AT395890B - Bogenfoermig verschiebbares schiebetor - Google Patents

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Description

AT 395 890 B
Die Erfindung betrifft ein bogenförmig verschiebbares Schiebetor, insbesondere Garagentor oder Hallentor, mit einer Außenlage aus miteinander durch Gelenke oder gelenkige oder gelenkartige Zwischenstücke oder -streifen in Verbindung stehenden äußeren schmalen Plattenelementen insbesondere aus Holz oder Kunststoff und mit einer Innenlage.
Schiebetore sind z. B. aus der DE-OS 34 47 402 und dem DE-GM18 91 595 bekannt, bei welchen die äußeren schmalen Plattenelemente durch Verbindungselemente, aus Metallbändem, glatten oder profilierten Blechbahnen oder Kunststoffbahnen miteinander verbunden sind. Bei dem einlagigen Tor nach der DE-OS 34 47 402 sind durchgehende Kunststoffbahnen von der Höhe des Tores vorgesehen, auf denen auf der Außenseite senkrechte Holzprofilbretter mit Abstand voneinander aufgesetzt sind. Die Kunststoffbahnen sind flexibel und lichtdurchlässig. Das Tor nach dem DE-GM 18 91 595 hat einen Belag aus schmalen, verhältnismäßig dicken Profilbret-tem von ca. 6 cm bis 10 cm Breite, die seitlich mit Nut und Feder ineinandergreifen. Jedes Belagbrett liegt seitlich an dem jeweiligen benachbarten Brett an und ist mit diesem durch Nut und Feder lose verbunden. Bei der Biegung der Gelenke in Form von Stahlbändern bleiben Nut und Feder in gleitender Verbindung lose beieinander.
Aufgrund Ihrer Ausbildung können diese Schiebetore bzw. Torblätter in einer Kurve bzw. auf einem Kreisbogen geführt sein, so daß sich das Torblatt seitlich verschieben und umlenken läßt
Nachteilig bei diesem Schiebetor ist jedoch, daß die z. B. einer Garage zugewandte Seite nicht gegen Feuerangriff geschützt ist sondern nur horizontal oder diagonal aufgeschraubte elastische Stahlbänder hat Aufgrund der schmalen Ausbildung der Profilbretter lassen sich Fensteröffnungen schlecht vorsehen. Außerdem sind die Bretter stark verzuggefährdet und die zur Erzielung einer hohen Elastizität und Biegsamkeit vorgesehenen vielen schmalen Stege bilden naturgemäß viele Fugen, wodurch die Torfläche nicht sehr dicht ausgebildet worden kann, da ja jede Nut- und Federverbindung sehr viel Spiel hat Der Montageaufwand eines solchen Tors ist wegen der vielen Profilbretter und Gelenke hoch.
Bei dem Schiebetor nach der DE-OS 34 47 402 können die durch Kunststoffbahnen miteinander verbundenen äußeren brettförmigen Plattenelemente in diesem Übergangsbereich auf der Innenseite, beispielsweise durch Filzstreifen, wärmeisoliert werden. Insbesondere bei dieser Ausführungsform können die aufgesetzten Holzprofilbretter uneben werden, da die Kunststoffbahnen keine Rückstellkraft auf sie ausüben. Außerdem ist eine Schmutzablagerung mit der Folge der Feuchthaltung nicht zu vermeiden, da sich zwischen der Kunststoffbahn, auch wenn diese durch eine Metallbahn ersetzt ist, und dem Holzbelag auf der Außenseite zwangsläufig reichlich Feuchtigkeit hält. Die Verwendung von Kunststoffbahnen für die gelenkige Verbindung von benachbarten Profil-brettem vermindert die Festigkeit und Einbruchsicherheit des Tores. Solche Tore eignen sich als Deckenschiebe-tore nicht Die auf der Innenseite angebrachte Isolierung, insbes. in Form von Filzstreifen, verschlechtert das Aussehen des Tors von innen. Derartige ungeschützte Isolierungen werden auch vergleichsweise leicht beschädigt.
