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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen 1-Oxadethiacephamverbindungen der allgemeinen Formel
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
worin R. E und COB die obige Bedeutung haben, mit einem Additionsreagens der allgemeinen Formel X-Z, (III)
EMI1.4
bis 10 h umsetzt und gewünschtenfalls die erhaltene Verbindung zur Entfernung der Carboxyschutzgruppe mit einer Säure (vorzugsweise in Gegenwart von Anisol) umsetzt und/oder die Substituenten X und Z innerhalb der angegebenen Bedeutung umwandelt.
Die erfindungsgemäss eingesetzten Ausgangsmaterialien werden aus den entsprechenden 1-Oxazolinoazetidinen der Formel
EMI1.5
worin R'Wasserstoff, Alkyl, Aryloxyalkyl, Aralkyl oder Aryl ist, durch Cyclisierung mit Hilfe einer Säure hergestellt.
Spezielle Beispiele für R'sind Wasserstoff, Alkyl, wie Methyl, Äthyl, tert. Butyl und Pentyl, Aralkyl, wie Benzyl, Naphthylmethyl und Phenäthyl, Aryloxyalkyl, wie Phenoxymethyl, Phenoxypropyl und Phenoxybutyl, und Aryl, wie Phenyl und Naphthyl. Diese Reste R können gegebenenfalls
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z. B. durch Halogen, Alkyl, Cyan, Alkoxy, Acyloxy, Oxo, Acylamino, Carboxy, geschütztes Carboxy oder Nitro substituiert sein und die Arylanteile können 5-oder 6-gliedrige aromatische Reste darstellen, die gegebenenfalls im Ringsystem Heteroatome enthalten. RCO-Gruppen, die den Acylresten in der Aminoseitenkette von natürlichen oder synthetischen Penicillinen und Cephalosporinen entsprechen, sind bevorzugt.
Die geschützte Carboxygruppe COB kann ein in der ss-Lactamchemie üblicher und unter den erfindungsgemässen Bedingungen geeigneter Rest sein. Im allgemeinen kann die Carboxygruppe COB z. B. geschützt sein als Ester (Alkyl-, z. B. tert. Butyl-), Aralkyl- (z. B. Benzyl-, Diphenylmethyl-), Aryl- oder organometallischer Ester, Amid, Anhydrid, Halogenid oder Salz. Die Schutzgruppe kann gegebenenfalls durch einen Elektronen anziehenden oder abgebenden Substituenten substituiert sein. Ferner können die Arylanteile heteroaromatische Ringsysteme darstellen. Gewöhnlich wird die Schutzgruppe nach der Reaktion abgespalten, so dass die unterschiedlichsten strukturellen Variationen möglich sind, ohne das Endprodukt zu beeinflussen.
Um zu vermeiden, dass sich R, COB, Y oder Z während der Reaktion in unerwünschter Weise verändern, kann man sie vorher schützen und anschliessend in einem beliebigen Stadium die Schutzgruppe abspalten.
Die Verbindungen (II) werden somit aus den entsprechenden Oxazolinoazetidinen (IV) durch Behandeln mit einer Säure hergestellt. Beispiele für geeignete Säuren sind Mineralsäuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure, Sulfonsäuren und starke Carbonsäuren, wie Methansulfonsäure, Toluolsulfonsäure, Trifluormethansulfonsäure und Trifluoressigsäure, Lewis-Säuren, wie Bortrifluorid, Zinkchlorid, Zinnchlorid, Zinnbromid, Antimonchlorid und Titantrichlorid sowie ähnliche Säuren.
Die Reaktion ist gewöhnlich innerhalb 5 min bis 10 h, vorzugsweise 15 min bis 3 h, bei - 30 bis +50 C, vorzugsweise 15 bis 30 C, beendet, wobei die Verbindungen (II) in hoher Ausbeute entstehen. Gegebenenfalls kann die Reaktion unter Rühren oder unter Inertgasschutz (z. B. Stickstoff, Argon oder Kohlendioxyd) durchgeführt werden.
Üblicherweise erfolgt die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel. Beispiele für inerte Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoffe, wie Hexan, Cyclohexan, Benzol und Toluol, Halogenkohlenwasserstoffe, wie Dichlormethan, Chloroform, Dichloräthan, Kohlenstofftetrachlorid und Chlorbenzol, Äther, wie Diäthyläther, Isobutyläther, Dioxan und Tetrahydrofuran, Ester, wie Äthylacetat, Butylacetat und Benzoesäuremethylester, Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon und Cyclohexanon, Sulfoxyde, wie Dimethylsulfoxyd, Nitrile, wie Acetonitril und Benzonitril, und ähnliche Lösungsmittel sowie deren Gemische. Hydroxygruppen enthaltende Lösungsmittel reagieren mit den Ausgangsmaterialien (IV) unter Bildung von Nebenprodukten, die unter kontrollierten Reaktionsbedingungen hergestellt werden können.
