AT383841B - Markierungsband mit befestigungseinrichtungen fuer bodenmarkierungen - Google Patents

Markierungsband mit befestigungseinrichtungen fuer bodenmarkierungen

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AT383841B
AT383841B AT264284A AT264284A AT383841B AT 383841 B AT383841 B AT 383841B AT 264284 A AT264284 A AT 264284A AT 264284 A AT264284 A AT 264284A AT 383841 B AT383841 B AT 383841B
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Artur Hartlieb-Wallthor
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Hartlieb Wallthor Artur
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/065Line markings, e.g. tapes; Methods therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung hat ein Markierungsband mit Befestigungseinrichtungen für Bodenmarkierungen zum Gegenstand. 



   Derartige Markierungsbänder wurden für die Anbringung   z. B.   von Spielfeldmarkierungen bereits bekannt. So ist in der GB-PS Nr.   20590/1913   vorgeschlagen, für die Markierung von Tennisplätzen T-förmige Stifte, die einen angeformten Kopf mit einer der Breite des zu befestigenden Bandes entsprechenden Länge aufweisen, auf diesem Kopf mit einem verbiegbaren Blechstreifen zu versehen. Der Stift wird in den Boden getrieben, das Band auf den Blechstreifen gelegt und die über das Band seitlich vorstehenden, in die Höhe gebogenen Teile (Enden) des Blechstreifens über das Band umgebogen. Das Anbringen und das Entfernen dieser Markierung ist mühsam und erfordert einen grossen Zeit- und Arbeitsaufwand. Damit man das Band aufrollen kann, müssen die an diesem angeklemmten Stifte entfernt werden.

   Die Blechstreifen brechen nach einigemal Umbiegen und Zurückbiegen. Diese Markierung konnte sich deshalb ebensowenig durchsetzen, wie das Annageln von Bändern mittels durch dieselben hindurch in den Boden geschlagener Stifte, wobei die Bänder naturgemäss beschädigt und rasch verschlissen werden. 



   Es ist weiters aus der US-PS Nr. 1, 983, 373 eine Bandbefestigung bekannt, die ein Lockerwerden des Bandes vermeiden soll. Die Befestigung der Enden der Bänder erfolgt mit an ihrem oberen Steg oder abgewinkelten Ende geschlitzten bügelartigen Halteklammern oder Haken. Das Band wird durch einen oder zwei Schlitze gezogen, wobei es sein umgebogenes Ende festklemmt, wie dies bei Schnallen von Gürtelverschlüssen gebräuchlich ist. Dabei wird zwar das Band eher geschont als beim Annageln desselben, das Einfädeln und Spannen ist jedoch gleichfalls mühsam und zeitraubend. Überdies ist die Verwendung der Halte- und Spannklammern nur an den Enden der Markie- rungsbänder vorgesehen bzw. möglich. In der US-PS   Nr. 1, 986, 941   ist weiters ein Metallband mit umgebogenen bzw. umgebördelten Rändern beschrieben.

   Dieses Band lässt sich nicht aufrollen und ist naturgemäss teuer in der Anschaffung. Die Befestigung erfolgt entweder mittels durch gelochte Vertiefungen (Eindrückungen) des Bandes geschlagener Nägel oder durch Einschieben geschlitzter Blechstücke zwischen die auf-und wieder zurückgebogenen Umbördelungen an der Unterseite des Metallbandes. Die Blechstücke halten ihrerseits die Köpfe der Befestigungsnägel bzw. die Stege U-förmiger Befestigungsklammern. An seinen Enden wird das Metallband nach unten umgebogen und dabei der Steg einer U-förmigen Klammer umgriffen oder der Nagelkopf durch das geschlitzte umgebogene Ende gehalten. Diese Markierung ist nur für einmalige Anbringung und dauernden Einsatz geeignet und erfordert einen ausserordentlich grossen Kosten- und Arbeitsaufwand. 



   Die Nachteile der gebräuchlichen Markierungen durch das Aufstreuen von Kalkpulver, Sägespänen od. dgl., nämlich mangelnde Dauerhaftigkeit und Wetterbeständigkeit, Verblasen durch Wind usw., sind bekannt. 



   Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Markierungen zu vermeiden und eine leicht und schnell anbringbare und wieder entfernbare und aufrollbare Markierung zu schaffen. 



  Das Anbringen und Entfernen bzw. Aufrollen soll mit einem geringen Arbeitsaufwand möglich sein. 



  Der Aufwand für die Anschaffung der Markierung soll gering sein. 



   Die Erfindung erreicht dies dadurch, dass an einem wetterfesten mit Kunststoff beschichteten Band aus Textilmaterial in Abständen Befestigungsmittel, Befestigungsnägel, Befestigungsklammern, - stifte od. dgl. gegenüber der Fläche des Bandes schwenkbar bzw. in dieselbe einschwenkbar befestigt sind. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Stifte der Befestigungsmittel an ihren freien Enden stumpf bzw. abgeflacht ausgebildet sein. 