Aus der schweizerischen Patentschrift 623 109 ist ein Sektionaltor aus mehreren steifen Panellen bekannt, dessen einzelne Sektionen aus einem inneren Blechplattenelement und einem äußeren Blechplattenelement gleicher Breite, welche eine gemeinsame Isolationsschicht ohne Abstand zwischen sich aufnehmen und jeweils durch ein Schwenkgelenk miteinander verbunden sind, bestehen. Aus der britischen Offenlegungsschrift 2 121 855 ist es bekannt, auf der Innenseite einer aus einer durchgängigen Profilblechbahn gebildeten Außenlage eines Rolltors eine Isolationsschicht aufzubringen, die flexibel und auf der Innenseite mit einer wärmereflektierenden Folie versehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Schiebetor bzw. quer verformbare Torblatt für vertikal und horizontal zu öffnende Tore, die bogenförmig entweder nach der Seite oder nach oben verschiebbar sind, zu schaffen, das robust und preisgünstig herstellbar und leicht umlenkbar ist, sowie die genannten Nachteile vermeidet
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß unter Belassung eines Zwischenraums auf der Innenseite der Außenlage eine aus miteinander verbundenen breiten Blechplattenelementen zusammengesetzte Profilblechbahn vorgesehen ist, wobei die Breite der Blechplattenelemente ein Mehrfaches der Breite der äußeren Plattenelemente ist und die Teilung der Profilsicken der Teilung der äußeren Plattenelemente entspricht
Diese Ausbildung des Schiebetors hat den Vorteil, daß das Torblatt von der Raumseite, z. B. vom Garageninneren her, feuergeschützt ist Außerdem ist zwischen der herkömmlichen Außenlage sowie der Innenlage zwangsweise ein Luftpolster vorhanden, das zur Hinterlüftung äußerer Holz-Plattenelemente oder Profilbretter dient
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Zwischenraum zwischen der Außen- und der Innenlage wenigstens teilweise mit einer Isoliermittelschicht ausgefüllt ist. Diese kann nicht beschädigt werden, da sie von beiden Seiten her geschützt ist. Sie kann daher auch thermisch besonders wirkungsvoll ausgebildet werden.
Zur Sicherstellung des Abstandes zwischen der Innen- und der Außenlage ist es zweckmäßig, wenn die breiten Blechplattenelemente zur Beabstandung von den schmalen Plattenelementen der Außenlage Ausprägungen aufweisen, die insbesondere eingewalzt oder tiefgezogen sind. Die Isolierung kann auch elastisch sein, so daß sie über die Gelenkstellen hinweggeführt sein kann.
Die breiten Blechplattenelemente der inneren Profilblechbahn, die jeweils ca. 1 m breit sein können, werden erst auf der Baustelle nach Einhängen in die üblichen Führungselemente miteinander verbunden. So sind sie leicht an die Baustelle transportierbar. Damit sich zwischen den schmalen Plattenelementen der Außenlage und -2-
AT 395 890 B den breiten Blechplattenelementen der Innenlage das Luftpolster zwangsweise ergibt, können außer den Ausprägungen in den Blechplattenelementen auch entsprechende Profilierungen in den schmalen Plattenelementen vorgesehen sein. Zweckmäßigerweise ist jedoch das Vorsehen der Distanzierungsmittel an den Blechplattenelementen, weil dann für die Außenlage Bretter von Lagerware verwendbar sind. Statt durchgehender Ausprägungen oder Erhebungen auf den Blechplattenelementen können auch voneinander beabstandete Distanzstücke oder Ausprägungen, z. B. düsenähnliche Vorsprünge, vorgesehen sein. Wenn gewalzte oder tiefgezogene Ausprägungen oder Vorsprünge nicht vorgesehen werden können, müssen zumindest Distanzstücke aufgeklebt werden.
An jedem Plattenelement der Außenlage ist an jeder Längskante zweckmäßigerweise eine spezielle tiefe Führungsnut zur Aufnahme von Streifen aus Holz, Kunststoff, gegebenenfalls durchscheinend, oder Metall vorgesehen, die in den Nuten beweglich mit Spiel gehalten sind, so daß sie bei der Umlenkung der Tore keine nennenswerte Rückstellkraft erzeugen.
