AT391684B - Verfahren zur herstellung von geblaehten koernigen stoffen mit geschlossenen gaszellen - Google Patents

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Description

Nr. 391 684
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines körnigen Stoffes, der auf zahlreichen Gebieten der Industrie und der Landwirtschaft, so z. B. in der Bauindustrie, der Kunststoffindustrie, der Möbelindustrie, im Bergbau, in der Sprengtechnik, in der Metallurgie, beim Feuerlöschen, in der Elektro-Isoliertechnik, der Wärme-und Schallisolierungstechnik, der Filtertechnik, u.s.w. verwendet werden kann.
Mit Hilfe entsprechender Verfahren kann aus den in der Natur in großen Mengen zur Verfügung stehenden und/oder preiswert gewinnbaren Ausgangsstoffen, z. B. natürlichen Silikaten, oxidhaltigen Mineralien und Metallverbindungen, mittels eines Wärmebehandlungsverfahrens ein Produkt hergestellt werden, dessen vorteilhafte Eigenschaften eine vielseitige Verwendbarkeit und einen vervielfachten Gebrauchswert gewährleisten. Die Verfahrensschritte sind darauf gerichtet, daß sich aus dem Ausgangsmaterial unter Einwirkung einer stoßartigen thermischen Beanspruchung ein Gas entwickelt und ffeigesetzt wird, d. h. der Ausgangsstoff "aufschäumt" und aus dem Wärmebehandlungsraum ein Material in Form eines, geschlossene Blasen, d. h. Gaszellen enthaltenden, körnigen Stoffes austritt. Die Größe und die Anzahl der Gaszellen sowie die Menge und Stärke des sie umgebenden Stoffes sind in Abhängigkeit von der Materialqualität und der Korngröße des Ausgangsstoffes sowie von den Betriebsveihältnissen des Wärmebehandlungsverfahiens in einem weiten Bereich veränderlich und im voraus festlegbar.
Bekannt sind in der Praxis Wärmebehandlungsverfahren, die sich auf die Herstellung von s. g. "leichtgemachten" Materialen aus natürlichen oder künstlichen Silikaten beziehen. Eine der bekanntesten Formen der vorgenannten Verfahren ist der expandierte Perlit, der zur Zeit auf Grund seiner außerordentlich günstigen Eigenschaften in einem immer breiteren Kreise Verwendung findet. Beim Expandieren des Perlits entweicht aus dem Ausgangsstoff ebenfalls ein Gas, jedoch ist die Geschwindigkeit dieser Gasentwicklung so groß, daß sich keine geschlossenen Gaszellen bilden, sondern die Körnchen "explodieren". Der expandierte Perlit hat eben deshalb eine offene Porenstruktur. Daraus ergeben sich unerwünschte Eigenschaften, die zur Folge haben, daß das Verwendungsgebiet dieses Produktes, obwohl es sehr groß ist - auf gewisse Bereiche nicht ausgedehnt werden kann. Diese nachteiligen Eigenschaften sind: niedrige mechanische Festigkeit und Wassersaugfähigkeit. Infolge dieser beiden Nachteile kann expandierter Perlit in der Bau- und Baustoffindustrie nur in beschränktem Kreise verwendet werden.
Die DE-OS 2 130 194 beschreibt ein Verfahren bzw. eine Vorrichtung, mit deren Hilfe ein Produkt hergestellt wird, das in Form geblähter Perlitkömer vorliegt, die an ihrer Außenfläche mit einer die Innenporen abdichtenden Glashaut versehen sind. Dieses Produkt wird ohne Zusatzstoffe dadurch erzeugt, daß die Verweilzeit des Perlits in der Expandierzone durch periodisches Einblasen von Druckluft um etwa 50 bis 100 % verlängert wird.
Bei diesem Verfahren ergeben sich mehrere Probleme. Durch das periodische Einblasen der Druckluft entsteht ein pulsierender Materialstrom, wobei ein Teil dieses Materialstromes durch das Einblasen abgekühlt wird, so daß in dieser Weise kaum ein Produkt gleichmäßiger Qualität hergestellt werden kann.
