AT372878B - Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen - Google Patents

Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen

Info

Publication number
AT372878B
AT372878B AT154582A AT154582A AT372878B AT 372878 B AT372878 B AT 372878B AT 154582 A AT154582 A AT 154582A AT 154582 A AT154582 A AT 154582A AT 372878 B AT372878 B AT 372878B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
milk
cleaning
machine
vessel
buckets
Prior art date
Application number
AT154582A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA154582A (de
Original Assignee
Fuxsteiner Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuxsteiner Josef filed Critical Fuxsteiner Josef
Priority to AT154582A priority Critical patent/AT372878B/de
Publication of ATA154582A publication Critical patent/ATA154582A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT372878B publication Critical patent/AT372878B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/0839Cleaning milk churns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Reinigen von Milchkannen, Melkeimern, Kübeln u. dgl. 



   Gefässen, welche auf einer waagrechten Scheibe um die eigene Achse rotieren, und dabei innen und aussen mittels Flüssigkeitsstrahlen gereinigt werden. 



   Es sind Reinigungsmaschinen bekannt, welche vorwiegend für Molkereien gedacht sind. Diese reinigen die Kannen etwas oberflächlich. Die Kannen werden dann an die Milchbauern zurück- geschickt, wo sie nachgereinigt werden müssen. 



   Bei diesen Maschinen wird mit   Sprüh- und   Fächerdüsen gereinigt, welche jedoch nicht weit, teilweise, oder überhaupt nicht in die Kannen eingeführt werden, so dass sie nur vom Mündungs- bereich ins Innere wirken. Die Reinigung ist daher eher unzureichend. Auch können mit diesen
Maschinen nur Kannen der gleichen Grösse gereinigt werden. Diese Nachteile und die zu hohen Her- stellungskosten verhinderten eine Verbreitung dieser Maschinen. 



   Es war daher Aufgabe der Erfindung, eine Reinigungsmaschine zu schaffen, welche geeignet ist, auch in kleineren und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben wirtschaftlich und kostengünstig eingesetzt zu werden,   u. zw.   bei verbesserter Reinigungswirkung, wobei die Maschine möglichst universal einsetzbar sein soll, indem damit auch unterschiedlich hohe Gefässe gereinigt werden können. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass bei einer Maschine der eingangs beschriebenen Gattung am Ende der inneren von vorzugsweise an einem gemeinsamen Träger sitzenden, in ihrer Längsrichtung relativ zum Gefäss verschiebbaren und lediglich in ihrem oberen Endbereich mit Düsen versehenen Spritzrohren eine Rolle angeordnet ist. welche durch Auftreffen an der Innenseite des Gefässbodens, unabhängig von der jeweiligen Gefässhöhe, für eine Beendigung des Hubes der Spritzrohre beim bodenseitigen Gefässende sorgt. 



   Mit der Erfindung ist es daher möglich, mittels Hochdruckstrahlen ohne besonders hohen Energieaufwand auch lokale, festsitzende Verunreinigungen sicher zu entfernen, wobei diese Wirkung bei jeder Gefässgrösse (Höhe) über die gesamte Innen- und Aussenfläche des Gefässes sicher erzielt wird. 



   Die Kompensation der unterschiedlichen Hubhöhen der Spritzdüsenrohre wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorteilhaft dadurch erzielt, dass die Spritzrohre von einem Wagen getragen sind, der unter Zwischenschaltung einer die Unterschiede der Gefässhöhen ausgleichenden Dehnungsfeder od. dgl. an einen auf und ab gehenden Antrieb, vorzugsweise an eine von einer umlaufenden Kette auf und ab bewegbare Hubstange, angeschlossen ist. 



   Es sind zwar bereits bei Fassreinigungsvorrichtungen Anordnungen bekannt, die das Einfahrmass des Reinigungsorgans zu bestimmen bzw. zu begrenzen gestatten. Gemäss der DE-PS Nr. 683789 ist die Bedienungsperson durch einen mit der Reinigungsbürste verbundenen Bürstenstandanzeiger in Gestalt einer Nachbildung der Bürste in der Lage festzustellen, wann die eingeführte Bürste auf den Boden des Fasses auftrifft. 



