AT393536B - Ladeeinrichtung fuer eine abbau- oder gewinnungsmaschine - Google Patents
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Description
AT 393 536 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladeeinrichtung mit einer Laderampe zur Aufnahme von von einer Abbau- oder Gewinnungsmaschine abgebautem Material, bei welcher die Laderampe zumindest teilweise von Ladearmen überstrichen wird und das Material auf ein an die Laderampe angeschlossenes Abfördermittel, insbesondere einen Stetigförderer, gefördert wird. S Ladeeinrichtungen da* eingangs genannten Art sind in unterschiedlichen Ausbildungen für Maschinentypen einer Abbau- oder Gewinnungsmaschine bekannt geworden. Neben Laderampen mit relativ flach zur Sohle abfallender Räumfläche und in der Draufsicht pfeilförmiger Gestalt, auf welchen hummerscherenartige Ladearme zu einer von einer Kreisbahn abweichenden Bewegung angetrieben sind, ist es bereits bekannt, an einem Lade- * rampen-Kettenförderer Mitnehmer, welche die Oberfläche der Laderampe bestreichen, anzuordnen. Hummersche-10 renladearme benötigen für die einwandfreie Funktion eine relativ flache Ausbildung der Laderampe, wodurch sich eine große Baulänge in Maschinenlängsrichtung ergibt. Weiters ist der Antrieb derartiger Hummerscherenlade- * arme relativ empfindlich und insbesondere bei größeren, herunterbrechenden Gesteinsbrocken störungsanfällig.
Auch Kettenförderer weisen einen relativ empfindlichen Antrieb auf, wobei insbesondere die Umlenkstellen bzw.
Kettensteme einem hohen Verschleiß unterworfen sind. Wenn derartige Kettenförderer in einer Weise umgelenkt IS werden, daß sie in der Folge in die Bahn des Abfördermittels einschwenken, läßt sich auf diese Weise zwar eine relativ kurz bauende Laderampe realisieren, wobei allerdings die Umlenkstellen und die Kinematik des Antriebs der Ladearme im Bereich der Umlenkstellen relativ aufwendig und verschleißempfindlich sind. Wenn umgekehrt an einer Laderampe ein vom angeschlossenen Hauptabfördermittel, insbesondere dem nachgeschalteten Stetigförderer, getrenntes Fördermittel als Ladeförderer eingesetzt wird, ist es erforderlich, auf der Laderampe selbst die 20 Umlenksteme anzuordnen, wodurch sich wiederum eine relativ große Baulänge in Maschinenlängsrichtung ergibt, da die Umlenkung nicht um beliebig kleine Umlenkradien erfolgen kann.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Ladeeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche konstruktiv besonders einfach und störungssicher ausgebildet werden kann und mit welcher auch kurz bauende Laderampen und insbesondere Laderampen mit entsprechend steiler, zu räumender Fläche sicher geräumt werden 25 können. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfmdungsgemäße Ausbildung darin, daß die Ladearme als Arme eines rotierbar gelagerten Ladestemes ausgebildet sind und daß über die Breite der Laderampe eine Mehrzahl von Ladestemen angeordnet ist. Dadurch, daß die Ladearme als Arme eines rotierbar gelagerten Ladestemes ausgebildet sind, läßt sich in einfacher Weise eine Mehrzahl derartiger Ladesteme über die Breite einer Laderampe anordnen und in einfacher Weise zu rotierender Bewegung antreiben, wobei die für den Antrieb erforderlichen Teile 30 geschützt unterhalb der Raumfläche angeordnet werden können. Die Ladesteme sorgen hiebei für einen Transport des geschrämten bzw. abgebauten Materials von der Außenseite der Laderampe nach innen und durch die rotierende Bewegung der Ladesteme mit den Ladearmen erfolgt im mittigen Bereich ein Anheben des gewonnenen Materials, so daß die Abförderung auf den nachfolgenden Stetigförderer problemlos gelingt Die Verwendung derartiger Ladesteme ermöglicht es, die Breite der Laderampe in einfacher Weise den Erfordernissen anzupassen, 35 wobei lediglich die Anzahl der nebeneinander rotierbar gelagerten Ladesteme entsprechend erhöht werden muß.
Grundsätzliche Modifikationen am Antrieb sind bei einer derartig breiteren Bauweise der Laderampe nicht erforderlich und insgesamt benötigen derartige Ladesteme nur eine relativ kurze Laderampe, so daß die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, eine kurzbauende Ladeeinrichtung, bei welch» die Ladefläche entsprechend steiler ausgebildet sein kann, zu schaffen, mit konstruktiv einfachen und störungsunempfindlichen Bauteilen 40 erreicht werden kann.
