AT37573B - Puffer für die Schützentreiber von Webstühlen. - Google Patents

Puffer für die Schützentreiber von Webstühlen.

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AT37573B
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buffer
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William Henry Pierce
Fred Aspin
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William Henry Pierce
Fred Aspin
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  Puffer für die Schützentreiber von   Webstühlen.   



   Die bisher bekannten aus Gummi oder Federn bestehenden Puffer für die Treiber von   Webstühlen besitzen bekanntlich die grossen   Nachteile, dass sie entweder zu hart, d. h. nicht genügend nachgiebig, oder zu weich,   11.   h. so nachgiebig waren, dass sie nach wenigen Anschlagen   unbrauchhar wurden. Diesen Übelständen dürfte   es zulus reiben sein, dass man heutzutage in der Praxis fast ausschliesslich nur die bekannten Fangriemen verwendet. Vorliegende Erfindung bezweckt, einen elastischen Puffer für die Treiber zu schaffen, df'r die   erwähnten Übeistände   nicht aufweist.

   Das Neue des Puffers nach vorliegender Erfindung besteht darin, dass die Schichten des Pufferkörpers aus einem mit Gummi oder dgl. überzogenen oder behandelten Gewebe gebildet sind, welcher Pufferkörper vulkanisiert und mit   Celluloid   überzogen oder imprägniert sein kann. 



   In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine Endansicht eines Puffers für den 
 EMI1.1 
 Puffers-auf der Treiberspindel darstellt. Fig. 4 zeigt eine zweckmässig in Verbindung mit dem Puffer verwendete Kappe. 



   Zur Herstellung des Puffers verwendet man zweckmässig   HanmwoH-Leinwand   von ge-   eigneten linge   und Breite, auf deren eine   Seite man zunächst   einen dünnen Überzug von   Gummi   in   flüssiger oder halbflUssiger Form aufbringt. Diese Leinwand   wird dann zwischen schweren Walzen hindurclhgeführt, worauf ein zweiter   Überzug aus Gummi   auf die Leinwand aufgetragen werden kann, um dann die Leinwand wiederum zu walzen. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, als gewünscht wird, wobei das Walzen die Wirkung hat, dass der Gummi in die Leinwand hineingedrückt, jedoch nicht durch dieselbe hindurchgedrückt wird. Die andere Seite der Leinwand wird dann in ähnlicher Weise behandelt.

   Hierauf wickelt man die Leinwand um einen Dorn in die Form eines Rohres, wie Fig. 1 zeigt. 



  Dieses Rohr, das also aus abwechselnden Schichten von Leinwand und Gummi besteht, wird hierauf vulkanisiert und in kurze Stücke geschnitten, wodurch die Puffer a entstehen. 



  Damit diese Puffer nicht durch das Öl zerstört werden, mit welchem die Treiber getränkt sind, versieht man sie zweckmässig am Aussenumfang mit einem Überzug aus Zelluloid oder ähnlichem Material. Jedoch könnte man sie auch mit dieser Substanz imprägnieren. Die so gebildeten Puffer a werden auf die   Treiberspindel c   so aufgesetzt, dass sie mit dem   gebräuchlichen   Anschlagzapfen d, wie Fig. 3 zeigt, in Berührung stehen, wobei der Durchmesser des Hohlraumes al des Puffers etwas kleiner sein muss, als der Durchmesser der Treiberspindel, damit der Puffer fest auf der Spindel gehalten wird. 



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, bringt man zwecks Aufnahme des Aufschlages des Treibers auf der Spindel c hinter dem Puffer a eine Kappe oder Scheibe b an, welche aus frischer Haut, Leder, zusammengedrückten Filz oder anderem Material bestehen kann und in der Mitte eine   Bohrung (Fig.   4) besitzt. Bei Webstühien mit leichtem Treibschlag braucht man die Puffer nicht zu vulkanisieren.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Puffer für die Schutzentreiber von Webstühlen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten des Pufforkörpers aus einem mit Gummi oder dergl. überzogenen oder behandelten Gewebe gebildet sind, welcher Pufferkörper vulkanisiert und mit Zelluloid überzogen oder imprägniert sein kann. EMI2.1
AT37573D 1907-05-02 1907-05-02 Puffer für die Schützentreiber von Webstühlen. AT37573B (de)

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