AT391044B - Einrichtung zur pressung von in einem rahmen befindlichen packstuecken zur herstellung von kabeldurchfuehrungen - Google Patents

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Description

Nr. 391 044
Die Erfindung betrifft eine rechteckige Einrichtung zur Pressung von in einem Rahmen befindlichen Packstücken zur Herstellung von insbesondere branddämmenden Kabeldurchführungen, bestehend aus einem mit einander zugewandten Schrägflächen ausgebildeten Zwischenelement und mindestens einem in dieses einfügbaren Keilelement, welches gegenüber dem Zwischenelement mittels mindestens einer Spannschraube verstellbar ist, wodurch die Pressung der Packstücke bewirkt wird, sowie eine Vorrichtung zum Ausziehen des Keilelementes aus einer erfindungsgemäßen Einrichtung.
Aus Gründen der Sicherheit im Falle eines Brandes ist es erforderlich, die Durchführungen von Kabeln, Leitungen etc. durch Wand- und Deckendurchbrüche dicht bzw. branddämmend herzustellen. Solche Durchführungen sollen auch eine Abdichtung gegenüber Gasdurchtritt bzw. Flüssigkeitsdurchtritt gewährleisten. Zu diesem Zweck ist es bekannt, abgedichtete, insbesondere branddämmende Kabeldurchführungen herzustellen, indem in einen in einem Wanddurchbruch oder in einem Deckendurchbruch befindlichen Metallrahmen Packstücke eingesetzt werden, welche vorzugsweise aus einem unter Hitze aufquellendem Material, insbesondere aus einem Gummimaterial, gefertigt sind. Dabei sind diejenigen, Packstücke, die der Durchführung der Kabel dienen sollen, mit Kanälen ausgebildet, in welche die Kabel eingelegt werden und von welchen sie dicht umschlossen sind. Üblicherweise sind diese Packstücke zweiteilig ausgebildet. Um die angestrebte Abdichtung zu erzielen, ist es erforderlich, nach dem Einsetzen der mit den Kanälen ausgebildeten Packstücke in den Rahmen die verbleibenden freien Bereiche mit zusätzlichen, ohne Kanäle ausgebildeten Packstücken auszufüllen, worauf die gesamten Packstücke aufeinander bzw. gegen den oberen Balken und den unteren Balken des Rahmens gepreßt werden.
Um die erforderliche Pressung der Packstücke zu erreichen ist eine Preßeinrichtung bekannt, welche aus einem Zwischenelement und zwei diesem zugeordneten Keilelementen besteht. Dabei ist das Zwischenelement zweiteilig ausgebildet, wobei es von beiden Seitenflächen her mit einander zugewandten Schrägflächen versehen ist, in welche von jeder Seite her ein keilförmiges Element einsetzbar ist. Die beiden Keilelemente sind dabei mit jeweils einer Bohrung ausgebildet, welche von einer Spannschraube durchsetzt sind. Durch Verdrehen der Spannschraube in einer Mutter können die beiden Keilelemente zueinander gezogen werden, wodurch sie durch Anlage an den ihnen zugeordneten Schrägflächen des Zwischenelementes dieses in seinem Querschnitt vergrößern, wodurch auf die anliegenden Packstücke der erforderliche Preßdruck ausgeübt wird.
Die DE-OS 26 54 806 offenbart eine abgedichtete Wanddurchführung mit Packstücken, welche mittels doppelkeilförmig ausgebildeter Zwischenelemente, gegen welche von jeder Seite des Rahmens je ein keilförmiges Element mittels einer Spannschraube gepreßt wird, miteinander verspannt werden.
Die Literaturstelle "Soviet Inventions Illustrated" Abstract SU 771 787 offenbart eine Durchführung für ein einziges Kabel, bei welcher das Kabel mittels Schrauben und keilförmigen Elemente in einem Gehäuse gehalten ist und die Fugen mit einem erhärtenden Dichtungsmittel verschlossen sind.