In bevorzugt» Weise ist die Ausbildung hiebei so getroffen, daß die Rotationsachsen der Ladest»ne auf einer gemeinsamen, zur Vorderkante d» Laderampe im wesentlichen parallelen Gerade liegen, wobei eine derartige Ausbildung die Möglichkeit bietet, die Laderampe modular aus ein» Mehrzahl von einzelnen Abschnitten aufzubauen. Als Antrieb ist hiebei neben dem Antriebsmotor lediglich eine über die jeweilige Breite der Laderampe 45 durchgehende Antriebswelle erforderlich, welche aufgrund ihrer geringen Baumaße leicht auch in einer kurzbauenden Laderampe geschützt unter der Oberfläche bzw. der Raumfläche der Laderampe angeordnet werden kann. Ein modular» Aufbau und damit eine konstruktiv einfache Ausbildung für unterschiedliche Baubreiten läßt sich in einfacher Weise dadurch erzielen, daß die Laderampe aus einer Mehrzahl von jeweils ein Getriebe enthaltenden Abschnitten aufgebaut ist, welche über eine sich über die Breite d» Laderampe erstreckende, 50 entsprechend den Abschnitten unterteilte Antriebswelle miteinander gekuppelt sind. Die Unterteilung der Antriebswelle entsprechend den jeweils einem rotierenden Ladestem zugeordnet»! Getriebeteilen, bietet darüb» hinaus auch die Möglichkeit, einen voluminösen Bauteil, nämlich den Antriebsmotor für die Ladesteme getrennt von der Laderampe anzuordnen. Die Unterbringung eines derartig großbauend»i Antriebsmotors innerhalb der Laderampe hätte nämlich wiederum zur Folge, daß die Baumaße der Laderampe erhöht werden müßten. In 55 besonders bevorzugter Weise erfolgt somit die Anordnung des Antriebsmotors in der Weise, daß der Antriebs-motor für die Antriebswelle oberhalb der Laderampe angeordnet ist und üb» ein Getriebe, insbesondere einen Kettentrieb, zwischen benachbarten Ladestemen mit der Antriebswelle verbunden ist
Prinzipiell können die Ladesteme längs der gemeinsamen Antriebswelle bei entsprechend auf Lücke versetzter v
Anordnung der Ladearme relativ nahe beieinander angeordnet werden, wenn gleichzeitig bei Anordnung des 60 Antriebsmotors oberhalb d» Laderampe die Antriebsv»bindung in d» Draufsicht auf die Laderampe hinter der
Antriebswelle erfolgen kann. Ein Kettentrieb müßte in diesem Falle allerdings mehrfach umgelenkt w»den, da die Kette an der Antriebswelle angreifen muß und dann außerhalb des Weges der Ladearme zu dem oberhalb der -2-
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Ladearme angeordneten Antriebsmotor geführt werden müßte. Um eine daartige mehrfache Umlenkung der Antriebsverbindung zwischen Antriebsmotor und der Antriebswelle zu vermeiden, ist mit Vorteil die Ausbildung so getroffen, daß der Abstand der Rotationsachsen benachbarter Ladesteme größer ist als die Summe der Radien der von benachbarten Ladesternen bestrichenen Flächen, wobei in konstruktiv einfacher Weise die Kupplung benachbarter Abschnitte der Antriebswelle über eine Zwischenwelle erfolgen kann, welche ein Zahnrad oder einen Kettenstem zur Antriebsverbindung mit dem Antriebsmotor trägt
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert In dieser zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht ein« Abbau- oder Gewinnungsmaschine mit der erfindungsgemäßen Ladeeinrichtung; Fig. 2 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles (Π) der Fig. 1 auf die erfindungsgemäße Ladeeinrichtung; Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie (ΠΙ-ΙΠ) der Fig. 2 in vergrößertem Maßstab durch einen Teil der Ladeeinrichtung; Fig. 4 eine schematische Seitenansicht der Ladeeinrichtung in Richtung des Pfeiles (IV) der Fig. 3; Fig. 5 in vergrößert« Darstellung die Anordnung des Antriebsmotors für die Ladesteme in ein« Ansicht analog Hg. 4, und Fig. 6 in einem gegenüber Fig. 5 vergrößerten Maßstab einen Schnitt durch die Laderampe und einen Ladestem.
