AT3880U1 - Pflasterstein für taktile leitsysteme - Google Patents

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AT3880U1
AT3880U1 AT0072499U AT72499U AT3880U1 AT 3880 U1 AT3880 U1 AT 3880U1 AT 0072499 U AT0072499 U AT 0072499U AT 72499 U AT72499 U AT 72499U AT 3880 U1 AT3880 U1 AT 3880U1
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Austria
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knobs
grid
paving stone
offset
visible surface
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Application number
AT0072499U
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English (en)
Inventor
Gernot Ing Goetzinger
Original Assignee
Goetzinger Ges M B H
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Abstract

Pflasterstein mit einer Sichtfläche (3), einer Grundfläche und Seitenflächen (4), wobei auf der Sichtfläche Noppen (2) als taktiles Leitsystem rasterförmig angeordnet und in einem Rastermaß voneinander beabstandet sind. Im Bereich zumindest einer Seitenkante (6) der Sichtfläche (3) ist eine zu dieser Seitenkante (6) unmittelbar benachbarte Reihe von Noppen (2) ausgebildet, welche gegenüber den parallelen Reihen des aus den Noppen gebildeten Rasters versetzt angeordnet ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Pflasterstein mit einer Sichtfläche, einer Grundfläche und Seitenflächen, wobei auf der Sichtfläche Noppen als taktiles Leitsystem rasterförmig angeordnet und in einem Rastermass voneinander beabstandet sind. 



   Taktile Leitsysteme sind überall dort erforderlich, wo sehbehinderte oder blinde Menschen für ihre Orientierung keine passenden Bezugspunkte zur Umgebung vorfinden. Insbesondere für Stellen, denen aufgrund der dort auftretenden Verkehrsströme oder wegen ihrer Beengtheit ein hohes Gefahrenpotential innewohnt, ist es vorteilhaft, solche Leitsysteme vorzusehen, damit ein möglichst gefahrloses Fortbewegen der behinderten Personen ermöglicht wird. Solche Stellen sind in U-Bahn-Stationen, auf Bahnhöfen, auf Verkehrsinseln, in Veranstaltungshallen und überall dort zu finden, wo sich sehr viele Menschen rasch fortbewegen. 



   Die an die sehbehinderten und blinden Personen zu vermittelnden taktilen Bodeninformationen müssen die Betroffenen über ihre Fusssohlen oder mit Hilfe eines Stockes über ihre Hände sowie visuell durch Farbkontraste erhalten können. 



   Die Wahrnehmung der Bodeninformationen beruht auf dem Erkennen des Unterschiedes zwischen den umgebenden Bodenflächen und den Nutzflächen der taktilen Leitsysteme, welche die Information beispielsweise durch einen Hell-Dunkel-Kontrast oder durch einen Übergang von einem glatten zu einem strukturierten Untergrund übermitteln. Die letztgenannte Strukturierung kann mittels Streifen oder rasterartig angeordneten Noppen hervorgerufen werden. Für eine entsprechende Gestaltung des Bodens sind Pflastersteine mit Noppen- oder streifenförmigen Erhebungen an der Oberfläche besonders gut geeignet, da diese schnell und sehr präzise verlegt werden können. Damit entfällt ein mühsames Aufkleben oder Einsetzen von Leitelementen auf bzw. in die Bodenfläche. 



   Steine mit angeformten Noppen sind besonders als Aufmerksamkeitsfelder für Blinde oder Sehbinderte geeignet und mit ihrer Hilfe können Anfangs- und Endpunkte sowie Abzweigungen des Gehweges am Boden ersichtlich gemacht werden. Wird ein Gehweg in bekannter Weise mit Leitstreifen gekennzeichnet, so können mit Hilfe der NoppenPflastersteine Aufmerksamkeitsfelder geschaffen werden, an die die sehbehinderte oder blinde Person mit ihrem Taststock stösst, wenn sie entlang der Leitstreifen tastet. 



   Die dabei vorzusehende Versetzung der Noppen des Pflastersteines gegenüber den Leitstreifen bringt das Problem mit sich, dass durch diese Versetzung am Rand des Pflastersteines eine Zone ohne Noppen entsteht, weswegen nicht mehrere Pflastersteine dieser Art aneinandergereiht werden können, ohne dass sich von der Rasterung abweichende Leerstellen zwischen den Noppenreihen ausbilden, die eine Störung des Noppenmusters bedeuten, welche eine Irreführung für den Blinden oder Sehbehinderten darstellen. 



   Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Pflasterstein der eingangs genannten Art anzugeben, mit dem eine Aufmerksamkeitszone auch aus mehreren Einzelsteinen ohne störende Leerstellen auf den Sichtflächen im Bereich der Stossstellen dieser Steine zusammengesetzt werden kann. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass im Bereich zumindest einer Seitenkante der Sichtfläche eine zu dieser Seitenkante unmittelbar benachbarte Reihe von Noppen ausgebildet ist, welche gegenüber den parallelen Reihen des aus den Noppen gebildeten Rasters versetzt angeordnet ist. 



