AT373400B - Diarahmen und vorrichtung zur magazinierung - Google Patents

Diarahmen und vorrichtung zur magazinierung

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AT373400B AT573580A AT573580A AT373400B AT 373400 B AT373400 B AT 373400B AT 573580 A AT573580 A AT 573580A AT 573580 A AT573580 A AT 573580A AT 373400 B AT373400 B AT 373400B
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   Die Erfindung betrifft einen Diarahmen, der entlang von Kanten ein Profilstück mit wenigstens einem Vorsprung und wenigstens einer Nut aufweist und eine Vorrichtung zur Magazinierung und flächenparallelen Halterung mehrerer derartiger Diarahmen in einem als Vorführ-, Lagerungsund/oder Transporthalter dienenden Magazin, wobei die Diarahmen in der Rahmenebene jeweils zwischen zwei einen Führungsspalt begrenzenden, mit einer Bodenwand verbundenen Seitenwänden wenigstens nach einer Seite hin in das Magazin einsteckbar und aus diesem entnehmbar sind und wobei Haltemittel zur Sicherung der Diarahmen gegen Herausfallen vorgesehen sind. 



   Übliche, für die Projektorbeschickung geeignete Diamagazine haben einen im Vergleich zum Stapel der in dem Magazin zu halternden Diarahmen sehr grossen Platzbedarf. Sie haben nämlich in der Regel eine Fachteilung entsprechend dem Schaltschritt herkömmlicher Magazinprojektoren von 5, 2 mm, damit sie Diarahmen mit dem genormten Dickenhöchstmass von 3, 2 mm in jedem Fach aufnehmen können. Die Fächer sind in den herkömmlichen Magazinen beidseitig durch Seiten- bzw. 



  Fachwände unterteilt. Ein zur Aufnahme von 36 Diarahmen geeignetes Magazin hat daher einen Platzbedarf von 630   cas ;   demgegenüber hat ein Satz der dicksten, im Magazin aufzunehmenden Diarahmen ein Volumen von 288 ems. Das Verhältnis von Volumen des besetzten Magazins zum Volumen des zugehörigen Diarahmenstapels wird noch wesentlich ungünstiger, wenn in den herkömmlichen Magazinen Glaslos-Servicerahmen aufgenommen sind. Ein Stapel von 36 Diarahmen von jeweils 2 mm Dicke hat nur ein Volumen von 180   cm".   Dieser unverhältnismässig grosse Platzbedarf der Diarahmenmagazine wirkt sich besonders ungünstig für aktive Photoamateure aus, welche für die Magazine ein entsprechend grosses Lagervolumen verfügbar halten müssen. 



   Bekannte, aus einzelnen Modulen zusammengesetzte Diamagazine (DE-OS 1901091) oder federnde, miteinander verbundene Halteklammern für Diapositive (DE-OS 2145927) komplizieren nur die Einlagerung, den Wechsel und den Transport der Diapositive und machen unter Umständen besondere Projektor-Schrittschaltwerke erforderlich ; sie sind jedoch ungeeignet, den Platzbedarf des Magazins für die Diarahmen wirksam zu verringern. 



   Dagegen lässt sich Lagerraum bei der Magazinierung von Diapositivrahmen dadurch einsparen, dass man auf geeignete Behälter oder Magazine überhaupt verzichtet und die Diarahmen untereinander verbindet. Aus der DE-OS 2031484 ist ein Diarahmenpaket bekannt, bei dem die in einer Reihe hintereinander angeordneten Diarahmen in gleicher Anordnung mit je einem Eckloch versehen und durch die miteinander ausgerichteten Ecklöcher über einen nietartigen Zapfen schwenkbar miteinander verbunden sind. Die Projektion von solchen, in einem Diarahmenpaket zusammengefassten Diapositiven bedingt grundsätzlich einen besonderen Projektor, der selbst zur Vorführung gewöhnlicher Diapositive im zumindest halbautomatischen Betrieb ungeeignet ist. 



