AT391996B - Eckbrausewanne - Google Patents
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Description
Nr. 391 996
Die Erfindung betrifft eine Eckbrausewanne mit einem den Wannenraum umschließenden, horizontal immer im gleichen Niveau verlaufenden Wannenrand, die im Bereich einer Ecke kreisbogenförmig abgerundet ist, wobei die abgerundete Ecke über senkrecht zueinander stehende Seitenteile in die beiden gleich langen und senkrecht zueinander stehenden Seiten übergeht und bei der der Wannenrand im Bereich des der abgerundeten Ecke gegenüberliegenden Eckbereiches eine Ablage bildet, bei der die abgerundete Ecke etwa auf der halben Seitenlänge in die Seitenteile übergeht und der Wannenrand in der der abgerundeten Ecke gegenüberliegenden Ecke als Ablage verbreitert ist, die sich etwa über ein Drittel der Seitenlänge der angrenzenden Seiten erstreckt
Eine Eckbrausewanne dieser Art ist durch das DE-GM 17 04 579 bekannt Bei dieser bekannten Eckbrausewanne können auf der Ablage keine Gegenstände gegen Abrutschen gesichert abgelegt werden, wenn die Eckbrausewanne benutzt wird. Da die Ablage bei der Benutzung der Eckbrausewanne stets naß ist, rutschen die abgelegten oder abgestellten Gegenstände von der Ablage.
Wie das DE-GM 16 92 426 zeigt, ist auch eine Eckbrausewanne bekannt, die im Bereich der abgerundeten Ecke einen erhöhten Bidetsatz aufweist (Abb. 5), der aus zwei mittels Aussparung getrennten Bidetsitzflächen besteht. Der U-förmige Rand der Bidetsitzflächen ist mit einem erhöhten Wulst (4a) eingegrenzt, so daß die Bidetsitzflächen als Ablage für Gegenstände verwendet werden können. Die Gegenstände sind dabei sicher gegen Abrutschen von den Bidetsitzflächen gesichert, auf den Bidetsitzflächen kann sich jedoch Wasser ansammeln, das nicht von alleine abläuft. Die Gegenstände liegen daher bei der Benutzung der Eckbrausewanne stets in mehr oder weniger Flüssigkeit.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Eckbrausewanne der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der Gegenstände gegen Abrutschen gesichert auf der Ablage abgelegt werden können und bei der aber das auf die Ablage gelangende Wasser sofort und vollkkommen abfließen kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Ablage etwa senkrecht zu der Diagonalen mit der abgerundeten Ecke abschließt, daß die Ablage zum Wannenraum hin mittels einer wulstartigen Erhöhung abgeschlossen ist, die im Bereich der Diagonalen mittels einer eingelassenen Ablaufkehle unterteilt ist, und daß die Ablage aus zwei Teilflächen besteht, die einerseits zur Diagonalen und andererseits zum Wannenraum hin leicht geneigt sind.
Die wulstartige Erhöhung am Rand der Ablage sichert die abgelegten oder abgestellten Gegenstände gegen Abrutschen von der Ablage. Die Ablaufkehle in der Diagonalen der Ablage und die doppelte Neigung der Teilflächen der Ablage zur Ablaufkehle und zum Rand der Ablage hin bringen einen sofortigen eindeutigen Ablauf des auf die Ablage gelangenden Wassers, das dann dem Wannenraum mit seinem Wasserablauf zugeführt wird.
Auf diese Weise wird ohne nennenswerte Änderung der Ablage ein gesichertes Ablegen und Abstellen von Gegenständen auf der Ablage mit einem sofortigen und eindeutigen Ablauf des auf die Ablage gelangenden Wassers kombiniert. Dabei hat sich als vollkommen ausreichend erwiesen, wenn die Neigungen der Teilflächen der Ablage etwa 1° bis 2° betragen. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, daß dadurch der optische Eindruck einer horizontalen Ablage erhalten bleibt.
Damit an der Ablage keine scharfen Kanten entstehen, sieht eine Ausgestaltung vor, daß die Ablaufkehle konkav ausgebildet ist und konvex gewölbt in die selbst konvex abgerundeten Erhöhungen übergeht.
Zur Verbesserung des ästhetischen Eindruckes und Vergrößerung des Wannenraumes im Bereich der offenen Oberseite der Eckbrausewanne ist zudem vorgesehen, daß die Ablage mittels eines geneigten Übergangsabschnittes in die steilere Wannenwand übergeht und daß dieser Übergangsabschnitt sich auf etwa 25 bis 40 % der Wannentiefe erstreckt und in den angrenzenden Seiten in den Wannenwänden ausläuft. Dabei ist der Übergangsäbschnitt vorzugsweise etwa 30 bis 50° zur Horizontalen geneigt.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die wulstartige Erhöhung an den angrenzenden Seiten der Ablage in den Wannenrand ausläuft, dann tritt die Erhöhung nicht mehr über den Wannenrand hinaus.