   Die versetzte Noppenreihe bildet einen Abschluss der Rasterung nach aussen hin, wobei die Versetzung gegenüber den übrigen Noppenreihen es ermöglicht, auch unmittelbar in Randbereichen der Sichtfläche Noppen vorzusehen und dennoch eine Versetzung der Noppen gegenüber den anschliessenden Leitstreifen zu gewährleisten. An den erfindungsgemässen Pflasterstein anschliessende Bodenleitstreifen sind dabei so auszurichten, dass sie direkt auf die versetzten Noppen führen, wodurch die mit einem Taststock entlang der Bodenleitstreifen tastende Person an diesen Noppen anstösst und somit die Information erhält, dass ein Bereich erreicht ist, in dem anzuhalten oder die Richtung zu wechseln ist.

   Das Noppenraster auf der Sichtfläche des erfindungsgemässen Pflastersteines kann nach dem Überwinden der versetzten Noppen weiter als Leitstreifen genutzt werden, wobei mit Hilfe der rasterförmig angeordneten Noppen auch ein Richtungswechsel um   90  sehr   einfach durchgeführt werden kann. 



   Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann im Bereich aller Seitenkanten der Sichtfläche jeweils eine gegenüber den parallelen Reihen des Noppenrasters versetzt angeordnete Reihe von Noppen vorgesehen sein. 



   Dadurch können Leitstreifen an alle vier Seiten des Pflastersteins herangeführt und damit Abzweigungen eines Gehweges in vier Richtungen vorgesehen werden. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Versetzung der versetzten Noppen gegenüber den Noppen des Noppenrasters ein halbes Rastermass beträgt. 



   Durch die Versetzung um ein halbes   Rastennass   kommen jeweils zwei versetzte Noppen genau zwischen die Noppen des Noppenrasters zu liegen, welches bis an den Rand des Pflastersteins reichen kann. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der gegenseitige Abstand der Noppen und der Abstand zwischen der versetzten Noppenreihe und der benachbarten Noppenreihe des Noppenrasters jeweils ein Rastermass betragen. 



   Damit ist bis auf die gewünschte Versetzung eine vollkommen gleichmässige Anordnung sowohl der Noppen des Rasters als auch der Noppen der versetzten Noppenreihen erzielbar, sodass die Ertastung derselben von verschiedenen Richtungen aus bei gleichbleibender Strukturierung möglich ist. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung können die Noppen in Form von Kegelstümpfen ausgebildet sein. Diese Ausbildung der Kegelstümpfe ist einer Reinigung sehr gut zugänglich und kann mit einem Leitstock sehr gut ertastet werden. Die Kegelstumpfform setzt die Stolpergefahr herab. 



   Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Pflasterstein aus Beton gebildet, wodurch dieser stabil und leicht herstellbar ist. 



   Nachfolgend wird die Erfindung anhand des in den Zeichnungen dargestellten 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Fig. l einen Schrägriss einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Pflastersteins ;
Fig. 2 einen Grundriss der Anordnung mehrerer erfindungsgemässer Pflastersteine nach Fig.   l   und
Fig. 3 einen Grundriss des Pflastersteins gemäss Fig.   l.   



   Fig.   l   zeigt einen Pflasterstein aus Beton mit einer Sichtfläche 3 und Seitenflächen 4, der an seiner Unterseite von einer zur Sichtfläche 3 parallelen Grundfläche begrenzt wird, die in der Darstellung der Fig. l verdeckt ist. Zur genauen Einhaltung eines Abstandes gegenüber benachbarten Pflastersteinen sind auf jeder Seitenfläche 4 des in Fig. l gezeigten Pflastersteins Distanzrippen 5 angeformt, die aber auch weggelassen werden können. Neben Beton kann der Pflasterstein auch anderen gleichwertigen Materialien geformt sein. 



   Die Sichtfläche 3 bildet mit rasterförmig angeordneten und in einem Rastermass a (Fig. 3) voneinander beabstandeten Noppen 2 ein taktiles Leitsystem. Das   Rastermass   der Noppen 2 ist dabei so gewählt, dass ein Sehbehinderter oder ein Blinder mit seinem Taststock eine Leitinformation ertasten und sich aufgrund dieser sicher fortbewegen kann. Um jegliche Stolpergefahr auszuschliessen, sind die Noppen 2 in Form von Kegelstümpfen ausgebildet, können aber auch anders,   z. B.   in Form von Quadern oder Pyramidenstümpfen od. dgl., gestaltet sein. 



   Ein Pflasterstein dieser Art eignet sich in besonderer Weise als   Aufmerksamkeitsfeld,   das den Sehbehinderten oder den Blinden auf Situationsänderungen hinweist, die in Richtungsänderungen, Abzweigungen oder Beginn und Ende eines Bodeninformationssystems bestehen können. 



   Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass im Bereich aller Seitenkanten 6 der Sichtfläche 3 jeweils eine zur jeweiligen Seitenkante 6 unmittelbar benachbarte Reihe von Noppen   2'gegenüber   den zu dieser parallelen Reihen des aus den Noppen 2 gebildeten Rasters versetzt angeordnet ist. Die Versetzung gegenüber dem Raster ergibt sich durch eine Verschiebung in Längsrichtung der Noppenreihe. 



   Es können aber je nach Bedarf auch nur eine, zwei oder drei Seitenkanten mit einer solchen versetzten Noppenreihe ausgestattet sein. 



   Im Pflasterstein gemäss Fig. l bis 3 beträgt die Versetzung der versetzten Noppen 2'gegenüber den Noppen 2 des Noppenrasters genau ein halbes   Rastermass   a/2, sie kann aber auch in anderer Weise gewählt werden. 



   Weiters sind die versetzten Noppenreihen so ausgeführt, dass der gegenseitige Abstand der Noppen   2'und   der Abstand zwischen der versetzten Noppenreihe und der benachbarten Noppenreihe des Noppenrasters jeweils ein Rastermass a beträgt. 



   Fig. 2 zeigt ein Verlegungsbeispiel, aus welchem eine der vielen möglichen Varianten hervorgeht, die mit dem erfindungsgemässen Pflasterstein realisierbar sind. Der Gehweg ist entlang einer Richtung mit Pflastersteinen 10 ausgelegt, auf denen in dieser Richtung verlaufende Bodenleitstreifen angebracht sind. Um eine Abzweigung vom Gehweg zu signalisieren, sind insgesamt vier erfindungsgemässe Pflastersteine 1 verlegt, an die an gegenüberliegenden Seiten die Pflastersteine 10 des Gehweges anschliessen und andererseits 

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 eine in rechtem Winkel dazu verlaufende Abzweigung aus weiteren Pflastersteinen 10 besteht.

   Die versetzten Noppenreihen an den Seitenkanten des Pflastersteins   I   sind so angeordnet, dass ein entlang der Leitstreifen der Pflastersteine 10 tastender Taststock auf eine dieser Noppen stösst, sobald der   Aufmerksamkeitsbereich   erreicht ist. Die restliche Rasterung des erfindungsgemässen Pflastersteines verläuft wie die Leitstreifen der Pflastersteine 10, sodass die blinde oder sehbehinderte Person, sollte sie keine Richtungsänderung wünschen, genauso wie bei den Leitstreifen des Pflastersteines 10 innerhalb des Pflastersteines 1 weitertasten und im gegenüberliegenden Austrittsbereich seine Tastung entlang der Leitstreifen des anschliessenden Pflastersteines 10 fortsetzen kann.

   Beim Übergang zwischen zwei   erfindungsgemässen   Pflastersteinen 1 ist dabei jeweils eine versetzte Noppe   2'zu   überwinden. Wünscht die tastende Person jedoch eine Richtungsänderung um 90  so ist sie durch das Aufmerksamkeitsfeld darüber informiert, dass an dieser Stelle eine Abzweigung besteht und kann ihren Weg durch entsprechendes Abbiegen erneut in einem mit Leitstreifen versehenen Pflasterstein 10 fortsetzen. Den Richtungswechsel kann die sehbehinderte oder blinde Person sehr bequem durch Tasten entlang der Noppenrasterung durchführen. 



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ergibt auch eine Anordnung von vier erfindungsgemässen Pflastersteinen 1 keine Änderung der Rasterung in den Übergangsbereichen zwischen den einzelnen Pflastersteinen 1.

Claims (3)

  1. ANSPRÜCHE l. Pflasterstein mit einer Sichtfläche, einer Grundfläche und Seitenflächen, wobei auf der Sichtfläche Noppen als taktiles Leitsystem rasterförmig angeordnet und in einem Rastermass voneinander beabstandet sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich zumindest einer Seitenkante (6) der Sichtfläche (3) eine zu dieser Seitenkante (6) unmittelbar benachbarte Reihe von Noppen (2') ausgebildet ist, welche gegenüber den parallelen Reihen des aus den Noppen (2) gebildeten Rasters versetzt angeordnet ist.
  2. 2. Pflasterstein nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich aller Seitenkanten (6) der Sichtfläche (3) jeweils eine gegenüber den parallelen Reihen des Noppenrasters versetzt angeordnete Reihe von Noppen (2') vorgesehen ist.
  3. 3. Pflasterstein nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung der versetzten Noppen (2') gegenüber den Noppen des Noppenrasters ein halbes Rastermass beträgt. EMI5.1 EMI5.2 EMI5.3 EMI5.4 EMI5.5 EMI5.6
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011077619A1 (de) 2010-06-28 2011-12-29 Rec Bauelemente Gmbh Taktiles Leitsystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102011077619A1 (de) 2010-06-28 2011-12-29 Rec Bauelemente Gmbh Taktiles Leitsystem
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