AT392047B - Vorrichtung zum befestigen von stuetzfuessen u.dgl. - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable
    • B65D90/143Detachable individual legs

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

AT 392 047 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen von Stützfüßen u. dgl. an den Beschlägen von Containern, die seitliche Einhängeöffnungen in Form stehender Langlöcher aufweisen, mit einem mit dem Stützfuß verbundenen, durch das Langloch einführbaren Haltestück, das einen in das Langloch einführbaren Hammerkopf aufweist, der über einen Bolzen od. dgl. mit dem Stützfuß verbunden und mittels dieses Bolzens in eine Querlage verdrehbar ist
Es ist bekannt, Container mit starren oder in ihrer Länge stufig einstellbaren Stützfüßen erhöht abzustellen, damit sie in dieser erhöhten Stellung z. B. mit Entladerampen fluchten und auch mit Transportfahrzeugen unterfahren und aufgeladen werden können, wobei die Stützfüße nach dem Aufladen auf das Transportfahrzeug abgenommen werden.
Ebenfalls bekannt ist es, die Stützfüße als pneumatisch oder hydraulisch ein- und ausfahrbare Zylinder-Kolbeneinheiten auszubilden, so daß mit ihrer Hilfe auf einem Fahrzeug befindliche Container angehoben und nach dem Ausfahren des Transportfahrzeuges auf den Boden abgesenkt werden können und umgekehrt. Bei genügend weit einziehbaren Füßen bzw. Kolben ist es dabei möglich, die Stützfüße auch bei auf den Boden abgesenkten und auf Querträgern od. dgl. aufruhenden Containern an- bzw. abzumontieren, so daß ein Stützfußsatz immer wieder verwendet werden kann. Vorzugsweise sind solche Stützfüße in einem Transportfahrzeug für die Container verstaubar und mit einer Versorgungspumpe über ausziehbare Schläuche verbunden.
Es gibt Stützfüße, die jeweils im Eckbereich der Container angebracht werden und die Haltestücke aufweisen, mit denen sie in die Langlöcher der oberen und unteren Eckbeschläge der Container eingreifen, wobei zwischen diesen Haltestücken gegebenenfalls zum Teil aus dem Stützfuß selbst gebildete Verbindungen vorgesehen sind. Dabei ist es auch bekannt, hydraulisch ausfahrbare Stützfüße mit einem vom unteren zum oberen Eckbeschlag reichenden Zylinder zu verwenden und gegebenenfalls Schwenklager vorzusehen, um ein Anklappen dieser Stützfüße an den Container zu ermöglichen. Entsprechende Stützfüße sind, da sie über die gesamte Containerhöhe reichen, groß und unhandlich und können meist nur von zwei oder mehreren Bedienungspersonen gehandhabt werden.
Es ist auch bekannt, lediglich an den unteren Eckbeschlägen von Containern Bauelemente zu befestigen. Nach einer Möglichkeit werden an den unteren Eckbeschlägen von Containern zunächst Kupplungsstücke befestigt, die nach außen ragende Teile tragen, an denen dann entsprechend kürzere Stützfüße befestigt werden können. Die Stützfußlänge braucht im Normalfall nicht wesentlich größer zu sein, als die vorgesehene Hubhöhe für den Container. Bei dieser bekannten Ausführung werden die Kupplungsstücke mit Montageeinheiten an den Eckbeschlägen befestigt, welche Montageeinheiten durch ein Langloch des Eckbeschlages einführbare Haltestücke aufweisen, mit denen durch das quer dazu verlaufende andere Langloch des Eckbeschlages einsteckbare Spannstücke, die beispielsweise mit Exzentem ausgestattet sind, Zusammenwirken, um eine starre Befestigung der Kupplungsstücke am Eckbeschlag zu ermöglichen. Auch hier ist die Montage der Kupplungsstücke selbst und die nachträgliche Anbringung der Stützfüße an ihnen umständlich und zeitraubend. Auch Befestigungseinrichtungen, wie sie aus der US-PS 4 890 722 und der AT-PS 349 326 bekanntgeworden sind, weisen die gleichen Nachteile auf. Nach der genannten US-PS, die über einen Bolzen verdrehbare Hammerköpfe verwendet, besitzt der Beschlag ein in seiner Form dem Langloch entsprechendes, unverdiehbares Haltestück und der Hammerkopf entspricht in seiner Formgestalt diesem Haltestück. Er kann nach dem Ansetzen verdreht werden. Für ein zu befestigendes Element sind für beide Langlöcher eines Eckbeschlages Haltestücke mit Hammerkopf vorgesehen.
