AT389798B - Vorrichtung zum vorschnitt von rebholz an weinstoecken in drahtrahmenanlagen mit kordonerziehung - Google Patents
Vorrichtung zum vorschnitt von rebholz an weinstoecken in drahtrahmenanlagen mit kordonerziehung Download PDFInfo
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Description
Nr. 389798
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vorschnitt von Rebholz an Weinstöcken in Drahtrahmenanlagen mit Kordonerziehung, die aus mindestens einer über einen beweglichen Tragrahmen an einem Schlepper angebrachten Baueinheit aus mehreren übereinander angeordneten Schneidsystemen, um die herum jeweils konzentrisch ein an einem Holz-Weinbergpfahl abrollender Fangkorb drehbar gelagert ist, besteht. 5 Derartige Vorrichtungen zum Kordonschnitt in Drahtrahmenanlagen, die das Rebholz schneiden und gleichzeitig das Schnittholz ausheben und zerkleinern, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So ist beispielsweise aus einem Prospekt der Firma COLLARD C.M.V., Bouzy, Frankreich, eine Vorrichtung bekannt, die seitlich verschiebbar und in der Höhe versetzt zueinander an einem Schlepper angebrachten Fangkörben mit innenliegendem Schneidsystem arbeitet, wobei das Rebholz von der Gegenseite der 10 Weinbergzeile aus mittels Schenkelfedem in die Fangkörbe gedrückt wird. Das Schneidsystem besteht aus zwei rotierenden, gegenüberliegenden Messern, unter denen sich mehrere feststehende Gegenschneiden befinden. Die Rotation der Messer erfolgt so, daß bei seitlich in die Rebzeile eingeschobenem Schneidsysten die Umfangsgeschwindigkeit der Fahrgeschwindigkeit des Schleppers entspricht, wodurch das Rebholz von den Messern erfaßt und an den Gegenschneiden abgeschnitten wird. Damit einerseits nicht die waagerecht verlaufenden 15 Drähte zerschnitten werden und andererseits die Holz-Weinbergpfähle nicht in das Schneidsystem gelangen können, ist jedes Schneidsystem von einem Fangkorb aus U- oder L-förmig gebogenen Bügeln, die an konzentrisch zur Achse des Schneidsystms liegenden Scheiben befestigt sind, umgeben. Die sternförmig angeordneten Bügel der Fangkörbe liegen so eng zueinander, daß zwar das bis 15 mm starke Rebholz in das Schneidsystem gelangen kann, jedoch nicht die 50 - 70 mm starken Holz-Weinbergpfähle. Demzufolge gleiten 20 waagerecht liegende Drähte an den Bügeln der rotierenden Fangkörbe nach oben oder unten ab, und die Holz-Weinbergpfähle gehen nicht in die Fangkörbe, sondern bewirken bei ihrem Abrollen an den Holz-Weinbergpfählen eine Verschiebung der Vorrichtung zur Schleppermitte hin. Durch die Verwendung von vor- und übereinander angeordneten Fangköiben mit zugehörigem Schneidsystem ergibt sich ein relativ großer Tragrahmen für die Vorrichtung, der zum einen eine relativ aufwendige Konstruktion für seine Verschiebbarkeit erfordert und . 25 zum anderen die Standsicherheit des Schleppers erheblich beeinträchtigt Sind in der Weinberganlage insgesamt oder teilweise anstelle von Holz-Weinbergpfählen im Durchmesser dünnere Stahl-Weinbergpfähle vorhanden, so muß beim Vorbeilaufen der Vorrichtung an einem Stahl-Weinbergpfahl jedesmal der Tragrahmen von Hand aus der Weinbergzeile verschoben werden, um ein Einlaufen der Stahl-Weinbergpfähle in die Fangkörbe zu verhindern. In gleicher Weise muß beim Vorbeifahren an den zur Befestigung der endseitigen Weinbergpfähle 30 einer Weinbergzeile dienenden Ankerdrähte verfahren werden.
