AT379330B - Anordnung zum auftragen von fliessfaehigen medien auf eine warenbahn - Google Patents
Anordnung zum auftragen von fliessfaehigen medien auf eine warenbahnInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Auftragen von fliessfähigen Medien auf eine Waren- bahn, wobei zwischen der Warenbahn und dem Behälter mit dem aufzutragenden Medium eine oder mehrere drehbar angeordnete, einander berührende Walzen vorgesehen sind, von denen eine in das Medium im Behälter eintaucht.
Bei den bekannten derartigen Anordnungen sind die vorhandenen Walzen stets gelagert, so dass ihre relative Lage zueinander gegeben ist, wobei man jedoch um den Anpressdruck steuern zu können, bei der Lagerung der einen oder andern Walze ein kleines Spiel zulässt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die bisher bekannten Anordnungen zum Auftragen von fliessfähi- gen Medien zu verbessern und eine gleichmässigere Übertragung der fliessfähigen Medien auf die
Warenbahn zu gewährleisten. Erfindungsgemäss wird jetzt bei der eingangs erwähnten Anordnung vorgeschlagen, dass die Tauchwalze senkrecht oder leicht schräg zur Oberfläche des im Behälter befindlichen Mediums frei beweglich ist, in diesem Medium schwimmt und an einer Walze bzw. der
Warenbahn durch Auftriebskraft anliegt.
Im folgenden wird die Erfindung beispielsweise an Hand der Zeichnungen beschrieben. Fig. l zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform.
Gemäss Fig. l taucht in den Behälter --2-- mit dem fliessfähigen Medium 3 eine Walze - ein. Diese Walze besteht aus einem Kunststoff oder einem Leichtmetall und ist vorzugsweise hohl, so dass sie in dem fliessfähigen Medium --3-- schwimmt. Oberhalb der Walze-l-ist eine
Antragwalze --6-- aus einem magnetisierbaren Material vorgesehen, die auf der Warenbahn --7-- rollt. Der Antragwalze --6-- liegt eine Magnetwalze --5-- gegenüber, durch die die Antragswal- ze --6-- an die Warenbahn --7-- angepresst wird. Die Tauchwalze-l-wird auf Grund des Auf- triebes fest gegen die Antragwalze --6-- gedrückt und mit dieser verdreht.
Bei der Drehung der Tauchwalze-l-nimmt diese eine Schicht --4-- des fliessfähigen Me- diums-3-mit und gibt es an die Antragwalze --6-- weiter. Diese Antragwalze überträgt dann das Medium auf die Warenbahn --7--. Um eine gleichmässige Schichtdicke zu haben, kann eine
Rakel --9-- vorgesehen sein, wie dies in den Zeichnungen angedeutet ist.
Um zu vermeiden, dass die Tauchwalze-l-seitlich im Behälter --2-- ausweicht, können die Enden dieser Tauchwalze in eine senkrechte Führung eingreifen, so dass die Walze-l-wohl senkrecht frei beweglich, seitlich jedoch gehalten wird. Gegebenenfalls kann die Oberfläche der Walze-l-mit Rillen od. dgl. versehen sein, um eine leichtere Übertragung des fliessfähigen Mediums zu erreichen. Die Menge des übertragenen Mediums hängt von der Eintauchtiefe der Tauchwalze im Medium --3-- ab. Um diese Eintauchtiefe ändern zu können, kann der Behälter --2-- höhenverstellbar sein. Dies ist durch den Doppelpfeil 10 angedeutet. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man das Gewicht der Tauchwalze --1-- ändert, indem man z.
B. den Innenraum der Tauchwalze-l-teilweise mit einem Material ausfüllt. In diesem Fall muss es jedoch möglich sein, auch die andere Walze --6-- verstellen zu können. Gegebenenfalls kann man die Walze-S- so anordnen, dass sie seitlich verschiebbar ist, so dass dann eine senkrechte Lageänderung der Tauchwalze-l-durch eine seitliche Lageänderung der Walze --6-- ausgeglichen wird. Um die Eintauchtiefe der Tauchwalze-l-in das fliessfähige Medium --3-- konstant zu halten, kann ein Fühler --11-- für das fliessfähige Medium --3-- vorgesehen sein, der den Zufluss an fliessfähigem Medium über die Leitung --12-- steuert.
