AT392819B - Schloss, insbesondere panikschloss - Google Patents

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AT392819B
AT392819B AT208889A AT208889A AT392819B AT 392819 B AT392819 B AT 392819B AT 208889 A AT208889 A AT 208889A AT 208889 A AT208889 A AT 208889A AT 392819 B AT392819 B AT 392819B
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Harald Neumeyer
Gerhard Ing Riedl
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Evva Werke
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B65/00Locks or fastenings for special use
    • E05B65/10Locks or fastenings for special use for panic or emergency doors
    • E05B65/1086Locks with panic function, e.g. allowing opening from the inside without a ley even when locked from the outside

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

AT 392 819 B
Die Erfindung betrifft ein Schloß, insbesondere ein Panikschloß, bei dem sowohl die Falle als auch der in Schließlage vorgeschobene Riegel mittels Drehung des Türdrückers in Offenstellung bringbar sind.
Daartige Schlösser sind bekannt und dienen dazu, das rasche Öffnen des Schlosses mit dem Türdrücker zu ermöglichen, auch wenn da Riegel vorgeschoben und das Schloß somit gesperrt ist Panikschlösser kommen 5 z. B. bei Notausgängen und Ausgangstüren öffentlicha Gebäude zum Einsatz. Derartige Türen können von außen gesperrt werden, wobei an der Außenseite kein Türdrücker, sondern ein fester Türknopf angeordnet ist. Der Türdrücka zur Betätigung des Einstemmschlosses ist innen angebracht, wobei durch die Drückerbetätigung von innen sowohl die Falle als auch da gegebenenfalls vorgeschobene Riegel in Offenstellung bringbar sind.
Herkömmliche derartige Panikschlösser sind relativ kompliziert aufgebaut und damit teuer und 10 störungsanfällig.
Dies trifft auch auf die Konstruktionen gemäß DE-OS 30 50 356, DE-OS 35 21 213 und DE-OS 24 33 322 zu. Diese bekannten Panikschlösser weisen jedoch in nachteiliger Weise keinen Wechsel auf. Darunter versteht man ein Betätigungselement eines Schlosses, welches von der schlüsselbetätigten Spomase die Kraft auf die Falle überträgt, sodaß von dem Schlüssel auch die Falle betätigt wird. Dies ist notwendig, wenn an einer Seite 15 des Schlosses kein Türdrücka, sondern ein festsitzender Handgriff angeordnet ist, wie dies z. B. bei Außentüren zumeist der Fall ist Bei den genannten bekannten Schlössern müssoi an beidoi Seiten vadrehbaie Türdrücka vorgesehen sein.
Ziel der vorliegendai Erfindung ist es, ein Panikschloß vorzusehen, das billig hergestellt waden kann, nicht störungsanfällig und somit betriebssicher ist und das gegebenenfalls an wenigstens einer Seite keinen Türdrücker 20 aufweisen muß.
Das erfindungsgemäße Schloß ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet daß zur Übertragung der Drehbewegung des Türdrückers ein schwenkbarer Wechsel vorgesehen ist der an einem Ende am Riegel und am anderen Ende an einem durch den Türdrücker verdrehbaren Wechsel angelenkt ist wobei der schwenkbare Wechsel in seinem Verlauf zwischen den Anlenkpunkten einen Drehpunkt auf weist um den diesa Wechsel verschwenkbar 25 ist und daß der verschwenkbare Wechsel in seiner Längsrichtung verschiebbar und über den Anlenkpunkt hinaus verlängert und so durch die Spermase der zugehörigen Sperreinrichtung (Zylinderschloß) unter Verdrehung des veidrehbaren Wechsels und Einziehen der Falle verschiebbar ist.
