AT390381B - Backenkoerper fuer sicherheitsskibindungen - Google Patents
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Description
Nr. 390 381
Die Erfindung bezieht sich auf einen Backenköiper gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiger Backenkörper ist in der FR-OS 2 556 602 beschrieben. Bei diesem Backenkörper ist der Bolzen ein Schraubenbolzen, der gegen axiale Verschiebung gegenüber dem Lagerbock gesichert ist und dessen Gewindeabschnittin eine Gewindebohrung des Gehäuses eingeschraubt ist. Um eine Anpassung der Höhenlage 5 des Sohlenniederhalters an unterschiedlich dicke Schuhsohlen herbeizuführen, muß der Schraubenbolzen verdreht werden, was, wenn diese Einstellung von Laien durchgeführt wird, mitunter zu fehlerhaften Einstellungen führen kann.
Weiters ist in der DE-OS 19 43 973 (s. Fig. 8) ein Vorderbacken beschrieben, dessen Gehäuse um eine senkrecht auf die Skioberseite verlaufende Achse verschwenkbar ist und mittels einer einstellbaren 10 Rastvorrichtung in der Fahrtstellung festgehalten wird. Auf der der Rastvorrichtung in bezug auf die Schwenkachse gegenüberliegenden Seite ist im Gehäuse eine vertikale Bohrung ausgespart, iii der sich eine Hülse mit Innengewinde befindet. In diese Hülse ist ein den Sohlenniederhalter tragender Schraubenbolzen eingeschraubt. Zwischen dem Kopf des Schraubenbolzens und dem Sohlenhalter befindet sich eine Schraubenfeder, welche den Sohlenniederhalter gegen einen auf dem Schraubenbolzen befestigten Haltering 15 drückt.
Ist unter die Schuhsohle Schnee gelangt, so wird der Sohlenniederhalter angehoben, und die Druckfeder wird etwas zusammengedrückt Bei unterschiedlich starken Schuhsohlen muß jedoch eine manuelle Betätigung des Schraubenbolzens erfolgen.
Schließlich wurden in der AT-PS 304 320 zwei Ausführungen eines Vorderbackens beschrieben. Bei der 20 ersten Ausführung (Fig. 1 und 2) trägt eine Grundplatte einen vertikalen Bolzen, auf dem ein Sohlenhalter drehbar gelagert ist. Dieser besitzt an seiner Unterseite einen Vorsprung, der in der Fahrtstellung in eine Ausnehmung der Grundplatte eingreift, und eine Aussparung, in der eine als Auslösefeder wirksame Schraubenfeder untergebracht ist deren Vorspannung mittels einer Kappe eingestellt werden kann.
Diese Ausführung hat den Nachteil, daß zur Einstellung der Federvorspannung der Sohlenhalter um 360° 25 verdreht werden muß. Dieser Nachteil ist auch der zweiten Ausführung gemäß Fig. 3 eigen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Ausführungen zu beseitigen und einen Backenkörper zu schaffen, der einfach in seinem Aufbau ist und der ein automatisches Einstellen des Sohlenniederhalters auch dann ermöglicht, wenn die Dicke der Schuhsohle innerhalb von vorgeschriebenen Toleranzgrenzen variiert 30 Ausgehend von einem Backenkörper gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles dieses Anspruches gelöst Eine automatische Anpassung des Abstandes des Sohlenniederhalters von der Oberseite des Ski wird somit durch eine unmittelbare Anordnung des weiteren Federelementes zwischen dem Gehäuse und dem das Gehäuse tragenden Bolzen gewährleistet. Dadurch ergibt sich ein kompakter Aufbau des gesamten Backenköipers. 35 Durch die Maßnahme des Anspruches 2 wird eine automatische Anpassung des Backenkörpers auch an unterschiedlich breite Schuhsohlen ermöglicht.
