AT388867B - Zahnpflegemittel - Google Patents

Zahnpflegemittel

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AT388867B
AT388867B AT0247184A AT247184A AT388867B AT 388867 B AT388867 B AT 388867B AT 0247184 A AT0247184 A AT 0247184A AT 247184 A AT247184 A AT 247184A AT 388867 B AT388867 B AT 388867B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Zahnpflegemittel, das eine flüssige Phase aus Feuchthaltemittel und gegebenenfalls Wasser, ein Poliermittel, ein Geliermittel und gegebenenfalls weitere Stoffe enthält. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, ein Zahnpflegemittel der angeführten Art mit verbesserten fleckenentfernenden Eigenschaften sowie einem annehmbaren kosmetischen, rheologischen Verhalten und günstigen Dentinabschleifeigenschaften zur Verfügung zu stellen. Es wurde gefunden, dass dies dann gelingt, wenn in die Zahnpflegemittel ein kieselsäurehaltiges Poliermittel und harzartiges Poly- (äthylenoxid) eingebracht werden. 



  Diese Feststellung stellt einen Gegensatz zum bisher bekannten Stand der Technik dar, wie er sich z. B. aus der US-PS 3   020 230   ergibt, wonach Kieselsäurematerialien in Gegenwart von harzartigem Poly- (äthylenoxid) koagulieren oder ausflocken, so dass sie aus einer flüssigen Suspension ausgefällt werden können. Dadurch wurde der Fachmann davon abgehalten, kieselsäurehaltige Materialien in einem harzartiges Poly- (äthylenoxid) enthaltenden Zahnpflegemittel zu verwenden.

   Dementsprechend werden auch gemäss der US-PS 2 991229 in einer Poly- (äthylenoxid) enthaltenden Zahnpaste als Poliermittel oder Schleifmittel Tricalciumphosphat, Dicalciumphosphat und Calciumcarbonat u. ä., aber keine Kieselsäurematerialien verwendet
Die Erfindung betrifft nun ein Zahnpflegemittel, das eine flüssige Phase aus Feuchthaltemittel und gegebenenfalls Wasser, ein Poliermittel, ein Geliermittel und gegebenenfalls weitere Stoffe enthält und in seinem Wesen darin besteht, dass es 20 bis 80   Gew.-%   flüssige Phase, 5 bis 50   Gew.-%   kieselsäurehaltiges Poliermittel, 
 EMI1.1 
 in Form einer 70 %igen wässerigen Lösung, Glyzerin, Maltit, Xylit, Polyäthylenglycol 400, Polyäthylenglycol 600. 



   In dem   erfindungsgemässen   Zahnpflegemittel macht der Anteil des kieselsäurehaltigen Poliermittels 5 bis 50   Gew.-%,   vorzugsweise 10 bis 30   Gew.-%,   wie 10 bis 25   Gew.-%,   des Zahnpflegemittels aus. Ein solches Poliermittel besteht vorzugsweise aus einem komplexen   Alkalimetallaluminosilikat   mit einem Brechungsindex von 1, 44 bis 1, 47, das mindestens 70 % Siliciumdioxid, bis zu 10 % Aluminiumoxid, wie 0, 1 bis 10 %, z. B. 



  0, 1 bis 3 %, vorzugsweise bis zu 20   Gew.-%   Feuchtigkeit, wie 0, 5 bis 10   Gew.-%,   und bis zu 10   Gew.-%   Alkalimetalloxid enthält. In typischer Weise hat dieses Material eine Teilchengrösse im Bereich von bis zu 40 
 EMI1.2 
 Davison Chemical Company beschrieben   sind."Santocel 100"der Fa.   Monsanto Chemical Company, SL Louis, U. S. A, ist ebenfalls ein geeignetes   Zahnschleifmittel."Syloid 72"hat   eine durchschnittliche Teilchengrösse von etwa 4   gm,   eine Oberfläche von etwa 340 m2/g und ein Schüttgewicht von etwa   1, 77 g/cm3.

   Für"Syloid   63" betragen die entsprechenden Zahlen etwa 9   pm,   etwa 675 m2/g und etwa   0, 4 g/cm3. "SantoceI100" hat   eine Oberfläche von 239 m2/g und eine Schüttgewicht von etwa 0, 24 g/cm3. Diese amorphen Kieselsäureanhydride können einzeln oder in Mischung verwendet werden. 



