AT39438B - Sohlenschlitzmaschine. - Google Patents

Sohlenschlitzmaschine.

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AT39438B AT39438DA AT39438B AT 39438 B AT39438 B AT 39438B AT 39438D A AT39438D A AT 39438DA AT 39438 B AT39438 B AT 39438B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sohlenschlltzmaschine. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Verbesserung der durch das Patent Nr. 36259 geschützten Maschine zum Schlitzen von Schuhsohlen. 



  Durch die Maschine des genannten Patentes wurde die Sohle mit geraden Querschlitzen versehen, um die Biegsamkeit derselben zu erhöhen. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, 
 EMI1.1 
 gesondert sind, wodurch die Biegsamkeit der Sohle bedeutend erhöht wird. Gemäss vorliegender Erfindung wird dieses Resultat dadurch erlangt, dass ausser den genannten Querschlitzen weitere, winkelig zu diesen stehende Schlitze, und zwar am besten etwa am Ende der Querschlitze, gemacht werden. 



   In den beiliegenden Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar ist Fig. 1 eine Vorderansicht der   Sohlenschlitzmaschine ; Fig. 3   ist ein   Längsschnitt   nach der Linie 2-2 der Fig. 1 ; Fig. 3 zeigt eine mit der nach der vorliegenden Erfindung verbesserten 
 EMI1.2 
 form der Erfindung angewandten Messers. 



     I)   ie Neuerung betrifftlediglich das Schlitzwerkzeug, welches in der   vorliegenden Ausführungs-   form der Erfindung   aus einem Messer 7   von der in Fig. 4 veranschaulichten Gestalt besteht. 



   Dieses Messer besitzt eine Schneide   a, welche ähnlich ie bei   dem Messer des Hauptpatentes den   Querschlitz schneidet, und ausserdem   die winkelig zu dieser Schneide gelegenen Schneiden b, b,   welch@ an beiden Enden des Querschlitzes a' die kürzeren Schlitze b', b' erzeugen. Hierdurch   entstehen die genannten zungenartigen Teile, durch welche die Biegsamkeit der Sohle ausserordentlich erhöht wird. 



   Im Übrigen arbeitet die vorliegende   Ausführungsform   der Maschine genau wie die des   Stammpatentcs. Das   Messer wird durch die Stange 13 und Exzenter 11 zweimal zwischen je zwei   Vorsrhubbewegungen   des stufenweise vorgeschobenen Werkstückes auf- und abwärts und zwischen je zwei   Auf-und Abwärtsbewegungen   seitlich bewegt. Die seitliche Bewegung des Messers wird durch Richtvorrichtungen 64 reguliert, sodass die Sohle an ihren schmaleren, sowie auch an ihren breiteren Teilen bis auf eine gleiche Entfernung von beiden Rändern geschlitzt wird. 



   Die Schneide a des Messers entspricht der Länge des kürzesten Querschlitzes. In Fig. 3 sind die nacheinander erzeugten Schlitze veranschaulicht. Der durch die beiden   ersten Abwärts-   
 EMI1.3 


Claims (1)

  1. EMI2.1 bewegte Schlitzmesser mit mehreren, winklig zu einander stehenden Schneiden versehen ist, sodass bei jedem Auf-und Abgehen des Messers sich schneidende und im wesentlichen quer und längsweise zur Sohle verlaufende Schlitze in der Sohlennäche erzeugt werden.
    . 2. Sohlenschlitz-Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlitzmesser eine quer zur Längsrichtung der Sohle verlaufende Schlitze erzeugende Schneide und zwei senkrecht zu dieser gerichtete und auf derselben Seite der Querschneide angeordnete Längsschneiden besitzt, sodass das Messer zungenartige, durch je einen Querschlitz und zwei Längsschlitze begrenzte Teile in der Sohle erzeugt.
    3. Sohlenschlitzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Längsschneiden mit Bezug auf die Grösse einer Vorschubbewegung der Sohle so bemessen ist, dass sich die Längsschlitze über den ganzen Abstand der Querschlitze erstrecken.
    4. Soblenschlitzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Längsrichtung der Sohle verlaufende Schlitze erzeugende Querschneide des Schlitzmessers sich bei der Auf-und Abwärtsbewegung des letzteren in einer gegen die Sohlenfläche geneigten Ebene bewegt, sodass die Ebenen der in der Sohle erzeugten Querschlitze gegen die Sohlenfläche geneigt sind, und jeder zungenartige Teil etwas über den nächsten greift.
AT39438D 1907-05-07 1907-08-26 Sohlenschlitzmaschine. AT39438B (de)

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