Fig. 2 zeigt eine andere Möglichkeit der Erfindung. Auch hier schwimmt die Tauchwalze-lin einem fliessfähigen Medium --3--, das sich in einem Behälter --2-- befindet. Von der Tauchwalze-l-wird eine vorgegebene Menge des Mediums zu einer Zwischenwalze --13-- gebracht, die das Medium aufnimmt und zur Antragwalze --6-- fördert. Die Antragwalze --6-- besteht wieder aus magnetisierbarem Material und liegt der Magnetwalze-S-gegenüber. Zwischen der Antragwalze --6-- und der Magnetwalze --5-- bewegt sich die Warenbahn-7-. Es ist durchaus möglich, auch mehrere Zwischenwalzen vorzusehen. Gegebenenfalls kann auch eine Abquetschwalze vorhanden sein.
Die Zwischenwalze --13-- kann entweder durch die Magnetkraft der Magnetwalze --5-gehalten werden oder aber sie wird, was in vielen Fällen ausreicht, von der Tauchwalze-lmitgetragen.
Es ist günstig, wenigstens eine der Walzen-l, 6, 13-- mit einem Oberflächenbelag, z. B. aus Gummi, zu versehen bzw., falls dies vorteilhaft sein sollte, die Oberfläche zu profilieren.
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Wird eine Abquetschwalze verwendet, so ist es möglich, die Oberflächenschichten auf den einzelnen Walzen noch mehr zu vereinheitlichen.
Es ist selbstverständlich, dass die Anordnung der Walzen nicht so wie in den Zeichnungen getroffen werden muss. Es können zwischen der Warenbahn und dem Behälter auch mehr Walzen als dargestellt vorgesehen sein und die Warenbahn --7-- kann auch so geführt werden, dass sie die Oberfläche der Walze --6-- teilweise umschlingt.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Anordnung zum Auftragen von fliessfähigen Medien auf eine Warenbahn, wobei zwischen der Warenbahn und dem Behälter mit dem aufzutragenden Medium ein oder mehrere, drehbar angeordnete, einander berührende Walzen vorgesehen sind, von denen eine in das Medium im Behälter eintaucht, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauchwalze (1) senkrecht oder leicht schräg zur Oberfläche des im Behälter (2) befindlichen Mediums frei beweglich ist, in diesem Medium schwimmt und an einer Walze (6) bzw. der Warenbahn (7) durch Auftriebskraft anliegt.
EMI2.1
Claims (1)
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisierbare Walze (6) ebenfalls in einer Richtung zur Oberfläche des fliessfähigen Mediums im Behälter (2) frei beweglich ist und dass die Magnetwalze (5) mit einem Antrieb verbunden ist.4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauchwalze (1) eine Hohlwalze, vorzugsweise aus Kunststoff oder Leichtmetall, ist.5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Relativlage zwischen Behälter (2) und Warenbahn (7) einstellbar ist.6. Anordnung nach einem der der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelpunkte der Walzen (1, 6,13) zwischen dem Behälter (2) und der Warenbahn (7) auf einer Kurve liegend und die Warenbahn (7) unter einem Winkel zur Oberfläche des Mediums im Behälter (2) geführt ist.7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Oberfläche einer Walze (1, 6,13) mit einem Oberflächenbelag versehen ist bzw. strukturiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT81584A AT379330B (de) | 1984-03-12 | 1984-03-12 | Anordnung zum auftragen von fliessfaehigen medien auf eine warenbahn |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT81584A AT379330B (de) | 1984-03-12 | 1984-03-12 | Anordnung zum auftragen von fliessfaehigen medien auf eine warenbahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA81584A ATA81584A (de) | 1985-05-15 |
| AT379330B true AT379330B (de) | 1985-12-27 |
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ID=3500372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT81584A AT379330B (de) | 1984-03-12 | 1984-03-12 | Anordnung zum auftragen von fliessfaehigen medien auf eine warenbahn |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT379330B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987006504A1 (fr) * | 1986-04-30 | 1987-11-05 | Johannes Zimmer | Dispositif pour appliquer de faibles ou tres faibles quantites de substances coulantes |
-
1984
- 1984-03-12 AT AT81584A patent/AT379330B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987006504A1 (fr) * | 1986-04-30 | 1987-11-05 | Johannes Zimmer | Dispositif pour appliquer de faibles ou tres faibles quantites de substances coulantes |
| US4892057A (en) * | 1986-04-30 | 1990-01-09 | Johannes Zimmer | Device for the application of small and minimal amounts of flowable substances |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA81584A (de) | 1985-05-15 |
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