   Das harzartige Poly- (äthylenoxid) macht, wie oben   erwähnt,   0, 05 bis 5   Gew.-%,   vorzugsweise 0, 1 bis 1, 5   Gew.-%,   der Zahnpaste aus. Es ist an sich als gelbildendes Mittel oder Bindemittel für Zahnpflegemittel in der US-PS   2 991   229 beschrieben und führt zu einer Glättung des Zahnpflegemittels. Die erfindungsgemäss verwendeten Poly- (äthylenoxide) stellen feste, farblose wasserlösliche Harze dar. Sie scheinen in Wasser in allen Anteilen zu homogenen Systemen zu führen, obgleich die Äthylenoxidpolymeren mit verhältnismässig höherem Molekulargewicht bei der Zugabe geringer Mengen Wasser nur quellen. Bei Zusatz grösserer Mengen Wasser gehen die Polymeren in Lösung.

   Die Wasserlösungen sind viskos, wobei die Viskosität sowohl mit der Konzentration des Polymeren in der Lösung als auch mit verringerter Viskosität des Polymeren zunimmt. Die erfindungsgemäss verwendeten Äthylenoxidpolymeren zeigen mit zunehmend verringerter Viskosität, einem Anzeichen zunehmenden Molekulargewichts, wenig Änderung im Schmelzpunkt. Der Schmelzpunkt, gemessen durch die Veränderung der Steifheit mit der Temperatur, wurde über den Bereich verringerter Viskositäten von 1, 0 bis 10 und mehr mit 65*   2 C   ermittelt. Diese Polymeren zeigen bei der Röntgenstrahlenuntersuchung eine kristalline Struktur ähnlich der von Polyäthylen. Die   Kristallisationstemperatur,   gemessen durch den Bruch in der Kühlkurve, beträgt etwa 55'C. 



   Zum besseren Verständnis der Erfindung werden verschiedene verwendete Ausdrücke definiert. Die   Bezeichnung"Poly- (äthylenoxid)"   bezieht sich vorwiegend auf Äthylenoxidpolymere mit einer verringerten 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Viskosität in Acetonitril von mindestens 0, 5 bis 75 und höher. 



   Sofern nichts anderes angegeben ist, bedeutet die   Bezeichnung "verringerte Viskosität" einen   Wert, der durch Dividieren der spezifischen Viskosität durch die Konzentration des Äthylenoxidpolymeren in der Lösung erhalten wird, wobei man die Konzentration in g/Polymeres je 100 ml Lösungsmittel bei einer gegebenen Temperatur misst. Dieser Wert stellt ein Mass für das Molekulargewicht dar. Die spezifische Viskosität erhält man durch Dividieren der Differenz zwischen der Viskosität der Lösung und der Viskosität des Lösungsmittels durch die Viskosität des Lösungsmittels.

   Die vorliegend genannten verringerten Viskositäten werden bei einer Konzentration von 0, 2 g Poly- (äthylenoxid) in 100 ml Acetonitril bei   30*C   gemessen, sofern nichts anderes angegeben ist
Körniges Poly- (äthylenoxid) entsteht bei der Suspensionspolymerisation eines gerührten Reaktionsgemisches, das Äthylenoxid und einen Polymerisationskatalysator in einem inerten, organischen Verdünnungsmittel, z. B. 



  Heptan, enthält, in dem Äthylenoxid löslich und das gebildete Poly- (äthylenoxid) unlöslich ist. Das so gebildete körnige Poly- (äthylenoxid) wird in Form feiner fester Teilchen erhalten und ähnelt in der Teilchengrösse feinteiligem Sand. Im Gegensatz zur Suspensionspolymerisation führt die Massen- und Lösungspolymerisation zu einem Polymeren, das eine im wesentlichen homogene Masse darstellt und entweder der Form des Reaktionskessels entspricht oder, nach dem Abtreiben des organischen Mediums und z. B. dem mechanischen Verpressen, mit z. B. einer Marschall-Mühle unter Vakuum und leicht erhöhten Temperaturen in Form von Schichten oder Bogen vorliegt Dieses Polymere kann anschliessend zerkleinert werden. 



   Der Ausdruck "körnig" bezeichnet vorliegend die Teilchen von Äthylenoxidpolymeren, die durch Suspensionspolymerisation erhalten wurden. Ein körniges Produkt ist ein solches, das freifliessend ist und Teilchen mit einer durchschnittlichen Grösse von unter 4, 00 mm aufweist
In dem   erfindungsgemässen   Zahnpflegemittel flockt das kieselsäurehaltige Poliermittel in Gegenwart des Poly- (äthylenoxids) in situ aus. Die ausgeflockten Teilchen können miteinander Agglomerate bilden und haben scheinbare Teilchengrössen von bis zu 250      oder mehr, in typischer Weise von 44 bis   177 jam.   Mit anderen Worten, die ausgeflockten Teilchen gehen durch ein Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0, 177 mm und bleiben auf einem Sieb mit einer lichten Maschenweite von 0, 044 mm liegen. 