Des weiteren ist aus einem Prospekt der Firma Pellenc & Motte, Pertuis, Frankreich, eine Vorrichtung zum Vorschnitt von Rebholz in Kordonanlagen bekannt, die über einen Tragrahmen an einem Schlepper befestigt ist und zwei gegenüberliegende, die Weinbergzeile einschließende Baueinheiten aus jeweils mehreren übereinander angeordneten Fangkörben mit integriertem Schneidsystem umfaßt, wobei die Fangköibe der einen Baueinheit um 35 einen halben Fangkorbabstand versetzt zwischen die Fangkörbe der anderen Baueinheit eingreifen. In jedem Fangkorb ist ein Segment mit mehreren stehenden Messern angebracht. Diese Segmente sind für jeden Fangkorb einzeln am Tragrahmen an der Vorrichtung fixiert, um ein Mitdrehen mit den Fangkörben unter Schneiddruck zu verhindern. An Holz-Weinberpfählen entfernen sich die beiden Baueinheiten aufgrund der Abrollbewegung der Fangkörbe an den Holz-Weinbergpfählen voneinander und lassen die Pfähle passieren. Bei Stahl-Weinbergpfählen 40 müssen die beiden Baueinheiten zum Passieren dieser Stahl-Weinbergpfähle zwangsweise auseinander geführt werden. Zur genauen Führung der beiden Baueinheiten gegeneinander benötigt die Vorrichtung einen verwindungssteifen und damit schwereren Tragerahmen, was zu einer Erhöhung des Gesamtgewichtes der Vorrichtung und damit zu einer Beeinträchtigung der Standsicherheit des Schleppers führt.
Weiterhin ist aus der DE-OS 15 82 899 eine Vorrichtung zum Beschneiden von Pflanzen bekannt, bei der die 45 Schneidsysteme angetrieben werden, und die Fangköibe frei drehbar gelagert sind. Treffen die Fangkörbe auf einen
Holz-Weinbergpfahl, so rollen sie an diesen ab und weichen gleichzeitig nach rückwärts aus. Nach dem Vorbeigleiten an einem Holz-Weinbergpfahl kehren die Fankörbe unter der Wirkung von Federn wieder in ihre Arbeitsausgangsstellung zurück. Sind jedoch dünne Stahl-Weinbergpfähle in der Weinbergzeile vorhanden, so müssen die Fangkörbe zum Passieren dieser Stahl-Weinbergpfähle von Hand aus der Weinbergzeile verschwenkt 50 werden. Ferner offenbart die DE-OS 28 15 466 eine Vorrichtung zum Schneiden von Rebholztrieben mit mehreren übereinander angeordneten, rotierenden Schneidsystemen, um die sich jedoch keine konzentrisch angeordneten Fangkörbe befinden. Hierbei muß der Fahrer des Schleppers bei jedem Vorbeifahren an einem Weinbergpfähl die Schneidwerkzeuge über eine entsprechende Steuerung um die einzelnen Weinbergpfähle herum führen. 55 Auch aus den SU-PS 913 995 und SU-PS 908 281 sind derartige Vorrichtungen bekannt, bei denen rotierende Messer von Fangkörben mit Bügeln umgeben sind. Diese Lösungen besitzen jedoch ebenfalls die erwähnten Nachteile wie schwere und dadurch träg bewegbare Tragrahmen für die Fangkörbe und dadurch notwendige händische Nachkorrekturen der Lage der Fangkörbe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf 60 einfache Art und Weise beim Passieren sowohl von Holz-Weinbergpfählen als auch von Stahl-Weinbergpfählen aus der Weinbergzeile ausschwenkbar ist, wobei gleichzeitig eine leichte Bauart des Tragrahmens sichergestellt ist. -2-
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Tragrahmen mindestens ein in der Normalstellung zwischen zwei benachbarten Fangkörben liegender, nach innen gebogener Hebel angeordnet ist, der für das Passieren eines Stahl-Weinbergpfahles oder eines Ankerdrahtes aus dem Bereich der Fangkörbe herausschwenkbar ist.
