AT392609B - Einband fuer buecher u.dgl. - Google Patents

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Description

AT 392 609 B
Die Erfindung betrifft einen Einband für Bücher u. dgl., mit einem weichen Deckel aus Papier od. dgl., welcher an einem aus an den Rückenkanten zusammengehaltenen Blättern gebildeten Buchblock befestigt ist, wobei der Buchblock und der Deckel auf dieselbe Größe geschnitten sind
Bei der Herstellung von Papiereinbänden mit weichem Deckel für Bücher, Kataloge, Heft u. dgl. ist es bekannt, einen aus zusammengebündelten Blättern bestehenden Block am Rücken eines weichen Deckels über dessen ganze Rückenfläche anzuleimen. Der Rücken des Deckels fungiert hierbei als ein die Blätter des Buchblockes zusammenhaltender Teil. In einigen Fällen ist der Deckel (außer, daß er an der ganzen Rückenfläche des Buchblockes geleimt ist) noch über ein kurzes Stück, vom geleimten Rücken des Buchblockes gerechnet, an dem ersten und letzten Blatt des Buchblockes zur Erzielung einer besseren Befestigung angeleimt. Obwohl das Material des weichen Deckels verhältnismäßig biegsam ist, wird der Rücken eines fertigen Papiereinbandes ziemlich steif. Wegen der Steifheit des Rückens ist es schwierig, den Papiereinband aufzuschlagen. Wenn die Blätter eines solchen Papiereinbandes mit Gewalt auseinandergezwungen werden, kann der Rücken des Papiereinbandes brechen, wobei die Blätter leicht abfallen und der Papiereinband im schlimmsten Fall in Stücke zerfällt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Einband mit weichem Deckel zu schaffen, welcher die oben erwähnten Nachteile vermeidet und sich trotzdem leicht aufschlagen läßt Diese Aufgabe wird bei einem Einband der einleitend angegebenen Art dadurch gelöst daß am Rücken des Buchblockes eine Schutzschicht angebracht ist, die in an sich bekannter Weise mit ihren Randabschnitten am ersten und letzten Blatt des Buchblockes befestigt ist, und daß der weiche Deckel am Buchblock nur mit seinem vorderen und hinteren Deckelbatt entlang eines am rückenseitigen Rand des ersten und letzten Blattes vorgesehenen Befestigungsstreifens befestigt ist, wobei der zwischen den Befestigungsstreifen befindliche Rückenteil des weichen Deckels vom Rücken des Buchblockes freiliegt.
Die Erfindung basiert auf dem Gedanken, daß der Rücken des weichen Deckels an dem Rücken des Buchblockes nicht befestigt und für das Zusammenfügen der Blätter des Buchblockes nicht benutzt wird. Stattdessen wird zum Zusammenfügen der Blätter eine am Rücken des Buchblockes befestigte dünne, biegsame und haltbare Schutzschicht, z. B. ein Schleierstreifen (Heftgaze), verwendet, die das Aufschlagen der Blätter des Papiereinbandes nicht wesentlich behindert Dadurch wird ein haltbarer und leicht aufzuschlagender Papiereinband mit weichem Deckel erzielt.