Ein weiteres Problem mit diesem Verfahren besteht darin, daß das Rohmaterial, der etwa 5 bis 6 % Wassergehalt aufweisende Perlit, praktisch von der Umgebungstemperatur direkt in den Ofen eingeführt wird und dort sofort dem starken Wärmestoß ausgesetzt ist. Bei einem so hohen Wassergehalt kommt es dazu, daß die aufgeblähten Perlitkömer infolge der schnellen Dampfentwicklung "explodieren", also wenigstens an der Außenfläche der Körnchen geöffnete Gaszellen entstehen, wie beim normalen expandierten Perlit, der mit einer solchen Struktur stark hygroskopisch ist. Darüber hinaus kann der ohne Vorwärmung durchgeführte Wärmestoß zu Spannungen in den einzelnen Körnchen führen, die gegebenenfalls eine Verschüttung zur Folge hat, die den Abfallanteil des Produktes (Material ohne Gaszellen) erhöht, der das gesamte Schüttgewicht (Volumengewicht) des Produktes bedeutend verschlechtert
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird erfindungsgemäß ein auf eine Aufgabetemperatur von 800 bis 2000 °C erwärmtes Ausgangsmaterial in den Raum des die Aufschäumung bewirkenden Wärmestoßes hineingeführt und dort in einem ununterbrochenen Durchgang entsprechend der Änderung der Flammentemperatur, behandelt. Übenaschenderweise wird dadurch erreicht daß der Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials so eingestellt wird, damit die Körnchen aufgebläht werden können, doch unter der Wirkung des Wärmestoßes nicht zerplatzen.
Demnach betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von geblähten körnigen Stoffen mit geschlossenen Gaszellen, bei dem das gekörnte, auf Wärmeeinwirkung zerfallende oder fteiwerdende Komponenten enthaltende Rohmaterial, z. B. Silikatmineralien, Metallverbindungen, oxydische Mineralien mit Korngrößen von 5 bis 800 μπι, vorteilhafterweise unter 300 pm nach Bedarf sortiert, zur Einstellung des optimalen Feuchtigkeitsgehalts wärmebehandelt, gegebenenfalls mit einer Oberflächenverfestigung bewirkenden Zusatzstoffen chemisch behandelt wird, und dieses Rohmaterial einem Raum zugeführt wird, wo es mit einer Brenndauer von einigen Sekunden auf einer Temperatur von 1000 bis 3500 °C einem Wärmestoß ausgesetzt und gebläht wird, wobei die Komoberfläche in der Expandierzone aufgeschmolzen wird, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß das Rohmaterial auf eine Aufgabetemperatur von 800 bis 2000 °C vorgewärmt und mit einer gleichmäßigen Raumbelastung von 0,1 bis 500 kg/m^ h in den Raum, in dem der Wärmestoß erzeugt wird, eingegeben wird, wonach das Rohmaterial von der Aufgabestelle ausgehend kontinuierlich durch die Expandierzone hindurchgeführt wird.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein geeigneter, unter Wärmeeinwirkung zerfallende oder fteiwerdende Komponenten enthaltender natürlicher und/oder künstlicher Ausgangsstoff mit -2-
Nr. 391 684
Korngrößen von 5-8000 μιη, vorteilhafterweise unter 300 μιη gegebenenfalls sortiert, wärmebehandelt und chemisch behandelt
Das Mahlgut kann gegebenenfalls einer thermischen Vorbehandlung unterworfen werden und wird dann einem elastisch veränderlich mittelbar und/oder unmittelbar beheizten, hohe Temperatur aufweisenden, einen veraasenden Wärmestoß sichernden Raum mit einer Temperatur von 800-5000 °C, vorteilhafterweise 800-30001 °C, bei einer Aufgabetemperatur von 800-2000 °C mit einer gleichmäßigen Raumbelastung von 0,1-500 kg/h, zugeführt, und das anfallende, eine Dichte von 0,12-2,7 g/cm^ und ein Volumengewicht von 0,01-1,6 kg/1 sowie geschlossene Gaszellen aufweisende körnige Material wird aufgefangen, gesammelt und abschließend entfernt
Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, wenn das Ausgangsmaterial vor der Aufgabe und/oder nach dem vergasenden Wärmestoß mit einem zur Gewährleistung der gewünschten Oberflächen · oder Aufschäumungseigenschaften des Fertigproduktes geeigneten Stoff, z. B. mit Silikonöl einmal oder mehrfach einer Oberflächenvor- und/oder -nachbehandlung unterzogen wird.
