AT395381B - Verfahren, einrichtung und filter zum abscheiden von hg-dampf aus gasen - Google Patents

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Description

AT 395 381B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abscheiden von Hg-Dampf aus Gasen, insbesondere aus Luft, vorzugsweise in Praxen von Zahnärzten, wobei das mit Hg-Dampf beladene Gas mitFiltem in Kontakt gebracht wird, die amalgamierbare Metalle und/oder amalgamierbare Legierungen, vorzugsweise Edelmetalle bzw. Edelmetalllegierungen, insbesondere Gold bzw. goldhaltige Legierungen umfassen, wobei die Gase mittels eines Gebläses auf 5 bzw. durch die Filter geleitet werden und zur Rückgewinnung des Quecksilbers bzw. zur Wiederverwendung des Filters bzw. des Filtermaterials das amalgamierte Filtermaterial erhitzt wird. Ferner betrifft die Erfindung eine Einrichtung zum Abscheiden von Hg-Dampf aus Gasen, insbesondere aus Luft, wobei das mit Hg-Dampf beladene Gas mit zumindest einem Filter aus amalgamierbaren Metallen und/oder amalgamierbaren Legierungen, vorzugsweise Edelmetallen bzw. Edelmetallegierungen, insbesondere Gold bzw. goldhaltigen Legierungen, in Kontakt 10 gebracht wird und ein Geblase zum Transport des Hg-beladenen Gases über bzw. durch den (die) Filter vorgesehen ist sowie ein Filter zur Abscheidung von Hg-Dampf aus Gasen, vorzugsweise aus Luft, welche Filter amalgamierbare Metalle und/oder amalgamierbare Legierungen, vorzugsweise Edelmetalle und/oder Edelmetallegierungen, insbesondere Gold und/oder Goldlegierungen enthält
Quecksilberdämpfe sind für den menschlichen Organismus schädlich, dieses Problem ist z. B. in zahnärztlichen 15 Praxen hinlänglich bekannt Auf Grund der dort betriebenen Einrichtung«! zur Herstellung von Amalgamen, der
Bearbeitung von Amalgamfüllungen und durch unsachgemäßes Hantieren mit Quecksilber entsteht in derartigen Praxen auf Grund des hohen Dampfdrucks des Quecksilbers eine hohe Quecksilberdampfkonzentration, die z. B. die maximal zulässigen Arbeitskonzentrationen oftmals bis zum Hundertfachen übersteigt Auch in quecksilberverarbeitenden Industrien bzw. in Industrien, bei denen Quecksilber als Hilfswerkstoff eingesetzt wird, bestehen 20 diese Probleme.
Das Abscheiden von Hg-Dampf aus Luft mittels amalgamierbarer Metalle ist bekannt; so ist z. B. aus der US-PS 4 419107 ein Gerät zur Abscheidung von Quecksilberdampf aus der Luft z. B. für Zahnarztpraxen bekannt bei dem die quecksilberdampfhältige Luft über eine Kollektorfläche aus amalgamierbaren Metallen, unter anderem Kupfer, Silber, Gold, Platin und Zink, mittels eines Gebläses geleitet wird. 25 Erfindungsgemäß soll eine Einrichtung geschaffen werden, mit welcher die Reinigung von Luft bzw. die
Abscheidung von Quecksilberdämpfen effizienter gestaltet werden kann und die Wirkung der bekannten Geräte bei einfachster Konstruktion verbessert wird. Die Abscheidewirkung dieser bekannten Einrichtung ist unzureichend und senkt die Konzentration des Hg-Dampfes nur unwesentlich.
Des weiteren soll die Belastung durch Quecksilberdampf in den abgegrenzten Räumlichkeiten wesentlich 30 vermindert bzw. die Luft auf einfache Art rasch gereinigt werden. Diese Ziele werden bei dem eingangs genannten
Verfahren erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die mit Hg-Dampf beladenen Gase über Filter geleitet werden, die mit amalgamierbaren Metallen bzw. amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. gasdurchlässige Körper, Schwämme, Gelege, Matten, Agglomerate oder Fäden umfassen, wobei die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalls bzw. der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, 35 insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren der Filter einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 mm, besitzen und das aus den Filtern ausgetriebene Hg in einer Kühlfalle abgeschieden und gesammelt wird.