   Trotz der Gegenwart der ausgeflockten Teilchen lässt sich das Zahnpflegemittel leicht zu einem solchen mit erwünschtem Aussehen und rheologischer Beschaffenheit formulieren. Es sieht   weder"klumpig"aus,   noch fühlt es   sich"sandig"an.   



   Der flüssige Träger des erfindungsgemässen Zahnpflegemittels hat die oben angegebene Zusammensetzung, und die Komponenten des Zahnpflegemittels werden in solchen Anteilen verwendet, dass eine cremige oder gelartige Masse der gewünschten Konsistenz entsteht, die sich aus einem Aerosol- oder Pumpbehälter oder einer zusammendrückbaren Tube, z. B. aus Aluminium, Blei oder Kunststoff, ausdrücken lässt
Ausser dem harzartigen Poly- (äthylenoxid) können weitere gelbildende Mittel oder Bindemittel in einer Menge von 0, 5 bis 7   Gew.-%,   wie Natriumcarboxymethylcellulose, Irischmoos, Xanthan u. dgl., vorhanden sein. 



  Xanthangummi wird bevorzugt. Die Gesamtmenge des gelbildenden Mittels oder Bindemittels in dem Zahnpflegemittel kann 0, 1 bis 12   Gew.-%   betragen. Xanthangummi ist ein Fermentationsprodukt, das durch Einwirkung von Bakterien der Gattung Xanthomonas auf Kohlehydrate entsteht. Nach der Literatur sind vier Xanthomonasarten, nämlich X. campetris, X. phaseoli, X. malvocearum und X. carotae die wirksamsten Erzeuger dieses Gummis. Obgleich die exakte chemische Struktur nicht bestimmt wurde, nimmt man allgemein an, dass es sich bei diesem Gummi um ein Heteropolysaccharid mit einem Molekulargewicht von mehreren Millionen handelt. Er enthält D-Glucose, D-Mannose und D-Glucuronsäure im molaren Verhältnis von 2, 8 : 3 : 2, 0. Das Molekül enthält 4, 7 % Acetyl und etwa 3 % Pyruvat.

   Die angenommene chemische Struktur kann McNeely und Kang, Industrial Gums, herausgegeben von R. L. Whistler, CH XXI, 2. Auflage, New York, 1973, entnommen werden. Das Verfahren zur Herstellung, Isolierung und Reinigung des Xanthangummis ist in Manufacturing Chemist, Mai 1960, Seiten 206 bis 208 beschrieben. Auf Seite 208 ist auch die Verwendung dieses Gummis zur Herstellung von Zahnpasten erwähnt. 



   Es können z. B. spezielle Qualitäten von Xanthangummi, wie sie in der US-PS 4 263 399 beschrieben sind,   in einem erfindungsgemässen Zahnpflegemittel verwendet werden. Eine in der US-PS 4 263 399 beschriebene Qualitätsklasse besteht aus einem Xanthangummi, in dem bis zu etwa 1, 6 % der Carboxylgruppen an Calcium   gebunden sind, während die übrigen Carboxylgruppen an Natrium, Kalium oder andere Kationen gebunden sind, die nicht aus Calcium bestehen. 



   Das erfindungsgemässe Zahnpflegemittel kann ferner ein anionisches, nichtionisches, kationisches oder amphoteres oberflächenaktives Mittel enthalten, um eine verbesserte prophylaktische Wirkung zu erzielen, die sorgfältige und vollständige Dispergierung der Zusammensetzung in der Mundhöhle zu fördern und die Zusammensetzungen kosmetisch ansprechender zu machen. 



   Ein bevorzugtes oberflächenaktives Mittel sind Polyoxyäthylen und Polyoxypropylen enthaltende nichtionische Blockcopolymere, die gewünschtenfalls in Mengen von 1 bis 5   Gew.-%   vorhanden sein können. Solche Blockcopolymeren sind von der Fa. Wyandotte Chemicals Corporation, Wyandotte, U. S. A. unter dem   Warenzeichen "Pluronic" erhältlich.   Sie können flüssig, pastenförmig oder fest sein und werden im allgemeinen durch das Molekulargewicht des hydrophoben Polyoxypropylenanteils und die Gewichtsprozente des hydrophilen Polyoxyäthylenanteils definiert.