Weitoe vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. 30 Die Fig. 1 bis 5 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlosses bei abgenommenem Deckel, wobei einzelne Bestandteile des Schlosses in verschiedenen Funktionsstellungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt das Schloß in neutraler Position. Die Schloßteile sind in einem Rahmen (1) angeordnet. Der den Rahmen abdeckende Deckel ist nicht dargestellt um die Darstellung zu erleichtern, 35 Wie bei derartigen EinStemmschlössem üblich, wird das Schloß zum einen durch einen hier nicht dargestellten Türdrücker betätigt der die Nuß (2) verdreht. Zum anderen erfolgt die Schloßbetätigung durch eine Sperreinrichtung (3), die in bevorzugter Weise ein Zylinderschloß ist, aber auch jede andere passende Sperreinrichtung sein kann. Von dieser Sperreinrichtung ist lediglich der Spermasenring (4) mit der Spomase (5) dargestellt. Je nach Drehrichtung des Schlüssels wird die Spermase (5) in die eine oder andere Richtung 40 verdreht
Bei da dargestellten neutralen Position befindet sich der Riegel (6) in zurückgezogener Position, d. h. in Freigabestellung, und ragt nicht oder kaum über das Stulpblech (7) hinaus. Durch Verdrehen der Spermase (5) entgegen den Uhrzeigersinn greift die Spermase bei der ersten Umdrehung in die Ausnehmung (8) und bei da zweiten Umdrehung in die Ausnehmung (9) ein, wodurch der Riegel (6) nach links in Sperrstellung geschoben 45 wird, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist
Die Falle (10) ist gegenüber dem Rahmen (1) mittels der Feder (11) federnd abgestützt und kann u. a. durch den Nußhebel (12), da vom Türdrücker mit der Nuß (2) verdreht wird, eingezogen werden, um so mit dem Türdrücker die Tür öffnen zu können. Die Fallenführung (13) wird dabei in einem Schlitz (14) des Rahmens (1) verschoben. 50 Mit (15) ist eine gefederte Zuhaltung eingezeichnet, die von oben in eine der beiden Zuhaltungsausnehmungen (16) eingreift. Die Zuhaltung ist nach unten hin durch eine Ausrückplatte (17) verlängert die unterhalb des Riegels (6) liegt und die beiden Ausnehmungen (8), (9) überdeckt Beim Vadrehen der Spermase (5) wird vorerst über die Ausrückplatte die Zuhaltung (15) nach oben angehoben, wonach die Spermase in die jeweilige Ausnehmung (8) oder (9) eingreifen und den Riegel (6) verschieben kann. 55 Über der Nuß (2) sitzt ein verdrehbarer Wechsel (18), der zwei Arme (19), (20) aufweist Der Wechsel (18) ist mit dem Türdrücker nicht direkt auf Drehung verbunden, sondern kann gegenüba diesem und gegenüba der Nuß (2) in bestimmtem Umfang eine Relativverdrehung durchführen.
Der Arm (19) des verdrehbaren Wechsels (18) greift an der Falloiführung (13) ebenso an wie der Nußhebel (12). Der andere Arm (20) des verdrehbaren Wechsels weist an seinem Ende einen Anlenkpunkt (21) in Form 60 eines Bolzens auf. Dieser Bolzen (21) ragt nach unten in eine bogenförmige Ausnehmung (22) der Nuß (2), wobei der Bolzen sich in der Position Fig. 1 am unteren Ende dieser bogenförmigen Ausnehmung (22) befindet Weitos ist um den Anlenkpunkt (21) ein schwenkbarer Wechsel (23) angeordnet, da an seinem anderen Ende -2-

