AT395565B - Vorrichtung zum wahlweisen einzelzuschalten der raeder einer triebachse eines kraftfahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zum wahlweisen einzelzuschalten der raeder einer triebachse eines kraftfahrzeuges Download PDFInfo
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Description
AT 395 565 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum wahlweisen Einzelzuschalten der Räder einer Triebachse eines Kraftfahrzeuges mit wenigstens zwei Triebachsen, wobei jeweils ein das Rad tragender Wellenstummel mit dem Ende der Radantriebswelle übereine durch eine Feder im Einrücksinn belastete, mittels eines im Wellenstummel verschiebbar gelagerten Stiftes betätigbare Trennkupplung verbindbar ist
Es wirdalso die Radantriebswelle dauernd angetrieben, und es liegt an den jeweiligenFahrverhältnissen, ob durch Zu- oder Abschalten der Räder der betreffenden Achse mit Allradantrieb oder nur mit einerTriebachse gefahren wird. Bei einer aus der Praxis bekannten Ausbildung weist die Radantriebswelle eine Umfangsverzahnung auf und ist mit dem das betreffende Rad tragenden Ende mittels eines entbrechend innenverzahnten muffenförmigen Elementes kuppelbar, das mit Hilfe des im Wellenende gelagerten Stiftes gegen Federkraft verschoben werden kann. Der Stift weist einen Queransatz auf, der in eine schraubenförmige Kulisse eingreift, so daß der Stift und damit auch das muffenarüge Element durch Drehung der Kulisse die erforderliche Axialbewegung ausfuhrt. Die verhältnismäßig feine Umfangs- bzw. Innenverzahnung der miteinander zu kuppelnden Teile muß zur Vermeidung zu starker Flächenpressungen in Achsrichtung vergleichsweisebreitbemessen werden, was aber dann auch einen verhältnismäßig großen Kupplungsweg voraussetzt, d. h., daß durch diesen Kupplungsweg die Länge der ganzen Vorrichtung in Achsrichtung vergrößert wird und daher das die schraubenförmige Kulisse od. dgl. aufweisende, topfförmige Konstruktionsglied über die Kontur der Radfelge vorsteht, so daß sich gegebenenfalls Schwierigkeiten bei der Einhaltungdergesetzlich vorgeschriebenen MaßederFahrzeugbreiteergeben. Außerdem ist die Gesamtkonstruktion ziemlich aufwendig und es besteht der weitere Nachteil, daß das Lösen da1 Trennkupplung durch auftretende Verspannungen in der Verzahnung beträchtlich erschwert wird.
Zum wahlweisen Zu- und Abschalten eines antreibbaren Kraftfahrzeugrades ist es zwar bereits bekannt (DE-OS 3 604 810), eine Klauenkupplung mit einander zugekehrten Stimklauen zu verwenden, jedoch erfolgt dabei die Kupplungsbetätigung übereinen pneumatisch beaufschlagbaren Kolben, was selbstverständlich das Vorhandensein einer Druckluftquelle voraussetzt, worüber im allgemeinen aber nur größere Lastkraftwagen verfügen. Außerdem handelt es sich um eine vergleichsweise komplizierte bzw. aufwendige Konstruktion mit einer Vielkeilverzahnung zwischen relativ verschiebbaren Teilen, die nicht nur erhöhte Kosten, sondern auch wegen der Gefahr von Härteverzug eine zusätzliche Reibung mit sich bringt
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (FR-PS 2 464 163) ist zur Kupplung wieder eine Vielkeilverzahnung vorgesehen, die sich zur Handbetätigung kaum eignet, weil sie verhältnismäßig große Schaltwege und -kräfte erfordert, wobei ein weiterer Nachteil darin besteht, daß keine Dichtheit gegen Wasser, Schlamm und Staub erreichbar ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu beseitigen und die eingangs geschilderte Vorrichtung so zu verbessern, daß eine Verringerung des technischen Aufwandes im Verein mit einer Herabsetzung der Baulänge in Achsrichtung erzielbar ist und die Vorrichtungsbetätigung kaum Schwierigkeiten bereitet.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Radantriebswelle einerseits und der Wellenstummel anderseits an ihrer Stoßstelle in an sich bekannter Weise einander zugekehrte Stimklauen aufweisen, daß eine den Klauen angepaßte Umfangsausnehmungen aufweisende, mit den Klauen der Radantriebswelle in dauerndem Eingriff stehende und in Achsrichtung verschiebbare, durch die Feder belastete Kupplungsscheibe vorgesehen ist, auf die der Stift einwiikt, und daß in einer auf dem Wellenstummel aufgeschraubten Hutmutter eine quer zur Achse verlaufende Exzenterwelle gelagert ist, an deren Exzenter der Stift anliegt und die mittels eines außen um die Hutmutter verschwenkbaren Handbügels verdrehbar ist
Da zur Kupplung der Antriebswelle mit dem Wellenstummel Stimklauen und die zwischen ihnen verschiebbare Kupplungsscheibe vorgesehen sind, genügt zum Einrücken bzw. Lösen der Kupplung ein verhältnismäßig kurzer Scheibenweg, da die Kupplungsklauen und die zwischen den Umfangsausnehmungen der Kupplungsscheibe verbleibenden Zähne hinreichend robust ausgeführt werden können, um zu starke Flächenpressungen zu vermeiden. Dieser geringe Kupplungsweg macht es möglich, mit einem Exzenter zur Stiftverschiebung auszukommen, wobei der Exzenter in der Hutmutter raumsparend untergebrachtundkeineDmckluftquelleerforderlich ist Der Handbügel zur V erdrehung des Exzenters verringert die aufzubringenden Handkräfte beim Umschalten auf ein Mindestmaß. Da die Feder die Kupplungsscheibe im Einrücksinn belastet, müssen die Drehstellungen der Kupplungsscheibe einerseits und der Stimklauen anderseits beim Einkuppeln nicht unbedingt genau übereinstimmen, es kann dabei nämlich nur die Feder vorgespannt werden, so daß sich dann bei der nächsten Drehverstellung dieser Teile unter der Federwirkung ein automatisches Einrücken ergibt Da die Kupplungsscheibe in dauerndem Eingriff mit den Klauen der Radantriebswelle steht, wird sie auch von diesen Klauen geführt, so daß sich eine Vielkeilverzahnung erübrigt, wobei die robusten Klauen gegen Härteverzug praktisch unempfindlich sind. Die Hutmutter sorgt zugleich für die erforderliche Dichtheit der ganzen Vorrichtung.