   Aus der   DE-PS   Nr. 1296820 ist ferner ein Diarahmen bekannt, der mit weiteren Rahmen zu einem Rahmenpaket zusammensteckbar ist, wobei jeder Rahmen zur Vorführung in einem Diaprojektor aus dem Rahmenverbund heraus-und wieder hineinschiebbar ist. An jeder Flachseite des geschlossenen Rahmens sind dabei obere und untere parallele Rippen mit geneigt zueinander liegenden Querschnittsachsen vorgesehen, die in verriegelnden Gleiteingriff mit Rippen auf den gegenüberstehenden Flächen der nächst benachbarten Rahmen gebracht werden können. Auch diese bekannte Rahmenausführung bedingt zur Projektion und insbesondere zum Bildwechsel und Weiterschalten ein von herkömmlichen Projektoren grundsätzlich abweichendes Schaltsystem.

   Dieser bekannte Diarahmen ist wegen seiner über die Rahmenflachseite nach aussen vorspringenden Rippen nicht ohne weiteres in üblichen gefachten Magazinen und in Bildhaltern   üblicher Projektoren   einsetzbar. Schliesslich sind auch die Herstellungskosten dieses bekannten Diapositivrahmens vergleichsweise aussergewöhnlich hoch, da wegen der notwendigen Schrägflächen die Spritzgussformen nur geneigt zugestellt und getrennt werden können. 



   Fernerhin offenbart die US-PS Nr. 3,   126,   621 eine Nut zwischen dem einen Rahmenteil und dem zweiten, in den ersten Rahmenteil einzulegende Rahmenteil ohne jedwede Aussparung. 



   Aus der CH-PS Nr. 601840 sind Diarahmenhälften zu ersehen mit einander zugewandten Nuten und Vorsprüngen, die zum Verbinden der beiden Rahmenteile dienen. Der fertig montierte Rahmen weist keinerlei Nuten oder Vorsprünge entlang der Kanten seiner Flachseite auf und keinerlei Aussparung der Vorsprünge in den Rahmeneckbereichen. Das gleiche gilt für den Diarahmen nach der US-PS Nr. 3, 235, 990. Endlich zeigt die US-PS Nr. 2, 958, 971 einen ganz gewöhnlichen Diarahmen, der 

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 in einen Diarahmenhalter einsetzbar ist. Der Diarahmen weist keine Profilkanten und keine Aussparungen von deren Vorsprüngen an den Rahmenecken auf, wobei der Diarahmenhalter keine Vorsprünge und Nuten erkennen lässt. Alle diese bekannten Diarahmen können den heutigen hohen Anforderungen an derartige Einrichtungen nicht genügen. 



   Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, Diarahmen wesentlich raumsparender als bisher in einem besonders ausgebildeten Magazin zum Vorführen, Lagern und/oder Transportieren zu haltern, ohne dass die auf das Magazin abgestimmte Ausbildung des Diarahmens dessen Benutzung in herkömmlichen Magazinen und/oder üblichen Projektoren beeinträchtigt und die Herstellungskosten des Diarahmens merklich erhöht. 



   Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art schlägt die Erfindung zur Lösung dieser Aufgabe in erster Linie vor, dass der oder die Vorsprünge in den Rahmeneckenbereichen ausgespart sind. Nach einem weiteren Kennzeichen der Erfindung reichen die Profilstücke über die ganze Länge der Rahmenkanten, wobei nur dessen Vorsprung oder Vorsprünge in den Rahmeneckenbereichen ausgespart sind. Die Nut oder Nuten sind erfindungsgemäss jeweils aussen von einem rippenförmigen Vorsprung und innen von einer Profilschulter begrenzt. Der bzw. die rippenförmigen Vorsprünge sind dabei in den Rahmeneckenbereichen ausgespart.