Claims (5)

  1. AT 392 819 B einen Längsschlitz (24) aufweist, in den ein Führungsbolzen (25) eingreift, der mit dem Riegel (6) fest verbunden ist. Somit ist der schwenkbare Wechsel (23) am Riegel drehbar und in seiner Längsrichtung verschiebbar angeordnet. Dieser Wechsel ist über den Anlenkpunkt (25) hinaus verlängert und bildet eine Nase (26), die in der Position gemäß Fig. 1 im Drehbereich der Spermase (5) liegt, wenn diese Spermase im 5 Uhrzeigersinn verdreht wird. Die Funktion des Schlosses bei Verdrehen der Spermase im Uhrzeigersinn ist in Fig. 5 dargestellt. Es wird dabei die Falle (10) mit dem Schlüssel eingezogen und so die Tür geöffnet, ohne den Türdrücker zu betätigen. Die Drehkiaft des Schlüssels wird auf die Spermase (5) übertragen, der durch Anschlag an der Nase (26) den verschwenkbaren Wechsel (23) nach oben hebt Dadurch wird der Arm (20) und der drehbare Wechsel (18) 10 verdreht, wodurch der weitere Arm (19) des verdrehbaren Wechsels über die Fallenführung (13) die Falle (10) in das Schloß hereinzieht Wird der Schlüssel wieder zurückgedreht, rastet die Falle (10) zufolge der Druckfeder (11) wieder aus, und beide Wechsel bewegen sich wieder in die ursprüngliche Lage gemäß Fig. 1, wobei das Ende der bogenförmigen Ausnehmung (22) als Anschlag (27) dient 15 Fig. 2 zeigt das Schloß in der Stellung, in der der Riegel zwei Touren ausgesperrt ist. Gemäß der gewünschten Funktion als Panikschloß soll nunmehr das Schloß durch eine Türdrückerbewegung vollständig entsperrt werden. Es sollen somit sowohl die Falle (10) als auch der Riegel (6) eingezogen werden. Fig. 3 zeigt die Schloßteile in ihrer Stellung zu Beginn der Türdrückerbewegung, etwa nach einer Verdrehung um 10°. 20 Durch den Türdrücker wird die Nuß (2) und damit auch der Nußhebel (12) verschwenkL Durch den Nußhebel (12) wird die Falle (10) eingezogen. Weiters nimmt die Nuß (2) den als Anlenkpunkt (21) wirkenden Bolzen, der in die bogenförmige Ausnehmung (22) der Nuß (2) ragt mit, wodurch der schwenkbare Wechsel (23) nach oben und links bewegt wird, bis er in seinem Verlauf zwischen den Anlenkpunkten an einem Bolzen (28) anschlägt, der für den schwenkbaren Wechsel einen Drehpunkt bildet 25 Fig. 4 zeigt die Stellung der Schloßteile am Ende der Bewegung des Riegels nach einer Türdrückerverdrehung von etwa 25°. Wie man sieht, sind sowohl die Falle als auch der Riegel völlig eingezogen und das Schloß ist geöffnet. Nach Loslassen des Türdrückers wird die Nuß (2) durch die Feder (29) wieder in die ursprüngliche Lage zurückgedreht, wobei der Riegel in seiner entsperrten Lage bleibt 30 Bei der genannten Bewegung des Riegels wird die Verrastung der Zuhaltung (15) dadurch aufgehoben, daß die Zuhaltung eine Ausrückkante (30) aufweist die in einer Ausnehmung der Nuß (2) an ein»* Ausrückkurve (31) anliegt. Die Zuhaltung (15) wird so angehoben und auch wieder abgesenkt Die erfindungsgemäße Konstruktion ist besonders stabil, funktionstüchtig und besteht nur aus wenigen Teilen. Besonders vorteilhaft ist, daß der verschwenkbare Wechsel einstückig ausgebildet sein kann und 35 komplizierte Umlenkungen entfallen. 40 PATENTANSPRÜCHE 45 1. Schloß, insbesondere Panikschloß, bei dem sowohl die Falle als auch der in Schließlage vorgeschobene Riegel mittels Drehung des Türdrückers in Offenstellung bringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Drehbewegung des Türdrückers ein schwenkbarer Wechsel (23) vorgesehen ist der an einem 50 Ende am Riegel (6) und am anderen Ende an einem durch den Türdrücker verdrehbaren Wechsel (18) angelenkt ist, wobei der schwenkbare Wechsel (23) in seinem Verlauf zwischen den Anlenkpunkten (21, 25) einen Drehpunkt (28) aufweist um den dieser Wechsel (23) verschwenkbar ist und daß der verschwenkbare Wechsel (23) in seiner Längsrichtung verschiebbar und über den Anlenkpunkt (25) hinaus verlängert und so durch die Spermase (5) der zugehörigen Sperreinrichtung (Zylinderschloß) unter Verdrehung des verdrehbaren Wechsels 55 (18) und Einziehen der Falle (10) verschiebbar ist
  2. 2. Schloß nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare Wechsel (23) einstückig ist
  3. 3. Schloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Drehbewegung des 60 Türdrückers mittels einer mit diesem drehfest verbundenen Nuß (2) erfolgt die mit einem Anschlag (27) an einem Arm (20) des verdrehbaren Wechsels (18) angreift. -3- 5 AT 392 819 B
  4. 4. Schloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Nuß (2) gesteuerte Zuhaltung (15) für den Riegel (6) vorgesehen ist, die entweder von der Spermase (5) oder vom Nußhebel (12) der Nuß (2) in Ausrücklage bringbar ist. Hiezu
  5. 5 Blatt Zeichnungen V5 -4-
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