AT388117B - Einrichtung zur beschichtung von warenbahnen - Google Patents

Einrichtung zur beschichtung von warenbahnen

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Beschichtung von Warenbahnen mit einem auf einer Seite der Warenbahn angeordneten Magnetbalken, durch welchen eine auf der gegenüberliegenden Seite der Warenbahn angeordnete Streichrakel gegen die Warenbahn gepresst wird. 



   Die Entwicklung der Streichrakeltechnik ist bisher vorwiegend unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Siebdruckes verlaufen, bei welchem nicht nur die verwendete Streich- oder Rollrakel, sondern insbesondere auch der Gegenkörper, welcher den Druck der Rakel aufnimmt, primär unter dem Gesichtspunkt auszuwählen ist, dass die empfindliche Druckschablone keinem grossen Verschleiss ausgesetzt werden soll. In diesem Sinne wurde z. B. in der AT-PS Nr. 304425 ein Gegendruckkörper in Form eines elastischen Hohlkörpers vorgeschlagen, der auf die notwendigerweise die Warenbahn stützende Druckdecke einen Gegendruck ausübt.

   Bei Verwendung von Magnetbalken zur Erzeugung der Rakelanpresskraft ist man in ähnlicher Weise dazu übergegangen, einen über die Reihe der Elektromagneten des Magnetbalkens durchgehenden Stützkörper vorzusehen, welcher eine der Rakel zugewendete Vertiefung aufweist, die durch ein Gleitblech abgedeckt ist (vgl. AT-PS Nr. 289158). Die Anordnung entspricht in ihrer Wirkung weitgehend einer Luftrakel, in welcher nur die gespannte Druckdecke dem Rakeldruck entgegenwirkt. 



   Alle Bemühungen, eine geeignete Unterstützung für den Rakelkörper zu finden, sind bedingt durch die Erfordernisse des Anwendungsbereiches Siebdruck dahin gegangen, den die Rakel unterstützenden Bereich flach zu machen und die von der Rakel eingeleiteten Kräfte möglichst gleichmässig auf eine möglichst grosse Fläche zu verteilen. Von dieser Voraussetzung ausgehend war es keineswegs selbstverständlich, dass es möglich sein würde, das Prinzip der magnetischen Anpressung auf das beidseitige Beschichten von Warenbahnen mittels Streichrakeln anzuweden. Vom Patentinhaber durchgeführte Versuche haben dennoch in überraschender Weise gezeigt, dass es erfindungsgemäss möglich ist, vorzusehen, dass die der Warenbahn zugewendete Seite des Magnetbalkens eine zweite Streichrakel anpresst oder bildet. 



   Bei aller Verschiedenheit der möglichen konstruktiven Durchführungen läuft die Erfindung immer darauf hinaus, dass ein vom Magnetbalken angezogener Druckkörper, der entweder selbst eine Streichrakel bildet oder eine solche belastet, eine annähernd linienförmige Belastung der Warenbahn bewirkt, welche von der magnetbalkenseitigen Streichrakel aufgenommen wird. Auch die Rakel auf der Seite des Magnetbalkens kann dabei entweder in bekannter Weise ein flexibles Metallblatt sein, welches sich am Magnetbalken abstützt, oder aber eine keilförmige Auflage auf dem Magnetbalken, welche spitzwinkelig auf jene Stelle der Warenbahn zuläuft, an welcher die vom Magnetbalken angezogene Rakel liegt. 



   Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. 



  In diesen stellen Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel dar, Fig. 2 bis 5 zeigen verschiedene Varianten für den erfindungswesentlichen Auftragungsbereich mit zwei zusammenwirkenden Streichrakeln. 



   Fig. 1 beschreibt die Erfindung im Zusammenhang mit einer vertikal nach oben laufenden Warenbahn --3--, ohne jedoch auf eine solche räumliche Orientierung eingeschränkt zu sein. 



  Die   Warenbahn --3-- verläuft   beim dargestellten Ausführungsbeispiel über   Walzen-6, 6'-   durch einen Trog --7--, welcher eine   Auftragsmasse --10-- enthält,   und bedeckt sich dabei beidseitig mit dieser Masse. Auftragsmenge und Auftragstiefe werden durch die zusammenwirkenden Streichrakeln --2 und 4-- bestimmt, zwischen denen die Warenbahn --3-- in Richtung des Pfeiles --11-- hindurchbewegt wird. 



   Zur Anpressung der   Rakeln-2, 4-   ist in bekannter Weise ein eine Reihe von Magneten umfassender Magnetbalken --1-- vorgesehen, welcher sich normal zur Zeichenebene, also quer zur   Warenbahn --3-- erstreckt.   Dieser   Magnetbalken --1-- übt   eine Anziehungskraft auf Gegenstände aus magnetisierbarem Material aus und kann daher im einfachsten Fall zur unmittelbaren Anpressung der Streichrakel herangezogen werden, wenn diese, wie in Fig. 2,4 und 5 dargestellt, als massiver Körper aus magnetisierbarem Material ausgebildet ist.

