AT390351B - Schutzvorrichtung fuer balkon-blumenkaesten - Google Patents

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AT390351B
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/20Protective coverings for plants
    • A01G13/26Cloches
    • A01G13/262Cloches with flexible coverings

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Nr. 390 351
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung für Balkon-Blumenkästen, insbesondere für Blumenkästen aus Holz, wobei über den Blumenkästen eine flexible, entfembare Abdeckung und zur Unterschätzung der Abdeckung unter dieser angeordnete Drahtbögen vorgesehen sind.
Aus der AT-PS 387 304 ist eine solche Schutzvorrichtung für Balkon-Blumenkästen bekannt, bei welcher seitlich und parallel zum Blumenkasten eine Führungsschiene vorgesehen ist, in welcher Kragbügel verschiebbar gelagert sind, die sich quer zum Blumenkasten und über diesen erstrecken.
An diesen Kragbügeln ist eine die Blumen überdeckende Folie befestigt. Falls die Schutzvorrichtung nicht benötigt wird, werden die Kragbügel zusammen mit der Folie zur Seite geschoben. Diese Schutzvorrichtung stellt insofern noch keine ideale Lösung des Problems dar, als die Schutzfolie einerseits auch den an sich nützlichen, feinen Regen von den Blumen abhält und anderseits großen Windkräften widerstehen muß. Außerdem ist die Führungsschiene aufwendig und stellt die im Nichtverwendungsfall an einer Seite des Balkons zusammengedrängte Folie samt mehreren Kragbügel keine zufriedenstellende Lösung dar.
Ziel der Erfindung ist es, eine Schutzvorrichtung für Balkon-Blumenkästen zu schaffen, die diese Nachteile der bekannten Vorrichtung vermeidet. Dies wird bei der eingangs näher bezeichneten Schutzvorrichtung erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die flexible Abdeckung als Gewebe ausgebildet ist, wobei ein Ende des Gewebes am Balkongeländer befestigt und am anderen Ende ein an sich bekannter Spannstab vorgesehen ist, daß die das Gewebe unterstützenden Drahtbögen an ihren beiden Enden am Blumenkasten befestigt sind und daß auf die Drahtbögen aufklipsbare und auf diesen verschiebbare Distanzdrähte, die parallel zur Längserstreckung des Blumenkastens verlaufen, vorgesehen sind. Durch die Verwendung eines Gewebes mit einer gewissen Maschenweite sind die Windkräfte an der Abdeckung geringer und kann feiner Regen zu den Blumen durchtreten.
Dabei läßt sich ein gewisser Verstellbereich für die Schutzvorrichtung erreichen, wenn die Drahtbögen an einem Ende mit einer Befestigungsöse versehen sind und wenn das andere Ende der Drahtbögen in einem an der Außenseite des Blumenkastens angeordneten Spannhalter hoch und tief verstellbar festgelegt ist. Eine besonders einfache, den jeweiligen Erfordernissen anpaßbare Schutzvorrichtung ergibt sich dann, wenn die Distanzdrähte an beiden Enden ein aus Kunststoff bestehendes, hülsenförmiges T-Stück tragen, welches verschiebbar auf die Drahtbögen aufklipsbar ist. Vorteilhafterweise besteht das Gewebe der Abdeckung aus Glasseide; diese ist besonders dauerhaft und witterungsbeständig.