   Von der Wyandotte Chemicals Corporation sind die folgenden Blockcopolymeren 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 erhältlich : 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Gew.-% <SEP> Molekulargewicht
<tb> Pluronic <SEP> physikalische <SEP> des <SEP> hydrophi- <SEP> des <SEP> hydrophoben
<tb> Nr. <SEP> Eigenschaften <SEP> len <SEP> Anteils <SEP> Anteils
<tb> L <SEP> 121 <SEP> flüssig <SEP> 10 <SEP> 4000
<tb> L <SEP> 101 <SEP> flüssig <SEP> 10 <SEP> 3250
<tb> L <SEP> 81 <SEP> flüssig <SEP> 10 <SEP> 2250
<tb> L <SEP> 61 <SEP> flüssig <SEP> 10 <SEP> 1750
<tb> L <SEP> 31 <SEP> flüssig <SEP> 10 <SEP> 950
<tb> L <SEP> 122 <SEP> flüssig <SEP> 20 <SEP> 4000
<tb> L <SEP> 92 <SEP> flüssig <SEP> 20 <SEP> 2750
<tb> L <SEP> 72 <SEP> flüssig <SEP> 20 <SEP> 2050
<tb> L <SEP> 52 <SEP> flüssig <SEP> 20 <SEP> 1750
<tb> L <SEP> 42 <SEP> flüssig <SEP> 20 <SEP> 1200
<tb> P <SEP> 123 <SEP> pastenförmig <SEP> 30 <SEP> 

  4000
<tb> P <SEP> 103 <SEP> pastenfönnig <SEP> 30 <SEP> 3250
<tb> L <SEP> 63 <SEP> flüssig <SEP> 30 <SEP> 1750
<tb> L <SEP> 43 <SEP> flüssig <SEP> 30 <SEP> 1200
<tb> P <SEP> 104 <SEP> pastenförmig <SEP> 40 <SEP> 3250
<tb> P <SEP> 94 <SEP> pastenfönnig <SEP> 40 <SEP> 2750
<tb> P <SEP> 84 <SEP> pastenförmig <SEP> 40 <SEP> 2250
<tb> L <SEP> 64 <SEP> flüssig <SEP> 40 <SEP> 1750
<tb> L <SEP> 44 <SEP> flüssig <SEP> 40 <SEP> 1200
<tb> P <SEP> 105 <SEP> pastenförmig <SEP> 50 <SEP> 3250
<tb> P <SEP> 85 <SEP> pastenförmig <SEP> 50 <SEP> 2250
<tb> P <SEP> 75 <SEP> pastenförmig <SEP> 50 <SEP> 2050
<tb> P <SEP> 65 <SEP> pastenförmig <SEP> 50 <SEP> 1750
<tb> L <SEP> 35 <SEP> flüssig <SEP> 50 <SEP> 950
<tb> F <SEP> 127 <SEP> fest <SEP> 70 <SEP> 4000
<tb> F <SEP> 87 <SEP> fest <SEP> 70 <SEP> 2250
<tb> F <SEP> 77 <SEP> fest <SEP> 70 <SEP> 2050
<tb> F <SEP> 108 <SEP> fest <SEP> 80 <SEP> 

  3250
<tb> F <SEP> 98 <SEP> fest <SEP> 80 <SEP> 2750
<tb> F <SEP> 88 <SEP> fest <SEP> 80 <SEP> 2250
<tb> F <SEP> 68 <SEP> fest <SEP> 80 <SEP> 1750
<tb> F <SEP> 38 <SEP> fest <SEP> 80 <SEP> 950
<tb> 
 
Die bevorzugten nichtionischen Blockcopolymeren liegen als feste oder flockenförmige Materialien vor. Die bevorzugten sind Pluronic 108 (80 % Polyoxyäthylen : Molekulargewicht des Polyoxypropylens 3250) und F 87 (70 % Polyoxyäthylen : Molekulargewicht des Polyoxypropylens 2250). 



   Andere verwendbare, nichtionische, oberflächenaktive Mittel umfassen Kondensationsprodukte von Sorbitanmonostearat mit etwa 20 Mol Äthylenoxid. Amphotere Mittel umfassen quatemisierte Imidazolderivate, die unter dem   Warenzeichen"Miranol" (Fa. Miranol Chem. CorpJnc.),   z. B. als Miranol   C2M,   erhältlich sind. 