Es sei erwähnt, daß Einbände mit hartem Deckel bekannt sind, die Heftrücken u. dgl. aufweisen, doch hat sich gezeigt daß es nicht möglich ist die im Zusammenhang mit der Herstellung von Hartdeckelbüchem bekannten Maßnahmen auf die Herstellung von Weichdeckelbüchem zu übertragen. Die Herstellungsschritte für ein Weichdeckelbuch unterscheiden sich nämlich wesendich von den Herstellungsschritten für ein Hartdeckelbuch. Bei einem Weichdeckelbuch wird, wie schon erwähnt üblicherweise der Rücken des dünnen Deckels durch Kleben mit dem Rücken des Blattblockes verbunden, wogegen die Vorderseite und die Rückseite des Deckels mit dem ersten und letzten Blatt des Blattblockes nicht verbunden werden. Bei einem Hartdeckelbuch wird demgegenüber der Rücken des dicken Deckels am Rücken des Blattblockes nicht befestigt wogegen der Vorderteil und der Hinterteil des Deckels mit dem ersten und dem letzten Blatt des Blockes verklebt werden. Dieser Unterschied beruht darauf, daß eine Klebefläche am Rücken des Blattblockes einfach zu klein ist nm eine ausreichende Klebung zu erzielen, damit der harte Decket der wesentlich schwerer als ein Weichdeckel ist erfaßt werden kann, wenn der Blattblock mit großer Geschwindigkeit durch die Deckelaufbringstation einer automatischen Buchherstellungsmaschine geführt wird. Beispielsweise bezieht sich die DE-PS 864.243 auf ein Hartdeckelbuch, das einen Heftrücken aufweist, wobei aber die seitlichen Lappen desselben am ersten und letzten Blatt des Buchblockes nicht befestigt sind; vielmehr wird ein flexibler Rückenabschnitt zwischen den harten Deckelteilen geschaffen.
Aus der GB-PS 728.657 ist ein Buch mit Hartdeckeln bekannt, bei dem ein sog. schwimmender Rücken erzielt werden solL Der vordere und der hintere Deckelteil des Hartdeckels sind am ersten und letzten Blatt des Buchblockes über die gesamte Oberfläche derselben befestigt Zwischen dem Buchblock und dem vorderen und hinteren Deckelteil ist eine spezielle Doppelblattlage vorgesehen.
Gemäß der GB-PS 807.470 wird ein Blattstapel mit einem Deckel versehen, insbesondere beim Neubinden gebundener Bücher, wobei gesonderte Endblätter erforderlich sind, die am Blattblock mittels eines Streifens befestigt werden. Der Streifen hat einen freien Endabschnitt, welcher dem Rücken benachbart entlang dessen vorderer und hinterer Kante fixiert wird. Ein weiterer Streifen wird am Rücken derart befestigt, daß ein freier Randabschnitt verbleibt Diese Abschnitte werden am Deckel befestigt Schließlich wird die äußere Seite der Endblätter am Deckel fixiert Ein derartiges Bindeverfahren unterscheidet sich wesentlich von der vorliegenden Erfindung, weil erfindungsgemäß der Weichdeckel am Block lediglich mit dem vorderen und hinteren Deckelleil entlang eines Befestigungsstreifens befestigt wird, welcher dem rückenseitigen Rand des ersten und letzten Blattes des Blockes benachbart ist.
Die FR-PS 2,138.389 offenbart das Neueinbinden wertvoller Bücher, bei denen neue harte Deckel auf den alten Deckeln befestigt werden, die sich in schlechtem Zustand befinden oder aus anderen Gründen bedeckt werden sollen. Es wird keine Schutzschicht im Sinne der Erfindung verwendet, vielmehr der neue Deckel mittels des vorderen und des hinteren Deckelteiles am vorderen und hinteren Teil des alten Deckels befestigt bzw. der Rückenteil des neuen Deckels am Rückenteil des alten Deckels fixiert, wobei wesentlich ist, daß der Rückenteü -2-
AT 392 609 B des neuen Deckels so flexibel ist, daß die gleiche Deckelgröße für Bücher unterschiedlicher Dicke verwendet werden kann.