Beispiele für Hydroxygruppen enthaltende Lösungsmittel sind Wasser, Alkohole, wie Methanol, Äthanol, tert. Butanol und Benzylalkohol, Säuren, wie Ameisensäure, Essigsäure und Propionsäure, sowie deren Gemische.
Die endständige Hydroxygruppe der Oxazolinoazetidine (IV) kann vorher durch eine geeignete, unter den Reaktionsbedingungen leicht abspaltbare Schutzgruppe geschützt werden, z. B. Formyl oder Tetrahydropyranyl.
In einem typischen Beispiel löst man 1 Teil eines Oxazolinoazetidins (IV) in einem Gemisch aus 5 bis 10 Teilen eines Halogenkohlenwasserstoffes (z. B. Chloroform oder Dichlormethan) und 0 bis 10 Teilen eines Äthers (z. B. Diäthyläther oder Dioxan), vermischt mit 0, 005 bis 5 Moläquivalenten einer Säure (z. B. Bortrifluorid-ätherat, Toluolsulfonsäure, Kupfersulfat, Zinkchlorid oder Zinn- : hlorid) und hält die Lösung 1/2 bis 10 h bei 10 bis 60 C, wobei die gewünschte Verbindung (II) in einer Ausbeute von etwa 50 bis 95% entsteht.
Die Ausgangsmaterialien (IV) werden aus 6-Epipenicillin-l-oxyden z. B. nach folgendem Reak- : ionsschema hergestellt :
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EMI3.1
EMI3.2
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abgetrennt werden. Auf Grund der in hoher Ausbeute verlaufenden stereospezifischen Reaktionen sind die Produkte nach einfacher, in der Technik üblicher Reinigung leicht kristallisierbar.
Die in dieser Beschreibung genannten Verbindungen weisen folgende Struktur auf :
EMI4.1
lssH, 5ssH- oder (IR, 5S) -7- 1-Dethia-1-oxacepham -Oxo-4-oxa-2, 6-diazabicyclo- [ 3, 2, 0 Jhept-2-en
Die Stereochemie des 1-Kohlenstoffatoms des Bicyclohept-2-ensystems ist identisch mit der von 6-Epipenicillinen in der 6-Stellung, während sich die Stereochemie um das 5-Kohlenstoffatom des Bicyclohept-2-ensystems umgekehrt verhält, wie bei Cephalosporinen in der 6-Stellung. Die Stereochemie um das 6-Kohlenstoffatom des 1-Dethia-1-oxacepham-Ringsystems ist identisch mit der bei Cephalosporinen in der 6-Stellung. Die Stereochemie von COB in den Formeln entspricht im allgemeinen der bei Penicillinen ; d. h. der R-Konfiguration, falls Isomeren existieren können, jedoch ist die Stereochemie darauf nicht beschränkt.
Die experimentellen Fehler liegen bei den IR-Spektren bei 10 cm-'und bei den NMR-Spektren bei : ! : 0, 2 ppm. Die Schmelzpunkte sind nicht berichtigt. Zum Trocknen von Lösungen wird wasserfreies Natriumsulfat verwendet. Die physikalischen Konstanten der Produkte sind in Tabelle (I) zusammengefasst.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne dass diese jedoch darauf beschränkt sein soll.
Beispiele 1 bis 6 : Eine 3, 3-Methylen-l-dethia-l-oxacephamverbindung wird in einem Lösungsmittel gelöst und unter den in Tabelle I genannten Bedingungen mit einem Additionsreagens XZ versetzt.
Zur Erläuterung des experimentellen Ablaufes der Addition dient das folgende Formelschema :
EMI4.2
Beispiel 1 : Eine Lösung von 103 mg 7a -Benzamido-3-methylen-1-dethia-1-oxacepham-4a -carbonsäurediphenylmethylester in 1 ml Methylenchlorid wird mit 0, 3 ml einer 0, 75 n-Chlorlösung in Kohlenstofftetrachlorid versetzt, worauf man das Gemisch 30 min bei -20 bis -300C mit einer Wolframlampe bestrahlt und unter vermindertem Druck eindampft. Es werden 120 mg 7a-Benzamido-31 ; -chlor- -3#-chlormethyl-1-dethia-1-oxacepham-4α-carbonsäure-diphenylmethylester erhalten.
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Beispiel 2 : Auf ähnliche Weise werden 705 mg 7α-Phenylacetamido-3-methylen-1-dethia-1-oxa- cepham-4o. -carbonsäure-diphenylmethylester bei einer Temperatur unterhalb -25OC mit 1, 77 Äquivalenten Chlor in 7 ml Methylenchlorid zu 7a-Phenylacetamido-3-chlor-3-chlormethyl-1-dethia-l-oxa- cepham-4a-carbonsäure-diphenylmethylester umgesetzt.
