiger als ein im Schleiflcörper befindliches Armierungsgewebe.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnung 35 eingehend beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt eine schematisch gehaltene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schleifscheibe, die Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie (1*1) Fig. 1, die Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt der Seitenansicht und die Fig. 4 zeigt eine Ansicht aus der Linie des Pfeiles (A) der Fig. 3.
Die erfindungsgemäße Schleifscheibe weist einen herkömmlichen Schleifkörper (1) mit Schleifkom 40 beispielsweise Korund, einem organischen oder unorganischen Bindemittel und vorzugsweise schleifaktiven sowie schleifinaktiven Füllstoffen auf.
In den Schleifkörper (1) ist wie aus der Fig. 2 ersichtlich ein herkömmliches Armierungsgewebe (2) bestehend aus Kohlenfasem bzw. Glasfasan eingelegt
An den beiden Flachseiten des Schleifkörpers (1) ist jeweils ein weitmaschiges Gewebe (3) in den 45 Schleifkörper (1) eingedrückt, daß im Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 von metallischen Fäden (4) gebildet wird. Die metallischen Fäden (4) dienen dabei einem elektronischen Fühler als Indikator für den Abnutzungsgrad der Schleifscheibe, da sie zusammen mit dem Schleifscheibenmaterial aufgebraucht werden.
Wesentlich ist daß die Gewebe (3) eine gute Verankerung mit dem Material des Schleifköipers (1) haben, was dadurch »halten wird, daß sie teilweise in den Schleifkörper (1) eingedrückt sind. Die Haftung der Gewebe 50 (3) kann noch durch einen Haftungsverbesserer erhöht werden.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind die Gewebe (3) aus nicht elektrisch leitenden Material aber in dieses Gewebe (3) sind zusätzliche, metallische elektrisch leitende Fäden bzw. Folienbänder (5) eingeflochten. Die metallisch leitenden Fäden (5) bzw. Folienbänder sind dabei in der Schleifscheibe radial ausgerichtet 55 -2- 60
Claims (5)
- AT 396 213 B PATENTANSPRÜCHE 1. Schleifscheibe, insbesondere Trennschleifscheibe mit einem Schleifkörper aus Schleifkam, Bindemittel und vorzugsweise schleifaktiven und schleifinaktiven Füllstoffen, wobei der Schleifkörper ein verschleißendes Gewebe aufweist, in das mindestens ein elektrisch leitender Metallfaden oder ein Folienband eingewoben ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (3) an einer Flachseite des Schleifkörpers (1) in diesen eingelegt ist, wobei die elektrisch leitenden Metallfäden (4) bzw. Folienbänder (5) zumindest teilweise an der Oberfläche des Schleifkörpers (1) liegen, so daß sie von einem elektrischen Fühler abtastbar sind.
- 2. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur Kette oder Schuß des Gewebes (3) aus Metallfäden (4) bestdien.
- 3. Schleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (3) aus einem elektrisch nicht leitenden Material, beispielsweise Kohlefasem, besteht in das mindestens ein elektrisch leitender Metallfaden (4) und/oder ein Folienband (5) eingeflochten ist.
- 4. Schleifscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Flachseite des Schleifkörpers (1) angeordnete Gewebe (3) weitmaschiger als ein im Schleifkörper (1) befindliches Aimierungsgewebe (2) ist
- 5. Schleifscheibe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Flachseite des Schleifkörpers (1) befindliche Gewebe (3) mit einem Haftverbesserer versehen ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT87190A AT396213B (de) | 1990-04-11 | 1990-04-11 | Schleifscheibe |
Publications (2)
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Family
ID=3501734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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Families Citing this family (3)
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Citations (2)
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Family Cites Families (1)
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| DE2422940B2 (de) * | 1974-05-11 | 1976-06-10 | Werkzeugmaschinenfabrik Adolf Waldrich Coburg, 8630 Coburg | Einrichtung zur steuerung der zustellbewegung eines rotierenden, von einer werkzeugspindel getragenen werkzeuges, insbesondere einer schleifscheibe |
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1991
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Patent Citations (2)
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Also Published As
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