Gemäß der US-PS 3,437.506 wird der Buchblock mittels eines Streifens mit einem Deckel versehen. Ein solcher Streifen kann nur für einen Buchblock verwendet werden, bei dem jedes einzelne Blatt oder jedes doppelt 5 gefaltete Blatt mit seiner Rückenkante den Streifen berührt, d. h. nur bei zwei- oder viaseitigen Blättern. Das bekannte Bindeverfahren kann somit nicht für Bücher verwendet werden, die gesonderte Blattgruppen aufweisen, von denen jede eine Anzahl von doppelt gefalteten Blättern umfaßt, die ineinander geschoben sind, so daß nur das äußerste Blatt jeder Gruppe den Streifen berührt und an diesem haftet. Die anderen Blätter der Gruppe wurden dabei unfixiert bleiben und herausfallen. Wenn ein Buchblock mit solchen Blattgruppen mit Hilfe des bekannten 10 Streifens mit einem Deckel versehen wird, ist es zuerst erforderlich, die Gruppen von Blättern zu binden, um einen zusammengehaltenen Block zu erzielen. Somit kann das bekannte Bindeverfahren nicht in Verbindung mit üblichen Buchbindevorgängen angewendet werden, bei denen eine Klebstoffschicht auf den Rücken eines Blockes aufgebracht wird, die so tief in die Rückenkanten der Blätter eindringt, daß alle ineinander geschobenen Blätter jeder Blattgruppe durch den Klebstoff gebunden werden. Die bekannte Klebstoffschicht kann auch nicht am ersten 15 und letzten Blatt des Buchblockes befestigt werden, wie dies erfindungsgemäß da Fall ist
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform da Erfindung sind die Befestigungsstreifen mit Abstand von der rückenseitigen Kante des ersten und letzten Blattes des Buchblockes angeordnet Alternativ können die Befestigungsstreifen an die rückenseitige Kante des ersten und letzten Blattes des Buchblockes angrenzen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung befinden sich die Befestigungsstreifen auf den Randabschnitten 20 der Schutzschicht, die vorzugsweise durch einen Schleierstreifen gebildet ist
Die Erfindung wird an den Zeichnungen näher beschrieben; in diesen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines zugeschlagenen erfindungsgemäßen Papiereinbandes; Fig. 2 den Papiereinband aufgeschlagen; die Fig. 3 und 4 im Detail und perspektivisch den Rückenteil des Papiereinbandes aufgeschlagen bzw. zugeschlagen und Fig. 5 schematisch eine alternative Ausführungsform des Papierbandes. 25 Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Papiaeinband umfaßt einen aus mehreren separaten gebündelten, lose aufeinander gestapelten Blättern (1) gebildeten Buchblock (2). Die Blätter (1) sind auf ihrer nächst dem Rücken liegenden Kante mit einem als Schutzschicht (3) dienenden Schleierstreifen zusammengetragen, welcher auf dem Buchblock (2) mit Hilfe einer über die ganze Fläche des Rückens des Buchblockes (2) und zum Teil über das erst Blatt (la) und das letzte Blatt (lb) des Buchblockes (2) aufgetragenen Leimschicht (4) angeleimt ist, wie 30 vor allem aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht.
Außer dem Buchblock (2) umfaßt der Papiereinband einen Deckel (5) aus weichem, biegsamem Karton oder Papier. Der Deckel (5) umfaßt ein vorderes Deckelblatt (6), ein hinteres Deckelblatt (7) und einen Rücken (8). Die Vabindungslinie zwischen dem Rücken (8) und dem vordaen Deckelblatt (6) und entsprechend dem Rücken (8) und dem hinteren Deckelblatt (7) ist mit einer Rille (9) versehen und in gleicha Weise ist auf dem vorderen 35 Deckelblatt (6) und entsprechend auf dem hinteren Deckelblatt (7) eine Rille (10) angeordnet, welche sich im Abstand von der ersten Rille (9) befindet.
An die sich bis auf das aste und letzte Blatt (la, lb) astreckenden Randabschnitte (3a, 3b) der an dem Buchblock (2) angeleimten Schleierstreifen ist ein schmaler Befestigungsstreifen (11) im Abstand vom Rücken des Buchblockes (2) aufgetragen; dieser Abstand entspricht im wesentlichen dem Abstand der Rillen (9) und 40 (10) des Deckels (5). Die Befestigungsstreifen (11) befestigen den Deckel (5) an dem Buchblock (2), wie aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht. Für die Leimschicht (4) des Schleierstreifens wird vorzugsweise ein Kaltleim und für die Befestigungsstreifen (11) des Deckels (5) ein Warmleim verwendet
Es wird festgestellt daß der Deckel (5) infolge der oben angeführten Heftungsweise an dem Buchblock (2) 45 nur entlang den Befestigungsstreifen (11) befestigt ist Der Rücken (8) des Deckels (5) und die nächst dem Rücken (8) liegenden Kantenteile (6a) des vorderen Deckelblattes (6) und des hinteren Deckelblattes (7a) liegen somit in einem fertigen Papiereinband frei von dem Schleierstreffen und dem Buchblock (2). Der Rücken des weichen Deckels (5) nimmt somit eigentlich an dem Zusammenfügen der Blätter (1) nicht teil, wie in den bisherigen Papiereinbänden, sondern diese Aufgabe wird von dem Schleierstreifen erfüllt Der Rücken (8) des 50 Deckels (5) wirkt jedoch immer als ein den Rücken des Buchblockes (2) deckender und schützender Teil.