Es zeigte sich, daß durch den Einsatz der von der quecksilberdampfbeladenen Luft durchströmten bzw. den angeströmten porösen Materialien ein weit besserer Kontakt des Quecksilberdampfes mit den amalgamierbaren 40 Legierungen erfolgt, sodaß bei einem Durchsatz der Luft durch die erfindungsgemäße Einrichtung eine beträchtlich größere Reduktion des Quecksilberdampfes erfolgt als bei den herkömmlichen Geräten. Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist auch die Möglichkeit, das abgeschiedene Quecksilber zurückzugewinnen; auf diese Weise ist es möglich, den Filter wieder zu einem neuen Einsatz zu verwenden, da das Quecksilber trotz der großen spezifischen Oberfläche leicht ausgetrieben werden kann; wenn der Filter einen anderen Aufbau besitzt, 45 z. B. als Basis Kunststoffäden besitzt, die mit amalgamierbarem Metall überzogen sind, so könnte z. B. auch der Filter erhitztbzw. verbranntwerden und das dabei frei werdendeQuecksilber in einer Kühlfalle gefangen und abgeschieden werden.
Eine erfindungsgemäße Einrichtung der eingangs genannten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß der (die) Filter mit amalgamierbaren Metallen bzw. amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. 50 gasdurchlässige Körper, Schwämme, Gewebe, Gelege, Matten, Agglomerate oder Fäden umfaßt (umfassen), wobei die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalles oder der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren des (der) Filter(s) (4) einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 mm, besitzen. Sofeme es sich um ein unter Druck stehendes Gas handelt, istein Gebläse nichtnotwendig, sodaß unter dem Begriff „Gebläse“ auch andereFördereinheiten, 55 z. B. eine Druckfördereinrichtung, verstanden werden können.
Ferner kann derFilter an irgendeinerStelleemer Druckgasleitungvorgesehen werden. Das Gebläse kann das Gas, vorzugsweise Luft, über das Filter blasen oder durch das Filter durchsaugen, wodurch der Quecksilberdampf mit den -2-
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Filteroberflächen in Berührung kommt Ein derartiges Gerät kann sehr einfach aufgebaut sein und die Filter können im Gehäuse austauschbar angeordnet werden, so daß ein Auswechseln von verbrauchten Filtern einfach möglich wird. Ferner kann es vorteilhaft sein, wenn dem Filter in der Einrichtung ein Staubfilter und/oder ein biologisches (Bakterien-)Filter vorgeschaltet ist Dadurch wird nicht nur eine Reinigung des Gases in Hinblick auf den schädlichen 5 Quecksilberdampf erreicht, sondern auch vorhandene Bakterien getötet, sodaß die Luftqualität verbessert wird. Der
StaubfiltererfülltdoppeltenZweck;derStaubfilterreinigtdieLuftvonStaubteilchen und verhindertgleichzeitigeine Ablage der Staubteilchen auf dem Filter, sodaß die Filterflächen frei zum Kontakt für den Quecksilberdampf bleiben.
