AT391512B - Schiebekipptor, insbesondere garagentor - Google Patents

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AT391512B
AT391512B AT171088A AT171088A AT391512B AT 391512 B AT391512 B AT 391512B AT 171088 A AT171088 A AT 171088A AT 171088 A AT171088 A AT 171088A AT 391512 B AT391512 B AT 391512B
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Lindpointner Tore
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
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    • E05D13/10Counterbalance devices
    • E05D13/12Counterbalance devices with springs
    • E05D13/1207Counterbalance devices with springs with tension springs
    • E05D13/1215Counterbalance devices with springs with tension springs specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/44Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides
    • E05D15/445Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and vertically-sliding guides specially adapted for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

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Description

Nr. 391 512
Die Erfindung betrifft ein Schiebekipptor, insbesondere ein Garagentor, dessen Torflügel einerseits in seinem unteren Bereich mit Führungszapfen in seitlichen vertikalen Führungen gleitet und anderseits in seinem etwa mittleren Bereich durch seitlich an ihm angelenkte, am oberen Zargenrahmenschenkel gelagerte Führungslenker gehalten ist, wobei der Torflügel in seinem Gewicht durch unmittelbar angieifende Federn oder über Zugseile in 5 seinem unteren Bereich, insbesondere an den Führungszapfen angreifende Federn wenigstens zum Teil abgeglichen und aus seiner Schließstellung in eine etwa horizontale, deckennahe Öffnungslage verstellbar ist.
Zur Betätigung des Torflügels kann ein motorischer Stellantrieb mit einem in einer Horizontalführung oberhalb der Toröffhung und quer zu dieser hin· und herbewegbaren Stellglied dienen, das über einen Lenker und Leiteinrichtungen mit dem oberen Teil des Torflügels verbunden ist. Es ist aber auch eine Handbetätigung 10 möglich.
Schiebekipptore der gegenständlichen Art haben eine einfache, betriebssichere Konstruktion, bei der die für die Führung des Torflügels benötigten Elemente bei geschlossenem Tor im Bereich der Ebene des Torflügels und des Zargenrahmens zu liegen kommen, so daß das einbaufertige Tor ein nur wenig Stauraum benötigendes, flaches Paket bildet Der Abstand der Führungszapfen vom unteren Flügelrand bestimmt den maximal möglichen 15 Überstand des Flügels über die vertikalen Führungen nach der Toraußenseite und kann klein gehalten werden, so daß man mit einem Fahrzeug vor dem Öffnen bzw. Schließen sehr nahe an das Tor heranfahren kann.
Bei ein»' bekannten Ausführung werden für den Gewichtsabgleich langgestreckte Zugfedern verwendet die mit dem einen Ende an den Führungszapfen angreifen und über im Bereich des oberen Zargenrahmenquerschenkels gelagerte Umlenkrollen zu Befestigungsstellen an den Seitenschenkeln des Zargenrahmens geführt sind. Bei dieser 20 Ausführung ergibt sich eine Ausziehlänge der Feder bei geschlossenem Flügel, die etwa der doppelten Länge der