Das erfindungsgemäße Konstruktionsprinzip ermöglicht einen einfachen Ausschwenkvorgang der Vorrichtung beim Passieren von Weinbergpfahlen unterschiedlicher Stärke. Im Falle von Holz-Weinbergpfählen rollen die Fangköibe an diesen ab und verschwenken dadurch die Vorrichtung aus der Weinbergzeile. Sind demgegenüber in der Weinberganlage anstelle der Holz-Weinbergpfähle im Durchmesser dünnere Stahl-Weinbergpfähle vorhanden, so wird das Einlaufen der Stahl-Weinbergpfähle oder der Ankerdrähte für die Befestigung der endseitigen Weinbergpfähle einer Weinbergzeile in die Fangköibe durch entsprechendes Ausschwenken des Hebels aus seiner Normalstellung verhindert, d. h. in der Ausschwenkstellung gleitet der ausgeschwenkte Hebel an dem Stahl-Weinbergpfahl bzw. dem Ankerdraht entlang und bewirkt dadurch ein Ausschwenken der Vorrichtung aus der Weinbergzeile.
Zur Erreichung eines einfachen Ausschwenkvorganges der erfindungsgemäßen Vorrichtung beim Passieren der Weinbergpfähle ist in Ausgestaltung der Erfindung der Tragrahmen U-förmig ausgebildet und an seinem oberen Schenkel über ein Pendelgelenk mit einem am Schlepper angebrachten Ständer verbunden, wobei zwischen den fieien Enden der Schenkel des Tragrahmens eine Haltewelle für den Hebel angeordnet ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung geht von dem Ende des oberen Schenkels des U-fÖrmigen Tragrahmens ein die Weinbergzeile übergreifender Balken ab, von dessen Ende aus sich ein Haltestab für darauf befestigte, vorgespannte Schenkelfedern, deren vorstehende, freie Schenkel das Rebholz in die Fangkörbe drücken, nach unten bis in den Bereich der Kordonarme des Weinstockes erstreckt Da somit an der den Fangkörben gegenüberliegenden Seite der Weinbergzeile nur der relativ leichte Haltestab mit den Schenkelfedem läuft, bleibt das Ungleichgewicht des Schleppers in vertretbarem Rahmen. Die vorstehenden, freien Schenkel der Schenkelfedem weichen selbsttätig den Holz-Weinbergpfählen aus. Aufgrund der Nachgiebigkeit der Schenkelfedem ist die Vorrichtung insgesamt unempfindlich gegen Paßfehler, was die Fertigung verbilligt und eine leichte Bauweise des Tragrahmens ermöglicht, da der Tragrahmen nicht verwindungssteif gebaut werden muß.
Zweckmäßigerweise sind die Enden der freien Schenkel der Schenkelfedem als Haken, die in Richtung der Achsen der Fangkörbe zeigen, ausgebildet. Diese Haken richten in vorteilhafter Weise schräg nach hinten gewachsenes Rebholz auf und ziehen Rebholz von der den Fankörben abgewendeten Seite der Weinbergpfähle um diese herum in die Fangkörbe.
Um beim Vorhandensein von dünnen Stahl-Weinbergpfählen in der Weinberganlage ein Ausschwenken der Schenkelfedem aus der Weinbergzeile zu ermöglichen, ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Haltestäb für die Schenkelfedem zum Ausschwenken derselben aus der Normalstellung drehbar ausgefühn.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung bestehen die für das notwendige Ausschwenken des gebogenen Hebels und der Schenkelfedem erforderlichen Bedienungselemente aus einem ansteuerbaren, beidseitig wirkenden Hydraulikzylinder und einer Rückholfeder, die beide jeweils endseitig über entsprechende Laschen mit der Haltewelle für den gebogenen Hebel und mit dem drehbaren Haltestab für die Schenkelfedem verbunden sind.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer an einer Weinbergzeile arbeitenden Vorrichtung nach der Erfindung, bei der der besseren Übersicht wegen nur der obere sowie der untere Fangkorb und nur eine Schenkelfeder dargestellt sind.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 2, teilweise im Schnitt gemäß der Linie (I1I-III) der Fig. 2
Fig. 4 eine Einzeldarstellung des oberen und unteren Fangkorbes mit jeweils innenliegendcm Krcissägcnblau sowie den entsprechenden Antrieben für die Fangköibe und die Kreissägenbläuer im vergrößerten Maßstab.
Fig. 5 einen Schnitt durch die Fig. 4 gemäß der Linie (V-V), und
Fig. 6 eine Einzeldarstellung des Kreissägenblattes nach Fig. 5.