Ein erfindungsgemäßer Filter zum Einsatz in erfindungsgemäßen Einrichtungen bzw. Gasleitungen ist dadurch gekennzeichnet daß der Filter als stabiler handhabbarer Bauteil ausgebildet ist mit amalgamierbaren Metallen bzw. 10 amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. gasdurchlässige Körper, Schwämme, Gewebe, Gelege, Matten, Agglomerate oder Fäden umfaßt wobei die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalles und/oder der Legierung zwischen 0,01 bis 100 |im, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren des Filters einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 mm, besitzen. Prinzipiell ist es möglich, daß der Filter einen Filterträger, z. B. einen Filterrahmen umfaßt welcher IS die Filtermaterialien hält bzw. umgrenzt Der Filterträg«: kann auch ein Maschengitter sein, welches das Filtermaterial trägt Der Filter kann jedoch auch selbsttragend ausgebildet sein, z. B. wenn er aus einem gasdurchlässig«! porösen Körper aus amalgamierbarem Metall besteht
Wesentlich ist die Porösität des Filters, sodaß dem Gasdurchsatz kein allzu großer Strömungswiderstand geboten wird, wobei jedoch gleichzeitigVorkehrunggetroffen wird, daßeineausrcichendeKontaktflächeausamalgamierbaren 20 Metall und/oder Legierungen dem Gasstrom zur Verfügung steht Filter, die aus einem Basiskörper bzw. Basisfäden oder Basisgelegen aufgebaut sind, besitzen den Vorteil, daß man anhand der Basisfädenanordnung bzw. anhand des Basiskörpers die Porisität des Filters bestimmen kann und daraufhin das Basismaterial direkt oder unter Zwischenschaltung einer Trägerschicht mit dem amalgamierbaren Metall bzw. der Legierung beschichten kann. Diese Beschichtungerfolgt vorteilhafterweise galvanisch, wodurchdiePoreneinesporösenKörpersbzw.dieZwischenräume 25 in einem Gelege nicht bzw. nahezu nicht verkleinert bzw. verstopft werden. Bei galvanischer Beschichtung werden vorteilhafterweise elektrisch leitende Materialien für den Basiskörper oder die Trägerschicht eingesetzt
Als amalgamierbaie Metalle sind vorteilhafterweise im Filter Gold, Silber, Kupfer, Zink oder Zinn oder deren Legierungen vorgeseh«i. Während die üblichen amalgamierbaren Metalle durch eine Oxydschicht in einem gewissen Ausmaß gegenüber Quecksilberdampf passiviert werden können, ist dies bei Goldnicht der Fall, sodaß sich 30 als Filtermaterial primär Gold anbietet Gold könnte auch in Form von Goldfäden oder Goldwatte eingesetzt werden.
Metallische Filter können z. B. auch in Form von Metallwolle bzw. Metallwatte vorliegen.
Es zeigte sich, daß es in der Praxis ausreicht wenn die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalles oder der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, liegt Da die Fläche des Filters groß ist und die abzuscheidenden Mengen an Quecksilber relativ klein sind, genügen diese Schichtdicken, 35 um eine ausreichende Reinigung des durchgesetzten Gases zu erreichen. Derartige Schichtdicken lass«i auch eine einfache Austreibung des Quecksilbers bei Eibitzen des Filters zu.
Eine vorteilhafte erfindungsgemäße Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet daß der Filter Basisfäden bzw. -fasern bzw. einen, insbesondere offenporigen bzw. porösen bzw. gasduchlässigen Basiskörper aus Kunststoff, Keramik, Kohle, textilem Material oder Metall umfaßt, wobei dieser Basiskörper vorzugsweise galvanisch mit 40 zumindest einer metallischen (Träger-)Schicht überzogen ist die entweder selbst amalgamierbar ist oder vorzugsweise galvanisch mit einer Schicht aus amalgamierbarem Metall und/oder Legierungen überzogen ist. Vorteilhaft ist es fern«1, wenn der Filter eine galvanisch beschichtete, insbesondere vernickelte Kunststoffmatte umfaßt, wobei auf die Nickelschicht eine Goldschicht, insbesondere galvanisch, aufgebracht ist Das Gebläse der Filter und die allenfalls vorhandenen Staubfilter bzw. die biologischen Filter sind in dem Gehäuse bzw. einer Gasleitung 45 vorteilhafterweise hintereinander angeordnet und werden z. B. mit dem Gebläse durchblasen oder durchsaugt.
Konstruktiv und bedienungsmäßig einfach wird die erfindungsgemäße Einrichtung, wenn der Filter austauschbar, vorzugsweise in Führungen einsteckbar, im Gasweg bzw. im Gehäuse der Einrichtung angeordnet ist.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen schematischen Schnittdurch eineerfindungsgemäße Einrichtung undFig. 2 eine Seitenansichteiner erfindungsgemäßenEinrichtung. 50 Fig. 3 und Fig. 4 zeigen schematisch weitere Ausführungsformen der Erfindung.