Die erhaltene Verbindung wird 40 min bei 15 C mit 0, 16 ml Piperidin behandelt, wobei 586 mg (Ausbeute 78, 4%) 7α-Phenylacetamido-3-chlormethyl-1-dethia-1-oxa-3-cephem-4-carbonsäure-di-
EMI5.1
Beispiel 3 :
EMI5.2
Eine auf-26 C gekühlte Lösung von 1, 405 g (3, 0 mMol) 7a-Benzamido-3-methylen-l-dethia-l- -oxacepham-4α-carbonsäure-diphenylmethylester in 28 ml wasserfreiem Dichlormethan wird unter Rühren in einer Stickstoffatmosphäre mit 141 mg Kupferpulver versetzt, worauf man innerhalb 10 min 6, 3 ml (2, 5 Äquivalente) einer l, 2M-Chlorlösung in Chloroform zutropft und 3 h bei-22 bis-30 C rührt.
Das Reaktionsgemisch wird mit einer wässerigen Lösung von 2, 98 g (4 Äquivalente) Natriumthiosulfat-pentahydrat vermischt, zweimal mit Dichlormethan extrahiert, mit wässeriger Natriumhydrogencarbonatlösung gewaschen, zweimal mit wässeriger Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird an 190 g Silicagel chromatographiert und mit Benzol/Äthylacetat (3 : 1) eluiert, wobei 1, 541 g (Ausbeute 95, 2%) 7a-Benzamido-3a-chlor- -3ss-chlormethyl-1-dethia-1-oxacepham-4α-carbonsäure-diphenyolmethylester erhalten werden.
Abspaltung der Carboxy-Schutzgruppe
EMI5.3
essigsäure versetzt, worauf man das Gemisch 15 min rührt und unter vermindertem Druck eindampft. Der Rückstand wird in einem Gemisch aus Äther und n-Hexan verfestigt, wobei 470 mg (Aus-
EMI5.4
Auf ähnliche Weise werden die folgenden freien Carbonsäuren aus den entsprechenden Diphenylmethylestern hergestellt : 7ss-Benzamido-7α-methoxy-3α-hydroxy-3ss-methyl-1-dethia-1-oxacepham-4α-carbonsäure. Fp. 100 bis 1050C (Zers.).
EMI5.5
a-Benzamido-7a-methoxy-3a-trifluoracetoxy-3 ss -methyl-l-dethia-l-oxacepham-4a-carbonsäure,(Zers.).
Auf analoge Weise wurden die in den Tabellen Ia und Ib angegebenen Verbindungen erhalten.
Erklärung der Abkürzungen im Text - Ph = Phenyl - STetr = 1-Methyl-1, 2, 3, 4-tetrazol-5-yl
EMI5.6
-C6H4CH3-p= p-Tolyl - C HCN-p = p-Cyanphenyl -C6H4Cl-p= p-Chlorphenyl
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-Bu-t =tert. Butyl - OAc = Acetoxy zwischen X und Z = CH2X und Z bedeuten zusammengenommen Methylen
EMI6.1
Masse = Masse des Ausgangsmaterials =CH 2 = Masse der eingesetzten 3-Exomethylenverbindung ÄtOAc = Äthylacetat, THF = Tetrahydrofuran, DMF =N,N-Dimethylformamid, c-H2SO4, = konz. H2 SO, Ät2O = Diäthyläther t-BuOCl = tert.
Butylhypochlorit Äq = Äquivalent DBN = 1, 5-Diazabicyclo [3, 4, 0] nonen-5 (CH) 5NH = Piperidin Temp. = Reaktionstemperatur Rückfluss = Rückflusstemperatur hu = Lichtstrahlung #2 oder #3 für Z = Doppelbindung in der 2 (3)- oder 3 (4)-Stellung an Stelle der abgespal- tenen 3-Gruppe.
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<tb>
<tb> identifiziert
<tb> Masse <SEP> Lösungs- <SEP> Temp. <SEP> Zeit <SEP> Ausbeute <SEP> nach <SEP> Umwandlung
<tb> Nr.
<SEP> R <SEP> B <SEP> X <SEP> Z <SEP> (mg) <SEP> mittel, <SEP> ml <SEP> Reagens <SEP> (ml) <SEP> ( C) <SEP> (h) <SEP> mg <SEP> % <SEP> in
<tb> 1 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -OH <SEP> -OH <SEP> 100 <SEP> THF <SEP> (4) <SEP> KClO3 <SEP> (0,2g) <SEP> 70 <SEP> 2,5 <SEP> 112 <SEP> N2O <SEP> (1) <SEP> OsO2 <SEP> (0,02 <SEP> g)
<tb> 2-Ph-CHPh-SCH--Cl <SEP> 100 <SEP> AcOÄt <SEP> (3) <SEP> 0, <SEP> 5H-CH3SC1/ <SEP> Rt <SEP> 1 <SEP> 132
<tb> CCl. <SEP> (0.6)
<tb> 3 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh. <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 519 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (10) <SEP> 0,76N-Cl2/ <SEP> -20 <SEP> 2/3hv <SEP> 484 <SEP> 86
<tb> CC1, <SEP> (1, <SEP> 6) <SEP>
<tb> 4 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh.
<SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 103 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (1) <SEP> 0,75H-Cl2/ <SEP> -20 <SEP> 1/2hv <SEP> 120
<tb> CCl4 <SEP> (0,3)
<tb> 5-Ph-CH2Ph-Cl-Cl <SEP> 141 <SEP> CH <SEP> (3) <SEP> 0, <SEP> 75H-C12/-50 <SEP> 1/2hv <SEP> 170 <SEP> > 100
<tb> CH2Cl2 <SEP> (1,4 <SEP> g)
<tb> 6 <SEP> -Ph <SEP> -H <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> 60 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (3) <SEP> 0,84M-Br2/ <SEP> -20 <SEP> bis <SEP> 5 <SEP> 66
<tb> CCl4 <SEP> (0, <SEP> 75) <SEP> +10
<tb> 7 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> 162 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (0,5) <SEP> Br2 <SEP> (0,02) <SEP> -30 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 187
<tb> 8 <SEP> -CH2Ph <SEP> -Bu-T <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 100 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (2) <SEP> 1,2H-Cl2/CCl4 <SEP> -55 <SEP> 2/15 <SEP> 76 <SEP> 64
<tb> (0, <SEP> 7) <SEP> hv <SEP>
<tb> 9 <SEP> -CH2Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 2960 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (30) <SEP> 1,
36M-Cl2/ <SEP> -30 <SEP> 1/4HV <SEP> 2420 <SEP> 76 <SEP> Z=#3
<tb> CCl4 <SEP> (8, <SEP> 1) <SEP>
<tb> 10-CHPh-CHPh-M-Cl <SEP> 705 <SEP> CH2Cl2 <SEP> (7) <SEP> Cl2 <SEP> (1,77 <SEP> Äq) <SEP> -25 <SEP> - <SEP> - <SEP> > 80 <SEP> Z=#3
<tb> 11 <SEP> -C6H4- <SEP> -CHPh2 <SEP> -OH <SEP> -Cl <SEP> 1000 <SEP> Aceton <SEP> (10) <SEP> TrichlorisoCH3p <SEP> cyanursäure
<tb> (240 <SEP> mg) <SEP> Rt <SEP> 2 <SEP> 1, <SEP> 15 <SEP> 92 <SEP>
<tb> Wasser <SEP> (1) <SEP> Perchlorsäure
<tb> (11, <SEP> 25 <SEP> gel) <SEP>
<tb>
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Tabelle Ib Physikalische Konstanten von
EMI8.1
EMI8.2
<tb>
<tb> IR <SEP> CHCl3 <SEP> CDCl3 <SEP> (Hz-Werte <SEP> bedeuten <SEP> KoppFp. <SEP> ( C) <SEP> IR:#max <SEP> cm <SEP> NMK:
<SEP> # <SEP> ppm <SEP> lungskonstanten)
<tb> 1 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -PH <SEP> -OH <SEP> - <SEP> - <SEP> (3,11d+3,45d) <SEP> ABq <SEP> (12 <SEP> Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 83s2H, <SEP> 4, <SEP> 66s <SEP>
<tb> 1H, <SEP> 5, <SEP> 1d <SEP> (7 <SEP> Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 4slH, <SEP> 5, <SEP> gs1H, <SEP> 7, <SEP> l-8, <SEP> Om <SEP>
<tb> 15H <SEP> (CDC13-CD30D).
<tb>
2 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -SCH3 <SEP> Cl <SEP> - <SEP> - <SEP> 2,0s3H, <SEP> (3,01d+3,35d) <SEP> ABq <SEP> (12 <SEP> Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3, <SEP> 65d <SEP> + <SEP>
<tb> + <SEP> 3, <SEP> 95 <SEP> d) <SEP> ABq2H, <SEP> 4, <SEP> 37slH, <SEP> 4, <SEP> Bd1H, <SEP> 5, <SEP> 18s1H,
<tb> 6, <SEP> 57slH, <SEP> 6, <SEP> 8-7,6 <SEP> m15H,
<tb> 4, <SEP> 3 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> - <SEP> - <SEP> (3,37d+3, <SEP> 69d) <SEP> (12Hz) <SEP> ABq2H, <SEP> (3, <SEP> 88d+4, <SEP> 23d) <SEP>
<tb> (12 <SEP> Hz) <SEP> 2H, <SEP> 5,00 <SEP> s1H, <SEP> 5,08d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 38slH, <SEP>
<tb> 6, <SEP> 93sly, <SEP> 7, <SEP> 02d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 7-8m15H.
<tb>
5 <SEP> -Ph <SEP> -CH2Ph <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> - <SEP> 3430, <SEP> 1781,1736, <SEP> 3,52d+3,80d <SEP> (12 <SEP> Hz) <SEP> Abq2H. <SEP> (3,93d+4.28d
<tb> 1670 <SEP> (12Hz) <SEP> ABq2H, <SEP> 4, <SEP> 85s1H, <SEP> 5,01d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5,20s
<tb> 2H, <SEP> 5, <SEP> 41s1H, <SEP> 7-8n11H.