   Gemäss der US-PS Nr. 612, 450 ist die Reinigungsbürste mit einer abgefederten Rolle versehen, welche die Einführweite der Rotationsbürste begrenzt. Diese Anordnungen sind aber kompliziert, nur für das Innenreinigungsorgan brauchbar und auch nicht für die von der Gefässhöhe unabhängige Auf- und Abbewegung von Spritzrohren in einer selbsttätig arbeitenden Maschine geeignet. 



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung schematisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles   erläutert :  
Ein Elektromotor --3a-- treibt über Keilriemen die   Welle-4-- einer Hochdruckpumpe--3b--   an (Betriebsdruck 20 bis 25 bar). Von der Welle --4-- wird über Keilriemen eine Hohlwelle --5-angetrieben, deren oberes Ende senkrecht mittig ein Stück in ein, das Gefäss aufnehmendes Ge-   häuse-l-hineinragt.   Auf diesem Ende der Hohlwelle --5-- ist eine kreisrunde Plattform --6-befestigt, auf welcher der zu reinigende Behälter aufgestürzt wird.

   Am Rande der Plattform --6-ist ein Profilrohr --7-- angebracht, auf welchem ein   Gleitstück --8-- nach   oben und unten ver- 
 EMI1.1 
 Verlängerung der Drehachse der Welle --5-- eine Nocke mit Hebel Um das zu reinigende Gefäss (Kanne) zu fixieren, werden   Gleitstück --8-- und Träger --10-- mit   dem Nockenhebel --11-gemeinsam gegen den Federdruck auf den Behälterboden niedergedrückt. Danach wird der Nocken- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 hebel --11-- umgelegt, wobei eine Spannung entsteht, welche die Kanne oder den Kübel mit Sicherheit festhält. Nach Öffnen des Nockenhebels springt die Fixiervorrichtung durch den Druck der Feder --9-- in die obere Stellung und gibt die Kanne frei. 



   Am linken   Profilständer --12-- der   Maschine gleitet ein Schieberohr --13-- mit angeschweisstem   Träger --14--,   eine Art Wagen bildend, auf und ab. Am   Träger --14-- ist   ein Spritzrohr-15mit   Spritzdüsen --25-- angebracht,   welches durch die Hohlwelle --5-- in den   Behälter-l-führt.   



  Ein zweites   Spritzrohr-16-,   ebenfalls am Schieberohr --13-- befestigt, führt seitlich durch den Boden des   Gehäuses-l-nach   oben. Beim Waschvorgang werden beide Spritzrohre --15, 16-- durch den Wagen --13, 14-- auf und ab bewegt. Eine   Rollenkette --17-- läuft   über zwei senkrecht übereinander angeordnete Zahnkränze. Der untere Zahnkranz ist mit einer Keilriemenscheibe --18-- gekoppelt. Diese wird mit einem Keilriemen von einer Hohlwelle --5-- über zwei Umlenkrollen --19-angetrieben. An einem Glied dieser Rollenkette --17-- ist ein Bolzen befestigt, welcher mit einem Profilrohr --20-- verbunden ist. Ein Führungsrohr --21-- ist einerseits mit dem Wagen --13, 14-verbunden und ist anderseits mittels einer   Feder --21a-- am Profilrohr --20-- aufgehängt.   