In Fig. 1 ist schematisch ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Abscheidung von Quecksilberdampf aus Gasen, insbesondere aus Luft, dargestellt. Mittels eines Gebläses (5) wird Luft durch das Gehäuse (6) der erfindungsgemäßen Einrichtung (1) durchgesaugt. Anstelle des stationären Gehäuses kann auch eine Rohrleitung treten. Die Luft wird dabei durch ein Staubfilter (2) durch ein biologisches Filter (3) und 55 durch eine Filtereinheit (4) gesaugt, welche Filtereinheit (4) aus einer Anzahl von Einzelfiltem (4) besteht, die mittels eines Filterrahmens (7) im Gehäuse (6) herausnehmbar gehalten sind. Der Filterrahmen (7) kann z. B. in Führungen im Gehäuse (6) austauschbar gelagert sein und wird bei Bedarf bzw. nach Beladung mit Quecksilber ausgetauscht. -3-
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Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung, wobei das Gebläse (5) bzw. das Filtermaterial (4) und der Filterrahmen (7) ersichtlich sind.
Fig. 3 zeigt eine alternative Ausfiihrungsform einer erfindungsgemäßen Einrichtung, bei der das Gebläse (5) die Luft durch ein Staubfilter (2), ein biologisches Filter (3) und durch das den Quecksilberdampf ausnehmende Filtermaterial (4) aus dem Gehäuse (6) drückt.
Die Leistung des Gebläses (5) wird je nach dem gewünschten Luftdurchsatz und der Durchlässigkeit des Filtermaterials (4) gewählt Vorteilhafterweise verwendet man Ventilatoren mit niedrigem Schallpegel um Lärmbelästigungen z. B. in Arztpraxen zu vermeiden.
Der Staubfilter (2) verhindert eine Verschmutzung des Filtermaterials (4) und des Innenbereiches des Gerätes (1) und gewährleistetübodieseinegewisseStaubfFeiheitder Räumlichkeiten,indenendieerfindungsgemäßeEinrichtung aufgestellt ist Auch der Staubfilter (2) ist ebenso wie der biologische Filter (3) im Gehäuse auswechselbar gehalten.
Der biologische Filter kann spezielle Mikroporenfilter auf chemischer Basis umfassen oder ein Filter basierend auf UV-Strahlung sein. Audi anders aufgebaute biologische Filter können eingesetzt sein.
Der Aufbau der Staubfilter und der biologischen Filter ist somit variabel; der Staubfilter dient vor allem für das Abscheiden von größeren Staubteilchen, welche nachhaltig die Filterzwischenräume verstopfen würden.
Prinzipiell ist es auch möglich, die erfindungsgemäße Einrichtung bzw. den erfindungsgemäßen Filter in Gasleitungen einzusetzen, wobei das Gebläse sich an irgendeiner Stelle der Leitung befindet, sofern es sich nicht um eine gebläselose Gasdruckleitung handelt In diesem Fall werden die Filter für sich in die Gasleitung, z. B. durch eine Klappe, eingesetzt bzw. ausgetauscht
Durch den Einsatz amalgamierbarer Metalle bzw. Legierungen als Filtermaterial erfolgt eine signifikante und rasche Entfernung von Quecksilberdampf aus den zu reinigenden Gasen, da die Quecksilberatome des Quecksilberdampfes bei Berührung der Metalloberfläche sofort mit dieser reagieren und stabile Amalgame bilden. Die Form des Ritas ist prinzipiell nicht von sonderlicher Bedeutung; es soll jedoch eine möglichst große Filteroberfläche vorliegen, die von entsprechenden Gasdurchlässen durchbrochen wird, sodaß das Gas mit einer möglichst großen Filterfläche in Kontakt gebracht werden kann, um so die Abscheidewirkung desFilters zu erhöhen. Vorteilhafterweise werden Kunststoffmatten, z. B. aus Polyäthylen oder Polypropylen, verwendet, die einerseits einen geringen Luftwiderstand aufweisen und anderseits eine große Oberfläche beim Luftdurchgang zur Verfügung stellen, ln gleicher Weise könnte allerdings auch eine Kohlefasermatte verwendet werden, die elektrisch leitend ist, sodaß sie leichter galvanisch vernickelt werden kann. Die Vernickelung von Kunststoff bzw. Kohlefasermatten erfolgt deshalb, weil z. B. Gold galvanisch nicht leicht auf nicht leitende Flächen derartiger Matten abgeschieden werden kann, sondern besser auf metallische Oberflächen abgeschieden werden kann. Neben einer sehr großen Oberfläche bieten derartige vernickelte Matten die Möglichkeit einer galvanischen Vergoldung auf Grund ihrer elektrischen Leitfähigkeit, wobei die Schichtdicke des Goldes bzw. die Massenbelegung der aufgebrachten Goldmenge gering gehalten werden kann. Die Sättigung bei 20 °C (Raumtemperatur) für Quecksilber in Gold liegt bei 16,7 Gew.