AT388525B - Verfahren zur bearbeitung eines gattersaegeblattes - Google Patents

Verfahren zur bearbeitung eines gattersaegeblattes

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AT388525B
AT388525B AT62687A AT62687A AT388525B AT 388525 B AT388525 B AT 388525B AT 62687 A AT62687 A AT 62687A AT 62687 A AT62687 A AT 62687A AT 388525 B AT388525 B AT 388525B
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lines
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Thoeress Dietmar
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/18Straightening damaged saw blades; Reconditioning the side surface of saw blades, e.g. by grinding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung eines Gattersägeblattes, das im Sägeneinhang eines Gatterrahmens zwischen den die freie Sägeblattlänge begrenzenden oberen und unteren Distanzlehren, die auch durch eine Lehrenausbildung aufweisende Elemente, wie beispielsweise Angelkasten gegeben sein können, eingespannt zum Schnitt gelangt, wobei das Sägeblatt über die Breite der freien Sägeblattlänge in Sägeblattlängsrichtung mindestens einen gegebenenfalls unterbrochenen Walzstrich aufweist. 



   Derartige Gattersägeblätter sind bekannt und in modernen, technisch hochstehenden Sägewerken mit Gattersägen zur Erzielung eines präzisen Schnittes unerlässliche Voraussetzung. Sie haben jedoch nach wie vor den Nachteil, dass die Quersteifigkeit der   Sägeblätter - und   dies gilt zunehmend mit wachsender Breite der   Sägeblätter - zu   gering ist, um Verwindungen des Blattes, hervorgerufen durch hohen Schnitt- bzw. 



  Vorschubdruck, Verwachsungen und Äste im Schneidgut, schrägen oder gekrümmten Faserverlauf u. dgl. verhindern zu können. 



   Die Folgen sind ungenaue Schnittware und verminderte Standzeit der Sägeblätter. 



   Die Erfindung setzt sich zum Ziele, bei gemäss dem Oberbegriff des Hauptanspruches ausgebildeten   Gattersägeblättern   diese Nachteile mit einfachen Mitteln zu beseitigen und den Blättern eine ausreichende Quersteifigkeit gegen Verwindungen zu geben. 



   Erfindungsgemäss wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass vor oder nach dem Aufbringen des bzw. der LängsWalzstriche ein oder mehrere weitere Walzstriche aufgebracht werden, die unterbrechungsfrei quer und/oder bis zu einem Winkel von   450 schräg   zu den Längs-Walzstrichen verlaufen, wobei diese weiteren Walzstriche über den grössten Teil der Breite des Gattersägeblattes, zumindest aber über die Breite der die Längs-Walzstriche aufweisenden mittleren Längszone reichen und schmale Randlängszonen zu beiden Seiten des Gattersägeblattes von Walzstrichen gänzlich freigehalten werden. 



   Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal sollen bei schräger Anordnung der weiteren Walzstriche diese einander kreuzen. 



   Es sind bereits Massnahmen bekanntgeworden, die Eigenschaften von Sägeblättern, über deren Breite gesehen, zu beeinflussen. So etwa wird in der GB-PS 115984 vorgeschlagen, die Laufeigenschaften eines Bandsägeblattes 
 EMI1.1 
 Blattrückenbereich mit einer oder mehreren Reihen von kreisrunden oder ovalen Löchern versehen oder die Blattrückenzone längsstreifenweise einer Wärmebehandlung unterzogen werden. Gemäss einer weiteren Variante soll das Blattmaterial durch senkrecht vom Blattrücken ausgehende, streifenweise Materialabtragungen durch Fräsen oder Schleifen geschwächt werden. 



   In der US-PS 1001580 wird vorgeschlagen, Buckeln und Unregelmässigkeiten in   Bandsägeblättern   dadurch zu beheben, dass die Fehlerstelle mittels eines schraubspindelbewegten Pressstempels gegen einen Auflagetisch gepresst wird, wobei das Bandsägeblatt beiderseits des Pressstempels durch Auflagen etwas aus der Tischebene angehoben ist. 