In Fig. 1 ist eine auf einem Raupenfahrzeug (1) verfahrbare Abbau- oder Gewinnungsmaschine (2) dargestellt, welche zum Abbau des Gesteins einen zumindest heb- und senkbaren Auslegerarm (3), wie dies durch den Doppelpfeil (4) angedeutet ist, mit einem beispielsweise von ein« Schrämwalze (5) ausgebildeten Abbauwerkzeug trägt. Zur Aufnahme und Abförd«ung des abgebauten Materials ist eine schematisch mit (6) bezeichnete Ladeeinrichtung vorgesehen, welche eine Laderampe (7) und ein schematisch angedeutetes, daran anschließendes Abfördermittel (8) aufweist, welches an dem dem Ausleg«arm gegenüberliegenden Ende der Abbaumaschine (2) in einen weiteren Förderer (9) übergeht.
In Fig. 2 ist in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht auf die Ladeeinrichtung (6) mit d« Laderampe (7) und dem daran anschließenden, beispielsweise von einem Stetigförderer gebildeten Abfördermittel (8) dargestellt. Die Laderampe (7) wird von rotierbar gelagerten Ladestemen (10) bestrichen, deren Rotationsachsen jeweils mit (11) und deren Ladearme jeweils mit (12) bezeichnet sind. Die Rotationsachsen (11) der in Fig. 2 von vier Ladestemen (10) bestrichenen Laderampe (7) liegen dabei im wesentlichen auf einer zur Vorderkante (13) der Laderampe parallelen Geraden (14) und es ist in Fig. 2 bereits d« modulare Aufbau der Laderampe (7) angedeutet Zwischen jeweils zwei Ladestemen zu beiden Seiten des Stetigförderers (8) mündet eine in Fig. 3 näher dargestellte Antriebsverbindung (15) zum Antrieb der jeweils auf einer Seite d« Laderampe angeordneten Ladesteme (10). Die Maschinenlängsachse der Abbau- und Gewinnungsmaschine, welche im vorliegenden Fall mit der Längsachse des Fördermittels (8) zusammenfällt ist mit (16) bezeichnet
In Fig. 2 sind zusätzlich noch Maßnahmen für eine Verbreiterung der Laderampe angedeutet welche von durch Zylinderkolbenaggregate (17) um Achsen (18) schwenkbar an den Seitenenden der Laderampe (7) angelenkten flächigen Teilen (19) gebildet werden.
Der Abstand der Rotationsachsen (11) zweier benachbarter Ladesteme (10) ist dabei größer als die Summe der Länge d« einzelnen Ladearme (12), so daß ausreichend Platz für die Antriebsverbindung (15) zum Antrieb d« Ladesteme verbleibt Es ist weiters ersichtlich, daß die dem Abfördermittel (8) benachbart liegenden Ladesterne eine durch ihre Ladearme (12) strichliert angedeutete Fläche bestreichen, welche eine sich«e Übergabe des geförderten Materials auf das Abfördermittel (8) sicherstellen.
In Fig. 3 ist lediglich eine Hälfte d« Laderampe (7) teilweise im Schnitt dargestellt wobei die Mittellinie wiederum mit (16) bezeichn« ist Die Ladesteme (10) w«den über eine entsprechend den Abschnitten der Laderampe unterteilt ausgebildete Antriebswelle (20) über ein von einer Mehrzahl von Getrieberädern gebildetes Getriebe (21) zu einer Rotation um ihre Rotationsachse (11) angetrieben. Der Antrieb der Antriebswellenabschnitte (20) «folgt über eine Zwischenwelle (22), welche über ein Zahnrad bzw. über einen K«tenstem (23) mit einem oberhalb der Laderampe angeordneten, schematisch angedeuteten Antriebsmotor (24) über eine weitere Getriebestufe (25) angetrieben wird. Durch den modularen Aufbau d« Laderampe, wobei jed« Teilabschnitt insbesondere einen Antriebswellenabschnitt (20) und ein Getriebe (21) zur Umsetzung der Drehbewegung d« Antriebswelle (20) in eine Rotationsbewegung des Ladestemes (10) um die Rotationsachse (11) aufweist, kann eine entsprechend d« zu räumenden Breite gewünschte Anzahl von Abschnitten d« Laderampe in einfacher Weise miteinander gekoppelt werden, wobei zusätzlich für eine Kopplung mit einem Antriebsmotor über eine entsprechend ausgebildete Zwischenwelle Sorge getragen werden muß. Die die Oberfläche (26) der Laderampe bestreichenden Arme (12) der Ladesteme (10) «möglichen eine Übergabe des abgebauten und geförderten Materials direkt auf den im Bereich der Übergabe darunter liegenden Stetigförderer (8), dessen Umlenkstem in Fig. 3 mit (27) bezeichnet ist. Wie aus Fig. 3 unmittelbar ersichtlich, können sämtliche Getriebeteile und Antriebswellenteile für die Bewegung der Ladesteme (10) unterhalb der Raumfläche (26) angeordnet w«den, wobei der Bereich des Durchtritts der Antriebsverbindung vom Antriebsmotor (24) auf die Zwischenwelle (22) ebenfalls entsprechend geschützt ausgebildet werden kann.
