AT395388B - Vorrichtung zum maschinellen stapeln - Google Patents
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Description
AT 395 388 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum maschinellen Stapeln von aus einer Gitterschweißmaschine paarweise auf zwei nebeneinanderliegenden Förderbahnen (I) und (Π) austretenden Gittermatten unter abwechselndem Wenden derselben, mit als Randzonen ausgebildeten Auflageflächen und einer um ihre Längsachse wiederholt um je 180° schwenkbare Traverse, an welcher Halteglieder angebracht sind, die die Gittermatte erfassen, wonach die Traverse mit der Gittermatte um 180° geschwenkt wird und die Gittermatte auf einer bereits gestapelten, nicht gewendeten Gittermatte abgelegt wird.
In der DE-OS 2 938 974 bzw. entsprechenden AT-PS 366 937 ist eine Vorrichtung zum maschinellen Stapeln von Gittermatten beschrieben, mittels welcher zwecks Verringerung der Stapelhöhe die Gittermatten abwechselnd gewendet und danach paarweise auf der Stapelstelle abgelegt werden: in dieser Stapelvorrichtung ist eine Traverse zwischen einer unteren und einer oberen Umkehrstellung verfahrbar, welche über ihre Längsachse gewendet, d. h. um 180° verschwenkbar, ist Die Vorrichtung enthält außerdem Halteglieder zum Erfassen und zum Freigeben der von der Gitlerschweißmaschine zugeführten Gittermatten sowie seiüich angeordnete Auflageflächen für die Gittermatten, wobei diese Auflageflächen in die Bewegungsbahn der zu stapelnden Gittermatten und zurück schwenkbar sind.
Aus der AT-PS 276 030 ist ebenfalls eine Vorrichtung zum Wenden von Baustahlmatten bekannt, die auf parallelen Fertigungsstraßen hergestellt werden und bei der eine Matte um 180° gewendet wird. Hier sind zwei Serien von Wendearmen um eine gemeinsameMittelachsegegeneinandermitungleicherWinkelgeschwindigkeit schwenkbar und die durch die Wendearme gebildeten Auflageflächen im Bereich der Schwenkachse sind durch Anschlagleisten begrenzt, die nach dem Schwenken im geschlossenen Zustand der Arme zumindest teilweise Übereinandergreifen. Bei dieser Vorrichtung ist ein großer Platzbedarf notwendig. Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diesen Platzbedarf zu verringern, auch soll die Taktfolge erhöht werden und es soll eine wesentlich vereinfachte Konstruktion sowie die Umrüstbarkeit der Anlage gegeben sein.
Erfindungsgemäß wird jetzt bei der eingangs erwähnten Vorrichtung vorgeschlagen, daß die Auflagefläche aus je einer äußeren Flächeundausje einer inneren Fläche besteht, welche an der Traverse seitlich angesetzt ist, wobei die Traverse unterhalb beider Förderbahnen mittig angeordnet ist und die äußeren Auflageflächen zur Stützung der Gittermatte entlang ihrer Ränder in die Bewegungsbahn der zu stapelnden bzw. zu wendenden Gittermatten einschwenkbar sowie wieder zurückziehbar sind. Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird die eifindungsgemäße Aufgabe einwandfrei erfüllt.
Es ist günstig, wenn die mittig angeordnete, schwenkbare Traverse in vertikaler Richtung zwischen zwei Endstellungenversetztund zweckmäßig zugleich geschwenktwird,wobei vorzugsweise mit dieser Aufwärtsbewegung oder/und mit der Verschwenkung der Traverse die jeweils nicht zu wendende Gittermatte seitlich durch Abrutschen an dem Auflageteil auf die Stapellage ausgerichtet wird. Bei der Erfindung wird jeweüs abwechselnd eine auf dem einen oder anderen Förderband gelagerte Gittermatte erfaßt, diese dann um 180° gewendet und schließlich auf der anderen, vorher bereits gestapelten, nicht gewendeten Gittermatte des betreffenden Mattenpaares abgelegt. Dadurch werden die Gittermatten beider Förderbahnen abwechselnd paarweise auf zwei unterhalb derselben angeordneten Auflagefläche befindlichen Stapelstelle stapelbar.
Es wird auch vorgeschlagen, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten der unterhalb der Förderbahnen mittig angeordneten, verschwenkbaien Wendetraverse Auflageflächen für die zugeführte Gittermatte befestigt sind, daß die Auflageflächen die Wendetraverse überragen und ihre Ränder gegeneinander gerichtet sind, und daß an der Traverse wenigstens ein Halteglied für die Gittermatten in Form eines beiderends wirksamen Greifers vorkragend befestigt ist Dadurch kann die Stapelvoirichtung noch weiter verbessert weiden.