Die Durchführung der thermischen Vorbehandlung kann nach verschiedenen Methoden erfolgen: Man kann so verfahren, daß z. B. das rohe Hydrosilikat bis zur erforderlichen Aufenthaltszeitdauer auf konstanter Temperatur behandelt und dann einem vergasenden Wärmestoß unterzogen wird, jedoch eine in praktischer Hinsicht schnelle und zuverlässige Einstellung der Feuchtigkeit sowie der flüchtigen bzw. der sich zersetzenden Stoffe kann in der Weise vorgenommen werden, indem man die thermische Vorbehandlung mit dem vergasenden Wärmestoß zu einem ununterbrochenen und stufenlosen Arbeitsgang zusammenfaßt, z. B. in der Weise, daß man das zuzuführende Material einer Wärmeeinwirkung unterzieht und hiernach die ununterbrochene Zuführung in den eine hohe Temperatur aufweisenden Raum so vomimmt, daß die Körnchen mit einer kurzen Aufenthaltsdauer zuerst den eine Temperatur von 800-2000 °C (Aufgabe-Temperatur) aufweisenden Raum passieren, und dann in den • materialabhängig - eine Temperatur von 1000-3500 °C aufweisenden Raum des vergasenden Wärmestoßes zu gelangen. Eine derartige dynamische Vorbehandlung kann durch entsprechende Zuführgeschwindigkeit, Raumbelastung und Raumtemperatur bzw. durch ihre Verteilung verwirklicht und geregelt werden. Die in dieser Weise einer thermischen Vorbehandlung unterzogenen Körnchen werden nunmehr einem vergasenden Wärmestoß unterzogen, und zwar in einem eine hohe thermische Elastizität und entsprechende Temperatur (1000-3500 eC) aufweisenden Raum bei Sicherung der streng gleichmäßigen Zuführung des körnigen Materials, wobei im Verlauf der Behandlung die zerfallenden freiwerdenden Komponenten der Silikatmineralien, Metallverbindungen, oxydischen Mineralien im Inneren der Körnchen Bläschen bilden, die durch eine (glasartige, metallartige usw.) Schmelzoberfläche umgeben und als geschlossene Zellen eingeschlossen gehalten werden.
In solchen Fällen, wenn der Kömehenoberfläche spezielle Eigenschaften verliehen werden müssen oder der Vergasungsvorgang öfters verbessert werden muß, werden erfindungsgemäß in Abhängigkeit von den erwünschten speziellen Oberflächen und sonstigen Eigenschaften, entsprechende Vor- und/oder Nachbehandlungen mit Chemikalien durchgeführt, z. B. durch Aufträgen von organischen Verbindungen, Erdöldestillaten, Farbstoffen, Kunststoffen, Silikonen usw. in entsprechender Menge auf die Oberfläche der Körnchen. Insoweit es die endgültige Oberflächeneigenschaft (Benetzbarkeit, sonstige Oberflächeneigenschaften bei der Verwendung als Substrat, usw.) bedingt, wird der bereits geschlossene Gaszellen enthaltende körnige Stoff auch einer nachträglichen Oberflächenbehandlung unterzogen, wobei der Oberflächenbehandlungsstoff bzw. die Oberflächenbehandlungsstoffe auf die Körnchen z. B. aus ein» Aufschlämmung aufgebracht, getrocknet und • gebrannt werden, eventuell noch vor dem Auskühlen der Körnchen.
Im Falle ein» vorhergehenden Oberflächenbehandlung ist die Auswahl des zur Behandlung verwendeten Stoffes, die genaue Vorschrift und Einhaltung der Art und Weise, der Temperatur und der Zeitdauer der thermischen Vorbehandlung, weiterhin die einen Raum mit in einem breiten Temperaturbereich veränderlicher hoher Temperatur gewährleistende und zum vergasenden Wärmestoß erforderliche Wärmequelle und die mit ein» gleichmäßigen Raumbelastung erfolgende Zuführung des Rohstoffes von großer Wichtigkeit, damit die Dichte und die Korngrößenverteilung des die geschlossenen Gaszellen enthaltenden körnigen Materials den gewünschten Zielen am besten entsprechenden und die Qualität des Produktes gleichmäßig wird. Zur Beheizung des zur Wärmebehandlung notwendigen Hochtemperaturraumes kann eine direkte oder indirekte, elektrische, gas- od» ölbeheizte, plasmabeheizte usw. Wärmequelle verwendet werden.