   Geeignete anionische, oberflächenaktive Stoffe sind wasserlösliche Salze höherer Fettsäuremonoglyceridmonosulfate, wie das Natriumsalz des monosulfatierten Monoglycerids hydrierter Kokosnussölfettsäuren, höhere Alkylsulfate, wie Natriumlaurylsulfat, Alkylarylsulfonate, wie Natriumdodexylbenzolsulfonat, Olefinsulfonate, wie Natriumolefinsulfonate, in denen die Olefingruppe 12 bis 21 Kohlenstoffatome enthält, höhere Alkylsulfoacetate höherer Fettsäureester von   1, 2-Dihydroxypropansulfonaten   und die im wesentlichen gesättigten, höheren, aliphatischen Acylamide niederer aliphatischer Aminocarbonsäureverbindungen, z. B. solche mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen in den Fettsäure-, Alkyl- oder Acylgruppen u. dgl.

   Beispiele für die zuletzt genannten Amide sind N-Lauroylsarcosin und die Natrium-, Kaliumund   Áthanolaminsalze   von N-Lauroyl-,   N-Myristoyl-oder N-Palmitoylsarcosin,   die im wesentlichen von Seife oder ähnlichen höheren Fettsäurematerialien frei sein sollten, da diese die Wirkung dieser Verbindungen stark reduzieren. Die Verwendung der Sarcosinverbindungen in den   erfindungsgemässen   Zahnpflegemitteln ist besonders 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 vorteilhaft, da diese in ausgeprägter und lang anhaltender Weise die Bildung von Säure in der Mundhöhle hemmen, die durch Abbau von Kohlehydrate entsteht, und ausserdem die Löslichkeit des Zahnschmelzes in saurer Lösung etwas verringern. 



   Es können auch kationische, oberflächenaktive desinfizierende Verbindungen, wie   Diisobutylphenoxyäthoxyäthyldimethyl-benzylammoniumchlorid, Benzol-dimethyl-stearyl-ammoniumchlorid,    tertiäre Amine mit einer Fettalkylgruppe von 12 bis 18 Kohlenstoffatomen und zwei Polyoxyäthylengruppen am Stickstoffatom, die in typischer Weise insgesamt etwa 2 bis 50 Äthylenoxygruppen je Molekül enthalten, und deren Salze mit Säuren, sowie Verbindungen der Strukturformel 
 EMI4.1 
 verwendet werden, in denen R eine Fettalkylgruppe mit etwa 12 bis 18 Kohlenstoffatomen ist und x, y und z 
 EMI4.2 
 haben eine günstige Wirkung auf die Pflege und Hygiene der Mundhöhle, z. B. verringern sie die Löslichkeit des Zahnschmelzes in Säure und schützen die Zähne gegen Zerstörung.

   Ferner führen sie zu einer zufriedenstellenden Aufrechterhaltung von löslichem Fluorid in den Zahnpflegemitteln. Insbesondere ist bei Alkalimetallmonofluorphosphaten die Aufrechterhaltung von Monofluorphosphationen als Fluorid ziemlich hoch. Die fluorhaltigen Verbindungen werden in einer Menge verwendet, die dem Zahnpflegemittel eine wirksame, nichttoxische Menge an fluorhaltigem Ion verleihen, in typischer Weise 0, 01 bis 1   Gew.-%,   vorzugsweise etwa   0, 1 Gew. -% Fluor.   So wird Natriumfluorid gewöhnlich in einer Menge von 0, 02 bis 2 Gew.- %, vorzugsweise von etwa   0, 2 Gew.-%,   eingesetzt, und Natriummonofluorphosphat,   Na2P03F,   in einer Menge von 0, 1 bis 7, 6 Gew.-%, vorzugsweise von etwa   0, 76 Gew.-%.   



   Die verwendbaren Alkalimetallmonofluorphosphate umfassen Natriummonofluorphosphat, Lithiummonofluorphosphat, Kaliummonofluorphosphat und Ammoniummonofluorphosphat. Das bevorzugte Salz ist Natriummonofluorphosphat,   Na2P03F,   das im Handel erhältlich ist und beträchtliche Unterschiede in seiner Reinheit aufweisen kann. Es kann in jeder geeigneten Reinheit verwendet werden, vorausgesetzt, die Verunreinigungen beeinträchtigen nicht wesentlich die gewünschten Eigenschaften. Im allgemeinen sollte die Reinheit mindestens etwa 80 % betragen. Zur Erzielung bester Ergebnisse sollte sie mindestens 85 % und vorzugsweise mindestens 90 Gew.-% des Natriummonofluorphosphats betragen, wobei der Rest hauptsächlich aus Verunreinigungen oder Nebenprodukten aus der Herstellung besteht, z. B. aus Natriumfluorid, wasserlöslichem Natriumphosphatsalz u. dgl.