Der Eckbereich mit der Ablage ist weiterhin so ausgeführt, daß die Ablage im Querschnitt mit den konvex gewölbten Erhöhungen in die Wannenwände und im Grundriß mit konkaven Abrundungen in die Wannenränder der angrenzenden Seiten übergeht, und daß die dem Wannenraum zugekehrten Außenflanken der Erhöhungen direkt in den Übergangsabschnitt zur Wannenwand übergehen, sowie daß die dem Wannenraum abgekehrten Innenflanken der Erhöhungen konkav abgerundet in die Teilflächen der Ablage übergehen, um eine Form zu erhalten, die ohne weiteres auch im Tiefziehverfahren hergestellt werden kann.
Aus ästhetischen Gründen ist ferner die Ausführung so, daß der Wannenrand außerhalb der Ablage und der restlichen Ecken durchgehend gleich breit ausgebildet ist. Für die Abführung der Flüssigkeit vom Wannenrand kann zusätzlich vorgesehen sein, daß der Wannenrand leicht (z. B. 1 bis 2°) zum Wannenraum hin geneigt ist.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 die Eckbraüsewanne in Draufsicht, d. h. in den Wannenraum gesehen,
Fig. 2 eine Teilansicht auf die dem Wannenraum zugekehrte Seite der Ablage in Richtung der Linie (II-II) der Fig. 1,
Fig. 3 einen Diagonalteilschnitt durch die Eckbrausewanne entlang der Linie (ΠΙ-ΙΠ) der Fig. 1 und
Fig. 4 einen Diagonalteilschnitt durch die Eckbrausewanne entlang der Linie (IV-IV) der Fig. 1. -2-
Claims (11)
- Nr. 391 996 Die Draufsicht nach Fig. 1 zeigt die Eckbrausewanne (10) mit der abgerundeten Ecke (15), die über die senkrecht zueinander stehenden Seitenteile (13) und (14) in die Ecken (11) und (12) der Seiten (19) und (20) übergeht. Die Seiten (19) und (20) sind gleich lang und stehen senkrecht zueinander an der Ecke mit der Ablage (30). Die Übergänge der abgerundeten Ecke (15) in die Seitenteile (13) und (14) liegen etwa um die halbe Seitenlänge der Seiten (19) und (20) von den Ecken (11) und (12) entfernt, so daß ein weit ausladender Wannenraum (17) entsteht. Der Wannenrand ist im Bereich der abgerundeten Ecke (15), der Seitenteile (13) und (14) sowie der Seiten (19) und (20) gleich breit. Lediglich im Bereich der Ecken (11) und (12) ergibt sich durch den konkaven Übergang der Wannenwand (22) eine leichte Verbreiterung des Wannenrandes. Um eine ausreichend große Ablage (30) zu erhalten, ist der Wannenrand in diesem Eckbereich bewußt verbreitert. Dabei reicht die Verbreiterung etwa über ein Drittel der Seitenlange der angrenzenden Seiten (19) und (20) und die dem Wannenraum (17) zugekehrte Seite der Ablage (30) steht senkrecht zur Diagonalen (16), welche die abgerundete Ecke (15) mit der gegenüberliegenden, die Ablage (30) aufweisenden Ecke verbindet. Auf dieser Diagonalen (16) liegt von ihrer Mitte zur Ablage (30) hin versetzt die Ablauföffnung (18) im Wannenboden (21). Die Ablage (30) weist die beiden Teilflächen (30a) und (30b) auf, die einerseits zur Diagonalen (16) hin um etwa 1 bis 2° geneigt sind und andererseits auch zum Wannenraum (17) hin etwa in derselben Neigung stehen. Die dem Wannenraum (17) zugekehrte Seite der Ablage (30) ist mit wulstartigen Erhöhungen (28) und (29) abgeschlossen. Im Bereich der Diagonalen (16) sind die Erhöhungen (28) und (29) durch die konkav ausgebildete Ablaufkehle (31) voneinander getrennt, wie der vergrößerten Teilansicht nach Fig. 2 zu entnehmen ist. Diese Ablaufkehle (31) geht konvex in die selbst konvex gewölbten Erhöhungen (28) und (29) über. Die Erhöhungen (28) und (29) sichern die auf der Ablage (30) abgestellten Gegenstände gegen Hineinfallen auf den Wannenboden (21), während die Ablaufkehle (31) für das Abfließen von der auf der Ablage (30) angesammelten Flüssigkeit sorgt. Wie der Teilschnitt nach Fig. 3 zeigt, sind die Teilflächen (30a) und (30b) zur Ablaufkehle (31) hin geneigt. Die dem Wannenraum (17) zugewandten Hanken (Außenflanken) der Erhöhungen (28) und (29) gehen direkt in den Übergangsabschnitt (25) der Wannenwand (22) über. Dieser Übergangsabschnitt (25) steht etwa im Winkel von 30 bis 50° zur Horizontalen, während die Wannenwand (22) wesentlich steiler ausgerichtet ist. Der Übergangsabschnitt (25) erstreckt sich