Aus der US-PS 2 132 568, der FR-PS 2 494 957 und der EP-PS 0 201 432 sind Freiland-Folientunnel bzw. Abdeckungen für Gewächs- und Treibhäuser bekannt, bei welchen eine undurchlässige Schutzfolie über Drahtbögen bzw. ein Drahtgitter gelegt wird. Diese Vorrichtungen sind jedoch nach gänzlich anderen Gesichtspunkten konstruiert, als sie für eine Schutzvorrichtung für Balkon-Blumenkästen relevant sind.
Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht von außen auf die auf einem Balkon-Blumenkasten montierte Schutzvorrichtung in ihrer aktivierten Stellung, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Schutzvorrichtung von der Balkon-Innenseite bei abgenommenen Gewebe, Fig. 3 eine Stimansicht der Schutzvorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 4 eine Teilschnittdarstellung des Spannhalters an der Außenseite des Blumenkastens, Fig. 5 eine Detaildarstellung eines einklipsbaren hülsenförmigen T-Stückes und Fig. 6 eine Stirnansicht der Schutzvorrichtung gemäß Fig. 1 bei abgenommenen Gewebe.
Die Fig. 1 bis 3 lassen deutlich erkennen, wie die Drahtbögen (1) quer zur Längserstreckung des am Balkongeländer (9) befestigten Blumenkastens (8) angeordnet und geformt sind. Jeder Drahtbogen (1) ist an einem Ende zu einer Öse gebogen, durch welche eine Schraube (14) in die balkonseitige Innenwand des Blumenkastens (8) geschraubt wird. Damit ist ein Ende des Drahtbogens (1) am Blumenkasten (8) festgelegt. Das andere Ende des Drahtbogens (1) wird mittels des an der balkonfemen Außenseite der Blumenkästen (8) angeschraubten Spannhalters (7) am Blumenkasten gehalten (vergl. auch Fig. 4), wobei bei einem Druck in Richtung der Pfeile (A) in Fig. 4 auf die Enden des Spannhalters (7) eine Hoch-Tief-Verstellung dieses Endes des Drahtbogens (1) (in Richtung des Doppelpfeils (B) in Fig. 4) möglich ist.
Auf jeweils zwei Drahtbögen (1) werden auf diesen mindestens zwei verschiebbare Distanzdrähte (2) aufgeklipst, die parallel zur Längserstreckung des Blumenkastens (8) verlaufen. Diese Distanzdrähte (2) sind dabei mit ihren Enden in ein hülsenförmiges T-Stück (10) aus Kunststoff eingesteckt bzw. eingeklebt (vergl. Fig. 5), wobei der Querbalken des T-Stückes (10) auf die jeweiligen Drahtbögen (1) aufgeklipst wird (Fig. 2). Dadurch sind die Distanzdrähte (2) auf den Drahtbögen (1) verschiebbar und es ist ein schnelles Aus- und Einklipsen möglich.
Dieses aus den Drahtbögen (1) und den Distanzdrähten (2) gebildete Gestell dient als stabile Unterlage für das zum Schutz der Blumen vorgesehene Gewebe (3), welches vorteilhafterweise aus Glasseide besteht. Ein Ende des Gewebes (3) ist dabei mittels einer vorzugsweise aus Holz bestehenden Winkelleiste (4) am Balkongeländer (9) befestigt (Fig. 2,3,6) und am anderen freien Ende des Gewebes (3) ist ein Spannstab (5) befestigt, der durch sein Eigengewicht das überlegte Gewebe (3) gleichmäßig nach außen bzw. nach unten zieht. Die Winkelleiste (4) ist mittels Schrauben (14) am Balkongeländer (9) angeschraubt. An den seitlichen Rändern kann das Gewebe (3) vorteilhafterweise mit einem Kunststoff-Klebestreifen (11) eingefaßt sein (Fig. 1, 2) um eine Abnutzung der seitlichen Ränder auszuschließen.
Im Falle des Nichtgebrauchs der Schutzvorrichtung hängt das Gewebe (3) an der Innenseite des Balkongeländers (9) unter der Belastung des Spannstabes (5) gerade herunter (Fig. 6) und kann im Falle der -2-