Die zum vergasenden Wärmestoß erforderliche gleichmäßige Kömehenaufgabe (Raumbelastung) wird durch eine entsprechende Vorrichtung (Rüttelspeis», Zuführschnecke usw.) gesichert
Die Vorteile des »findungsgemäßen Verfahrens sind die folgenden: • Das veränderliche Dichte-Eigenschaften aufweisende, weitläufig verwendbare körnige Material mit geschlossenen Gaszellen wird aus billigem Hydrosilikat vorteilhafterweise aus Perliten hergestellt gleichzeitig ermöglicht das Verfahren auch die Verwendung von sonstigen, zerfallende od» freiwerdende Komponente enthaltenden Grundstoffen, z. B. verschiedenen Metallverbindungen, oxydischen Mineralien usw. als Grundmaterial, - Die Dichte des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Endproduktes kann in einem Dichtebereich von 0,12-2,7 g/cm^ (Volumengewichtsbereich 0,05-1,6 kg/1) auf den erforderlichen Wert eingestellt werden. -3-
Nr. 391 684 - Die Kömchenobeifläche kann als eine in chemischer Hinsicht Inertschmelze angesehen werden, deren physikalische und chemische Oberflächeneigenschaften durch eine vorhergehende und/oder nachträgliche Oberflächenbehandlung in Abhängigkeit davon eingestellt werden können, was der Verwendungszweck des geschlossene Gaszellen aufweisenden körnigen Materials (als großflächiger Trägerstoff, Füllstoff, 5 Raumausfüllstoff, Wärme-, Schall- und Elektioisolierstoff, Verpackungsmaterial usw.) eben »fordert. - Das Verfahren kann in gleicher Weise zur vergasenden Wärmebehandlung von Silikatmineralien, künstlichen Glasverbindungen, Silikaten sowie sonstigen zerfallende oder freiwerdende Komponenten enthaltenden natürlichen und künstlichen Grundmaterialien wie auch zur Herstellung von sowohl transparenten als auch opalen Endprodukten angewandt weiden. 10 - Es befriedigt zahlreiche Ansprüche in bezug auf benetzbare und nicht benetzbare Isolier-, Träger-, Füll-,
Raumausfüllstoffe usw.
Ausführungsbeispiele
Die unter 65 pm liegende Fraktion von fein gemahlenem Rohperlit wird in einem geeigneten Metallbehälter 15 bei einer Temperatur von 60 °C 20 Minuten lang vorbehandelt und hiernach der so vorbehandelte Grundstoff einem Schnecken- oder Vibrationsdosierer zugeführt. Die Dosiervorrichtung wird so eingestellt, daß die Zuführgeschwindigkeit (Raumbelastung) in den auf hoher Temperatur gehaltenen Vergasungsraum 1-2 kg/h beträgt Die Aufgabetemperatur, die den zweiten Schritt der thermischen Vorbehandlung darstellt, wird durch entbrechende Einregulierung der Wärmequelle auf 700-1200 °C eingestellt (z. B. mit Hilfe von Sekundärluft, 20 Sauerstoff, vorgewärmtem Gasstrom usw. in Abhängigkeit von der Wärmequelle).