   Dieser erfindungsgemässe Diarahmen ist fernerhin dadurch gekennzeichnet, dass der Diarahmen wenigstens einen profilierten Randabschnitt hat, der so ausgebildet ist, dass er mit einem Führungsspalt zwischen zwei Seitenwänden des Magazins eine in Spaltlängsrichtung lösbare Nut-Feder-Verbindung bildet, und dass der profilierte Randabschnitt wenigstens an einer seiner beiden Seitenflanken mit einem im Rahmeneckbereich auslaufenden Rücksprung versehen ist, in den der feste Ansatz der benachbarten Seitenwand zur Sicherung des Diarahmens gegen Ausheben aus dem Führungsspalt hintergriffig einfasst.

   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Magazinierung und flächenparallelen Halterung mehrerer derartiger Diarahmen in einem als Vorführ-,   Lagerung- und/oder   Transporthalter dienenden Magazin, wobei die Diarahmen in der Rahmenebene jeweils zwischen zwei einen Führungsspalt begrenzenden, mit einer Bodenwand verbundenen Seitenwänden wenigstens nach einer Seite hin in das Magazin einsteckbar und aus diesem entnehmbar sind und wobei Haltemittel zur Sicherung der Diarahmen gegen Herausfallen vorgesehen sind, besitzt die Merkmale, dass an jeder der parallelen Seitenwände wenigstens ein mit einem im Führungsspalt aufgenommenen unteren Randprofil eines Diarahmens hintergriffig zusammenwirkender,

   als Haltemittel dienender fester Ansatz mit Abstand von der Ebene der Bodenwand angeformt ist und dass der Mittelabstand zwischen einen Führungsspalt begrenzenden parallelen Seitenwänden nur wenig grösser als die maximale Dicke des dicksten, im Magazin zu halternden Diarahmens ist. 



   Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnungen erläutert. 



  In den Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen entlang eines Führungsspalts eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung gelegten Schnitt mit einer Teildarstellung eines in die Vorrichtung eingesetzten Diarahmens, Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung gemäss   Fig. l,   Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie   III - III   in   Fig. 1, Fig. 4   eine Frontansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 2, Fig. 5 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel eines Diarahmens mit entlang allen vier Kanten profilierten Randabschnitten, Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Schnittlinie VI-VI der Fig. 5, Fig. 7 eine Draufsicht auf einen Teil eines andern Ausführungsbeispieles eines Diarahmens mit auf beiden Seiten unterschiedlichen Randprofilen, Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig.

   7, Fig. 9 einen vergrösserten Teilschnitt durch das in Fig. 6 mit X bezeichnete Randprofil und   Fig. 10A, Bund   C verschiedene andere Randprofile für Diarahmen. Fig. 11 zeigt einen Schnitt durch ein weiteres Randprofil von Rahmen und Magazinen. 



   Die als Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung --2-- zur raumsparenden Magazinierung von Diarahmen --4-- weist eine Bodenplatte --6--, mit Abstand parallel zuein- 
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 auf. Entlang der Oberkante der   Seitenwände --10-- verlaufen   rippenförmige   Ansätze --14--,   die in die zugehörigen   Führungsspalten-8-vorspringen   und in nutartige   Rücksprünge --15-- von   etwa komplementär gestalteten profilierten Randabschnitten --16-- der in zugehörigen Führungsspalten --8-- verschieblich eingesetzten Diarahmen --4-- eingreifen.

   Die nutartigen Rücksprünge 

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 werden zur Rahmenkante hin von kantenparallelen Rippen --18-- begrenzt, die in eingeschobenem Zustand des zugehörigen Diarahmens mit den rippenförmigen   Ansätzen --14-- der   den Spalt begrenzenden Seitenwände --10-- hintergriffig zusammenwirken. 



   An der Vorderseite der Rückwand --12-- sind parallele   Rippen --19-- angeformt,   die jeweils in einer Ebene mit einer Seitenwand --10-- und rechtwinkelig zur Ebene der Bodenwand --6-- verlaufen. Zwischen zwei benachbarten Rippen --19-- ist ein Aufnahmespalt gebildet, in den der Diarahmen --4-- mit einem Randabschnitt eingreift.