   Wenn nun beispielsweise ein Gefäss (Kübel) gereinigt werden sollte, dessen Höhe geringer ist als bei einer normalen Kanne, dann läuft eine am   Düsenrohr --15-- oben   sitzende Begrenzungsrolle --26-- am Gefässboden auf. In der Folge schiebt sich das   Profilrohr --21-- nach oben,   Eine   Zugfeder --21a-- dehnt   sich dabei um ein Mass aus, um das die Höhe des betreffenden Gefässes niedriger ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Maschine zum Reinigen von Milchkannen, Melkeimern, Kübeln u. dgl. Gefässen, welche auf einer waagrechten Scheibe um die eigene Achse rotieren und dabei innen und aussen mittels Flüssigkeitsstrahlen gereinigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des inneren (15) von, vorzugsweise an einem gemeinsamen Träger (14) sitzenden, in ihrer Längsrichtung relativ zum Gefäss (30) verschiebbaren und lediglich in ihrem oberen Endbereich mit Düsen (25) versehenen Spritzrohren (15,16) eine Rolle (26) angeordnet ist, welche durch Auftreffen an der Innenseite des Gefässbodens unabhängig von der jeweiligen Gefässhöhe für eine Beendigung des Hubes der Spritzrohre (15,16) beim bodenseitigen Gefässende sorgt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzrohre (15,16) von einem Wagen (13, 14) getragen sind, der unter Zwischenschaltung einer die Unterschiede der Gefässhöhen ausgleichenden Dehnungsfeder (21a) od. dgl. an einen auf und ab gehenden Antrieb, vorzugsweise an eine von einer umlaufenden Kette (17) auf und ab bewegbare Hubstange (20), angeschlossen ist.
AT154582A 1982-02-05 1982-02-05 Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen AT372878B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT154582A AT372878B (de) 1982-02-05 1982-02-05 Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT154582A AT372878B (de) 1982-02-05 1982-02-05 Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA154582A ATA154582A (de) 1983-04-15
AT372878B true AT372878B (de) 1983-11-25

Family

ID=3515716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT154582A AT372878B (de) 1982-02-05 1982-02-05 Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT372878B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ATA154582A (de) 1983-04-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69503888T2 (de) Getränkebrühgerät
CH641030A5 (de) Verfahren zur herstellung von kaffee und kaffeemaschine zur ausfuehrung desselben.
EP0040699B1 (de) Knet- und/oder Mengmaschine
DE2739742C3 (de) Gefäßfüllvorrichtung
EP1188378B1 (de) Knet- und Mengmaschine
AT372878B (de) Maschine zum reinigen von milchkannen, melkeimern, kuebeln u.dgl. gefaessen
EP0733337A2 (de) Reinigungsvorrichtung für Mehrwege-Geschirr
DE1407677A1 (de) Streugeraet,vorzugsweise Kunstduengerstreuer
DE602005002370T2 (de) Aufbrühgetränkeautomat mit mitteln zur reinigung des aufbrühfilters
DE632070C (de) Ununterbrochen arbeitendes Druckfilter fuer Fluessigkeiten
DE4205465C2 (de) Füllventil mit Reinigungseinrichtung für eine Füllmaschine für Behälter
CH651741A5 (de) Kaffeemaschine.
DE891380C (de) Waschvorrichtung fuer Zentrifugenteller
DE3005994C2 (de) Koksofen-Füllwagen
DE201690C (de)
DE1554667C (de) Kaffee- oder Teemaschine mit über einer Öffnung in einer stationären Platte senkrecht auf- und abbewegbarer Brühkammer
CH687442A5 (de) Einrichtung zum Reinigen von Gebinden.
DE443429C (de) Vorrichtung zur Herstellung von UEberzuegen, besonders metallischen, auf kleinen Gegenstaenden
DE250067C (de)
DE276597C (de)
AT59403B (de) Einrichtung zum Weiterbewegen der Flaschen an Flaschenreinigungs- und Füllmaschinen.
DE568290C (de) Vorrichtung zum maschinellen Abmessen und Einfuellen (Dosieren) von sperrigen oder backigen Obst- und Gemuesekonserven
DE523656C (de) Verfahren zum Reinigen von Flaschen sowie Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens
DE149254C (de)
AT63757B (de) Flaschenwaschmaschine.

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee
RER Ceased as to paragraph 5 lit. 3 law introducing patent treaties