   Es ist jedoch auch durchaus möglich, die Streichrakel --2-- in insbesondere beim Schablonendruck üblicher Weise als flexibles Metallband auszubilden und wie in Fig. 1 und 3 dargestellt, durch einen magnetisierbaren, vom   Magnetbalken --1-- mit   variablem Druck angepressten   Druckkörper --5-- zu   belasten 

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 (vgl. Fig. l und 3). Erfolgt die Belastung der Streichrakel --2-- ganz nahe an ihrem freien Ende, sind die in die   Rakelhalterung --8-- eingeleiteten   Momente sehr gering und die Rakelhalterung --8-- braucht die   Streichrakel --2-- nur   gegen Herausziehen, nicht aber gegen Verdrehen oder in Längsrichtung zu sichern.

   Anpressdruck und Anstellwinkel, welche die Eindringtiefe bzw. die Auftragsmenge bestimmen und die Behandlung damit mehr als Beschichtung oder mehr als Imprägnierung gestalten, sind bei einer solchen Anordnung weitgehend voneinander unabhängig steuerbar. 



   Bei der bisher im Schablonendruck eingesetzten magnetischen Anpressung von Streichrakeln wird der Druck der Streichrakel --2-- auf die Warenbahn --3-- von einem flachen Gegenkörper aufgenommen oder allenfalls von einer Walze grossen Durchmessers. Im Rahmen der Erfindung ist hingegen vorgesehen, auch die Abstützung der Streichrakel --2-- auf der Seite des Magnetbalkens --1-- als eine zweite   Streichrakel --4-- auszubilden.   Diese zweite   Streichrakel --4--   kann, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, als elastisches Metallblatt ausgebildet sein, welches nahe seinem freien Ende in einer vom   Magnetbalken --1-- getragenen Abstützleiste --9-- anliegt.   



  Es ist aber auch möglich (vgl. Fig. 3 und 4), die zweite Streichrakel --4-- als keilförmige Auflage auf den Magnetbalken --1-- auszubilden. Wesentlich ist dabei, dass die Rakeln --2 und 4-- zusammen einen Keilspalt bilden, was ohne weiteres auch erzielt werden kann, wenn beide Streichrakeln, sowie in Fig. 5 dargestellt, im Auflagebereich abgerundet sind. 



   Die Anpressung der Erfindung gemäss vorgesehener zweiter Streichrakel --4-- an die Warenbahn --3-- erfolgt in allen Ausführungsbeispielen dadurch, dass der   Magnetbalken --1-- eine   Kraft auf die   Streich rakel --2-- ausübt,   welche von der zweiten Streichrakel --4-- aufgenommen wird. Diese Kräfte sind natürlich gleich gross, was jedoch nicht bedeutet, dass die Beschichtung der Vorder- und Rückseite der Warenbahn --3-- identisch gewählt werden muss. Je nach der Wahl des durch die Form und Anordnung der Rakeln bedingten Anstellwinkels verteilt sich die auf beiden Seiten gleich grosse Kraft auf verschieden grosse Flächen, so dass eine unterschiedliche Druckverteilung erzeugt werden kann.

   Statt die Warenbahn --3-- durch einen Trog laufen zu lassen, ist es auch möglich, sie in anderer Weise beidseits mit Auftragsmasse zu beladen, welche dann von den Streichrakeln--2 und 4-- überstrichen wird, um das gewünschte Ausmass von Beschichtung, Imprägnierung und Glättung zu erzielen. Es wäre aber   z. B.   auch durchaus denkbar, die zum beidseitigen Beschichten geeignete Einrichtung auch zum einseitigen Beschichten zu verwenden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Beschichtung von Warenbahnen mit einem auf einer Seite der Warenbahn angeordneten Magnetbalken, durch welchen eine auf der gegenüberliegenden Seite der Warenbahn angeordnete Streichrakel gegen die Warenbahn gepresst wird, dadurch gekennzeichnet, dass die der Warenbahn (3) zugewendete Seite des Magnetbalkens   (1)   eine zweite Streichrakel (4) anpresst oder bildet.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (3) vertikal verläuft.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (3) nach oben verläuft.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite der zweiten Streichrakel (4) eine entlang des Magnetbalkens (1) verlaufende Abstützleiste (9) anliegt.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Streichrakel (4) in einer keilförmigen Auflage auf den Magnetbalken (1) besteht (Fig. 3, 4).
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Streichrakeln (2, 4) im Anlagebereich an die Warenbahn (3) abgerundet sind (Fig. 5).
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die auf gegenüberliegenden Seiten der Warenbahn (3) angeordneten Streichrakeln (2) in Längsrichtung <Desc/Clms Page number 3> der Warenbahn geringfügig gegeneinander versetzte Streichkanten aufweisen.
    8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2,4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn von oben nach unten verläuft (entsprechend einer um 180 verdrehten Anordnung der Einrichtungen nach Fig. 1 bis 5), so dass zwischen den beiden Streichrakeln oder Leisten ein zwickelförmiger Trog gebildet wird.
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