   Die Rippen geben dadurch dem in den Führungs-   spalt --8-- eingreifenden Diarahmen --4-- zusätzlichen   Halt und verhindern ein Kippen sowie eine übermässige Querbelastung der mit dem profilierten Randabschnitt --16-- hintergriffig zusammenwirkenden   Seitenwände --10--.   Da sowohl die Seitenwände mit den rippenförmigen   Ansätzen --14--   als auch die Rippen --19-- nur in dem relativ dünnen Randprofil des Diarahmens --4-- angreifen, ist eine relativ dichte Nebeneinanderanordnung der Diarahmen --4-- rechtwinkelig zur Bodenwand - und in Ausrichtung mit den zugehörigen Führungsspalten --8-- möglich. Dabei ist der Mittel- 
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 zu halternden Diarahmen-4- (Fig. 3). 



   Die zwischen den Seitenwänden --10-- liegenden Führungsspalten --8-- sind zur Unterseite --20-des Magazins hin offen, damit das Magazin --2-- als einteiliger Kunststoff-Spritzgussformteil problemlos hergestellt werden kann. Die Seitenwände sind am rückwärtigen Ende an der   Rückwand --12--   und am Vorderende an der Bodenwand --6-- angeformt. Am Einschubende jeder Seitenwand sind die hintergriffigen Rippen --14-- mit einer das Einschieben der Diarahmen --4-- erleichternden   Abrundung -21-- versehen.    



   An einer von den   Seitenwänden --10-- beabstandeten   Stelle der Bodenwand --6-- sind federnde Rastzungen -22-- angeordnet, vorzugsweise angeformt. Jeweils eine Rastzunge ist mit jedem Führungs-   spalt-8-ausgefluchtet.   Die federnde Rastzunge --22-- greift in der Magazinierstellung des Dia-   rahmens-4-hinter   eine Ecke --23- des Diarahmens und legt diesen dadurch in der Magazinierstellung fest. Jeder Diarahmen --4-- kann in Richtung des Doppelpfeiles P   (Fig. l)   eingeschoben bzw. aus dieser Magazinierstellung unter Lösen der hintergriffigen Halterung des Randabschnitts - aus dem   Führungsspalt-8-zwischen   den diesen begrenzenden   Seitenwänden --10-- heraus-   gezogen werden.

   Hiebei wird die den Diarahmen --4-- in der Magazinierstellung festlegende federnde   Rastzunge -22-- in   eine in der   Bodenwand --6-- ausgebildete Aussparung --26-- zurückgedrängt.   



  Im Bereich der   Aussparung -26-- ist   eine Zahnstange mit   Schaltzähnen --27-- ausgebildet.   
 EMI3.2 
 sparende Anordnung der Diarahmen die praktisch ohne Trennung durch Zwischenwände in parallelen Ebenen bei nur geringem Spiel nebeneinandergehalten werden. Das Diamagazin --2-kann grundsätzlich ebenso wie herkömmliche Magazine oder Diabehälter auch als Projektionsmagazin verwendet werden, wobei der Bildwechsler an dem freiliegenden oberen Abschnitt des einzuwechselnden Diarahmens angreifen kann, um den neuen Diarahmen in die Projektor-Bildebene in Richtung des Doppelpfeiles P zu verschieben.

   Da die benachbarten Diarahmen wesentlich enger als bisher im Magazin --2-- angeordnet sind, muss allerdings zur Nutzung der beschriebenen Vorteile der Schaltschritt von Diarahmen zu Diarahmen gegenüber herkömmlichen Magazinen entsprechend verkürzt sein. Dies bedingt eine geeignete Einrichtung zum Umschalten des Projektors auf unterschiedliche Schaltschrittlängen. 