   Anders ausgedrückt, das verwendete Natriummonofluorphosphat soll einen Gesamtfluoridgehalt von etwa 12 Gew.-%, vorzugsweise von etwa 12, 7 Gew.-%, einen Gehalt von nicht mehr als   1, 5 Gew. -%, vorzugsweise   von nicht mehr als   1, 2 Gew.-%,   an freiem Natriumfluorid, und einen Natriummonofluorphosphatgehalt von mindestens 12   Gew.-%,   vorzugsweise von mindestens 12, 1 Gew.-%, haben, sämtlich berechnet als Fluor. 



   Andere verwendbare Monofluorphosphatsalze umfassen Monofluorpolyphosphate, wie   NaPOnF,   
 EMI4.3 
 undGeschmack der Zahnpflegemittel führen. 



   In den erfindungsgemässen Zusammensetzungen können, wie bereits gesagt, auch desinfizierende Mittel in einer Menge von 0, 01 bis 5   Gew.-%   enthalten sein. Typische derartige Mittel sind : 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 (4-Chlorbenzyl)-N5-Amino-l,   3-bis (2-äthylhexyl)-5-methylhexahydropyrimidin   und deren nichttoxische Säureadditionssalze. 



   Ferner können noch verschiedene andere Materialien eingearbeitet werden. Beispiele dafür sind färbende oder weissmachende Mittel oder Farbstoffe, Konservierungsmittel, Silikone, Chlorophyllverbindungen, ammonisierte Materialien, wie Harnstoff, Diammoniumphosphat und deren Gemische, sowie andere Bestandteile. Die Hilfsstoffe werden in die erfindungsgemässen Zusammensetzung in solchen Mengen eingearbeitet, dass sie die gewünschten Eigenschaften nicht wesentlich beeinträchtigen. Sie werden je nach der besonderen Art der Zusammensetzung ausgewählt und in geeigneten Mengen verwendet. 



   Synthetisches feinteiliges Siliciumdioxid, wie es unter den Warenzeichen Cab-0-Sil M-5 (Fa. Cabott Corporation, Boston, U. S. A.), Syloid 244, Syloid 266 (Fa. Grace Davison Chem. Co.) und Aerosil D-200 (Fa. Degussa, Frankfurt,   B. R. D.) vertrieben   wird, kann ebenfalls in Mengen von 1 bis 5   Gew.-%   verwendet werden, um die verdickenden oder gelbildenden Eigenschaften zu fördern. 



   Die Zahnpflegemittel müssen einen für die Anwendung praktikablen pH-Wert haben. Ein mässig saurer bis alkalischer pH-Wert wird bevorzugt
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. In ihnen beziehen sich alle Mengenangaben, sofern nichts anderes angegeben ist, auf das Gewicht. 



   Beispiel 1 : Es wurden die folgenden opaken Gel-Zahnpflegemittel hergestellt, von denen das mit "A" 
 EMI5.2 
 enthält und somit nicht erfindungsgemäss aufgebaut ist 
 EMI5.3 
 
<tb> 
<tb> Teile
<tb> A <SEP> B
<tb> Maltit <SEP> (75 <SEP> %ige <SEP> Lösung) <SEP> 40, <SEP> 00 <SEP> 40, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Natriumaluminosilikat <SEP> (Siliciumdioxid),
<tb> das <SEP> kombiniert <SEP> etwa <SEP> 1 <SEP> % <SEP> Aluminiumoxid
<tb> enthält <SEP> - <SEP> Zeo <SEP> 49-Huber) <SEP> 18, <SEP> 00 <SEP> 18, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Pluronic <SEP> F <SEP> 108 <SEP> Blockcopolymeres <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Xanthan <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 
<tb> Polyox <SEP> WSR <SEP> 301 <SEP> (Union <SEP> Carbide) <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> - <SEP> 
<tb> Titandioxid <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> 
<tb> Geschmackstoff <SEP> 0, <SEP> 50 <SEP> 0,

   <SEP> 50 <SEP> 
<tb> Natriumsaccharinat <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> 
<tb> Entionisiertes <SEP> Wasser <SEP> zum <SEP> Auffüllen <SEP> auf <SEP> 100, <SEP> 00 <SEP> 100, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> 
 
Beide Zahnpflegemittel erzeugen einen beständigen Schaum voller Konsistenz mit gutem Mundgefühl. Das Mundgefühl des Zahnpflegemittels A war besonders zufriedenstellend. 