In Fig. 4 ist in einer Seitenansicht nochmals die Anordnung des Antriebsmotors (24) oberhalb der Lad«ampe (7) angedeutet, wobei der Motor (24) durch entsprechende Abschirmeinrichtungen (28) vor herabfallendem Gestein geschützt ist. Es ist ersichtlich, daß die Antriebsverbindung vom Motor (24) über die schematische Getriebestufe (25) zur Zwischenwelle (22) bzw. zu den Antriebswellenabschnitten (20) nahezu geradlinig vorgenommen w«den kann. Weiters ist die sehr kurze effektive Länge der Laderampe (7) in Maschi- -3-
Claims (6)
- AT 393 536 B nenlängsrichtung ersichtlich, wobei die dadurch hervorgerufene, steile Ladefläche durch die Verwendung von Ladestemen sicher geräumt werden kann. In Fig. 5 ist in vergrößerter Darstellung ähnlich der Fig. 4 nochmals die Anordnung des Antriebsmotors (24) oberhalb der Laderampe (7) dargestellt, wobei in diesem Fall ein Ladestem nicht dargestellt ist. Es ist wiederum die nahezu geradlinige Anordnung der Antriebsverbindung vom Getriebe (25) des Antriebsmotors (24) auf den Kettenstem (23) der Zwischenwelle (22) dargestellt. Aus Fig. 6 ist insbesondere die sehr steile Anstellung der zu räumenden Oberfläche (26) der Laderampe relativ zum Boden bzw. zur Auflagefläche (29) ersichtlich. Weiters zeigt sich, daß im Inneren der Laderampe die für den Antrieb des Ladestemes (10) erforderlichen Wellenabschnitte und Getriebeelemente ohne weiteres untergebracht werden können. PATENTANSPRÜCHE 1. Ladeeinrichtung mit einer Laderampe zur Aufnahme von von einer Abbau- oder Gewinnungsmaschine abgebautem Material, bei welcher die Laderampe zumindest teilweise von Ladearmen überstrichen wird und das Material auf ein an die Laderampe angeschlossenes Abfördermittel, insbesondere einen Stetigförderer, gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladearme als Arme (12) eines rotierbar gelagerten Ladestemes (10) ausgebildet sind und daß üb» die Breite der Laderampe (7) eine Mehrzahl von Ladestemen (10) angeordnet ist.
- 2. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachsen der Ladesteme (10) auf einer gemeinsamen, zur Vorderkante (13) der Laderampe (7) im wesentlichen parallelen Gerade (14) liegen.
- 3. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laderampe (7) aus einer Mehrzahl von jeweils ein Getriebe enthaltenden Abschnitten aufgebaut ist, welche über eine sich üb» die Breite der Laderampe (7) erstreckende, entsprechend den Abschnitten unterteilte Antriebswelle (20) miteinander gekuppelt sind.
- 4. Ladeeinrichtung nach Ansprach 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (24) für die Antriebswelle (20) oberhalb der Laderampe (7) angeordnet ist und über ein Getriebe (25), insbesondere einen Kettentrieb, zwischen benachbarten Ladestemen (10) mit der Antriebswelle (20) verbunden ist.
- 5. Ladeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung benachbarter Abschnitte der Antriebswelle (20) über eine Zwischenwelle (22) erfolgt, welche ein Zahnrad oder einen Kettenstem (23) zur Antriebsverbindung mit dem Antriebsmotor (24) trägt
- 6. Ladeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Rotationsachsen (11) benachbarter Ladesteme (10) größer ist als die Summe der Radien der von benachbarten Ladestemen (10) bestrichenen Flächen. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen -4-
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