   Abgesehen davon, dass diese beiden bekannten Lösungen die Behandlung von Bandsägeblättem betreffen und somit auf anderem Sachgebiet liegen, ist beiden die Massnahme, ein Sägeblatt in seiner Querrichtung durch das Aufbringen von Walzstrichen zu versteifen, völlig fremd und wird darin mit keinem Wort   nahegelegt.   



   Sie können daher auch nicht das eingangs erwähnte Ziel vorliegender Erfindung oder die zu seiner Verwirklichung vorgeschlagenen Massnahmen vorwegnehmen, die in der Zeichnungsfigur dargestellt sind. 



   In dieser ist mit   (1)   ein Gattersägeblatt bezeichnet, das im Sägeneinhang eines Gatterrahmens zwischen den die freie Sägeblattlänge (2) begrenzenden oberen und unteren Distanzlehren (3), die auch durch eine Lehrenausbildung aufweisende Elemente, wie beispielsweise Angelkasten gegeben sein können, eingespannt und zum Schnitt gelangt, wobei das Sägeblatt   (1)   über die Breite der freien Sägeblattlänge (2) in Sägeblattlängsrichtung mindestens einen gegebenenfalls unterbrochenen Walzstrich (5) aufweist. 



   Erfindungsgemäss werden vor oder nach dem Aufbringen des bzw. der   Längs-Walzstriche   (5) ein oder mehrere weitere Walzstriche (6) aufgebracht, die unterbrechungsfrei quer und/oder bis zu einem Winkel von   450   schräg zu den Längs-Walzstrichen (5) verlaufen, wobei diese weiteren Walzstrichen (6) über den grössten Teil der Breite (7) des Gattersägeblattes   (1),   zumindest aber über die Breite (4) der die   Längs-WaIzstriche   (5) aufweisenden mittleren Längszone reichen und schmale Randlängszonen (8) zu beiden Seiten des Gattersägeblattes   (1)   von Walzstrichen gänzlich freigehalten sind. 



   Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal können, bei schräger Anordnung der weiteren Walzstriche (6) diese einander kreuzen (9), womit die, das Blatt in Querrichtung versteifende Wirkung sich erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Bearbeitung eines Gattersägeblattes, das im Sägeneinhang eines Gatterrahmens zwischen den die freie Sägeblattlänge begrenzenden oberen und unteren Distanzlehren, die auch durch eine Lehrenausbildung aufweisende Elemente, wie beispielsweise Angelkasten gegeben sein können, eingespannt zum Schnitt gelangt, wobei das Sägeblatt über die Breite der freien Sägeblattlänge (2) in Sägeblattlängsrichtung mindestens einen gegebenenfalls unterbrochenen Walzstrich (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass vor oder nach dem Aufbringen des bzw.
    der Längs-Walzstriche (5) ein oder mehrere weitere Walzstriche (6) aufgebracht werden, die unterbrechungsfrei quer und/oder bis zu einem Winkel von 450 schräg zu den Längs-Walzstrichen (5) verlaufen, wobei diese weiteren Walzstriche (6) über den grössten Teil der Breite (7) des Gattersägeblattes (1), zumindest aber über die Breite (4) der die Längs-Walzstriche (5) aufweisenden mittleren Längszone reichen und schmale Randlängszonen (8) zu beiden Seiten des Gattersägeblattes (1) von Walzstrichen gänzlich freihgehalten werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei schräger Anordnung der weiteren Walzstriche (6) diese einander kreuzen (9).
AT62687A 1987-03-17 1987-03-17 Verfahren zur bearbeitung eines gattersaegeblattes AT388525B (de)

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ATA62687A ATA62687A (de) 1988-12-15
AT388525B true AT388525B (de) 1989-07-25

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1184121A3 (de) * 1995-05-16 2002-12-18 Vollmer Werke Maschinenfabrik Gmbh Verfahren und Vorrichtung zum Vermessen und Korrigieren des Spannungsprofils von Sägeblättern

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1001580A (en) * 1910-11-17 1911-08-22 Joseph M Culbertson Means for correcting irregularities in band-saws.
GB115984A (en) * 1917-08-11 1918-05-30 Arthur Henry Smith Improvements in Band Saws.

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ATA62687A (de) 1988-12-15

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