   Ein ähnlicher Schaum mit ähnlichem Mundgefühl wird erhalten, wenn andere Blockcopolymere aus Polyoxyäthylen und Polyoxypropylen an Stelle von Pluronic F-108 verwendet werden, insbesondere Pluronic F- 87. 



   Polyox WSR-301 ist von der Fa. Union Carbide Corp. in Form wasserlöslicher Körnchen aus Poly- (äthylenoxid)-Harz mit einem Molekulargewicht von etwa 4, 000. 000 und einer Brookfield Viskosität von 1650 bis 3850 cps. bei 1 gew.-% iger Konzentration in Wasser erhältlich   (25OC,   Spindle Nr. 1, Geschwindigkeit 2 Upm). Ebenso werden ähnliche Schäume mit ähnlichem Mundgefühl erzielt, wenn andere wasserlösliche Poly- 
 EMI5.4 
 Carbide Corp. erhältlich sind. 



   Das mit Aluminiumoxid kombinierte Siliciumdioxid in den Beispielen wird von der Fa. J. M. Huber, Corp. von Havre de Grace, Maryland, als Zeo 49 (A oder B) erhalten. 



   In einem Vergleichsversuch wurden die Fähigkeiten zur Beseitigung von Zahnverfärbungen und der Dentinabrieb untersucht. Dabei stellte man fest, dass das Zahnpflegemittel A mit Polyox Verfärbungen bzw. 

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 Flecken besser entfernte und zu einem geringeren Dentinabrieb führte als das Zahnpflegemittel B ohne Polyox. 



  Im Zahnpflegemittel A werden in situ ausgeflockte Teilchen von Natriumaluminosilikat gebildet. 



   Die Ergebnisse waren wie folgt : 
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Zahnpflegemittel <SEP> Prozentuale <SEP> Radioaktiver
<tb> Fleckenentfernung <SEP> Dentinabrieb
<tb> A <SEP> 35 <SEP> 14
<tb> B <SEP> 22 <SEP> 39
<tb> 
 
In einem Test zur Entfernung von Flecken wurden Abschnitte von menschlichem Zahnschmelz 2 min lang mit   0, 1N HCI angeatzt,   mit Wasser gespült, dann mit einer verdünnten Lösung von Zinn   (II) -fluorid   befeuchtet, trockengewischt und schliesslich einem Strom von Schwefelwasserstoffgas ausgesetzt, was zu einer braunen Ablagerung von Zinn (II) -sulfid führte. Der Grad der Verfärbung der Oberfläche wird mit einer automatischen Gardner Farbdifferenz-Messvorrichtung festgestellt.

   Die Oberfläche wird dann unter Verwendung einer mechanischen Vorrichtung 500 Mal in wechselnder Richtung mit einer Aufschlämmung des Zahnpflegemittels gebürstet und die verbliebene Verfärbung gemessen. Zuletzt wird die zurückgebliebene Verfärbung mit Bimsstein vollständig entfernt und die Reflexion der Oberfläche abgelesen. Die Fähigkeit eines Zahnpflegemittels, Verfärbungen zu entfemen, wird durch die folgende Gleichung ausgedrückt Prozentuale Fleckenentfemung = 
 EMI6.2 
 
 EMI6.3 
 
Rd mitVerfärbung mit Bimsstein gemessen wurde. 



   Die RDA-Werte werden nach einem radioaktiven Verfahren erhalten, das in der Literatur von Stookey, C. K. und Muhler J. C. in J. Dental Research, Band 47 (1968), Seiten 524 bis 538 beschrieben ist. 