In den Anfangsabschnitt des so einregulierten Wärmeraumes wird mit Hilfe der Zuführvorrichtung das vorgewärmte Rohperlit zugeführt, das während einer Aufenthaltsdauer von 0,10-1,0 s zunächst die Aufgabe-Raumtemperatur annimmt, hiernach bei schneller Vorwärmung in den Hochtemperaturraum eintritt, wo es dann in Folge des vergasenden Wärmestoßes in das durch den entsprechenden Parameter gekennzeichnete Fertigprodukt 25 umgewandelt wird. Im Zuge der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wurden als Ausführungsbeispiele die nachstehenden Varianten untersucht:
Beispiel 1:
Aus Perlitmahlgut (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff 30 mit geschlossenen Gaszellen bei folgenden Behandlungsparametem hergestellt:
Vorbehandlungstemperatur : 60 °C
Vorbehandlungszeitdauer : 20 Minuten
Aufgabe-Raumtemperatur : 800 °C 35 Vergasungs-Raumtemperatur : 1800 °C Raumbelastung : 1 kg/h
Die wichtigsten Kennwerte des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt. 40 Beispiel 2:
Aus Perlitmahlgut (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff mit geschlossenen Gaszellen bei folgenden Behandlungsparametem hergestellt:
Vorbehandlungstemperatur : 80 °C 45 Vorbehandlungszeitdauer : 20 Minuten
Aufgabe-Raumtemperatur : 1000 °C
Vergasungs-Raumtemperatur : 1900 °C
Raumbelastung : 2 kg/h 50 Die wichtigsten Kennwerte des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Beispiel 3:
Aus einer Glaskomposition mit hohem Borgehalt (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff mit Gasblasen bei folgenden Behandlungsparametem hergestellt: 55 Vorbehandlungstemperatur : 60 °C Vorbehandlungszeitdauer : 20 Minuten Aufgabe-Raumtemperatur : 800 °C Vergasungs-Raumtemperatur : 1800 °C 60 Raumbelastung : 1 kg/h -4-
Nr. 391 684
Die wichtigsten Kennwerte des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Beispiel 4:
Aus einer Glaskomposition mit hohem Borgehalt (Korngröße unter 65 μπι) wurde nach dem 5 erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff mit Gasblasen hergestellt, wobei sowohl das rohe Grundmaterial als auch das Endprodukt zur Erreichung einer hydrofoben Oberfläche einer Oberflächenbehandlung (Silikonbehandlung) unterzogen wurde. 10
Die Herstellungsparameter waren folgende: 15
Vorbehandlung mit Sililcon Vorbehandlungstemperatur Voibehandlungszeitdauer Aufgabe-Raumtemperatur Vergasungs-Raumtemperatur Raumbelastung Nachbehandlung 0,03 kg/kg Material 60 °C 20 Minuten 800 °C 1800 °C 1 kg/h 0,03 kg/kg Material 20 25
Die wichtigsten Kennwerte des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt. Beispiel 5: Aus Perlitmahlgut (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßenVerfahren ein körniger Stoff mit geschlossenen Gaszellen mit einer vor der Wärmebehandlung des Rohmahlgutes vorgenommenen Silikonbehandlung bei folgenden Behandlungsparametem hergestellt: 30
Vorbehandlung mit Silikon Vorbehandlungszeitdauer Aufgabe-Raumtemperatur Vergasungs-Raumtemperatur Raumbelastung : 0,020 kg/kg Material : 20 Minuten : 800 °C : 1800 °C : 1 kg/h
Die wichtigsten Kennwerte des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt.
Beispiel 6: 35 Aus Perlitmahlgut (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff mit geschlossenen Gaszellen bei nachträglicher Silikonbehandlung des Fertigproduktes bei folgenden Parametern hergestellt·
Vorbehandlungstemperatur : 60 °C 40 Vorbehandlungszeitdauer : 20 Minuten Aufgabe-Raumtemperatur : 800 °C Vergasung-Raumtemperatur : 1800 °C Raumbelastung : 1 kg/h
Nachträgliche Silikonbehandlung : 0,2Ö kg/kg Material 45
Die wichtigsten Eigenschaften des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt
Beispiel 7:
Aus Perlitmahlgut (Korngröße unter 65 pm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein körniger Stoff 50 mit geschlossenen Gaszellen bei mit vorhergehender Silikonbehandlung des Rohmahlgutes und darauffolgender nachträglicher Silikonbehandlung des Fertigproduktes bei folgenden Parametern hergestellt 55
Vorbehandlung mit Silikon Vorbehandlungstemperatur Vorbehandlungszeitdauer Aufgabe-Raumtemperatur Vergasungs-Raumtemperatur Raumbelastung 0,020 kg/kg Material 60 °C 20 Minuten 800 °C 1800 °C 1 kg/h
Nachträgliche Behandlung mit Silikon: 0,020 kg/kg Material.