Diese bekannten Preßeinrichtungen sind jedoch insofeme nachteilig, als deren Rahmen zur Montage bzw. Demontage der einzelenen Elemente von beiden Seiten Zugänglichkeit erfordern. Demnach sind solche Preßeinrichtungen nur beschränkt verwendbar. Darüberhinaus erschwert die Mehrteiligkeit der Elemente der bekannten Preßeinrichtungen die zentrische bzw. ausgeglichene Druckaufbringung auf die Paßstücke.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Preßeinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, durch welche die dem bekannten Stand der Technik anhaftenden Nachteile vermieden werden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß das Zwischenelement mit nur einem einzigen Paar einander gegenüberliegender Schrägflächen ausgebildet ist, welchen ein einteiliges, mit mindestens einer Bohrung ausgebildetes Keilelement zugeordnet ist, wobei die Spannschraube in der Bohrung angeordnet ist und eine Gegenplatte mit einer Bohrung für die Spannschraube an der vom Keilelement abgewandten Stirnfläche des Zwischenelementes angeordnet ist. Mit der erfindungsgemäßen Preßeinrichtung können auf einfache Weise im Rahmen einer Kabeldurchführung ein gleichmäßig wirksamer Druck zum Fixieren der Packstücke sowie eine gute Abdichtung erzielt werden. Bei der Montage wird ein erfindungsgemäßes Zwischenelement mit den Packstücken in den Rahmen eingelegt. Sobald sämtliche Packstücke eingebracht wurden und diese aufeinandergepreßt werden sollen, kann das Keilelement zwischen die Schrägflächen eingeschoben und mittels der Spannschraube gegenüber der Gegenplatte festgezogen werden, wodurch die so aus Zwischenelement und Keilelement gebildete Einheit ihren Querschnitt vergrößert und dadurch die erforderliche Pressung ausübt.
Vorzugsweise besteht das Zwischenelement aus zwei keilförmigen Teilen, die an ihren der Gegenplatte zugewandten Stirnflächen mittels mindestens einer schamierartig angeordneten Lasche miteinander verbunden sind. Dabei kann die Gegenplatte zwischen der mindestens einen schamierartig angeordneten Lasche und den ihr zugeordneten Stirnflächen der keilförmigen Teile gehalten sein. Dies erzielt einerseits eine Lagehalterung der Gegenplatte und andererseits eine gleichmäßige Verteilung des von der Spannschraube ausgeübten Drucks über einen Bereich der Preßeinrichtung.
Bei bekannten derartigen Preßeinrichtungen wird die Schwierigkeit, die Keilelemente von den Zwischenelementen zu lösen, auch dadurch bedingt, daß Bestandteile aus dem gleichen Material, insbesondere aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material, gefertigt sind, wodurch sie in bezug aufeinander einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisen. Aufgrund der angestrebten Pressung wird diese Reibung so groß, daß die Keilelemente von den Zwischenelementen auch unter Aufbringung großer Kräfte nicht mehr lösbar sind. Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist vorzugsweise das Zwischenelement in an sich bekannter Weise aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material gefertigt, wogegen das Keilelement aus Kunststoff gefertigt ist. -2-
Nr. 391 044
Hierdurch wird der zwischen den beiden Elementen auftretende Reibungswiderstand stark herabgesetzt, wodurch eine Lösung des Keilelementes vom Zwischenelement erleichtert wird.
Um dessenungeachtet die erforderliche Abdichtung durch das Keilelement zu gewährleisten, kann dieses an seinen beiden Endflächen mit Auflagen aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material ausgebildet sein und es kann vorzugsweise ein Dichtungsring am Eingang der Bohrung für die Spannschraube vorgesehen sein.