   Beispiel 2 : Es wurde das folgende erfindungsgemässe Zahnpflegemittel C hergestellt und mit dem Mittel D, das kein Polyox enthielt und somit nicht der Erfindung entsprach, ansonst aber die gleiche Zusammensetzung wie C hatte, verglichen : 
 EMI6.4 
 
<tb> 
<tb> Teile
<tb> C <SEP> D
<tb> Maltit <SEP> (75 <SEP> %ige <SEP> Lösung) <SEP> 40, <SEP> 00 <SEP> 40, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> (30, <SEP> 00 <SEP> aktiv) <SEP> (30, <SEP> 00 <SEP> aktiv)
<tb> Natriumaluminosilikat <SEP> (mit <SEP> etwa <SEP> 1 <SEP> %
<tb> Aluminiumoxid <SEP> kombiniertes
<tb> Siliciumdioxid-Zeo <SEP> 49B-Huber) <SEP> 18, <SEP> 00 <SEP> 18, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Calciniertes <SEP> Aluminiumoxid <SEP> 5, <SEP> 00 <SEP> 5, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Plurinoc <SEP> F-108 <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 3, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> Xanthan <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 1, <SEP> 70 <SEP> 
<tb> Polyox <SEP> WSR <SEP> 301 <SEP> (Fa.

   <SEP> Union <SEP> Carbide) <SEP> 0, <SEP> 20 <SEP> 
<tb> Titandioxid <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> 0, <SEP> 40 <SEP> 
<tb> Geschmacksstoff <SEP> 0, <SEP> 50 <SEP> 0, <SEP> 50 <SEP> 
<tb> Natriumsaccharinat <SEP> 0, <SEP> 10 <SEP> 0, <SEP> 10 <SEP> 
<tb> Entionisiertes <SEP> Wasser <SEP> zum <SEP> Auffüllen <SEP> auf <SEP> 100, <SEP> 00 <SEP> 100, <SEP> 00 <SEP> 
<tb> 
 
Die Zahnpflegemittel C und D ergeben beide einen beständigen Schaum voller Konsistenz mit einem guten Mundgefühl. Das Mundgefühl des Zahnpflegemittels C ist besonders zufriedenstellend. 



   Im Test zur   Fleckenentfemung   und im radioaktiven Dentinabrieb-Test wurden mit den Zahnpflegemitteln C und D die folgenden Werte erhalten, die die Überlegenheit des Zahnpflegemittels C mit Polyox auf Grund einer besseren Fleckenentferung bei vergleichbarem Dentinabrieb zeigen. 
 EMI6.5 
 
<tb> 
<tb> 



  Zahnpflegemittel <SEP> Prozentuale <SEP> RDA
<tb> Fleckenentfernung
<tb> C <SEP> 65 <SEP> 44
<tb> D <SEP> 47 <SEP> 41
<tb> 


Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Zahnpflegemittel, das eine flüssige Phase aus Feuchthaltemittel und gegebenenfalls Wasser, ein Poliermittel, ein Geliermittel und gegebenenfalls weitere Stoffe enthält, dadurch gekennzeichnet, dass es 20 bis 80 Gew.- % flüssige Phase, 5 bis 50 Gew.-% kieselsäurehaltiges Poliermittel, 0, 05 bis 5 Gew.-% harzartiges Poly- (äthylenoxid), ausgeflockte Teilchen des Poliermittels und gewünschtenfalls 0, 05 bis 5 Gew.-% oberflächenaktive Stoffe enthält.
    2. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es 0, 1 bis 1, 5 Gew.-% Poly- (äthylenoxid) enthält 3. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Poliermittel aus einem komplexen Alkalialuminosilikat mit einem Brechungsindex von 1, 44 bis 1, 47 besteht.
    4. Zahnpflegemittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Alkalialuminosilikat aus Natriumaluminosilikat, in dem das Siliciumdioxid mit etwa 0, 1 bis 3 Gew.-% Aluminiumoxid kombiniert ist, besteht.
    5. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es ausgeflockte Teilchen des Poliermittels mit einer scheinbaren Teilchengrösse von 44 bis 177 JlD1 enthält.
    6. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Feuchthaltemittel aus Maltit besteht.
    7. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich 0, 5 bis 7 Gew.-% Xanthangummi und gewünschtenfalls 1 bis 5 Gew.-% Polyoxyäthylen-PolyoxypropylenBlockcopolymer enthält.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2991229A (en) * 1958-09-30 1961-07-04 Union Carbide Corp Toothpaste composition
US3864470A (en) * 1972-07-21 1975-02-04 Lever Brothers Ltd Visually clear toothpaste containing a synthetic precipitated hydrated silica
AT341102B (de) * 1971-10-22 1978-01-25 Unilever Nv Optisch klare zahnpflegemittel

Patent Citations (3)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
H. JANISTYN, HANDBUCH DER KOSMETIKA UND RIECHSTOFFE, BAND 1, 3. AUFLAGE, DR. A. HÃŒTHIG VERLAG, HEIDELBERG 1978, SEITEN 730, 731, 741 UND 742 *

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