Feder bei geöffnetem Flügel entspricht Bei anderen Konstruktionen werden Torsionsfedem vorgesehen, die durch über Umlenkrollen geführte Seilzüge mit den Führungszapfen verbunden sind. Bei den großen Federwegen, die in beiden Fällen aufgebracht werden müssen, ergeben sich insbesondere bei schweren und hohen Toren Schwierigkeiten die Federn in ihrer Charakteristik so äbzustimmen, daß ein günstiger Gewichtsabgleich auch in 25 allen Zwischenstellungen des Torflügels gewährleistet ist Stellt man die Federn so ein, daß bei geschlossenem Tor ein beträchtlicher Überabgleich des Torgewichtes gegeben ist, so kann sich am Beginn der Öffnungsverstellung eine unerwünschte Geschwindigkeit des Torflügels ergeben. Wird der Torflügel in einer Zwischenstellung angehalten, ist oft trotzdem kein ausreichender Gewichtsabgleich gegeben und es müssen beträchtliche Kräfte aufgewendet werden, um das Tor nach dem Anhalten weiter in die Öffnungslage zu verstellen. 30 Schließlich sind bei stark vorgespannten Federn auch zum normalen Schließen des Tores größere Kräfte aufzubringen. Aus Gründen einer rationellen Fertigung wird anderseits angestrebt, bei Toren mit verschieden großen und verschieden schweren Torflügeln weitgehend gleichartige Elemente verwenden zu können. Es sollen auch bei Verwendung motorischer Stelltriebe gleiche Stelltriebe für verschiedene Tore eingesetzt werden können, wobei die vom Stelltrieb für das Öffnen des Torflügels bzw. das Schließen oder Zurückhalten des Torflügels 35 während eines Teiles der Schließbewegung bei unvollständigem Gewichtsabgleich durch die Federn aufzubringenden Kräfte nicht zu groß werden. Ein motorischer Stelltrieb wird meist auch mit Anschlagschaltem ausgestattet, die ihn in den Torendstellungen entsprechenden Lagen ein- und aus- bzw. umschalten. Bei vielen Toren ist es erwünscht bzw. sogar vorgeschrieben, daß der Torflügel in seiner Öffnungsstellung eine totpunkt-oder übertotpunktähnliche Lage einnimmt. Um bisher trotzdem ein Herausleiten des Torflügels aus einer 40 übertotpunktähnlichen Lage zu ermöglichen und um totpunktähnliche Lagen im Antriebszweig selbst zu vermeiden, werden Leiteinrichtungen zwischen dem Stellglied und dem Torflügel vorgesehen. Bekannt sind Leiteinrichtungen mit einem die Verbindung zwischen Antriebseinrichtung und Torflügel herstellenden Lenker, wobei der Flügel gegenüber dem Lenker ein großes Bewegungsspiel hat Der Flügel wird beim Öffnen in die übertotpunktähnliche Endstellung gebracht und beim Schließen des Tores mittels des Lenkers aus der totpunkt-45 oder übertotpunktähnlichen Lage herausbewegt. Wenn der Flügel durch die Federn nicht in allen Lagen, die er bei der Öffnungs- oder Schließbewegung einnimmt, in seinem Gewicht ausreichend abgeglichen ist, kann es Vorkommen, daß er der durch den Stelltrieb an sich bestimmten Lage um dieses große Bewegungsspiel voreilt, wobei Schläge oder Stöße auftreten und ein Teil der Schließbewegung mit gegenüber der durch den Antrieb bestimmten Geschwindigkeit stark überhöhter Geschwindigkeit erfolgt, was sogar zu Gefährdungen führen kann. 50 Die Leiteinrichtungen, die Federn und der Antrieb müssen genau auf einen bestimmten Torflügel abgestimmt werden, wodurch sich Herstellung und Wartung verteuern.