<tb>
6 <SEP> -Ph <SEP> -H <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> - <SEP> - <SEP> (3,83d+4,33d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3, <SEP> 9d+4, <SEP> 2d) <SEP>
<tb> ABq <SEP> (lOHz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 8slH, <SEP> 5, <SEP> 15slH, <SEP> 5, <SEP> 35slH, <SEP>
<tb> 7,2-8,1m5H <SEP> (CD2COCO3).
<tb>
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Tabelle Ib (Fortsetzung)
EMI9.1
<tb>
<tb> TRCHCL3-1 <SEP> CDCl3 <SEP> (Hz-Werte <SEP> bedeuten <SEP> KoppNR. <SEP> R <SEP> B <SEP> X <SEP> Z <SEP> Fp.( C) <SEP> IR:#maxcm <SEP> NRR: <SEP> #ppa <SEP> lungckonatantea)
<tb> 7-Ph-CHPh-Br-Br-3450, <SEP> 1788, <SEP> 1740, <SEP> (3, <SEP> 30d+3, <SEP> 60d) <SEP> (12Hz) <SEP> ABq2H, <SEP> (3, <SEP> 87d+4, <SEP> 13d) <SEP>
<tb> 1673 <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 5, <SEP> Od <SEP> (8Hz) <SEP> IH, <SEP> 5, <SEP> 07slH, <SEP> 5, <SEP> 37s <SEP>
<tb> IH, <SEP> 6,87s1H, <SEP> 7,1-7,9n16H.
<tb>
8-CH2Ph-t-Bu-Cl <SEP> -Cl <SEP> 1788,1731, <SEP> 1683 <SEP> L, <SEP> 50s9H, <SEP> 3,60s2H, <SEP> 3,73d <SEP> (4Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3, <SEP> 90d+ <SEP>
<tb> 4, <SEP> 30d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4,66s1H, <SEP> 4,76d <SEP> (4Hz)
<tb> IH, <SEP> 7, <SEP> 30s5H. <SEP>
<tb>
9, <SEP> 10 <SEP> -CH2Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -cl <SEP> - <SEP> - <SEP> OSC: <SEP> Rf=0,53 <SEP> (SiO2/C6H6 <SEP> +CH3COOC2H3)
<tb> 11 <SEP> -C6H4- <SEP> -CHPh2 <SEP> -OH <SEP> -Cl <SEP> -- <SEP> 3350,1780, <SEP> 1735, <SEP> 2,26s1H, <SEP> 2,36s3H, <SEP> 3,55s2H, <SEP> (4,15d+3,81d)
<tb> CHp <SEP> 1665 <SEP> ABq2H, <SEP> 4,91s1H, <SEP> 5,03d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 25slH, <SEP> 6, <SEP> 88 <SEP>
<tb> s1H, <SEP> 7, <SEP> 9-6, <SEP> 9m15H. <SEP>
<tb>
12 <SEP> -Ph <SEP> -H <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 118 <SEP> - <SEP> 122 <SEP> 3330, <SEP> 1778, <SEP> 1768, <SEP> 4, <SEP> 08s2H, <SEP> 4, <SEP> 65slH, <SEP> 5, <SEP> OOd <SEP> (8Hz) <SEP> lH, <SEP> 5, <SEP> 37slH, <SEP>
<tb> 1647, <SEP> 1605, <SEP> 1578,1530 <SEP> 7, <SEP> 3-8, <SEP> 2m5H, <SEP> 9, <SEP> 37d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H.
<tb>
13 <SEP> -Ph-CH2Ph-Br-Br--nicht <SEP> isoliert
<tb> 14 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -OH <SEP> -- <SEP> 3550br, <SEP> 3450-3200, <SEP> 3,87s2H, <SEP> 3,98s2H, <SEP> 4,93s1H, <SEP> 4,97d <SEP> (BHz) <SEP> 1H,
<tb> 1782, <SEP> 1745,1670 <SEP> 5,40s1H, <SEP> 6,97s1H, <SEP> 7,23-7,6n13H, <SEP> 7,7-7,9n2H.
<tb>
15 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -OH <SEP> -- <SEP> 3550, <SEP> 3450-3200, <SEP> (3,08+3,38) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 83brs2H, <SEP> 4, <SEP> 78s <SEP>
<tb> 1780, <SEP> 1740,1665 <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 10d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 45slH, <SEP> 6, <SEP> 93slH, <SEP> 7, <SEP> 25- <SEP>
<tb> -7,58n13H, <SEP> 7,7-7,9n2H.