-%, d. h. ein Gramm Gold kann bei Raumtemperatur rund 0,2 Gramm Quecksilber aufnehmen. Wenn man nunmehr eine Quecksilberbelastung wie folgt zugrunde legt: 0,0005 pg/m3 0,05 pg/m3 0,01 - 0,8 pg/m3 10pg/m3 abgelegene Gebiete städtische Gebiete Haushalte zwischen Zahnpraxen Mittelwert so erkennt man, daß einerseits die angegebenen Goldschichten für längere Standzeiten der erfindungsgemäßen Einrichtung geeignet sind und daß dringender Bedarf insbesondere für Zahnpraxen besteht, den Quecksilberdampf in da Luft zu reduzieren.
Bei erfindungsgemäßer Ausbildung des Filters liegt der Wirkungsgrad des Gerätes etwa bei 20 bis 50 %, wobei die Lebensdauer eines Filters je nach Schichtdicke etwa ein halbes Jahr bis ein Jahr beträgt, wonach er entsorgt bzw. das Quecksilber abgeschieden und der Filter wieder verwendet werden kann.
Die im erfindungsgemäßen Gerät vorgesehene Zeituhr gibt die Laufzeit des Gebläses bzw. die Zeitdauer der Durchströmung des Filters an, wenn man ein entsprechendes Strömungsmeßgerät mit der Uhr verbindet, sodaß auf GrundderDurchströmungszeitdieAufnahmebzw.SättigungdesFiltersbestimmtundsein Austausch vorgenommen werden kann.
Insbesondere Filter auf Kohle oder Keramik- bzw. Metallbasis können leicht ausgeheizt werden, um das Quecksilber auszutreiben; werden Kunststoff basismaterialien verwendet, so sollten Kunststoffe verwendet werden, die einer Temperatur von 400 °C standhalten.
Werden (Textil)Gewebe- bzw. Kunststoffbasismaterialien eingesetzt, so können die Filter verbrannt werden,

Claims (15)

  1. AT395 381B wobei das freiwerdende Quecksilber über eine Kühlfalle abgeschieden wird und das verbleibende aus der Beschichtung des Basiswerkstoffes herrührende Gold bzw. Nickel bzw. die amalgamierbaren Metalle bzw. die allfüllig vorgesehenen Metalle der Trägerschichten Zurückbleiben und wieder verwendet werden können. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispiels näher erläutert. In einer Arztpraxis mit einem gemessenen Quecksilberdampfwert von 6 pg/m^ wurde ein erfindungsgemäßes Gerät aufgestellt, das Goldfilter enthielt, bei dem die Schichtdicke des Goldes 2 μτη betrug. Die Goldschicht war auf einer Nickelschicht aufgebracht; die Filterbasis bildete eine Kunststoffmatte. Durch entsprechende Messungen wurde ermittelt, daß in der durch das Gerät durchgesetzten Luft der Gehalt an Quecksilberdampf gegenüber dem Hg-Gehalt in da* Raumluft um etwa 20 bis 40 % herabgesetzt war. Bei tagsüber ständigem Betrieb des Gerätes konnte der Quecksilberdampfgehalt der Luft im Behandlungsraum auf einen im wesentlichen konstanten Wert von 1 pg/m^ eingeregelt werden. Ein Austausch des Filters erfolgte nach 6 Monaten. Erfindungsgemäß ist ferner vorgesehen, daß galvanisch aufgebrachte Metalle bzw. Legierungen, insbesondere Gold bzw. Goldlegierungen, ohne Glanzzusätze auf das Basis- bzw. Trägermaterial aufgebracht bzw. glanzzusatzfrei eingesetzt werden. Die eingesetzten Metalle und/oder Legierungen sollen eine mikroskopisch rauhe Oberfläche besitzen, welche Eigenschaft Glanzzusätze verhindern. Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Gebläse das Hg-Dampf-belastete Gas durch einen Staubfilter (2) und einen biologischen Filter (3) saugt und durch einen erfindungsgemäßen Filter (4) drückt Das Gebläse wird von zwei oder mehreren Ventilatoren (5', 5") bzw. Flügelmotoren gebildet, die bei gleicher Förderrichtung gegenläufige Drehrichtung besitzen, wodurch eine beträchtliche Verwirbelung des Gases erfolgt, sodaß es auf die Oberfläche des Filtere (4) aufprallte und die Abscheidewirkung des Filters (4) erhöht wird. Bei derartiger Gebläseausführung ist es ferner zweckmäßig, in Förderrichtung gesehen zumindest den zweiten und die folgenden Rotor(en) mit Schaufeln auszubilden, die mit amalgamierbarem Metall und/oder Legierungen beschichtet sind oder aus diesen bestehen. Durch den Aufprall des Gases auf die Flügel ergibt sich eine relativ gute Abscheidung von Quecksilber, das durch Erhitzen der Flügel (so wie beim Filtermaterial) abgeschieden und gesammelt werden kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Abscheiden von Hg-Dampf aus Gasen, insbesondere aus Luft, vorzugsweise in Praxen von Zahnärzten, wobei das mit Hg-Dampf beladene Gas mit Filtern in Kontakt gebracht wird, die amalgamierbare Metalle und/oder amalgamierbare Legierungen, vorzugsweise Edelmetalle bzw. Edelmetallegierungen, insbesondere Gold bzw. goldhaltige Legierungen umfassen, wobei die Gase mittels eines Gebläses auf bzw. durch die Filter geleitet werden und zur Rückgewinnung des Quecksilbers bzw. zur Wiederverwendung des Filters bzw. des Filtermaterials das amalgamierte Filtermaterial erhitzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Hg-Dampf beladenen Gase über Filter geleitet werden, die mit amalgamieibaren Metallen bzw. amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. gasdurchlässige Körper, Schwämme, Gelege, Matten, Agglomerateoder Fäden umfassen, wobei die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalls bzw. der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren der Filter einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 mm, besitzen und das aus den Filtern ausgetriebene Hg in einer Kühlfalle abgeschieden und gesammelt wird.
  2. 2. Einrichtung zum Abscheiden von Hg-Dampf aus Gasen, insbesondere aus Luft, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei das mit Hg-Dampf beladene Gas mit zumindest einem Filter aus amalgamierbaren Metallen und/oder amalgamierbaren Legierungen, vorzugsweise Edelmetallen bzw. Edelmetalllegierungen, insbesondere Gold bzw. goldhältigen Legierungen, in Kontakt gebracht wird und ein Gebläse zum Transport des Hg-beladenen Gases über bzw. durch den (die) Filter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der(die)Filter(4)mitamalgamierbaren Metallen bzw. amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. gasdurchlässige Körper, Schwämme, Gewebe, Gelege, Matten, Agglomerate oder Fäden umfaßt (umfassen), wobei die Schichtdicke des amalgamierbaren Metalles oder der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren des (der) Filter(s) (4) einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 bis 0,5 mm, besitzen. AT 395 381B
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (4) Basisfäden bzw. -fasern bzw. einen, insbesondere offenporigen, bzw, porösen bzw. gasdurchlässigen Basiskörper aus Kunststoff, Keramik, Kohle, textilem Material oder Metall umfaßt, wobei dieser Basiskörper vorzugsweise galvanisch mit zumindest einer metallischen (Träger-)Schicht überzogen ist, die entweder selbst amalgamierbar ist oder vorzugsweise galvanisch mit einer Schicht aus amalgamierbarem Metall und/oder Legierungen überzogen ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (4) eine galvanisch beschichtete, insbesondere vernickelte Kunststoffmatte umfaßt, wobei auf die Nickelschicht eine Goldschicht, insbesondere galvanisch, aufgebracht ist
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse gleicheFördemchtung, jedoch gegenläufige Drehrichtung besitzende Rotoren bzw. Ventilatoren (5', 5") umfaßt, die gegebenenfalls mit amalgamierbarem Metall und/oder amalgamierbaren Legierungen beschichtet sind bzw. daraus hergestellt sind.