   In den Fig. 5 bis 10 sind verschiedene Ausführungsformen von Diarahmen dargestellt, die auf Grund ihrer Randprofilierung zur raumsparenden Anordnung beim Lagern, Transportieren und/oder Vorführen in einem Magazin der an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Art gehaltert werden können. 



   Der in Fig. 5 in Draufsicht und in Fig. 6 im Schnitt dargestellte   Diarahmen-4-ist   entlang seiner vier Ränder mit übereinstimmenden T-förmigen Randprofilen-16-- versehen. Er lässt sich daher entlang aller Ränder nach beiden Seiten in einen   Führungsspalt --8-- des   in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Magazins --2-- einschieben. An beiden Flanken jedes profilierten Randabschnitts sind nutartige   Rücksprünge --15-- ausgebildet,   in die in der Magazinierstellung die rippenförmigen   Ansätze-14- (Fig. l   bis 4) hintergriffig einfassen. Aussen sind die nutartigen Rücksprünge von 

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 rippenförmigen   Vorsprüngen --18-- und   innen jeweils von einer Profilschulter --27-- begrenzt.

   Die Eckbereiche --23-- sind auf die Stärke der dünnsten Stelle des Rahmenrandprofils im Bereich der 
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 durchgeführt, damit sich der Rahmen ohne Schwierigkeiten über die abgeflachten Eckbereiche in einen Führungsspalt einschieben lässt. 



   In Fig. 9 ist eine Ansicht des in Fig. 6 umkreisten und mit X bezeichneten Randprofils --16-vergrössert dargestellt. Es ist zu sehen, dass die Dicke --a-- der breitesten Stelle des Randprofils (im Bereich der rippenförmigen   Vorsprünge-18-)   zwar grösser als die Dicke --b-- im Bereich der Rücksprünge --15--, jedoch deutlich kleiner als die maximale   Rahmenstärke --c-- ist. Wenn   das Übermass   von --c-- gegenüber --b-- etwa   der Breite der   Seitenwände --10-- des Magazins --2--   im Bereich der vorspringenden   Ansätze --14-- entspricht,   so können die Diarahmen in Art eines Rahmenpakets in dichter Nebeneinanderanordnung im Magazin gehaltert werden. 



   In den Fig. 7 und 8 ist ein   Diarahmen --41-- gezeigt,   dessen umlaufendes   Randprofil-16'-   an beiden Rahmenseiten unterschiedlich ausgebildet ist. Die beiden nutartigen   Rücksprünge --15a   und 15b-verlaufen parallel, jedoch mit unterschiedlichem Abstand zur Rahmenaussenkante. Bei komplementärer Gestaltung und Anordnung der rippenförmigen   Ansätze --14-- des Diamagazins --2-- kann   dieser Diarahmen nur in einer Richtung, also seitenrichtig in den Führungsspalt --8-- eingeschoben werden. 



   Die Fig. 10A, B und C zeigen unterschiedliche Ausführungen des Rahmen-Randprofils. Fig. 10A zeigt einen Rahmenrand mit einseitiger Profilierung.   Fig. 10B   einen Rahmen mit schwalbenschwanzförmigem Randprofil und Fig. 10C einen Diarahmen mit symmetrischem Profil und gekrümmten, nutförmigen   Rücksprüngen --15--.   



   In   Fig. 11   ist ein Schnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel von Magazin und Diarahmen gezeigt. Hiebei ist jede Seitenwand des Magazins als wulstartige Profilleiste ausgebildet, über die das gabelförmige Profil des Diarahmens greift. Zwei Seitenwände führen demnach je eine Hälfte zweier Rahmen. Seitenwände entfallen hiebei also. Ebensogut wäre es aber auch möglich, an Stelle von Boden- oder Längswänden nur schmale Stege vorzusehen oder die Bodenwand entfallen zu lassen und die Profilleisten freitragend und parallel zueinander an einer Längswand oder radial nach aussen verlaufend an einem mittleren Trägerring vorzusehen.