Bei allen beschriebenen Konstruktionen bereitet es besondere Schwierigkeiten, eine ordnungsgemäße Befestigung der Stützfüße oder der Kupplungs- oder Befestigungselemente an den Eckbeschlägen von auf den Boden abgesetzten Containern vorzunehmen. Der Monteur muß dabei bei ergometrisch ungünstiger Hand- und Körperhaltung Montagearbeiten knapp über dem Boden ausführen, wobei auch die Sicht auf die Montagestelle beeinträchtigt ist. Bei dieser langwierigen Montagearbeit besteht eine erhöhte Verletzungsgefahr, insbesondere Einklemmgefahr für die Finger.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, die mit einfachen Mitteln eine rasche und sichere Befestigung von Stützfüßen an und ihre Demontage von Containern ermöglicht, gleichgültig, ob diese Container auf einem Transportfahrzeug oder am Boden abgestellt sind.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß der Hammerkopf sich über eine in der Einführstellung am oberen Kopfteil pendelfahig gelagerte und mit dem Hammerkopf einführbare Stütze am Boden des Beschlages äbstützt, so daß sich der Bolzen des Haltestückes bei der Verdrehung des Hammerkopfes im Langloch nach oben schiebt, und daß sich der Stützfuß bei eingeführtem Hammerkopf mit einem seitlichen Rohransatz außerhalb des Langloches außen am Beschlag abstützt.
Die Erfindung geht davon aus, daß gegenüber der aus der US-PS 4 890 722 bekannten Konstruktion eine Vereinfachung des Beschlages und eine Befestigung im Bereich nur eines Langloches des Eckbeschlages des Containers möglich wird, wenn man dafür Sorge trägt, daß die Befestigungsstellung des Hammeikopfes eindeutig definiert ist. Wegen der Stütze wird erreicht, daß der Bolzen in der Befestigungsstellung gegen das obere Langlochende drückt und damit jene Stellung einnimmt, in der er in der Lage ist, das Gewicht des Containers auf den Stützfuß zu übertragen, ohne dabei zu verrutschen. Das Einfädeln des Hammerkopfes und die entsprechende Verdrehung stellen äußerst einfache Arbeitsvorgänge dar, die keine Montagegenauigkeit erfordern. Durch die -2-
AT 392 047 B
Abstützung des Stützfußes bei eingeführtem Hammerkopf am Beschlag wird erreicht, daß der Bolzen mit dem an ihm hängenden Stützfuß in der Befestigungsstellung eine eindeutig definierte Lage gegenüber dem Beschlag einnimmt. Um dabei eine gewisse Klemmwirkung zu erzielen und die Montage zu erleichtern, kann der Hammerkopf von seinen Längsrändem her zu seinen für den Eingriff mit der das Langloch umgebenden Wandungsinnenseite des Beschlages bestimmten Stützflächen abgeschrägte Führungsflächen aufweisen, die beim Verdrehen mit den Öffnungsrändem in Eingriff kommen, so daß sich das Bestreben ergibt, den Hammerkopf in den Containerbeschlag hineinzuziehen.
Grundsätzlich sind bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwei verschiedene Konstruktionen möglich. Nach der einen ist der Hammerkopf mit seinem Bolzen drehbar mit dem jeweiligen Stützfuß verbunden. Diese Konstruktion ermöglicht es, den Stützfuß in der endgültigen Gebrauchslage an den Container heranzubringen, den Hammerkopf einzufädeln und dann eine Fixierung durch Verdrehung des Hammerkopfes vorzunehmen. Es ist hier allerdings notwendig, den Bolzen nach dem Verdrehen gegenüber dem Stützfuß zu verriegeln oder eine sonstige Verdrehungssicherung für den Stützfuß vorzusehen.