  6. 6. Einrichtungen nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Filter (4) ein Staubfilter (2) und/oder ein biologisches (Bakterien-)Filter (3) vorgeschaltet ist
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (4) austauschbar, vorzugsweise in Führungen einsteckbar, im Gasweg bzw. im Gehäuse (6) der Einrichtung angeordnet ist
  8. 8. Einrichtung nach einem da- Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) eine Zeitmeßeinrichtung zur Messung der Laufzeit des Gebläses (5) bzw. der Zeit des Gasdurchsatzes auf weist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Massebelegung im Filter (4) S bis 10 cnr Oberfläche je 1 cnr Volumseinheit beträgt
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß galvanisch aufgebrachte Metall-und/oder Legierungsschichten frei von Glanzzusätzen sind.
  11. 11. Filter zur Abscheidung von Hg-Dampf aus Gasen, vorzugsweise aus Luft, insbesondere für eine Einrichtung nach einem der Anbrüche 2 bis 10, welche Filter amalgamierbare Metalle und/oder amalgamierbare Legierungen, vorzugsweise Edelmetalle und/oder Edelmetallegierungen, insbesondere Gold und/oder Goldlegierungen enthält dadurch gekennzeichnet daß der Filter (4) als stabiler handhabbarer Bauteil ausgebildet ist, mit amalgamierbaren Metallen bzw. amalgamierbaren Legierungen überzogene bzw. beschichtete, poröse bzw. gasdurchlässige Körper, Schwämme,Gewebe,Gelege,Matten, Agglomerateoder Fäden umfaßt wobei dieSchichtdickedes amalgamierbaren Metalles und/oder der Legierung zwischen 0,01 bis 100 pm, vorzugsweise 0,05 bis 10 pm, insbesondere 0,1 bis 5 pm, beträgt und die Poren des Filters (4) einen durchschnittlichen Durchmesser von 0,05 bis 1 mm, vorzugsweise von 0,1 Ins 0,5 mm, besitzen.
  12. 12. Filter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß der Filter (4) einen Filterträger, vorzugsweise einen Filterrahmen (7), umfaßt, welcher die Filtermaterialien hält bzw. umgrenzt
  13. 13. Filternach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet daß der Filter (4) Basisfäden bzw. -fasern bzw. einen, insbesondere offenporigen bzw. porösen bzw. gasdurchlässigen Basiskörper aus Kunststoff, Keramik, Kohle, textilem Material oder Metall umfaßt wobei dieser Basiskörper, vorzugsweise galvanisch, mit zumindest einer metallischen (Träger)Schicht überzogen ist die entweder selbst amalgamierbar ist oder, vorzugsweise galvanisch, mit einer Schicht aus amalgamierbarem Metall und/oder amalgamierbaren Legierungen überzogen ist
  14. 14. Filter nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet daß die Massebelegung im Filter (4) 5 bis 10 cnr Oberfläche je 1 cnr Volumseinheit beträgt
  15. 15. Filter nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet daß galvanisch aufgebrachte Metall-und/oder Legierungsschichten frei von Glanzzusätzen sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnung
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