An einem nicht dargestellten Schlepper ist vorne der Ständer (1) zur Halterung der Vorrichtung (2) zum Vorschnitt von Rebholz (3) an Weinstöcken (4) in Drahtrahmenanlagen (5) mit Kordonerzichung (6) befestigt. Die Vorrichtung (2) wird durch ein nicht dargestelltes Federelement zwischen dem Ständer (1) und dem Tragrahmen (8) der Vorrichtung (2) in lotrechter Lage gehalten. An seinem oberen Ende trägt der Ständer (1) über ein Pendellager (7) einen U-förmigen Tragrahmen (8). Zwischen dem oberen Schenkel (9) und dem unteren Schenkel (10) des Tragrahmens (8) erstreckt sich eine aus mehreren übereinander angeordneten, rotierend angetriebenen Fangkörben (11) mit innenliegenden, gegenläufig rotierend angetriebenen als Schneidsystem dienenden Kreissägeblättern (12) bestehende Baueinheit (13). Der Motor (14) für den Antrieb der Fangkörbe (11) ist über eine Halterang (15) an dem oberen Schenkel (9) und der Motor (16) für den Antrieb der Kreissägenblätter (12) über eine Abstützung (17) an dem unteren Schenkel (10) des Tragrahmens (8) befestigt
Zwischen den fieien Enden der Schenkel (9) und (10) des U-förmigen Tragrahmens (8) verläuft eine -3-
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Haltewelle (18) für mindestens einen, in der Normalstellung zwischen zwei benachbarten Fangkörben (11) liegenden, nach innen gebogenen Hebel (19). Von dem Ende des oberen Schenkels (9) des U-förmigen Tragrahmens (8) zweigt rechtwinklig ein die Weinbergzeile (20) übergreifender Balken (21) ab, von dessen Ende aus sich ein drehbarer Haltestab (22) nach unten bis in den Bereich der Kordonarme (23) des Weinstockes (4) erstreckt. Auf dem Haltestab (22) sind übereinander mehrere vorgespannte Schenkelfedem (24) befestigt, von denen jeweils ein Schenkel (25) bis in den Bereich zweier benachbarter Fangkörbe (11) vorsteht Die Enden der freien Schenkel (25) sind als Haken (26) ausgebildet und zeigen ungefähr in Richtung der Fangkörbe (11). Um den Hebel (19) und die Schenkelfedem (24) gleichzeitig aus ihrer Normalstellung herausschwenken zu können, stehen die Haltewelle (18) und der drehbare Haltestab (22) über einen oberhalb des Balkens (21) diagonal liegenden, ansteuerbaren und beidseitig wirtenden Hydraulikzylinder (27) mit zugeordneter Rückholfeder (28) in Wirkverbindung. Hydraulikzylinder (27) und Rückholfeder (28) sind jeweils endseitig über entsprechende Laschen (29) mit der Haltewelle (18) und dem Haltestab (22) verbunden. Eine Betätigung des Hydraulikzylinders (27) ist nur beim Vorbeifahren da1 Vorrichtung (2), deren Fahrtrichtung durch den Pfeil (30) angedeutet ist, an Stahl-Weinbergpfählen, deren Durchmesser wesentlich kleiner ist als da Durchmesser von Holz-Weinbergpfählen (31), erforderlich, da dadurch der Hebel (19) und die Schenkelfedem (24) aus ihrer Normalstellung haausgeschwenkt werden und der Hebel (19) an den Stahl-Weinbergpfahl zur Anlage kommt und demzufolge die Vorrichtung (2) aus der Weinbergzeile (20) herausdrückt, so daß der Stahl-Weinbergpfahl nicht in die Fangkörbe (11) einlaufen kann. Nach dem Passieren des Stahl-Weinbergpfahles sorgt die Rückholfeder (23) für die selbsttätige Rückstellung des Hebels (19) und der Schenkelfedem (24) in die Normalstellung, wodurch die Vorrichtung (2) wieder in ihre Ausgangsstellung zurückpendelt. Eine Verstellung des Hebels (19) und der Schenkel (24) ist bei Weinbaganlagen mit Holz-Weinbagpfählen nicht notwendig, da diese aufgrund ihres größeren Durchmessers nicht in die Fangkörbe einlaufen können, was weiter unten noch näher ausgeführt wird. Im übrigen ist in Fig. 3 die Ausschwenkstellung des Hebels (19) und der Schenkel (25) der Schenkelfedem (24) mittels gestrichelter Linien dargestellt, in der also beide Teile außerhalb des Umfangbereiches der Fangkörbe (11) liegen.