Um zu vermeiden, daß sich der Exzenter im Betrieb selbständig verdreht, ist am Handbügel ein in den beiden Endstellungen des Handbügels in Rasten der Hutmutter eingreifender, federnder Sicherungsbügel gelagert, der auch zum Verschwenken des Handbügels selbst als Handhabe herangezogen werden kann. -2-
Claims (2)
- AT395 565 B In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 den Radbereich einer Triebachse eines Kraftfahrzeuges im axialen Teilschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie (Π-Π) der Fig. 1 und Fig. 3 die Kupplungsscheibe in Ansicht Ein Kraftfahrzeug weist zwei Triebachsen auf, wobei die Radantriebswelle (1) der einen Triebachse zwar zusammen mit der anderen Triebachse dauernd angetrieben wird, die Räder der ersteren Triebachse aber von der Radantriebswelle (I) einzeln abschaltbar bzw. mit ihr kuppelbar sind. Gemäß Fig. 1 ist ein das Rad (2) tragender Wellenstummel (3) ebenso wie die Radantriebswelle (1) mit einander zugekehrten Stimklauen (4), (5) versehen, wobei zwischen diesen Stimklauen (4), (5) eine durch eine Feder (6) belastete Kupplungsscheibe (7) verschiebbar gelagert ist, dieden Klauen (4), (5) entsprechende Umfangsausnehmungen (8) (Fig. 3) besitzt. In Fig. 1 ist die von den Stimklauen (4), (5) und der Kupplungsscheibe (7) gebildete Trennkupplung im ausgerückten Zustand dargestellt, wobei auf die Kupplungsscheibe (7) ein im Wellenstummel (3) verschiebbar gelagerten Stift (9) entgegen der Kraft der Feder (6) einwirkt. Der Stift (9) stützt sich am anderen Ende an einem Exzenter (10) ab, dessen Welle (11) in einer auf dem Wellenstummel (3) aufgeschraubten Hutmutter (12) quer zur Richtung der Achsen des Stiftes (9) bzw. des Wellenstummels (3) gelagert ist. Die Exzenterwelle (11) kann mittels eines Handbügels (13) verdreht werden, der mit einem federnden Sicherungsbügel (14) versehen ist. Wird die Exzenterwelle (11) aus der in Fig. 1 dargestellten Stellung verdreht, wird der Stift (9) und mit ihm die Kupplungsscheibe (7) nach links, also zur Hutmutter (12) hin verschoben und die von den Klauen (4), (5) und der Kupplungsscheibe (7) gebildete Trennkupplungeingerückt.DerSicherungsbügel (14) greiftinbeidenEndstellungen des Handbügels (13) in Rasten (15) der Hutmutter (12) ein. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum wahlweisen Einzelzuschalten der Räder einer Triebachse eines Kraftfahrzeuges mit wenigstens zwei Triebachsen, wobei jeweils ein das Rad tragender Wellenstummel mit dem Ende der Radantriebswelle über eine durch eine Feder im Einrücksinn belastete, mittels eines im Wellenstummel verschiebbar gelagerten Stiftes betätigbare Trennkupplung verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Radantriebswelle (1) einerseits und der Wellenstummel (3) anderseits an ihrer Stoßstelle in an sich bekannter Weise einander zugekehrte Stimklauen (4,5) aufweisen, daß eine den Klauen (4,5) angepaßte Umfangsausnehmungen (8) auf weisende, mit den Klauen (5) der Radantriebswelle (1) in dauerndem Eingriff stehende und in Achsrichtung verschiebbare, durch die Feder (6) belastete Kupplungsscheibe (7) vorgesehen ist, auf die der Stift (9) einwirkt, und daß in einer auf dem Wellenstummel (3) aufgeschraubten Hutmutter (12) eine quer zur Achse verlaufende Exzenterwelle (10,11) gelagert ist, an deren Exzenter (11) der Stift (9) anliegt und die mittels eines außen um die Hutmutter (12) verschwenkbaren Handbügels (13) verdrehbar ist
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Handbügel (13) ein in den beiden Endstellungen des Handbügels (13) in Rasten (15) der Hutmutter (12) eingreifender, federnder Sicherangsbügel (14) gelagert ist Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
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