<tb>
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Tabelle Ib (Fortsetzung)
EMI10.1
<tb>
<tb> CHCl3 <SEP> CDCl3 <SEP> (Hz-Werte <SEP> bedeuten <SEP> KoppNr. <SEP> R <SEP> B <SEP> X <SEP> Z <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR: <SEP> #max <SEP> ch <SEP> NMF: <SEP> #ppn <SEP> lungskonstanten)
<tb> 16 <SEP> -Ph <SEP> -CHP2 <SEP> -Br <SEP> -OH <SEP> - <SEP> 3800-3150, <SEP> 1780, <SEP> (2,93+3,28) <SEP> ABq <SEP> (11Rz) <SEP> ZH <SEP> 4,57brs2H, <SEP> 4,82s
<tb> 1740, <SEP> 1670 <SEP> IH, <SEP> 5, <SEP> 12d <SEP> (7Hz) <SEP> IH, <SEP> 5,43s1H, <SEP> 6,97s1H, <SEP> 7,2-
<tb> -7,6m13H, <SEP> 7,7-8,2m2H
<tb> 17 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Br <SEP> -Oh <SEP> - <SEP> 3550, <SEP> 3440-3150, <SEP> 3,78s2H, <SEP> 3,97s2H, <SEP> 5,02s1H, <SEP> 5,02D <SEP> (7Hz) <SEP> IH,
<tb> UM, <SEP> 1745, <SEP> 1675 <SEP> 5,40s1H, <SEP> 7,03s1H, <SEP> 7,3-7,5n13H, <SEP> 7,8-7,9m2H.
<tb>
18-C6H4--CHPh-Br-Br <SEP> 192-193 <SEP> 3430,1777, <SEP> 1745, <SEP> 4,23s2H, <SEP> 4,97d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5,17s1H <SEP> 5,3-5,4m
<tb> -Cl-p <SEP> 1672, <SEP> 1599 <SEP> 3H, <SEP> 6,85s1H, <SEP> 7,2-7,5m12H, <SEP> 7,73d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H,
<tb> 19 <SEP> -C6H4--CHPh <SEP> -Br-Br <SEP> 148-149 <SEP> 3435,2235, <SEP> 1775, <SEP> 4, <SEP> 23s2H, <SEP> 4, <SEP> 97d <SEP> (8Hz), <SEP> IH, <SEP> 5, <SEP> 17slH, <SEP> 5, <SEP> 3-5, <SEP> 4m <SEP>
<tb> - <SEP> CN-p <SEP> 1745,1675, <SEP> 1615 <SEP> 3H, <SEP> 6,87s1H, <SEP> 7,3-7,5n10H <SEP> (7,67d+7,90d)
<tb> Abq <SEP> (8Hz) <SEP> 4H.
<tb>
20 <SEP> -C6H4- <SEP> 4,23s2H, <SEP> 4,90-5,50n5H, <SEP> 6,85s1H, <SEP> 7,15-
<tb> -NO2P <SEP> -CHPh2 <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> - <SEP> 1772, <SEP> 1741, <SEP> 1679 <SEP> -8,36n14H,
<tb> Z1 <SEP> -CH2OPh <SEP> -CHP2 <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> -- <SEP> 3415, <SEP> 1780,1745, <SEP> 4,33brs2H, <SEP> 4,60s2H, <SEP> 5,03d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5,30s1H,
<tb> 1695 <SEP> 5,38s2H, <SEP> 5,47s1H, <SEP> 7,00s1H, <SEP> 7,22d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H,
<tb> 6, <SEP> 9-7, <SEP> 8n15H,
<tb> 22-Ph-CHPh-Cl-Cl
<tb> 23-Ph-CH2Ph-Br-Br
<tb>
<Desc/Clms Page number 11>
Tabelle Ib (Fortsetzung)
EMI11.1
<tb>
<tb> CHCl3 <SEP> -1 <SEP> CDCl3 <SEP> (Hz-Werte <SEP> bedeuten <SEP> KoppNr. <SEP> R <SEP> B <SEP> X <SEP> Z <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR:#max <SEP> cm <SEP> NNR:
<SEP> #ppnCDCl2 <SEP> (Nz-Werte <SEP> bedeuten <SEP> Kop
<tb> lungskonstanten)
<tb> 24 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Cl <SEP> -Cl <SEP> 3430, <SEP> 1785, <SEP> 1748, <SEP> (3,40d+3,70d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> ZH, <SEP> 3,57s3H,
<tb> 1684 <SEP> (3, <SEP> 88d+4, <SEP> 30d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 5, <SEP> 02slH, <SEP>
<tb> 5,43s1H, <SEP> 6,93s1H, <SEP> 7,2-8,2n
<tb> 25 <SEP> -Ph <SEP> -CHPh2 <SEP> -Br <SEP> -Br <SEP> 3430,1789, <SEP> 1740, <SEP> 3, <SEP> 50ABq <SEP> (19 <SEP> ; <SEP> 12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 5353H, <SEP> 4, <SEP> 08 <SEP> ABq <SEP>
<tb> 1688, <SEP> 1605,1585 <SEP> (19 <SEP> ; <SEP> 12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 5, <SEP> 07slH, <SEP> 5, <SEP> 37slH, <SEP> 6, <SEP> 90slH, <SEP>
<tb> 7. <SEP> 2-8.0n16H.