   An die Stelle von Profilleisten könnten aber auch je Dia mehrere an die Seitenwände oder die Bodenwand angeformte, in Diaeinschubrichtung hintereinanderliegende Nocken treten, deren Profil zu dem der Profilleiste an einer Diarahmenkante korrespondierend ausgebildet ist. Schliesslich kann das Prinzip ebensogut auf ein   Längs- wie   auf ein Ringmagazin angewendet werden. Aber auch die erwähnten Haltemittel zur Sicherung gegen Herausfallen sind nicht notwendig. Ebenso muss der profilierte Randabschnitt einer Kante eines Diarahmens nicht zwischen zwei Seitenwände des Magazins passen, sondern kann gemäss Fig. 11 dessen Profilleisten übergreifen. Auch   der "Rücksprung" muss   nicht im Rahmeneckbereich auslaufen.

   Es kann sich genausogut um eine Ausnehmung an der Ecke handeln oder es kann die Profilleiste nur über ein Mittelstück einer Diarahmenlängsseite reichen. 



  PATENTANSPRÜCHE : 
1. Diarahmen, der entlang von Kanten ein Profilstück mit wenigstens einem Vorsprung und wenigstens einer Nut aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Vorsprünge (16,18) in den Rahmeneckenbereichen (23) ausgespart sind. 
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Claims (1)