An sich ist der Gedanke, die Spitze eines Skischuhs durch zwei seitliche Hebel festzuhalten, welche gegen die Kraft von Federn um Hochachsen verschwenkbar sind, bereits bekannt, wie die DE-OS 2 044 264 zeigt. Doch haben hier die Federn den Zweck, bei einem Drehsturz die Schuhspitze freizugeben, wogegen beim 40 Erfmdungsgegenstand bei einem Drehsturz das gesamte Gehäuse um einen vertikalen Bolzen verschwenkt wird und die Federn, welche die seitlichen Hebel beaufschlagen, nur dazu diesen, den Vorderbacken an verschieden breite Skischuhe anzupassen.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Vorderbackens gemäß der ersten 45 Ausführungsform ohne Skischuh und Fig. 2 eine analoge Darstellung mit eingesetztem Skischuh. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorderbacken ist in seiner Gesamtheit mit (1) bezeichnet. Er besitzt einen Lagerbock (31), der mittels nicht dargestellter Schrauben an der Oberseite (3a) eines Ski (3) in bekannter Weise befestigt werden kann. Der Lagerbock (31) hat einen etwa lotrecht verlaufenden Arm (31a), an dessen 50 oberen Ende sich ein Ansatz (31b) befindet, der etwa parallel zur Oberseite (3a) des Ski (3) verläuft. Der Ansatz (31b) greift in eine Ringnut (6d) eines in der Ruhelage des Vorderbackens (1) senkrecht zur Oberseite (3a) des Ski verlaufenden Bolzen (6) ein. Dieser ist mit seinen beiden Endbereichen in einem Gehäuse (2) des Vorderbackens (1) gelagert. Ihm gegenüber ist das Gehäuse (2) axial verschiebbar. An ihrer Unterseite wird die Ringnut (6d) von einem Bund (6e) begrenzt. 55 ' Das Gehäuse (2) nimmt eine Auslösefeder (13) auf, welche einerseits einen Kolben (14) gegen den Arm (31a) des Lagerbockes (31) drückt und welche anderseits mittels einer Stellschraube (15) in ihrer Vorspannung eingestellt werden kann. Am hinteren Ende des Gehäuses (2) ist ein Sohlenniederhalter (16) angeordnet, der zur Anlage der Spitze des Skischuhs (12) bzw. zum Übergreifen der Schuhsohle (12a) dient. Das Gehäuse (2) besitzt einen sich nach unten erstreckenden Fortsatz (2a), in dem eine Stufenbohrung (2b) ausgespart ist. Der 60 untere Bereich derselben dient zur Aufnahme des unteren Endes des Bolzens (6).
Auf dem an den Bund (6e) anschließenden, verjüngten Ende (6f) des Bolzens (6) ist eine Schraubenfeder (8) angeordnet. Das obere Ende derselben stützt sich am Bund (6e) des Bolzens (6) ab, wogegen das untere Ende von -2-
Claims (3)
- Nr. 390 381 der Stufe der Stufenbohrung (2b) im Fortsatz (2a) des Gehäuses (2) abgestützt ist und von diesem Fortsatz (2a) umgeben wird. Im Gehäuse (2) ist nahe dem Sohlenniederhalter (16) eine Querbohrung (2c) ausgespart, in der ein Gewindestift (34) drehbar, aber gegen axiale Verschiebung gesichert, gelagert ist. An seinen beiden Endbereichen trägt der Gewindestift (34) gegenläufige Gewindeabschnitte, die in nicht dargestellte Muttem eingreifen. Diese sind in Hebeln (7), welche die Schuhsohle (12a) seitlich umfassen, drehbar gelagert. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, anstelle eines Gewindestiftes zwei Schrauben vorzusehen, welche entweder mit gegenläufigen Gewindeäbschnitten versehen und an ihren inneren Enden durch eine Kupplung miteinander verbunden sind, oder welche mit normalen Gewinden versehen und unabhängig voneinander verdrehbar sind. Die beiden Hebel (7) dienen lediglich dazu, die Schuhsohle (12a) seitlich festzuhalten. Sie können daher bei einem Drehsturz des Skiläufers nicht seitlich ausgeschwenkt werden. Vielmehr erfolgt eine seitliche Freigabe des Skischuhs (12) bei einem Drehsturz durch Verschwenken des gesamten Gehäuses (2). Während des Einstiegvorganges wird das vordere Ende der Sohle (12a) des Skischuhs (12) von hinten und von oben unter den Sohlenniederhalter (16) bzw. unter die beiden Hebel (7) geschoben und danach der Skischuh (12) gegen den Ski (3) hin geschwenkt. Dabei wird das Gehäuse (2) etwas angehoben, und die Schraubenfeder (8) wird zusammengedrückt (s. Fig. 2). Eine Einstellung der Höhe des Gehäuses (2) von Hand ist daher nicht erforderlich. In Fig. 3 ist eine Variante