<tb>
<Desc/Clms Page number 12>
Beispiel 5 : (Addition)
EMI12.1
Verfahrensdurchführung :
Entsprechend den Daten aus der nachstehenden Tabelle II wird die Exomethylenverbindung (II) in einem Gemisch von Dichlormethan und Äthylacetat mit einem Sulfinylchlorid [das beispielsweise aus (RS) und Chlor hergestellt wurde] vermischt. Das Reaktionsgemisch wird eine bestimmte Zeit bei einer bestimmten Temperatur umgesetzt (vgl. die Werte aus der Tabelle II) und man erhält die gewünschte Sulfidverbindung (Ia), bei der Z den Rest R'S bedeutet.
<Desc/Clms Page number 13>
Tabelle IIa
Addition
EMI13.1
EMI13.2
<tb>
<tb> ZCl <SEP> oder <SEP> R'SCl <SEP> (III) <SEP> Sulfid <SEP> (IA)
<tb> Exomethylenverbindung <SEP> (II) <SEP> CH3Co2
<tb> CH2Cl2 <SEP> C2H5 <SEP> (RS)2 <SEP> CCl4 <SEP> 1M-Cl2/ <SEP> Zeit <SEP> Temp. <SEP> Zeit <SEP> Ausbeute
<tb> Nr. <SEP> R'R <SEP> E <SEP> B <SEP> (g) <SEP> (ml) <SEP> (ml) <SEP> (ml) <SEP> (mi) <SEP> CCI, <SEP> (ml) <SEP> (min) <SEP> ( C) <SEP> (min) <SEP> Nr.
<SEP> * <SEP> (g) <SEP> (%)
<tb> 1 <SEP> CH3 <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh <SEP> 2 <SEP> 4, <SEP> 6B <SEP> 15 <SEP> 60 <SEP> 0, <SEP> 9 <SEP> 30 <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> RT <SEP> 150 <SEP> IV-1 <SEP> 5, <SEP> 46 <SEP> quantitativ
<tb> 2 <SEP> CH <SEP> Tolyl <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 4,83 <SEP> 15 <SEP> 75 <SEP> 0,9 <SEP> 8 <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> RT <SEP> 120 <SEP> IV-2 <SEP> 6, <SEP> 05 <SEP> 92 <SEP>
<tb> 3 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh <SEP> 7,0 <SEP> 30 <SEP> 100 <SEP> 3,27 <SEP> 25 <SEP> 15 <SEP> 20 <SEP> RT <SEP> 120 <SEP> IV-3 <SEP> 8,08 <SEP> 88
<tb> 4 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CH3 <SEP> 0,24 <SEP> 3 <SEP> - <SEP> 0,16 <SEP> 1,5 <SEP> 0,75 <SEP> 15 <SEP> RT <SEP> 60 <SEP> IV-4 <SEP> 0, <SEP> 16 <SEP> 46 <SEP>
<tb> 5 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> ss-H <SEP> CHPh <SEP> 2 <SEP> 0, <SEP> 48 <SEP> 2 <SEP> 6 <SEP> 0, <SEP> 22 <SEP> 2 <SEP> (S2Cl2)
<SEP> 30 <SEP> RT <SEP> 300 <SEP> IV-5 <SEP> 0, <SEP> 47 <SEP> 75
<tb> 0, <SEP> 08 <SEP>
<tb>
EMI13.3
<Desc/Clms Page number 14>
Tabelle IIb
Addition
EMI14.1
EMI14.2
<tb>
<tb> ZCl <SEP> o <SEP> der <SEP> R'SCl <SEP> (III) <SEP> Sulfid <SEP> (IA)
<tb> Eomethylenverbindung <SEP> (II) <SEP> CH2CD2
<tb> CH2Cl2 <SEP> C2H5 <SEP> (RS)2 <SEP> CCl4 <SEP> 1N-Cl2/ <SEP> Zeit <SEP> Temp. <SEP> Zeit <SEP> Ausbeute
<tb> Nr.