Es ist günstig, wenn zum einseitigen, paarweisen Stapeln der auf beiden Förderbahnen zugeführten Gittermatten auf einer einzigen, unterhalb eines der zugeoidneten Paare der Auflageflächen befindlichen Stapelstelle die Wendetraverse an beiden Seiten mit je einem beiderends wirksamen, an sich bekannten Greifer für die Gittermatten bestückt ist und daß diese Traverse fortlaufend in derselben Drehrichtung weitraschaltbar ist. Vorzugsweise ist die mittig angeordnete Wendetraverse oben und unten beiderseits mit je einer abstehenden Auflagefläche versehen.
Schließlich wird vorgeschlagen, daß an der Oberseite undUnterseiteder Wendetraverse zwischen beiden seitlich angeordneten Auflageflächen je ein vertikal stehendes Leitblech angesetzt ist, welches jeweils bis unter die Bewegungsbahn der Gittermatten verschwenkbar ist, wobei während des Wendevorganges der Traverse mittels dieser Leitbleche die betreffende Gittermatte nach außen auf die Stapellage ausgerichtet ist.
Die eifindungsgemäße Vorrichtung zum maschinellen Stapeln zeichnet sich, wie bereits erwähnt, durch eine überaus einfache Konstruktion aus und bereits vorhandene Anlagen können nachträglich mit der erfindungsgemäßen Vomchtungausgerüstet werden. DuichdasplatzsparendeStapelnderGittramatten ist auch eineoptimale Ausnutzung der Kapazität der Gitterschweißmaschine erzielbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß aufgebauten Vorrichtung zum maschinellen Stapeln von paarweise zugeführten Gittermatten veranschaulicht, und zwar im speziellen jene Type der Stapelvorrichtung, bei welcher mittels einer alternierend hin- und herverschwerikbaien Wendetraverse die Paare der -2-
AT 395 388 B
Gittermatten abwechselnd auf zwei Stapelstellen in gegengleicher Lage zueinander abgelegt werden. Es zeigen Fig. 1 diese Stapelvorrichtung in Ausgangsstellung, d. h. mit aufrechtstehender Wendetraverse, im Moment des Erfassens der zu wendenden Gitteimatte durch den an der Traverse angesetzten Greifer; und weiters Fig. 2,3 und 4 drei charakteristische Phasen des Wendevorganges, bis vor Ablegen der gewendeten Gittermatte an einer 3 Stapelstelle auf der anderen, nicht gewendeten Gittermatte (Fig. 4).
Bei der hier dargestellten Stapelvorrichtung für Gittermatten sind in der in Fig. 1 ersichtlichen Ausgangsstellung für den Wendevorgang die aus einer (nicht eingezeichneten) Gitterschweißmaschine auf zwei parallel nebeneinanderliegenden Förderbahnen (I) und (Π) zugeführten Gittermatten (1) bzw. (la) in Normgröße, aus einer kontinuierlich helgestellten, doppeltbreiten GittermattedurchLängstrennungundentsprechendemZuschnittgebildet, 10 je mit ihren Randzonen auf zwei Auflageflächen (2), (3) bzw. (2a), (3a) aufgelegt, wobei auf einer unterhalb der Förderbahnen (I) und (II) zwischen denselben angeordneten Wendetraverse (4) an der Oberseite derselben beiderseits die zwei innenliegenden Auflageflächen (3) bzw. (3a) angesetzt sind, und außerdem auch an der Unterseite gleichfalls zwei Auflageflächen (10) bzw. (10a). An dieser Wendetraverse (4) ist weiters zwecks Ausrichtung beider einlaufenden Gittermatten (1) bzw. (la) in Abstand voneinander an Oberseite und Unterseite IS zwischen beiden zugehörigen Auflageflächen (3), (3a) bzw. (10), (10a) jeein vertikal stehendes Leitblech (5a) bzw. (5) angebracht, wobei inbeiden Arbeitsrichtungen derStapelvorrichtungbzw. beim Verschwenken der Wendetraverse (4) jeweils das betreffende Leitblech (5a) bzw. (5) zuletzt bis unter die Bewegungsbahn der betreffenden, zu wendenden Gittermatte (la) bzw. (1) gelangt. An der Wendetraverse (4) ist außerdem, in Laufrichtung beider Förderbahnen (I) und (Π) gesehen, an einer Seite, hier rechts, ein Ausleger (6) angeordnet und derselbe mit einem 20 beiderends wirksamen Greifer (7a), (7) bestückt, mittels welches Greifers (7a), (7a) in