Claims (4)

  1. Nr. 390 351 Aktivierung in Richtung des Pfeils (D) in Fig. 6 über die aus den Drahtbögen (1) und den Distanzdrähten (2) gebildete Unterlage gelegt werden. Dabei sollte die Distanz von einem Drahtbogen (1) zum nächsten die Entfernung von einem Meter nicht überschreiten. Das Gewebe (3) kann z. B. eine Breite von 2 m aufweisen, wobei die Ränder des Gewebes (3) an beiden Seiten mindestens 5 cm über die Drahtbögen (1) überstehen sollten. In diesem Falle sind dann drei Drahtbögen (1) erforderlich. Der Spannstab (5) kann aus zwei Halbstäben gebildet sein, die im Heißklebeverfahren mit dem Ende des Gewebes (3) verbunden werden. Das Gewebe (3) kann vorteilhafterweise gestärkt sein, um eine gewisse Steifheit zu erhalten, wobei etwa quadratische, 3 mm Öffnungen eines groben Gewebes auch bei starkem Wind vorteilhaft sind. Bei Nichtgebrauch kann das Gewebe (3) auch auf dem Spannstab (5) aufgerollt werden und mittels eines Lederbandes (13), dessen eines Ende an der Winkelleiste (4) befestigt ist und dessen anderes Ende mittels einer Öse an einer Schraube (14) am Balkongeländer (9) bzw. an der Winkelleiste (4) einhängbar ist, an der Innenseite des Balkongeländers (9) befestigt werden (Fig. 2). In diesem Falle können auch die Distanzdrähte (2) gegen das Balkongeländer (9) verschoben werden, wie mit den Pfeüen (C) in Fig. 2 und 3 angedeutet ist. Die Drahtbögen (1) und das Gewebe (3) können über die ganze Blütezeit montiert bleiben; bei nahenden Gewitter bedarf es lediglich des Verschiebens der Distanzdrähte (2) (in Richtung des Pfeiles (C)) und des Überlegene des Gewebes (3) wodurch Regentropfen zerschlagen werden, Hagel abgefangen wird und Sonnenstrahlen an Wirkung verlieren, wobei das Gewebe auch bei starkem Wind ruhig liegen bleibt Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung kann auch dann Verwendung finden, wenn die Blumenkästen (8) am Balkongeländer (9) etwas tiefergesetzt angebracht sind. Es muß dann nur die Krümmung der Drahtbögen (1) an der dem Balkongeländer (9) zugewandten Seite etwas äbgeflacht werden. Die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung wirkt am Balkon optisch nicht störend, wobei sich auch das überlegte Gewebe (3) von außen her transparent zeigt, so daß die Blumen trotzdem sichtbar sind. Das Gewebe (3) und der Spannstab (5) können in blaßgrüne Lattexmilch getaucht sein, alle Metallteile sind zweckmäßigerweise rostfrei, können aber auch pulverbeschichtet bzw. mit Kunstharzlack überzogen werden. Die Winkelleiste (4) kann mit Holzlasur gestrichen werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Schutzvorrichtung für Balkon-Blumenkästen, insbesondere für Blumenkästen aus Holz, wobei über den Blumenkästen eine flexible, entfembare Abdeckung und zur Unterstützung der Abdeckung unter dieser angeordnete Drahtbögen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Abdeckung als Gewebe (3) ausgebildet ist, wobei ein Ende des Gewebes (3) am Balkongeländer (9) befestigt und am anderen Ende ein an sich bekannter Spannstab (5) vorgesehen ist, daß die das Gewebe (3) unterstützenden Drahtbögen (1) an ihren beiden Enden am Blumenkasten (8) befestigt sind und daß auf die Drahtbögen (1) aufklipsbare und auf diesen verschiebbare Distanzdrähte (2), die parallel zur Längserstreckung des Blumenkastens (8) verlaufen, vorgesehen sind.
  2. 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtbögen (1) an einem Ende mit einer Befestigungsöse versehen sind und daß das andere Ende der Drahtbögen (1) in einem an der Außenseite des Blumenkastens (8) angeordneten Spannhalter (7) hoch und tief verstellbar festgelegt ist.
  3. 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzdrähte (2) an beiden Enden ein aus Kunststoff bestehendes, hülsenförmiges T-Stück (10) tragen, welches verschiebbar auf die Drahtbögen (1) aufklipsbar ist.
  4. 4. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe (3) der Abdeckung aus Glasseide besteht. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
AT0168888A 1988-06-29 1988-06-29 Schutzvorrichtung fuer balkon-blumenkaesten AT390351B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9405952U1 (de) * 1994-04-09 1994-06-01 Schweitzer, Gisela, 22393 Hamburg Schutzdach für Pflanzen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2132568A (en) * 1937-09-22 1938-10-11 William J Leimbach Plant guard
FR2494957B1 (de) * 1980-12-03 1984-08-17 Seiwa Kagaku Kk
EP0201432A1 (de) * 1985-05-07 1986-12-17 Dispac S.A.R.L. Vorrichtung zum Schützen von Pflanzen gegen Hagel und Netz für deren Herstellung
AT387304B (de) * 1987-07-28 1989-01-10 Hehle Heribert Ing Einrichtung zum abdecken von im freien stehenden und in pflanzbehaeltern gesetzten blumenschmuck

Patent Citations (4)

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