Da als Hydraulikmotor ausgebildete und an die Hydraulikanlage des Schleppers angeschlossene Motor (16) ist über eine auf seinen Zapfen (32) aufgesteckte Hülse (33) mit eina axial sich durch die Fangkörbe (11) erstreckenden Welle (34) verbunden, wobei zwischen dem Zapfen (32) und der Hülse (33) eine Paßfeder (35) und zwischen der Hülse (33) und der Welle (34) eine Paßfeder (36) vorgesehen ist. Auf der Welle (34) befinden sich mehrere, im bestimmten Abstand übereinander üba Paßfedern (37) drehfest angeordnete Hülsen (38), die jeweils über einen angebrachten Flansch (39) mittig das als Schneidsystem wirkende Kreissägenblatt (12) tragen. Jedes Kreissägenblatt (12) weist zwei gegenüberliegende Einschnitte (40) auf. Der in Drehrichtung des Kreissägeblattes (12) (vergl. Fig. 6, Pfeil (41)) gesehene vordere Schenkel (42) jedes Einschnittes (40) verläuft radial, und der hintere Schenkel (43) jedes Einschnittes (40) verläuft unter einem Winkel von ca. 45° zu dem vorderen Schenkel (42). Jeder ein Kreissägenblatt (12) einschließende Fangkorb (11) setzt sich aus zwei konzentrisch gegenüberliegenden Scheiben (44) mit mittiger Öffnung (45) zur Durchführung der Welle (34) und aus U-förmigen Bügeln (46) zusammen. Jede der Scheiben (44) weist einen zum Kreissägeblatt (12) hin abgebogenen und die Einschnitte (40) in demselben freilassenden Rand (47) auf. Der obere Schenkel (43) des U-förmigen Bügels (46) ist mit der Peripherie der einen Scheibe (44) und der untere Schenkel (49) mit der Peripherie der anderen Scheibe (44) verbunden, wobei der Abstand der freien Enden der Bügel (46) kleiner ist als der Durchmesser eines Holz-Weinbergpfahles (31). Infolgedessen kanii der Holz-Weinbergpfahl (31) beim Betrieb der Vorrichtung (2) nicht in die Fangkörbe (11) einlaufen, vielmehr stoßen sich die U-förmigen Bügel (46) der Fangkörbe (11) an dem Holz-Weinbergpfahl ab und bewirken dadurch ein Ausschwenken der Vorrichtung (2) aus der Weinbergzeile. Die U-förmigen Bügel (46) der Fangkörbe (11) sind gegen die der Fahrtrichtung des Schleppers entsprechende Drehrichtung (Pfeil (50) der Fig. 5) der Fangkörbe (1) leicht abgebogen, d. h. die Abbiegung der Bügel (46) verläuft entgegengesetzt zu der für einen evolventenförmigen Einlauf des Rebholzes zu fordernden Richtung. Zur leichten Montage sind die Fangkörbe (11) mittig geteilt.