bekannter Weise die zu wendende Gittermatte (la) bzw. (1) etwa in ihrer Mitte an den Querdrähten erfaßt und wieder freigegeben werden kann. Dieser Ausleger (6) trägt zusätzlich einen gleichfalls beiderends wirksamen Quersteg (11) zur Abstützung der betreffenden Gittermatte (la) bzw. (1) an ihrer Randzone nach erfolgtem Abheben derselben von ihrer äußeren Auflagefläche (2a) bzw. (2). Die Wendetraverse (4) ist im übrigen in bekannter Weise mittels nicht eingezeichneter 25 Hub- und Antriebsorgane von der unteren Aufnahmestellung in eine obere Umkehrstellung und zurück verfahrbar sowie dabei um ihre horizontale Längsachse alternierend um 180° verschwenkbar. Auf dem Boden befinden sich unterhalb jeder der beiden Förderbahnen (I) und (Π) bzw. unter den zugehörigen Paaren von Auflageflächen (2), (3) sowie (2a), (3a) für die Gittermatten (1) bzw. (la) die beiden vorgesehenen Stapelstellen (8) bzw. (9) für mit jedem Arbeitsschritt der Stapelvorrichtung abwechselnd fortschreitendem Aufbau der beiden Mattenstapel. 30 Zum maschinellen Stapeln von paarweise zugeführten Gittermatten mit der in Fig. 1 bis 4 dargestellten
Stapelvorrichtung wird unter abwechselndem Wenden je einer der beiden Gittermatten (la) bzw. (1) des betreffenden Mattenpaares die von der gemäß Fig. 1 rechten Förderbahn (Π) zugeführte und auf beide zugehörigen, seitlichen Auflageflächen (2a) sowie (3a) aufgebrachte Gittermatte (la) zuerst von dem an der Wendetraverse (4) seitlich angebrachten Greifer (7a) erfaßt und danach durch vertikales Anheben der Wendetraverse (4) und Beginn 35 ihres Verschwenkens entgegen dem Uhrzeigersinn in die in Fig. 2 veranschaulichte Position gebracht. Bei dieser beginnenden Verschwenkung der Traverse (4) erfolgt bereits ein seitliches Abrutschen der an der linken Seite (I) zugeführtenGittermatte(l)bisandenvertikalenSchenkelderzugehörigenäußerenAuflagefläche(2),wodurchdiese, nicht zu wendende Gittermatte (1) auf die darunter befindliche Stapelstelle (8) ausgerichtet wird. Beim Weiterverschwenken derWendetraverse (4) in die in Fig. 3 gezeigte, waagrechte, obere Umkehrstellungistdie linke, 40 nicht zu wendende Gittermatte (1) unter gleichzeitigem Ausschwenken ihrer äußeren, abgewinkelten Auflagefläche (2) sowie Abgleiten an der inneren, nunmehr vertikal stehenden Auflagefläche (3) (an der Traverse (4)) in Ausklinksteilung abgesenkt und dieselbe (1) wird der darunter befindlichen linken Stapelstelle (8) zugeführt (Fig. 4), und andererseits gelangt zugleich die rechte Gittermatte (la) in ihre vertikale Wendelage. In der in Fig. 4 ersichtlichen letzten Position wird die zu wendende Gittermatte (la) von dem an der Wendetraverse (4) nunmehr 45 links vorkragenden Greifer (7a) freigegeben und unter gleichzeitigem Ausrichten am mittleren Leitblech (5a) gleichfalls auf der linken Stapelstelle (8) abgelegt, wobei eben an beiden gegengleich aufeinanderliegenden Gittermatten (1) und (la) die Querdrähte der beiden in einer gemeinsamen Ebene nebeneinander liegen. Die Wendetraverse (4) gelangt gleichzeitig am Ende ihrer Schwenkbewegung wieder in ihrer untere vertikale Aufnahmestellung, jedoch gegenüber Fig. 1 um 180° verschwenkt, d. h., mit obenliegenden Auflageflächen (10) bzw. (10a) 50 und dem dazwischen vertikal stehenden Leitblech (5). Die Traverse (4) ist somit für den nächsten Wende- bzw. Stapelvorgang bereit, bei welchem nunmehr in entgegengesetztem Drehsinn, wie vorher, auf der rechten Stapelstelle (9) zuerst die rechte Gittermatte (la) in nicht gewendetem Zustand und danach die linke, mittels des nunmehr obenstehenden, wirksamen Greifers (7) erfaßte und gewendete Gittermatte (1) abgelegt wird. Durch die vorgesehene Ausrüstung der Wendetraverse (4) mit an ihrer Oberseite und Unterseite vertikal abstehenden Leitblechen (5a) bzw. 55 (5) istinsbesondereohne zusätzliches Umrüsten der Anlagedie Durchführung desStapelns und Wendens von normal breiten Gittermatten gewährleistet