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Schiebekipptores der eingangs genannten Art, bei dem mit einfachen Mitteln eine Anpassung der Federcharakteristik an Größe und Gewicht des jeweiligen Torflügels ermöglicht wird, so daß die Betätigung des Tores bei Handbetrieb erleichtert wird und mit einem motorischen 55 Antrieb mit einfachen Antriebseinrichtungen das Auslangen gefunden wird.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß, wie an sich bekannt, die Führungslenker über ihre Anlenkstellen am Torflügel hinausgehend als verlängernde Hebel ausgebildet sind, von denen zusätzliche vorgespannte Zugfedern über je eine am Torflügel von der Anlenkstelle des Lenkers gegen den unteren Flügelrand zu versetzt angebrachte Umlenkrollen und zu einem über seiner Anlenkstelle liegenden Haltestück des Lenkers 60 führen, wobei ihre Federkraft beim Öffnungsvorgang der Öffnungsverstellung bis zum Erreichen der größten Federlänge entgegenwirkt und danach die weitere Öffnungsverstellung unterstützt und beim Schließvorgang umgekehrt wirkt. -2-

Claims (3)

  1. Nr. 391 512 Eine Verlängerung der Führungslenker über ihre Anlenkstellen am Torflügel hinaus ist aus der FR-PS 2 072 841 an sich bekannt. Bei der Ausbildung gemäß der Erfindung kann mit Hilfe der zusätzlichen Federn die Gesamtfedercharakteristik, die sich als Summe aus der Charakteristik dieser Federn und der für den Gewichtsabgleich ohnehin vorhandenen Federn ergibt, an die jeweiligen Anwendungsfälle mit einfachen Mitteln angeglichen werden, wobei hier Änderungen durch Verwendung verschieden starker zusätzlicher Federn und durch Änderungen der Abstände der Befestigungsstellen der Federn an Lenker und Hebel sowie des Abstandes der Umlenkrollen von diesen Befestigungsstellen möglich sind. Damit wird die Serienproduktion der Tore vereinfacht. Man kann etwa bei gleich großen Toren die Tore mit leichteren Flügeln lediglich mit den bisherigen Zugfedern für den Gewichtsabgleich ausstatten und diese Zugfedern bei schwereren Flügeln durch stärkere ersetzen oder durch in sie eingezogene Zugfedern kleineren Durchmessers verstärken, wobei gleichzeitig die Hilfsfederanordnung in der beschriebenen Weise vorgesehen und abgestimmt wird. Bringt man die Umlenkrollen für die Hilfsfedem an Lagerböcken mit einstellbarem oder verschiedenem Überstand über die Torinnenseite an, ergibt sich eine weitere Änderungsmöglichkeit für die Beeinflussung der Charakteristik der Hilfsfedem. Wegen des möglichen verbesserten Angleiches der Gesamtfedercharakteristik an die verschiedenen Öffnungszustände des Torflügels und auch, weil beim Beginn der Schließbewegung die Hilfsfedem gespannt werden müssen und damit einem Abstürzen des Torflügels entgegenwirken, kann man bei Verwendung eines motorischen Hilfsantriebes eine einfache Ausgestaltung der Antriebsverbindung von Stellglied und Torflügel wählen, wobei der geöffnete Torflügel mit Hilfe eines einfachen Schräglenkers auch aus einer Übertotpunktstellung über den Totpunkt hinweg geleitet werden kann. Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 in schematischer Darstellungsweise ein Schiebekipptor im Schnitt durch den oberen Zargenrahmenquerschenkel in Seitenansicht in der Schließstellung und die Fig.