Um die erfindungsgemäße Preßeinrichtung im Falle einer Demontage, z. B. zum Auswechseln der Kabel, leicht lösen zu können ist es vorteilhaft, eine Vorrichtung zum Ausziehen des Keilelementes aus einer erfindungsgemäßen Einrichtung vorzusehen, welche Vorrichtung aus einer Zugschraube gebildet ist, welche in die Bohrung des Keilelementes einsetzbar ist und welcher eine in der Bohrungswandung verankerte Mutter zugeordnet ist, in die die Zugschraube (34) einschraubbar ist Somit kann das Keilelement mittels der Zugschraube über die Mutter als Kraftangriffspunkt aus dem Zwischenelement gezogen werden, selbst wenn ein starker Reibungskoeffizient zwischen den einzelnen Elementen besteht. Zur besseren Manipulierbarkeit der Vorrichtung ist es vorteilhaft, wenn ein U-förmiger Bügel vorgesehen ist, in welchem ein mit einer Verrastung für die Zugschraube ausgebildeter Steg mittels eines Zugbolzens und eines Stellelementes verstellbar ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine axonometrische Darstellung einer erfindungsgemäßen Preßeinrichtung in deren Ausgangstage in einem Rahmen mit Packstücken, teilweise abgebrochen, von der Vorderseite gesehen,
Fig. 2 die Preßeinrichtung nach Fig. 1 in deren Endlage, teilweise abgebrochen,
Fig. 3 eine axonometrische Darstellung der erfindungsgemäßen Preßeinrichtung, in Rückansicht und
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Ausziehen in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Preßeinrichtung, teilweise abgebrochen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Rahmen (1) dargestellt, in welchem Packstücke (2) angeordnet sind. Der Rahmen (1) mit den Packstücken (2) dient der Kabeldurchführung in Wand- bzw. Deckendurchbrüchen. Die Packstücke (2) können mit - nicht dargestellten - Kanälen ausgebildet sein, welche zur Aufnahme der Kabel dienen, welche durch den Durchbruch hindurchgeführt werden sollen. Im Rahmen (1) ist zur Lagefixierung der Packstücke an der Unterseite der oberen Packstücke (2) eine erste Ankerplatte (11) und an der Oberseite der unteren Packstücke (2) eine zweite Ankeiplatte (12) angeordnet. Zwischen den beiden Ankerplatten (11) und (12) befindet sich die erfindungsgemäße Preßeinrichtung.
Diese Preßeinrichtung weist ein Zwischenelement (5) auf, das mit einem oberen Teil (5a) und mit einem unteren Teil (5b) ausgebildet ist, wobei die einander zugewandten Flächen (6a) und (6b) dieser beiden Teile (5a) und (5b) abgeschrägt sind. In den Bereich zwischen den Abschrägungen (6a) und (6b) ist ein Keilelement (8) einsetzbar, welches in einer zentrischen Bohrung (9) von einer Spannschraube (13) durchsetzt ist. An der vom Keilelement (8) abgewandten Stirnseite (6c) des Zwischenelementes (5) ist der Spannschraube eine Gegenplatte (20) zugeordnet, welche mit einer Gewindebohrung (21) für die Spannschraube (13) ausgebildet ist. Das Keilelement (8) ist an seinen beiden Endflächen mit Auflagen (18) aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material ausgebildet.
Bei der Herstellung der Kabeldurchführung werden innerhalb des Rahmens (1) die Packstücke (2) angeordnet. Weiters wird im mittleren Bereich der Packstücke (2) zwischen den Ankerplatten (11) und (12) die aus dem Zwischenelement (5), dem Keilelement (8), der Spannschraube (13) und der Gegenplatte (20) bestehende Preßeinrichtung eingesetzt, wobei das Keilelement (8) das Zwischenelement (5) überragt. Sobald zur erforderlichen Abdichtung gegenüber Flüssigkeiten bzw. Gasen, insbesondere zur brandgedämmten Abdichtung, die Packstücke (2) aufeinander gepreßt werden sollen, wird die Spannschraube (13) mittels ihres Kopfes (14) gegenüber der Gewindebohrung (21) der Gegenplatte (20) verdreht, wodurch das Keilelement (8) in den sich keilförmig verjüngende Spalt zwischen den beiden Schrägflächen (6a) und (6b) des Zwischenelementes (5) hineingeschoben wird. Hierdurch werden die beiden Teile (5a) und (5b) auseinander bewegt und wird die erforderliche Pressung der Packstücke (2) bewirkt.
Die Endlage des Keilelementes (8) ist in Fig. 2 der Zeichnung dargestellt. Zur Abdichtung der Spannschraube (13) gegenüber der Bohrung (9) dient ein Dichtungsring (15), weiters ist zwischen dem Kopf (14) der Spannschraube (13) und dem Keilelement (8) eine Beilagscheibe (16) vorgesehen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die beiden Teile (5a) und (5b) des Zwischenelementes (5) an ihren vom Keilelement (8) abgewandten Stirnflächen (6c) durch zwei schamierartig angeordnete Laschen (5c) miteinander verbunden. Zwischen die anliegenden Stirnflächen (6c) des Zwischenelementes (5) und die Laschen (5c) ist die Gegenplatte (20) eingeschoben und hierdurch in ihrer Lage gehalten. Damit ist gewährleistet, daß die Gegenplatte (20) auch dann, wenn die Spannschraube (13) von ihr gelöst ist, in ihrer Lage verbleibt.