Claims (7)
- AT395 388 B PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum maschinellen Stapeln von aus einer Gitterschweißmaschine paarweise auf zwei nebeneinanderliegenden Förderbahnen austretenden Gittermatten unter abwechselndem Wenden derselben, mit als Randzonen ausgebildeten Auflageflächen und einer um ihre Längsachse wiederholt um je 180° schwenkbare Traverse, an welcher Halteglieder angebrachtsind,die dieGittermatte erfassen, wonach die Traverse mit der Gittermatte um 180° geschwenkt wird und die Gittermatte auf einer bereits gestapelten, nicht gewendeten Gittermatte abgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche aus je einer äußeren Fläche (2,2a) und aus je einer inneren Fläche (3, 3a, 10, 10a) besteht, welche an der Traverse seitlich angesetzt ist, wobei die Traverse unterhalb beider Förderbahnenmittigangeordnetist und dieäußerenAuflageflächen(2,2a)zur Stützung der Gittermatte entlangihrer Ränder in an sich bekannter Weise in die Bewegungsbahn der zu stapelnden bzw. zu wendenden Gittermatten einschwenkbar sowie wieder zurückziehbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete, schwenkbare Traverse (4) in vertikaler Richtung zwischen zwei Endstellungen versetzt und zweckmäßig zugleich geschwenkt wird, wobei vorzugsweise mit dieser Aufwärtsbewegung oder/und mit der Verschwenkung der Traverse die jeweils nicht zu wendende Gittermatte (1) seitlich durch Abrutschen an dem Auflageteil (2) auf die Stapellage ausgerichtet wird.
- 3. Vorrichtung zum maschinellen Stapeln von aus einer Gitterschweißmaschine zugeführten Gittermatten gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten der unterhalb der Förderbahnen (I, Π) mittig angeordneten, verschwenkbaren Wendetraverse (4) Auflageflächen (3,10 bzw. 3a, 10a) für die zugeführte Gittermatte (1,1a) befestigt sind, daß die Auflageflächen (3,10 bzw. 3a, 10a) die Wendetraverse (4) überragen und ihre Ränder gegeneinander gerichtet sind und daß an der Wendetraverse (4) wenigstens ein Halteglied für die Gittermatten (1, la) in Form eines beiderends wirksamen Greifers (7,7a) vorkragend befestigt ist
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum einseitigen, paarweisen Stapeln der auf beiden Förderbahnen (I, Π) zugeführten Gittermatten (1, la) auf einer einzigen, unterhalb eines der zugeordneten Paare der Auflageflächen (2,3 bzw. 2a, 3a) befindlichen Stapelstelle (8 bzw. 9) die Wendetraverse (4) an beiden Seiten mit je einem beiderends wirksamen, an sich bekannten Greifer (7,7a) für die Gittermatten (1, la) bestückt ist und daß diese Traverse (4) fortlaufend in derselben Drehrichtung weiterschaltbar ist
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mittig angeordnete Wendetrayerse (4) oben und unten beiderseits mit je einer abstehenden Auflagefläche (3,3a bzw. 10,10a) versehen ist
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Oberseite und Unterseite der Wendetraverse (4) zwischen beiden seitlich angeordneten Auflageflächen (3,3a bzw. 10,10a) je ein vertikal stehendes Leitblech (5a bzw. 5) angesetzt ist welches jeweils bis unter die Bewegungsbahn der Gittermatten (1, la) verschwenkbar ist, wobei während des Wendevorganges der Traverse (4) mittels dieser Leitbleche (5a bzw. 5) die betreffende Gittermatte (la bzw. 1) nach außen auf die Stapellage ausgerichtet ist
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wendetraverse (4) seitlich außerhalb der Greifer bzw. des Greifers (7,7a) zusätzlich je ein die auf liegende Gittermatte (la bzw. 1) an ihrer Randzone abstützender Steg (11) angebracht ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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