Die Fangkörbe (11) stehen untereinander über drehbar auf der Welle (34) gelagerte Verbindungselemente (51) in Verbindung. Jedes Verbindungselement (51) zwischen benachbarten Fangkörben (11) besteht aus einer im Querschnitt doppel-T-förmigen Rolle (52), die über Lager (53) mit zugeordneten axialen Sicherungsringen (54) auf der Welle (34) drehbar ist und deren Hansche (55) mit dem jeweils zugehörigen Fangkorb über Zapfen (56) fest verbunden sind. Die Unterseite des unteren Fangkorbes (11) ist ebenfalls über Zapfen (56) mit einer über Lager (53) auf der Welle (34) drehbaren Haltescheibe (57) verbunden. Von der Haltescheibe (57) erstreckt sich ein Schutzrohr (58) nach unten bis kurz oberhalb der Abstützung (17) für den Motor (16). Weiterhin ist die Oberseite des oberen Fangkorbes (11) ebenfalls über Zapfen (56) mit einem über Lager (53) auf der Welle (34) gelagerten Halteelement (59) verbunden. An dem Halteelement (59) befindet sich ein mit dem Zapfen (60) des auf der Halterung (15) ruhenden Motors (14) über eine Paßfeder (61) befestigtes Halteelement (62). Der Motor (14) treibt also die Fangkörbe (11) über die entsprechenden Verbindungsbauteile in Richtung des Pfeiles (50) an, während der Motor (16) unmittelbar über die Welle (34) die Kreissägeblätter (12) in entgegengesetzter Drehrichtung entsprechend dem Pfeil (41) antreibt. Dieses Prinzip der Übertragung der Antriebsmomente ermöglicht insgesamt einen einfachen Aufbau der Vorrichtung zum Vorschnitt von Rebholz.
Die vorstehende Zeichnungsbeschreibung hat die erfindungsgemäße Vorrichtung in ihren Einzelheiten sowie -4-
Claims (6)
- Nr. 389798 in ihrer Anwendung verdeutlicht. Es versteht sich jedoch für den Fachmann, daß der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung eine wesentlich breitere Anwendung Enden kann und nicht auf das hier speziell betrachtete Ausführungsbeispiel beschränkt ist. So ist beispielsweise auch eine zentrale Antriebsmomentenführung für ein als Scherensystem ausgebildetes Schneidsystem möglich, wobei die Welle (34), je nach Anordnung des Motors 3 für die Fangkörbe oben oder unten drehfest mit dem Tragrahmen zu verbinden ist. 10 PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Vorschnitt von Rebholz an Weinstöcken in Drahtrahmenanlagen mit Kordonerziehung, die aus mindestens einer über einen beweglichen Tragrahmen an einem Schlepper angebrachten Baueinheit aus mehreren übereinander angeordneten Schneidsystemen, um die herum jeweils konzentrisch ein an einem Holz-Weinbergpfahl abrollender Fangkorb drehbar gelagert ist, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Tragrahmen (8) mindestens ein in der Normalstellung zwischen zwei benachbarten Fangkörben (11) liegender, 20 nach innen gebogener Hebel (19) angeordnet ist, der für das Passieren eines Stahl-Weinbergpfahles oder eines Ankerdrahtes aus dem Bereich der Fangkörbe herausschwenkbar ist
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (8) U-förmig ausgebildet und an seinem oberen Schenkel (9) über ein Pendelgelenk (7) mit einem am Schlepper angebrachten Ständer 25 (1) verbunden ist, wobei zwischen den freien Enden der Schenkel (9,10) des Tragrahmens (8) eine Haltewelle (18) für den Hebel (19) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Ende des oberen Schenkels (9) des U-förmigen Tragrahmens (8) ein die Weinbergzeile (20) übergreifender Balken (21) abgeht, 30 von dessen Ende aus sich ein Haltestab (22) für darauf befestigte, vorgespannte Schenkelfedem (24), deren vorstehende, freie Schenkel (25) das Rebholz (3) in die Fangkörbe (11) drücken, nach unten bis in den Bereich der Kordonarme (23) des Weinstockes (4) erstreckt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der freien Schenkel (25) der 35 Schenkelfedem (24) als Haken (26), die in Richtung der Achse der Fangkörbe (11) zeigen, ausgebildet sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltestab (22) für die Schenkelfedem (24) zum Ausschwenken derselben aus der Normalstellung drehbar ausgeführt ist
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die für das notwendige Ausschwenken des gebogenen Hebels (19) und der Schenkelfedem (24) erforderlichen Bedienungselemente aus einem ansteuerbaien, beidseitig wirkenden Hydraulikzylinder (27) und einer Rückholfeder (28), die beide jeweils endseitig über entsprechende Laschen (29) mit der Haltewelle (18) für den gebogenen Hebel (19) und mit dem drehbaren Haltestab (22) für die Schenkelfedem (24) verbunden sind, bestehen. 45 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -5-
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