zur Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 wiedergegeben. Diese Variante eines Vorderbackens (1’) zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Hebel (50a), (50b), welche die Schuhsohle (12a) seitlich umfassen, nicht von einem Gewindestift, sondern von einem glatten Bolzen (34') durchsetzt werden. Die beiden Hebel (50a), (50b) sind auf Hochachsen (51a), (51b) gelagert, welche mit ihren unteren Enden im Gehäuse (2') verankert sind. Im Abstand von den beiden Hochachsen (51a), (51b) sind in den Hebeln (50a), (50b) in Querrichtung verlaufende Stufenbohrungen (52a), (52b) ausgespart, welche gegen die vertikale Längsmittelebene des Vorderbackens (1') hin in konische Erweiterungen (53a), (53b) übergehen. In den beiden Stufenbohrungen (52a), (52b) sind Schraubenfedem (54a), (54b) untergebracht. Jede Schraubenfeder (54a) bzw. (54b) stützt sich mit einem Ende an der Stufe der Stufenbohrung (52a) bzw. (52b) und mit dem anderen Ende an einer Beilagscheibe (55a) bzw. (55b) ab, welche auf das Ende des Bolzens (34') aufgenietet ist. Mit (16') ist der Sohlenniederhalter bezeichnet. Im übrigen entspricht der Vorderbacken (1') in seinem Aufbau jenem des Vorderbackens (1). Auch beim Vorderbacken (1') wird bei einem Drehsturz des Skiläufers das gesamte Gehäuse (2') um den Bolzen (6) verschwenkt, wogegen die beiden Hebel (50a), (50b) ihre Lage gegenüber dem Gehäuse (2') im wesentlichen nicht verändern. Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, sind verschiedene Abänderungen der dargestellten und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich. So können die Federelemente, die bei beiden Ausführungen als Schraubenfedem dargestellt sind, auch von Tellerfederpaketen oder von Kunststoff- bzw. Gummielementen gebildet sein. Dabei beträgt die Vorspannung der Federelemente 5 - 90 % der Vorspannung der Auslösefeder. PATENTANSPRÜCHE 1. Backenkörper für Sicherheitsskibindungen, bestehend aus einem an einem Ski zu befestigenden Lagerbock und aus einem einen Sohlenniederhalter tragenden und ein als Auslösefeder wirksames Federelement aufnehmenden Gehäuse, das gegen die Kraft der Auslösefeder in einer Horizontalebene verschwenkbar ist, wobei im Gehäuse ein vertikal verlaufender, für dieses als Schwenkachse dienender Bolzen angeordnet ist, der gegen axiale Verschiebung gegenüber dem Lagerbock gesichert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Federelement, vorzugsweise eine Schraubenfeder (8), vorgesehen ist, das sich mit seinem oberen Ende an einem Bund (6a) des Bolzens (6) und mit seinem unteren Ende an einem nach unten gerichteten Fortsatz (2a) des Gehäuses (2) abstützt, und daß der Sohlenniederhalter (16) entgegen der Kraft dieses Federelementes (8) von der Skioberseite weg entlang des Bolzens (6) verschiebbar gelagert ist (Fig. 1 und 2).
- 2. Backenkörper nach Anspruch 1, bei dem am Gehäuse zwei die Schuhsohle seitlich umfassende, um Hochachsen verstellbare Hebel angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hebel (50a, 50b) von einem glatten Bolzen (34') durchsetzt sind, auf dem in den beiden Endbereichen jeweils ein zusätzliches Federelement, vorzugsweise eine Schraubenfeder (54a, 54b), angeordnet ist, welche den ihr zugehörigen Hebel (50a bzw. 50b) gegen die vertikale Längsmittelebene des Backenkörpers (Γ) hin drängt (Fig.
- 3). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2044264A1 (de) * | 1969-09-05 | 1971-03-25 | Reuge, Henri, Samte Croix, Vaud (Schweiz) | Vorderer Anschlag fur Sicherheits Ski bindung |
| AT304320B (de) * | 1968-10-04 | 1972-12-27 | Marker Hannes | Spritzenhaltevorrichtung für Skibindungen |
-
1988
- 1988-03-15 AT AT0069588A patent/AT390381B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT304320B (de) * | 1968-10-04 | 1972-12-27 | Marker Hannes | Spritzenhaltevorrichtung für Skibindungen |
| DE2044264A1 (de) * | 1969-09-05 | 1971-03-25 | Reuge, Henri, Samte Croix, Vaud (Schweiz) | Vorderer Anschlag fur Sicherheits Ski bindung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA69588A (de) | 1989-10-15 |
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