Als Alternative zur gelenkigen Randverbindung der Plattenelemente miteinander können elastische Federstreifen in der Mittelachse auf dem Innenbelag gehalten sein. Sie können dann in Randnuten benachbarter Elemente gleiten. Statt der Federstreifen können lichtdurchlässige elastische Kunststoffprofile, die ein bis drei Plattenelemente der Außenlage überbrücken und als fensterartige Lichtdurchlässe dienen, vorgesehen werden. Diese Profile werden einseitig oder mittig auf der Innenlage befestigt und gleiten im Kurvengang in den Nuten der Plattenelemente der Außenlage. Es kann die Außenlage statt durch Bretter als Plattenelemente auch durch Metall- oder andere Profile, z. B. Kunststoffprofile, ersetzt sein. Es ist auch möglich, die Konstruktion derart abzuwandeln, daß die durchsichtigen, die Gelenkverbindung bildenden Kunststoffprofile statt in den Nuten der schmalen Plattenelemente auch zwischen diesen und der Innenlage aus Blechplattenelementen gleiten.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß in den äußeren und inneren Plattenelementen miteinander fluchtende Fensteröffnungen vorgesehen sind. Diese können runden, quadratischen oder rechteckigen Umriß haben. Die Fensteröffnungen werden mit durchsichtigen elastischen Kunststoff-Formlingen verschlossen. Die auf den Blechplattenelementen der Innenlage befestigten Bretter erhalten dann an der gleichen Stelle die gleichen Durchbrechungen zur Bildung von Fensteröffnungen, die ebenfalls mit durchsichtigen Kunststoff-Formlingen abgeschlossen werden können.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schiebetors bzw. aufrollbaren Torblatts sind anhand einer Zeichnung erläutert, die jeweils eine ausschnittsweise Schrägansicht des oberen Kantenbereichs, Fig. 1 bis 8, zeigen. Die Fig. 9 und 10 stellen ein um eine senkrechte bzw. um eine waagerechte Achse umlenkbares Schiebetor dar, um das Torblatt zur Seite bzw. nach oben zu verschieben.
Das Torblatt (1) besteht jeweils aus zwei Lagen, nämlich einer Außenlage (2) und einer Innenlage (3). Die Außenlage (2) hat gelenkig miteinander in Verbindung stehende äußere schmale Plattenelemente (4) in Form von Holzbrettem. An der einen Längsseite jedes Holzbretts ist ein Verbindungsstreifen (5) aus Kunststoff in eine Nut (6) fest eingesetzt. Er kann durch Schrauben oder Stifte gesichert sein. Diese Verbindungsstreifen (5) reichen jeweils auf der anderen Seite in eine dickere Nut (7) an der Längsseite des benachbarten Plattenelements (4) hinein. Auf diese Weise ist eine schamierartige Gegeneinanderbewegung der Plattenelemente (4) ohne Querverformung der Verbindungsstreifen (5) ermöglicht. Die Innenlage (3) ist eine aus gelenkig aneinanderstoßenden bzw. miteinander verbundenen breiten Blechplattenelementen (11) zusammengesetzte Profilblechbahn (10). Die Blechplattenelemente (11) weisen im Abstand voneinander parallel zu ihren Seitenrändem Profilsicken (12) auf, um ihnen die erforderliche Querverform- bzw. -biegbarkeit zu geben. Die Breite (b) der Profilsicken (12) entspricht der Breite (a) der äußeren Plattenelemente (4). An ihnen sind über Distanzstücke die äußeren Plattenelemente (4) befestigt. Diese Befestigung kann mittig oder an einem Rand vorgesehen sein, so daß die Schwenk-barkeit um eine Längsachse der Blechplattenelemente (11) gewährleistet bleibt. Die Blechplattenelemente (11) sind längs ihrer Längskanten untereinander verbunden. Statt Verbindungsstreifen (5) aus Kunststoff können auch Verbindungsstreifen (5) aus Blech den Spalt zwischen benachbarten äußeren Plattenelementen (4) unter Erhalt der gelenkartigen Verbindung gewährleisten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2, die der nach Fig. 1 im wesentlichen gleicht, ist jedes zweite äußere Plattenelement (4) als ebenes schmales Plattenelement (13) aus Kunststoff ausgebildet. Dadurch können die Blechplattenelemente (11) Durchbrechungen (15) erhalten, welche die Funktion von Fensteröffnungen übernehmen. Sofern die ebenen Plattenelemente (13) aus durchsichtigem oder durchscheinendem Kunststoff bestehen, kann Licht ins Innere des Raums fallen. Bei dieser Ausführungsform weisen die schmalen Plattenelemente (4) in Form von Brettern längs beider Längsseiten dicke Nuten (7) auf, in die die ebenen Plattenelemente (13) unmittelbar lose eingreifen. Letztere sind mit Abstand, etwa längs ihrer Mittellinie mittels Distanzschrauben (14) an den Blechplattenelementen (11) befestigt.