Bevorzugt wird meist eine andere Konstruktion, bei der der den Hammerkopf tragende Bolzen mit dem Stützfuß unverdrehbar, aber gegen Rückzugsfedem begrenzt in seiner Längsrichtung ausziehbar verbunden ist. Hier erfolgt die Montage in der Weise, daß der Stützfuß liegend an den Container herangebracht, der Hammerkopf in das Langloch eingefadelt und dann der Stützfuß in die Gebrauchslage verschwenkt wird, wobei der Hammerkopf verdreht und damit gegen Herausziehen gesichert wird. Durch das Zusammenwirken der Rückzugsfedem und der Keilflächen des Hammerkopfes wird eine Klemmung am Außenblech des Containerbeschlages erzielt
In manchen Fällen kann es sich, besonders bei schwereren Containern, als vorteilhaft erweisen, zur Entlastung des Bolzens und des Beschlages eine zusätzliche Abstützung des Stützfußes am Container vorzusehen. Beispielsweise kann ein in der Montagestellung neben dem Container hochragender Teil des Stützfußes eine gegen den Container anstellbare Querstütze aufweisen, die vorzugsweise eine gummielastische Auflage trägt, um zu verhindern, daß die Containerwandung beim Anstellen beschädigt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 den unteren Eckbereich eines Containers mit dem dort vorgesehenen Eckbeschlag in Seitenansicht, Fig. 2 in einer der Fig. 1 entsprechenden Seitenansicht einen strichpunktiert in seinen Umrissen dargestellten hydraulisch ausfahrbaren Stützfuß mit in vollen Linien eingezeichnetem Haltestück, in der zum Einfadeln in das Langloch des Containers bereiten Stellung, Fig. 3 eine Frontansicht des Hammerkopfes mit der Stütze, Fig. 4 eine Zwischenstellung beim Verdrehen des Hammerkopfes innerhalb des Containerbeschlages, Fig. 5 die Endmontagestellung des Hammerkopfes innerhalb des Containerbeschlages und Fig. 6 als Detail einen Schnitt durch das untere Ende eines hydraulisch ausfahrbaren Stützfußes mit dem Haltestück und dem ebenfalls im Schnitt dargestellten Eckbeschlag des Containers.
Ein in üblicher Weise die Grundform eines rechteckigen Prismas aufweisender Container (1) besitzt zumindest an den Ecken Eckbeschläge (2), die je zwei nach den vertikalen Seiten offene Langlöcher (3) aufweisen. Es könnten auch zwischen den Ecken entlang der unteren Längsseite des Containers weitere, dann nur mit nach der Seite offenen Langlöchem versehene Beschläge vorhanden sein. Jeder Beschlag (2) besitzt zumindest ein Langloch (3) und einen Boden (4). Die Stirnseite, in der das Langloch vorgesehen ist, ist mit (5) bezeichnet.
Der Container (1) kann mit Hilfe von an den Beschlägen (2) befestigten Standstützen entweder im Bedarfsfall in einer erhöhten Stellung abgestellt oder bei der Ausführung der Standstützen als ausfahrbare Stützfüße mit Hilfe dieser Stützfüße gehoben und gesenkt werden. Für die weitere Beschreibung wird angenommen, daß entsprechend ausfahrbare Stützfüße vorgesehen sind. Nach den Fig. 2 und 6 besitzt ein jeder solcher Stützfuß (6) einen einen Zylinder bildenden Körper (7), aus dem einseitig ein eine Fußplatte (8) tragender Kolben (9) ausfahrbar ist. In der abgesenkten Stellung kann sich der Container (1) mit über seinen Boden vorstehenden Querträgern auf der Stützfläche abstützen.
Mit jedem Stützfuß ist ein nach der Seite überstehendes Rohr (10) verbunden, dessen Stirnseite durch eine Platte (11) (Fig. 6) abgedeckt ist, durch die ein Bolzen (12) herausragt, der an seinem Ende einen Hammerkopf (13) trägt, bei dem die Längsränder zur bolzenseitigen Stützfläche abgeschrägte Führungsflächen (14) bilden. An der freien Stirnseite trägt der Hammerkopf (13) eine um eine Achse (15a) im oberen Endbereich des Hammerkopfes pendelfähig aufgehängte Stützplatte (15), die in der Einführstellung (Fig. 2 und 3) über dem Hammerkopf liegt, beim Verdrehen des Hammerkopfes (13) aber ausschwenkt und sich am Boden (4) des Beschlages abstützt, so daß der Bolzen (12) in der Enddrehstellung des Hammerkopfes (13) im oberen Ende des Langloches (3) liegt (Fig. 5). Der Bolzen (12) ist in einem Einsatz (16) des Rohres (10) mit einem Keilprofil längsverschiebbar geführt und kann gegen Tellerfedem (17), die durch eine Mutt» (18) auf einem Gewindeende (19) des Bolzens (12) in ihrer Vorspannung einstellbar sind, um ein geringes Maß herausgezogen werden. In der Montagestellung ist das Stimblech (5) zwischen dem Teil (11) und dem Hammerkopf (13) eingeklemmt.