  2. 2 und 3 den Torflügel in einer Zwischenstellung bzw. in der Öffnungsstellung. Für ein Schiebekipptor ist ein Zargenrahmen (1) mit Seitenschenkeln (2) und einem oberen Querschenkel (3) vorgesehen. Die Zargenrahmenseitenschenkel (2) bilden Vertikalführungen, in die an einem Torflügel (4) angebrachte Führungszapfen (5) eingreifen, wobei diese Führungen als Schlitze (6) der Zargenrahmenseitenschenkel (2) ausgebildet sind. An den Führungszapfen (5) greifen Zugfedern (7) an, von denen ein Trum im jeweiligen rohrförmigen Zargenrahmenseitenschenkel (2) untergebracht ist, wogegen das andere Trum (7a) nach Umleitung über eine obere Umlenkrolle (8) zu einer unteren Verankerungsstelle am Zargenrahmenseitenschenkel (2) geführt ist Am oberen Zargenrahmenquerschenkel (3) sind Führungslenker (9) angelenkt, die an mit dem Torflügel (4) verbundenen Lagerböcken (10) um Schwenkachsen (11) lagern. Das Schwenkverhalten des Torflügels (4) wird durch den Abstand der Führungszapfen (5) vom unteren Torrand und die wirksame Länge der Führungslenker (9) zwischen den Anlenkstellen am oberen Zargenrahmenquerschenkel (3) und den Schwenkachsen (11) bestimmt Die Führungslenker (9) sind über die Schwenkachsen (11) hinaus zu einem zweiten Hebelarm (12) verlängert. An diesem Hebelarm (12) und je einem an den Lenkern (9) zwischen den Schwenkachsen (11) und Anlenkstellen am Zargenrahmenquerschenkel (3) vorgesehenen Haltestück (13) ist eine Zugfeder (14) befestigt, die über eine Umlenkrolle (15) auf einem Lagerbock (16) geführt ist, der seinerseits am Torflügel (4) gegenüber der Schwenkachse (11) des Lenkers (9) versetzt angebracht ist. Beim Ausführungsbeispiel ist der Lagerbock (15) am Torflügel (4) gegenüber der Schwenkachse (11) nach unten versetzt. Es ist aber auch eine Ausführung mit gegen den oberen Rand des Torflügels (4) versetztem Lagerbock (16) möglich. Durch Verwendung verschieden starker Federn (14) und durch Änderung der Befestigungsstellen für diese Feder (14) sowie durch Versetzen des Lagerbockes (16) mit der Rolle (15) kann die Charakteristik der Feder (14) verändert und damit die Summencharakteristik der verwendeten Federn (7), (14) an ein bestimmtes Tor angeglichen werden. Für die Verstellung des Tores kann ein Handantrieb vorgesehen werden. Es ist aber auch möglich, einen einfachen motorischen Stellantrieb mit einem in einer Horizontalführung oberhalb der Toröffnung und quer zu dieser hin- und herbewegbaren Stellglied zu verwenden, das über einen vom Stellglied schräg nach oben zum oberen Rand des geöffneten Torflügels (4) ansteigenden Lenker mit diesem Torflügel verbunden wird. PATENTANSPRUCH Schiebekipptor, insbesondere Garagentor, dessen Torflügel einerseits in seinem unteren Bereich mit Führungszapfen in seitlichen vertikalen Führungen gleitet und anderseits in seinem etwa mittleren Bereich durch
  3. -3- Nr. 391 512 seitlich an ihm angelenkte, am oberen Zargenrahmenschenkel gelagerte Führungslenker gehalten ist, wobei der Torflügel in seinem Gewicht durch unmittelbar angreifende Federn oder über Zugseile in seinem unteren Bereich, insbesondere an den Führungszapfen angreifende Federn wenigstens zum Teil abgeglichen und aus seiner Schließstellung in eine etwa horizontale, deckennahe Öffnungslage verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, 5 daß wie an sich bekannt die Führungslenker (9) über ihre Anlenkstellen (11) am Torflügel (4) hinausgehend als verlängernde Hebel (12) ausgebildet sind, von denen zusätzliche vorgespannte Zugfedern (14) über je eine am Torflügel (4) von der Anlenkstelle (11) des Lenkers (9) gegen den unteren Flügelrand zu versetzt angebrachte Umlenkrollen (15) und zu einem über seiner Anlenkstelle (11) liegenden Haltestück (13) des Lenkers (9) führen, wobei ihre Federkraft beim Öffnungsvorgang der Öffnungsverstellung bis zum Erreichen der 10 größten Federlänge entgegenwirkt, und danach die weitere Öffnungsverstellung unterstützt und beim Schließvorgang umgekehrt wirkt. 15 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
AT171088A 1988-07-01 1988-07-01 Schiebekipptor, insbesondere garagentor AT391512B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5850671A (en) * 1996-03-01 1998-12-22 Geze Gmbh & Co. Door closer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2072841A5 (de) * 1970-01-22 1971-09-24 Doering Erich

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