Wenn der Papiereinband aufgeschlagen wird, behindert der Rücken (8) des Deckels (5) dieses gar nicht, weil sich der Rücken (8) und die Kantenteile (6a) und (7a) der vordaen bzw. der hinteren Deckelblätter ftei vom Rücken des Buchblockes bewegen können, wobei die Blätter (1) des Papiereinbandes leicht und ganz aufgeschlagen werden können. Dank des biegsamen Schleierstreffens kann der Buchblock (2) nicht brechen und 55 die einzelnen Blätter können nicht ausfallen (Fig. 2).
Die Fig. 5 stellt einen alternative Ausführungsform des Papiereinbandes dar, welche sich von der erwähnten Ausführungsform eigentlich nur darin unterscheidet daß die Befestigungsstreffen (11), die auf die Randabschnitte (3a) und (3b) des Schleiastreifens aufgetragen sind, an den Rücken des Buchblockes (2) angrenzen und daß in der Mitte des Rückens (8) eine Rille (9) angeordnet ist Wenn da Papiereinband aufgeschlagen wird, öffnet sich 60 der Rücken (8) des Deckels (5) nach außoi in V-Form, wie in da Fig. 5 dargestellt -3-

Claims (5)

  1. ÄT 392 609 B Der eifindungsgemäße Papiereinband und dessen Herstellungsverfahren läßt verschiedene Abwandlungen zu. So können die Randabschnitte (3a), (3b) des Schleierstreifens (3) sehr schmal sein, so daß die Befestigungsstreifen (11) ganz oder zum Teil auf das erste und letzte Blatt des Buchblockes (2) aufgetragen werden. 10 PATENTANSPRÜCHE 4 1. Einband für Bücher u. dgl., mit einem weichen Deckel aus Papier od. dgl., welcher an einem aus an den .Rückenkanten zusammengehaltenen Blättern gebildeten Buchblock befestigt ist, wobei der Buchblock und der 15 Deckel auf dieselbe Größe geschnitten sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Rücken des Buchblockes (2) eine Schutzschicht (3) angebracht ist, die in an sich bekannter Weise mit ihren Randabschnitten (3a, 3b) am ersten und letzten Blatt (la, lb) des Buchblockes (2) befestigt ist, und daß der weiche Deckel (5) am Buchblock (2) nur mit seinem vorderen und hinteren Deckelblatt (6,7) entlang eines am rückenseitigen Rand des ersten und letzten Blattes (la, lb) vorgesehenen Befestigungsstreifens (11) befestigt ist, wobei der 20 zwischen den Befestigungsstreifen (11) befindliche Rückenteil (8) des weichen Deckels (5) vom Rücken des Buchblockes freiliegL
  2. 2. Einband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen (11) mit Abstand von der rückenseitigen Kante des ersten und letzten Blattes (la, lb) des Buchblockes (2) angeordnet sind. 25
  3. 3. Einband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstreifen (11) an die rückenseitige Kante des ersten und letzten Blattes (la, lb) des Buchblockes (2) angrenzen.
  4. 4. Einband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Befestigungsstreifen (11) auf den 30 Randabschnitten (3a, 3b) der Schutzschicht (3) befinden.
  5. 5. Einband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschicht (3) durch einen Schleierstreifen gebildet ist. 35 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4-
AT2454/80A 1979-05-11 1980-05-08 Einband fuer buecher u.dgl. AT392609B (de)

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