etwa über 25 bis 40 % der Wannentiefe und läuft in den Wannenwänden (22) der angrenzenden Seiten (19) und (20) aus, wie die Abschnitte (26) und (27) zeigen. Die Innenflanken der Erhöhungen (28) und (29) gehen konkav abgerundet in die Teilflächen (30a) und (30b) der Ablage (30) über. Die Erhöhungen (28) und (29) laufen in dem Wannenrand der Seiten (19) und (20) aus, wie der Draufsicht nach Fig. 1 zu entnehmen ist. Der Wannenrand ist umlaufend nach unten doppelt abgekantet, wie die Abschnitte (23) und (24) zeigen (Fig. 3,4). Der Wannenrand selbst ist ebenfalls leicht, d. h. mit etwa 1 bis 2°, zum Wannenraum (17) hin geneigt, wie der Teilschnitt nach Fig. 4 durch die Ecke (11) der Eckbrausewanne (10) erkennen läßt. PATENTANSPRÜCHE 1. Eckbrausewanne mit einem den Wannenraum umschließenden, horizontal immer im gleichen Niveau verlaufenden Wannenrand, die im Bereich einer Ecke kreisbogenförmig abgerundet ist, wobei die abgerundete Ecke über senkrecht zueinander stehende Seitenteile in die beiden gleich langen und senkrecht zueinander stehenden Seiten übergeht und bei der der Wannemand im Bereich des der abgerundeten Ecke gegenüberliegenden Eckbereiches eine Ablage bildet, bei der die abgerundete Ecke etwa auf der halben Seitenlänge in die Seitenteile übergeht und der Wannenrand in der der abgerundeten Ecke gegenüberliegenden Ecke als Ablage verbreitert ist, die sich etwa über ein Drittel der Seitenlänge der angrenzenden Seiten erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (30) etwa senkrecht zu der Diagonalen (16) mit der abgerundeten Ecke abschließt, daß die Ablage (30) zum Wannenraum (17) hin mittels einer wulstartigen Erhöhung (28,29) abgeschlossen ist, die im Bereich der Diagonalen (16) mittels einer eingelassenen Ablaufkehle (31) unterteilt ist, und daß die Ablage (30) aus zwei Teilflächen (30a, 30b) besteht, die einerseits zur Diagonalen (16) und andererseits zum Wannenraum (17) hin leicht geneigt sind.
- 2. Eckbrausewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungen der Teilflächen (30a, 30b) jeweils etwa 1° bis 2° betragen. -3- Nr. 391 996
- 3. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablaufkehle (31) konkav ausgebildet ist und konvex gewölbt in die selbst konvex abgerundeten Erhöhungen (28,29) übergeht (Fig. 2).
- 4. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (30) mittels eines geneigten Übergangsabschnittes (25) in die steilere Wannenwand (22) übergeht und daß dieser Übergangsabschnitt (25) sich auf etwa 25 bis 40 % der Wannentiefe erstreckt und in den angrenzenden Seiten (19, 20) in den Wannenwänden (22) ausläuft (Fig. 1, 3).
- 5. Eckbrausewanne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsabschnitt (25) etwa 30 bis 50° zur Horizontalen geneigt ist (Fig. 3).
- 6. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die wulstartige Erhöhung (28, 29) an den angrenzenden Seiten (19, 20) der Ablage (30) in den Wannenrand ausläuft (Fig. 1).
- 7. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablage (30) im Querschnitt mit den konvex gewölbten Erhöhungen (28, 29) in die Wannenwände (22) und im Grundriß mit konkaven Abrundungen in die Wannenränder der angrenzenden Seiten (19,20) übergeht
- 8. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wannenraum (17) zugekehrten Außenflanken der Erhöhungen (28, 29) direkt in den Übergangsabschnitt (25) zur Wannenwand (22) übergehen (Fig. 1,3).
- 9. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Wannenraum (17) abgekehrten Innenflanken der Erhöhungen (28, 29) konkav abgerundet in die Teilflächen (30a, 30b) der Ablage (30) übergehen (Fig. 3).
- 10. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenrand außerhalb der Ablage (30) und der restlichen Ecken (11,12) durchgehend gleich breit ausgebildet ist
- 11. Eckbrausewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wannenrand leicht (z. B. 1 bis 2°) zum Wannenraum (17) hin geneigt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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Also Published As
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