   Eine vorteilhafte Weiterausbildung der Erfindung besteht darin, dass an den Befestigungs-   nägeln,-stiften od. dgl.   grössere scheibenförmige Köpfe ausgebildet sind, mittels welcher die Befestigungsnägel in gelochten taschenartigen Aufdoppelungen des Markierungsbandes schwenkbar bzw. in die Fläche des Markierungsbandes umlegbar an demselben befestigt sind, wobei der Stift des Befestigungsnagels durch die Lochung der Aufdoppelung oder durch ein Loch im Markierungsband gesteckt ist. 



   Weiters können die mit einem länglichen Kopf etwa T-förmig ausgebildeten Befestigungsnägel, - stifte od. dgl. mit ihrem Stift durch länglich gelochte Bandstücke gesteckt sein, welche um die quer zur Längserstreckung des Markierungbandes angeordneten länglichen Köpfe der Befestigungsnä- 

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 gel herum am Markierungsband befestigt,   z. B.   angeschweisst, angenäht oder angeklebt sein. 



   Die (gelochten) Aufdoppelungen können um die Köpfe der durchgesteckten bzw. durch das gelochte Markierungsband gesteckten Befestigungsnägel herum mit Spiel bzw. etwas Zwischenraum gegen den Nagelkopf mit dem Markierungsband verbunden,   z. B.   vernäht, verschweisst, oder verklebt sein. 



   Es kann vorteilhaft sein, das Markierungsband bzw. die Aufdoppelung über der Mitte der an dem Markierungsband befestigten Befestigungsmittel mit einer Lochung zu versehen, welche die
Mitte des unter dem Markierungsband bzw. der Aufdoppelung in den Boden zu steckenden bzw. gesteckten Befestigungsmittels anzeigt. 



   Statt der Befestigungsnägel oder-stifte können bügelartig U-förmig ausgebildete Befestigungs- klammern quer zur Längserstreckung des Markierungsbandes an demselben mittels vor und hinter dem Steg der Befestigungsklammer befestigter,   z. B.   verschweisster, vernähter oder verklebter la- schenartiger Bandstücke in Längsrichtung des Markierungsbandes umklappbar befestigt sein. 



   Die erfindungsgemässe Markierung bietet die Vorteile der Verwitterungsfestigkeit des kunststoff- beschichteten, sich gut dem Boden anschmiegenden und fest auf demselben aufliegenden Bandes aus Textilmaterial, welches sich zusätzlich durch hohe Verschleissfestigkeit auszeichnet. Die Befesti- gungsmittel sind an dem Band in je nach Verwendungszweck passend ausgewählten Abständen befe- stigt. Durch die erfindungsgemässen Ausbildungen der Befestigung lassen sich die Bänder samt Befe- stigungsmitteln mit geringem Raumbedarf aufrollen. Der Arbeits- und Zeitaufwand für Abrollen,
Anbringen und ebenso für Aufnehmen vom Boden und Aufrollen ist denkbar gering. Es können keine
Befestigungsmittel verlorengehen, wodurch die Verletzungsgefahr für Sportler oder eine Beschädi- gungsgefahr für   z.

   B.   Rasenmähmaschinen od. dgl. durch herumliegende Befestigungsmittel beseitigt ist. Eine Verletzungsgefahr an mitsamt dem Band herausgerissenen Befestigungsmitteln ist durch die erfindungsgemässe stumpfe Ausbildung der Stifte der Befestigungsmittel erheblich vermindert. 



   In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen die Fig. 1 bis 4 eine erfindungsgemässe Markierung in zwei perspektivischen Ansichten, im Querschnitt und im Längsschnitt, die Fig. 5 bis 8 verschiedene Befestigungsmittel in perspektivischer Ansicht und die Fig. 9 und 10 andere Ausbildungen der erfindungsgemässen Markierungen in perspektivischen Ansichten, Fig. 11 eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Markierungsbandes unter Verwendung von länglichen gelochten Taschen in perspektivischer Ansicht von unten, Fig. 12 eine solche Tasche im Querschnitt, Fig. 13 ein gelochtes Schlauchstück im Querschnitt, Fig. 14 und 15 einen Befestigungsstift mit in ein Plättchen aus biegsamem Kunststoff eingeformtem Kopf in perspektivischer Ansicht von unten und im Schnitt und Fig.

   16 dasselbe in umgekehrter Anordnung (Plättchen und Kopf ober dem Markierungsband). 



   In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemässe Markierung von oben gesehen dargestellt. Das Band ist   mit --1-- bezeichnet,   die Befestigungsstifte mit --2-- und die Löcher im Markierungsband, welche die Mitten der Befestigungsmittel bezeichnen, mit --3--. Gestrichelt sind die Umrisse der Nagelköpfe und Schweissverbindungen mit den die Nagelköpfe an dem Markierungsband befestigenden Aufdoppelungen --4-- dargestellt. Diese Aufdoppelungen können in Scheibenform, rechteckig, quadratisch od.   dgl. sein.   Fig. 2 zeigt dieses Markierungsband von unten gesehen, wobei --5-- die Verbindung bezeichnet, mit welcher die gelochte Aufdoppelung --4-- am Markierungsband befestigt ist.