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 ähnelt der nach Fig. 1, bei der alle äußeren Plattenelemente (4) in Form von Holzbrettem ausgebildet sind, die wie die Plattenelemente (4) nach Fig. 2 an beiden Längsseiten je eine Nut (6) haben. In diese greift wieder ein Verbindungstreifen (5) aus Kunststoff oder aus Stahlblech, diesmal an beiden Seiten lose, ein. Er kann jeweils an einem der Plattenelemente (4) oder oberhalb benachbarter Plattenelemente gehalten sein. Diese weisen ferner übereinander zwei fensterartige Durchbrechungen (15) vor entsprechenden fensterartigen Durchbrechungen (16) der Blechplattenelemente (11) auf. Mit einem Verschlußelement (17) aus Kunststoff sind diese verschlossen.
Das Schiebetor gemäß Fig. 4 weist wiederum eine Innenlage (3) aus Blechplattenelementen (11) mit Profil- -3-

Claims (7)

  1. AT 395 890 B sicken (12) auf, an denen jeweils eine Außenlage (2) aus Plattenelementen (4) in Form von Brettern im Abstand (2a) bis (2b) beabstandet gehalten ist. Zwischen diesen beabstandeten Plattenelementen (4) sind Plattenelemente (18) aus Kunststoffprofilen vorgesehen, die längs ihrer Ränder winkelförmig abgekantet sind und zwischen die benachbarten Plattenelemente (4) und die Blechplattenelemente (11) mit ihren Innenschenkeln (19) greifen. Diese Plattenelemente (18) aus Kunststoffprofilen sind so elastisch ausgebildet, daß sie die Biegbarkeit des Torblatts nicht beeinträchtigen. In den Zwischenraum aer vorderseitig mit den Plattenelementen (4) fluchtenden Kunststoffprofil-Plattenelemente (18) ist eine elastische Isolationsschicht (20) eingelegt. Außerdem sind wiederum fensterartige Durchbrechungen (15), (16) auf den inneren und äußeren Plattenelementen vorgesehen. Die Innenschenkel (19) der Kunststoffprofil-Plattenelemente (18) bilden Gleitschenkel. Diese Plattenelemente (18) sind daher zwischen ihren Rändern des mittigen Hauptteils und zwischen den Profilsicken (12) der inneren breiten Blechplattenelemente (11) mit diesen durch Distanzschrauben (14) verbunden. Die äußeren Plattenelemente (4) sind von der Innenseite der Profilblechbahn (10) unter Belassung eines Zwischenraums mit Schrauben (21) angeschraubt. Eine gegenüber der Konstruktion nach Fig. 4 etwas abgewandelte Ausbildung weist das Torblatt nach Fig. 5 auf. Hier ist zwischen äußeren schmalen Plattenelementen (4) ein äußeres breites Plattenelement (22) aus Kunststoff mit zwei Gelenklängssicken (23) vorgesehen, dessen Breite drei Feldern entspricht, wenn mit einem Feld ein Bereich zwischen benachbarten Profilsicken (12) der Blechplattenelemente (11) von der Breite (b) bezeichnet wird. Auf diese Weise lassen sich nach außen hin abgeschlossene Fensteröffnungen in benachbarten Feldern der breiten Blechplattenelemente (11) vorsehen und es bedarf nicht jeweils innen und außen getrennter, zu verschließender Durchbrechungen. Die äußeren breiten Plattenelemente (22) sind mittels Distanzschrauben (24) mit den inneren Blechplattenelementen (11) verbunden. Bei der Ausbildung der Innenlage (3) des Torblatts (1) nach den Fig. 6 bis 8 sind jeweils verschiedene Profile in die inneren breiten Blechplattenelemente (11) eingebracht, um die Bildung eines Zwischenraums zur Außenlage (2) sicherzustellen. Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 sind nach außen vorspringende Distanzstege (25) in Form von Längssicken eingewalzt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 weist jedes breite Blechplattenelement (11) statt der Distanzstege (25) im Abstand voneinander tiefgezogene runde Vorsprünge (26) auf, die die Form einer Düse mit einer mittigen Öffnung haben können. Bei der Ausbildung nach Fig. 8 ist mittig der Felder der Blechplattenelemente (11) ein Distanzstück in Form einer Distanzleiste (27) aufgeklebt, an welcher die schmalen Plattenelemente (4), (18) der Außenlage (2) befestigt werden. Fig. 9 zeigt eine Ansicht eines Schiebetors mit Fensterdurchbrechungen, dessen Torblatt (1) mit vertikalen Plattenelementen (4) zur Seite hin verschieblich ist. Ein solches Schiebetor wird auch als Seitwärts-Schiebetor bezeichnet. Es kann bei entsprechender Ausbildung der Führungsschienen am oberen und unteren Rand des Torblatts (1) als Rundumtor ausgebildet sein. In Fig. 10 ist ein Deckenschiebetor angedeutet, bei dem die Plattenelemente des Torblatts (1) waagerecht ausgerichtet sind und an ihren Stimenden vertikal geführt werden. Auch bei dieser Ausbildungsform sind wiederum fensterartige Durchbrechungen (15) in einigen Plattenelementen (4) vorgesehen, um bei geschlossenem Tor Licht ins Innere, z. B. der Garage oder der Halle, eintreten zu lassen. PATENTANSPRÜCHE 1. Bogenförmig verschiebbares Schiebetor, insbesondere Garagentor oder Hallentor, mit einer Außenlage aus miteinander durch Gelenke oder gelenkige oder gelenkartige Zwischenstücke oder -streifen in Verbindung stehenden äußeren schmalen Plattenelementen insbesondere aus Holz oder Kunststoff und mit einer Innenlage, dadurch gekennzeichnet, daß unter Bildung eines Zwischenraums auf der Torinnenseite der Außenlage (2) eine aus miteinander verbundenen breiten Blechplattenelementen (11) zusammengesetzte Profilblechbahn (10) vorgesehen ist, wobei die Breite der Blechplattenelemente (11) ein Mehrfaches der Breite der äußeren Plattenelemente (4,13,18) ist und die Profilsicken (12) der inneren Blechplattenelemente (11) eine Breite (b) aufweisen, welche der Breite (a) der Plattenelemente der Außenlage (2) entspricht
  2. 2. Schiebetor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum, wie an sich bekannt, wenigstens teilweise mit einer Isolierung (20) ausgefüllt ist.
  3. 3. Schiebetor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die breiten Blechplattenelemente (11) zur Beabstandung von den schmalen Plattenelementen (4,13,18) der Außenlage (2) insbesondere eingewalzte oder tiefgezogene Ausprägungen (25,26) aufweisen. -4- AT 395 890 B
  4. 4. Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Plattenelement (4) der Außenlage (2) an jeder Längskante eine tiefe Nut (6,7) zur Aufnahme eines Verbindungsstreifens (5) aus Kunststoff, Holz oder Blech vorgesehen ist, die jeweils in einer Nut (6) des angrenzenden Plattenelements (3) der Außenlage (2) sitzt. 5
  5. 5. Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß einige Plattenelemente (13,18,22) der Außenlage (2) aus durchscheinendem Kunststoff ausgebildet sind und vorzugsweise die Breite von drei Feldern mit zwei Gelenklängssticken (23) aufweisen.
  6. 6. Schiebetor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenelemente (23,18, 22) der Au ßenlage (2) aus Kunststoff auf ihrer Längsmittelachse mit den inneren Blechplattenelementen (11) verbunden sind.
  7. 7. Schiebetor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Plattenelementen (4) 15 der Außenlage (2) und in den inneren Blechplattenelementen (11) miteinander fluchtende Fensteröffnun-gen/Durchbrechungen (15,16) vorgesehen sind, die vorzugsweise mit durchscheinenden Verschlußelementen (17) aus Kunststoff abgeschlossen sind. 20 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5-
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