Die wichtigsten Eigenschaften des nach Beispiel 7 hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 -5- 60

Claims (2)

  1. Nr. 391684 zusammengefaßt. Beispiel 8: Aus einem Glasemail-Mahlgut (Korngröße unter 65 (xm) wurde nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein 5 körniger Stoff mit Gasblasen bei nachstehenden Parametern hergestellt: Vorbehandlungstemperatur : 100 °C Vorbehandlungszeitdauer : 60 Minuten Aufgabe-Raumtemperatur : 1200 °C 10 Vergasungs-Raumtemperatur : 2100 °C Raumbelastung : 1,5 kg/h Die wichtigsten Eigenschaften des hergestellten Produktes sind in der Tabelle 1 zusammengefaßt. 15 Tabelle 1 Wichtigste Kennwerte der gemäß den Ausführungsbeispielen 1-8 hergestellten, geschlossene Gaszellen (Gasblasen) aufweisenden körnigen Endprodukte Beispiel Nr. Voherrschender Komgrößen-Durchmesser μηι Komdichte g/cm^ Litergewicht der Körnchen kg/l Ölaufnahme cm^/100 cm^ Wasseraufnahme x cnrfylOO cm^ 1. 150 0,151 0,070 13 34,0 2. 165 0,272 0,160 2,1 35,4 3. 110 0,432 0,286 4,4 38,0 4. 95 0,488 0,311 18,8 29,1 x 5. 160 0,145 0,060 22,0 3,3 x 6. 160 0,145 0,060 28,1 0,0 x 7. 160 0,145 0,060 32,5 0,0 x 8. 80 0,865 0,532 4,2 33,0 35 x Die Werte der Wasseraufhahme wurden nach einer 2-stündigen Berührung mit Wasser gemessen. Die Ausführungsbeispiele zeigen, daß der geschlossene Gaszellen enthaltende körnige Stoff die niedrigste Dichte bzw. das niedrigste Litergewicht in dem Falle erreicht, wenn man vom Hydrosilikat als natürlichem 40 Silikatmineral ausgeht. Die Oberfläche der hohen Borgehalt aufweisenden Glaskomposition ist stark hydrofil, die Oberfläche der die Blasen umschließenden Glasschmelze ist mikroskopisch nicht glatt und deshalb tritt auch nach der Silikonbehandlung eine ansehnliche Wasseraufnahme ein. Das Glasemail ergibt als künstliches Glas, hinsichtlich der Gasblasen kein zufriedenstellendes Ergebnis, da das Zahlenverhältnis der blasenenthaltenden Körner verhältnismäßig niedrig und die Außenhaut der blasenenthaltenden Körner dick ist. 45 PATENTANSPRÜCHE 50 1. Verfahren zur Herstellung von geblähten körnigen Stoffen mit geschlossenen Gaszellen, bei dem das gekörnte, 55 auf Wärmeeinwirkung zerfallende oder freiwerdende Komponenten enthaltende Rohmaterial, z. B. Silikatmineralien, Metallverbindungen, oxidische Mineralien, mit Korngrößen von 5 bis 8000 μιη, vorteilhafterweise unter 300 pm nach Bedarf sortiert, zur Einstellung des optimalen Feuchtigkeitsgehalts wärmebehandelt, gegebenenfalls mit eine Oberflächenverfestigung bewirkenden Zusatzstoffen chemisch behandelt wird, und dieses Rohmaterial einem Raum zugefuhrt wird, wo es mit einer Brenndauer von einigen Sekunden auf 60 einer Temperatur von 1000 bis 3500 °C einem Wärmestoß ausgesetzt und gebläht wird, wobei die Komoberfläche -6- 10 Nr. 391 684 in der Expandierzone aufgeschmolzen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohmaterial auf eine Aufgabetemperatur von 800 bis 2000 °C vorgewännt und mit einer gleichmäßigen Raumbelastung von 0,1 bis 500 kg/m^ h in den Raum, in dem der Wärmestoß erzeugt wird, eingegeben wird, wonach das Rohmaterial von der Aufgabestelle ausgehend kontinuierlich durch die Expandierzone hindurchgefiihit wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial vor der Aufgabe und/oder nach der vergasenden Wärmebehandlung einmal oder mehrmal einer Vor- und/oder Nachbehandlung unterzogen wird. -7-
AT0901386A 1985-05-08 1986-05-08 Verfahren zur herstellung von geblaehten koernigen stoffen mit geschlossenen gaszellen AT391684B (de)

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