   Fig. 3 zeigt dieses Markierungsband mit der Nagelbefestigung im Querschnitt, die Fig. 4 den dazugehörigen Längsschnitt, wobei der linke Nagel in für das Aufrollen umgeklappter Stellung gezeichnet ist. 



   Die Fig. 5 bis 8 zeigen verschiedene Befestigungsmittel, u. zw. Fig. 5 einen Befestigungsnagel --2-- mit grösserem scheibenförmigem Kopf --6-- und stumpfem freiem Ende --7-- des Stiftes, Fig. 6 und 7 zwei Befestigungsstifte --8 und 9-- mit länglichen Köpfen, wodurch das Umklappen der Befestigungsstifte in die Bandfläche für das Aufrollen erleichtert wird, und Fig. 8 eine bügelartig ausgebildete Befestigungsklammer --10--. In Fig. 9 ist gezeigt, wie diese Befestigungsklammer --10-- an dem   Markierungsband-l-mittels   eines   Bandstückes --11-- verbunden   ist, wobei die Verbindungsstellen mit --12-- bezeichnet sind. 



   Fig. 10 zeigt ein Markierungsband mit an diesem durch länglich gelochte Bandstücke befestigten Befestigungsstiften mit länglichen   Köpfen --8, 9--.   Die Bandstücke sind am Markierungsband 

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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4>
    5. Markierungsband nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gelochten Aufdoppelungen um die Köpfe der durchgesteckten Befestigungsnägel herum mit Spiel bzw. etwas Zwischenraum gegen den Nagelkopf mit dem Markierungsband verbunden, z. B. vernäht, verschweisst oder verklebt, sind.
    6. Markierungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Markierungsband über der Mitte des an demselben befestigten Befestigungsmittel, -nägel, -klam- mern,-stifte od. dgl. eine Lochung besitzt, welche die Mitte des unter dem Markierungsband in EMI4.1 gungsmittel bügelartig U-förmig ausgebildete Befestigungsklammern quer zur Längserstreckung des Markierungsbandes an demselben mittels vor und hinter dem Steg der Befestigungsklammern befestig- ter, z. B. verschweisster, vernähter oder verklebter, laschenartiger Bandstücke in Längsrichtung des Markierungsbandes umklappbar befestigt sind.
    8. Markierungsband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die längliche Lochung statt im Bandstück im Markierungsband vorgesehen ist und die Stifte der Befestigungsnägel, -stifte od. dgl. durch das Markierungsband gesteckt sind.
    9. Markierungsband nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe der Befestigungsmittel im Inneren von geschlossenen, gelochten Taschen gehalten sind, dass die Stifte (Stiele) derselben durch die Löcher gesteckt sind, und dass die vorzugsweise länglich ausgebildeten Taschen nur an ihren schmalen Seiten (Enden) mit dem Markierungsband, z. B. durch Schweissen, Nähen, Heften oder Kleben, verbunden sind.
    10. Markierungsband nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe der Befestigungsmittel im Inneren von gelochten Schlauchstücken gehalten sind, dass die Stifte (Stiele) derselben durch die Löcher gesteckt sind, und dass die vorzugsweise länglichen Schlauchstücke nur an ihren Enden mit dem Markierungsband, z. B. durch Schweissen, Nähen, Heften, Nieten oder Kleben, verbunden sind.
    11. Markierungsband nach Anspruch 1, 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Köpfe der Befestigungsmittel in vorzugsweise in länglich gestaltete Plättchen aus biegsamem Kunststoff eingeformt sind, und dass die vorzugsweise dünner als die Plättchenmitte ausgebildeten Randbereiche, gegebenenfalls nur abschnittweise, mit dem Markierungsband verbunden sind.
    12. Markierungsband nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die länglich ausgebildeten Taschen bzw. Schlauchstücke bzw. Plättchen quer oder schräg zur Längserstreckung des Markierungsbandes angeordnet sind.
    13. Markierungsband nach einem der Ansprüche 3,5, 7 oder 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel mit ihren Stiften (Stielen) durch anstatt in den Aufdoppelungen, Bandstücken, Taschen oder Schlauchstücken in dem Markierungsband angeordnete Löcher gesteckt sind, wobei sich die Köpfe der Befestigungsmittel und die Aufdoppelungen, Bandstücke, Taschen, Schlauchstücke oder Plättchen aus biegsamem Kunststoff des Markierungsbandes über demselben befinden.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB191320590A (en) * 1913-09-11 1914-04-23 F H Ayres Ltd Improvements relating to "Hard" Lawn Tennis Courts.
US1983373A (en) * 1932-01-30 1934-12-04 Hope Webbing Co Inc Tape fastener
US1986941A (en) * 1933-10-11 1935-01-08 Henry C Pearson Court tape for games

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