  1. in den Rahmeneckbereichen (23) ausgespart sind.
    3. Diarahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut oder Nuten (15) jeweils aussen von einem rippenförmigen Vorsprung (16,18) und innen von einer Profilschulter (27) begrenzt sind und dass der bzw. die rippenförmigen Vorsprünge (16, 18) in den Rahmeneckenbereichen (23) ausgespart sind.
    4. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der <Desc/Clms Page number 5> Diarahmen (4, 4') wenigstens einen profilierten Randabschnitt (16, 16') hat, der so ausgebildet ist, dass er mit einem Führungsspalt (8) zwischen zwei Seitenwänden (10) des Magazins (2) eine in Spaltlängsrichtung lösbare Nut-Feder-Verbindung bildet, und dass der profilierte Randabschnitt wenigstens an einer seiner beiden Seitenflanken mit einem im Rahmeneckbereich (23) auslaufenden Rücksprung (15,15a, 15b) versehen ist, in den der feste Ansatz (14) der benachbarten Seiten- wand (10) zur Sicherung des Diarahmens (4, 4') gegen Ausheben aus dem Führungsspalt hinter- griffig einfasst.
    5. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Querschnittsprofil des profilierten Randabschnitts (16, 16') demjenigen des von zwei Seitenwänden (10) begrenzten Führungsspaltes (8) des Magazins (2) im wesentlichen komplementär angepasst ist.
    6. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dickste Stelle (a) des in den Führungsspalt (8) eingreifenden profilierten Rahmen-Randabschnitts (16, 16') dünner ist als die grösste Rahmenstärke (c).
    7. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Diarahmen (4, 4') entlang seiner vier Kanten die gleichen Randprofile (16, 16') hat und benachbarte Rücksprünge (15) in einem abgeflachten Eckbereich (26) zusammenlaufen, der eine der dünnsten Stelle (b) des Randprofils entsprechende Dicke hat.
    8. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der profilierte Randabschnitt (16, 16') des Diarahmens (4, 41) als schwalbenschwanz-, T- oder L-förmige, zu einer Rahmenkante parallel verlaufende Rippe ausgebildet ist, die an oder nahe ihrer Wurzel am dünnsten (b) und an der Rahmenkante am dicksten (a) ist.
    9. Diarahmen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Randabschnitt (16') des Diarahmens (41) beidseitig profiliert ist und der nutartige Rücksprung (15b) auf der einen Seite von der Rahmenkante weiter beabstandet ist als der nutartige Rücksprung (15a) auf der andern Seite des profilierten Randabschnitts.
    10. Vorrichtung zur Magazinierung und flächenparallelen Halterung mehrerer Diarahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 9 in einem als Vorführ-, Lagerungs- und/oder Transporthalter dienenden Magazin, wobei die Diarahmen in der Rahmenebene jeweils zwischen zwei einen Führungsspalt begrenzenden, mit einer Bodenwand verbundenen Seitenwänden wenigstens nach einer Seite hin in das Magazin einsteckbar und aus diesem entnehmbar sind und wobei Haltemittel zur Sicherung der Diarahmen gegen Herausfallen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder der parallelen Seitenwände (10) wenigstens ein mit einem im Führungsspalt (8) aufgenommenen unteren Randprofil (16, 16 I) eines Diarahmens (4, 4') hintergriffig zusammenwirkender, als Haltemittel dienender fester Ansatz (14) mit Abstand von der Ebene der Bodenwand (6)
    angeformt ist und dass der Mittelabstand zwischen einen Führungsspalt (8) begrenzenden parallelen Seitenwänden (10) nur wenig grösser als die maximale Dicke des dicksten, im Magazin (2) zu halternden Diarahmens (4, 4 I) ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine, von einer Seitenwand (10) in den Führungsspalt (8) eingreifende Ansatz als zur Ebene der Bodenwand (6) parallele Rippe (14) ausgebildet ist, die den Führungsspalt in dessen oberen Randbereich verengt, jedoch von der gegenüberliegenden Seitenwand beabstandet ist.
    12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (10) lamellenartig ausgebildet sind und über die Oberseite der Bodenwand (6) etwa um die Höhe des profilierten Randes (16) des aufzunehmenden Diarahmens (4, 4') vorstehen und dass die in die Führungsspalte (8) eingreifenden Ansätze entlang der Oberkante der Seitenwände (10) verlaufende Rippen (14) sind.
    13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (10) an einem Ende mit einer zur Ebene der Bodenwand (6) und zu den Seitenwänden (10) etwa rechtwinkelig verlaufenden, die Führungsspalte (8) an deren rückseitigen Enden begrenzenden Rückwand (12) und an ihrem entgegengesetzten Ende mit der Bodenwand (6) verbunden sind, wobei die Führungsspalte (8) als an der Oberseite von den vorspringenden Ansätzen (14) verengte, zur Unterseite offene Schlitze ausgebildet sind, und dass an der Kante der Diarahmen (4, 4') angreifende Rastzungen (22) federnd an der Bodenwand (6) angebracht sind. <Desc/Clms Page number 6>
    14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite der Rückwand (12) oberhalb der Seitenwand-Oberkanten dünne parallele Rippen (19) angeformt sind, die rechtwinkelig zur Ebene der Bodenwand (6) und jeweils in einer Ebene mit einer Seitenwand (10) verlaufen und derart ausgebildet sind, dass zwischen zwei benachbarten Rippen (19) ein Aufnahmespalt für einen Randabschnitt eines im zugehörigen Führungsspalt (8) gehalterten Diarahmens (4, 4') gebildet ist.
    15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände etwa T-, L- oder schwalbenschwanzförmige Querschnittsprofile haben.
    16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksamen hintergriffigen Flächen der als Rippen (18) ausgebildeten Ansätze (14) auf beiden Seiten jeder Seitenwand (10) mit unterschiedlichen Abständen von der Ebene der Bodenwand (6) angeordnet sind.
    17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Seitenwände (10) zum einschubseitigen Ende hin verjüngt und das Querschnittsprofil des von den Seitenwänden begrenzten Führungsspaltes (8) entsprechend erweitert ist.
    18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Magazin (2) mit der Bodenwand (6), den mit festen Ansätzen (14) als Haltemittel versehenen Seitenwänden (10), der die Führungsspalte (8) am rückwärtigen Ende begrenzenden Rückwand (12) und den federnden Rastzungen (22) als einteiliger Spritzgussformteil ausgebildet ist.
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