In Fig. 4 der Zeichnung ist weiters eine Vorrichtung dargestellt, durch welche nach Art eines Korkenziehers das Keilelement (8) aus dem Zwischenelement (5) gezogen werden kann. Hiezu ist ein U-förmiger Bügel (30) vorgesehen, welcher an den Rahmen (1) ansetzbar ist. Dem Bügel (30) ist ein Steg (31) zugeordnet, welcher innerhalb des Bügels (30) verschiebbar ist. Der Steg (31) ist mit einer Ausnehmung (32) für den Kopf (35) einer Zugschraube (34) ausgebildet, welche einen Durchmesser aufweist, der größer als jener der Spannschraube (13) ist. Weiters ist mit diesem Steg (31) ein Bügel (37) fest verbunden, welcher qiit einem Gewindebolzen (38) verbunden ist, welchem außerhalb des Bügels (30) eine Stellmutter (39) zugeordnet ist. Zudem ist -3-

Claims (7)

  1. Nr. 391 044 innerhalb des Keilelementes (8) eine Mutter (10) verankert, in welche die Zugschraube (34) eingeschraubt werden kann. Zum Ausziehen des Keilelementes (8) wird die Spannschraube (13) entfernt, worauf die Zugschraube (34) in die Mutter (10) eingeschraubt wird. Dann wird der Kopf (35) der Zugschraube (34) durch den Steg (31) hintergriffen. Sobald hierauf die Stellmutter (39) verdreht wird, wird das Keilelement (8) mittels der Zugschraube (34) aus dem Zwischenelement (5) herausgezogen. Wie aus den vorstehenden Ausführungen ersichtlich ist, ist damit eine Einrichtung zur Pressung von in einem Rahmen befindlichen Packstücken geschaffen, welche von nur einer Seite der Kabeldurchführung her in ihre wirksame Stellung gebracht und auch von dieser Seite her wieder aus dieser gelöst werden kann. PATENTANSPRÜCHE 1. Rechteckige Einrichtung zur Pressung von in einem Rahmen befindlichen Packstücken zur Herstellung von insbesondere branddämmenden Kabeldurchführungen, bestehend aus einem mit einander zugewandten Schrägflächen ausgebildeten Zwischenelement und mindestens einem in dieses einfügbaren Keilelement, welches gegenüber dem Zwischenelement mittels mindestens einer Spannschraube verstellbar ist, wodurch die Pressung der Packstücke bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (5) mit nur einem einzigen Paar einander gegenüberliegender Schrägflächen (6a, 6b) ausgebildet ist, welchen ein einteiliges, mit mindestens einer Bohrung (9) ausgebildetes Keilelement (8) zugeordnet ist, wobei die Spannschraube (13) in der Bohrung (9) angeordnet ist und eine Gegenplatte (20) mit einer Bohrung (21) für die Spannschraube (13) an der vom Keilelement (8) abgewandten Stirnfläche (6c) des Zwischenelementes (5) angeordnet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (5) aus zwei keilförmigen Teilen (5a, 5b) besteht, die an ihren der Gegenplatte (20) zugewandten Stirnflächen mittels mindestens einer schamierartig angeordneten Lasche (5c) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenplatte (20) zwischen der mindestens einen schamierartig angeordneten Lasche (5c) und den ihr zugeordneten Stirnflächen der keilförmigen Teile (5a, 5b) gehalten ist.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (5) in an sich bekannter Weise aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material gefertigt ist und das Keilelement (8) aus Kunststoff gefertigt ist und daß vorzugsweise ein Dichtungsring (15) am Eingang der Bohrung (9) für die Spannschraube (13) vorgesehen ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Keilelement (8) an seinen beiden Endflächen mit Auflagen (18) aus unter Einwirkung von Hitze aufquellendem Material versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung zum Ausziehen des Keilelementes aus einer Einrichtüng nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Zugschraube (34) gebildet ist, welche in die Bohrung (9) des Keilelementes (8) einsetzbar ist und welcher eine in der Bohrungswandung verankerte Mutter (10) zugeordnet ist, in die die Zugschraube (34) einschraubbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein U-förmiger Bügel (30) vorgesehen ist, in welchem ein mit einer Verrastung (32) für die Zugschraube (34) ausgebildeter Steg (31) mittels eines Zugbolzens (37, 38) und eines Stellelementes (39) verstellbar ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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