Soll der Stützfuß an einem auf dem Boden abgestellten Container montiert werden, dann wird er bei eingefahrerem Kolben (9) neben den Container gelegt, der Hammerkopf (13) wird in das Langloch (3) eingefädelt und dann wird der Stützfuß in Richtung des Pfeiles (20) nach Fig. 2 hochgeschwenkt, bis schließlich -3-

Claims (4)

  1. AT 392 047 B der Teller (8) nach unten weist. Nun kann eine nicht dargestellte Querstütze oberhalb des Beschlages (2) vom Teil (7) her an den Container angestellt werden. Diese Querstütze hat vorzugsweise eine gummielastische Auflage, um ein Verkratzen der Containeroberfläche zu vermeiden. Soll der Stützfuß (6) an einem auf einem Fahrzeug angebrachten Container (1) montiert werden, ist es möglich, den Kolben (9) vor oder nach dem Einfadeln des Hammerkopfes (13) in das Langloch (3) auszufahren, so daß dann der Stützfiiß sich bezüglich des Bolzens (12) im wesentlichen im Gleichgewicht befindet und durch Angriff an beiden Endbereichen leicht verdreht werden kann, um den Hammerkopf (13) in die Sperrstellung zu bringen. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Befestigen von Stützfüßen u. dgl. an den Beschlägen von Containern, die seitliche Einhängeöffnungen in Form stehender Langlöcher aufweisen, mit einem mit dem Stützfuß verbundenen, durch das Langloch einführbaren Haltestück, das einen in das Langloch einführbaren Hammerkopf aufweist, der über einen Bolzen od. dgl. mit dem Stützfuß verbunden und mittels dieses Bolzens in eine Querlage verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf (13) sich über eine in der Einführstellung am oberen Kopfteil pendelfähig gelagerte und mit dem Hammerkopf einführbare Stütze (15) am Boden des Beschlages (2) abstützt, so daß sich der Bolzen (12) des Haltestückes (10 bis 19) bei der Verdrehung des Hammerkopfes im Langloch nach oben schiebt und daß sich der Stützfuß (6) bei eingeführtem Hammerkopf (13) mit einem seitlichen Rohransatz (10) außerhalb des Langloches (3) außen am Beschlag (2) abstützt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hammerkopf (13) von seinen Längsrändem her zu seinen für den Eingriff mit der das Langloch umgebenden Wandungsinnenseite des Beschlages (2) bestimmten Stützflächen abgeschrägte Führungsflächen (14) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der den Hammerkopf (13) tragende Bolzen (12) mit dem Stützfuß (6) unverdrehbar, aber gegen Rückzugsfedem (17) begrenzt in seiner Längsrichtung ausziehbar verbunden ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Montagestellung neben dem Container hochragender Teil des Stützfußes eine gegen den Container anstellbare Querstütze aufweist, die vorzugsweise eine gummielastische Auflage trägt Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2006240A1 (de) 2007-06-21 2008-12-24 MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG An einem Wechselaufbau eines Lastfahrzeuges befestigbare Hubvorrichtung
EP2006241A1 (de) 2007-06-21 2008-12-24 MAHA Maschinenbau Haldenwang GmbH & Co. KG Hubvorrichtung zum Heben und Senken von Wechselaufbauten von Lastfahrzeugen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4090722A (en) * 1976-06-22 1978-05-23 G. Hannan & Sons Nominees Proprietary, Limited Apparatus for removal of container carriers
AT349326B (de) * 1977-06-02 1979-03-26 Jurany & Wolfrum Fahrgestell mit einem insbesondere als feldkueche ausgebildeten wechselaufbau
DE3129366A1 (de) * 1981-07-25 1983-02-24 Graaff Kg Vorrichtung zum verriegeln zweier gleichachsig uebereinanderbringbarer saeulenteile einer transportplatte

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