<SEP> R'R <SEP> E <SEP> B <SEP> (g) <SEP> (ml) <SEP> (ml) <SEP> (ml) <SEP> (ml) <SEP> CCl4 <SEP> (ml) <SEP> (nin) <SEP> ( C) <SEP> (min) <SEP> Nr.* <SEP> (g) <SEP> (%)
<tb> 6 <SEP> CH, <SEP> Tolyl <SEP> ot-CH, <SEP> 0 <SEP> CHPh2 <SEP> 3, <SEP> 90 <SEP> 35 <SEP> 50 <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 24 <SEP> 7, <SEP> 6 <SEP> 25 <SEP> RT <SEP> 150 <SEP> IV-6 <SEP> 3, <SEP> 90 <SEP> 85
<tb> 7 <SEP> CH, <SEP> Thenyl <SEP> a <SEP> -CH3 <SEP> 0 <SEP> CHPh2 <SEP> 1, <SEP> 04 <SEP> 10-0, <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 2 <SEP> 20 <SEP> RT <SEP> 90 <SEP> IV-7 <SEP> 1, <SEP> 03 <SEP> 76
<tb> 8 <SEP> CH, <SEP> Halonyl <SEP> α
-CH30 <SEP> CHPhz <SEP> 0,50 <SEP> - <SEP> 4 <SEP> (0,615 <SEP> mM <SEP> CH3SCl) <SEP> 0 <SEP> 60 <SEP> IV-8 <SEP> 0, <SEP> 53 <SEP> 89
<tb> 9 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> a <SEP> -CH, <SEP> 0 <SEP> CHPhz <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> 0, <SEP> 33 <SEP> 4 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 20 <SEP> RT <SEP> 180 <SEP> IV-9 <SEP> 1, <SEP> 21 <SEP> 93
<tb> 10 <SEP> Ph <SEP> Thenyl <SEP> α
-CH30 <SEP> CHPh2 <SEP> 3,0 <SEP> - <SEP> 30 <SEP> (16,95 <SEP> mM <SEP> PhSCl/CH2Cl2) <SEP> 0 <SEP> 180 <SEP> IV-10 <SEP> 3, <SEP> 39 <SEP> 8B <SEP>
<tb> 11 <SEP> Ph <SEP> Malonyl <SEP> ss-CH30 <SEP> CHPh2 <SEP> 0,3 <SEP> - <SEP> 10 <SEP> (1 <SEP> äq.PhSCl/CH2Cl2) <SEP> R1 <SEP> 260 <SEP> IV-11 <SEP> 0, <SEP> 3 <SEP> 78
<tb> PHB
<tb>
*) Nr. der Verbindung (IA) aus Tabelle IV
<Desc/Clms Page number 15>
Typische Reaktion (Nr. 1 von Tabelle II)
EMI15.1
EMI15.2
EMI15.3
3,27 g einer Lösung von Diphenyldisulfid in 25 ml Tetrachlorkohlenstoff werden tropfenweise mit 15 ml einer Lösung von IM Chlor in Tetrachlorkohlenstoff unter Eiskühlung und unter Stickstoffatmosphäre versetzt. Das Gemisch wird bei gleicher Temperatur 20 min gerührt.
Die erhaltene Lösung wird mit einer Lösung von 7 g 7a -Benzamido-3-exomethylen-1-dethia-1-oxacepham-4a -carbon- säure-diphenylmethylester in einem Gemisch von 30 ml Dichlormethan und 100 ml Äthylacetat versetzt. Das erhaltene Gemisch wird 2 h bei Raumtemperatur gerührt. Das Reaktionsgemisch wird sodann in Eiswasser eingebracht, das Natriumthiosulfat enthält, und anschliessend mit Äthylacetat extrahiert. Die Extraktlösung wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter vermindertem Druck eingeengt. Der Rückstand wird aus einem Gemisch von Äther und Dichlormethan kristallisiert. Man erhält 8, 08 g (88%) 7a-Benzamido-3ss-phenylthio-3a-chlormethyl-l-dethia-l-oxacepham-4a-carbonsäu- re-diphenylmethylester vom Fp. 195 bis 196 C (vgl. Tabelle IV Nr. 3).
Beispiel 6 : (Addition einer Selenverbindung)
EMI15.4
<Desc/Clms Page number 16>
Verfahrensdurchführung :
Entsprechend den Daten aus der nachstehenden Tabelle III wird die Exomethylenverbindung (II) in Dichlormethan mit einem Selenylchlorid (IIIB) vermischt und bei Temperaturen während der Reaktionszeiten, die aus der nachstehenden Tabelle hervorgehen, zur Umsetzung gebracht, wobei man die entsprechenden Selenderivate (IB) erhält.
Tabelle III
EMI16.1
EMI16.2
<tb>
<tb> SeIenid <SEP> 1B <SEP>
<tb> Exonethylenverbindung <SEP> II <SEP> R'SeCl <SEP> Auchaute
<tb> CH, <SEP> CL, <SEP> (IIIB) <SEP> Temp. <SEP> Zeit <SEP> Ausbeute <SEP>
<tb> Nr. <SEP> R'R <SEP> E <SEP> B <SEP> (g) <SEP> (ml) <SEP> (mg) <SEP> ( C) <SEP> (min) <SEP> Nr.* <SEP> (g) <SEP> (%)
<tb> 1 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 1,17 <SEP> 10 <SEP> 955 <SEP> RT <SEP> 90 <SEP> V-1 <SEP> 1,44 <SEP> 87
<tb> 2 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss <SEP> -H <SEP> H <SEP> 0, <SEP> 15 <SEP> 4 <SEP> 120 <SEP> 0 <SEP> 240 <SEP> V-3 <SEP> 0, <SEP> 60
<tb> 3 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> a-CH, <SEP> 0 <SEP> CHPh2 <SEP> 0,26 <SEP> 4 <SEP> 191 <SEP> RT <SEP> 360 <SEP> V-2 <SEP> 0,27 <SEP> 77
<tb>
Nummer der Verbindung (IB) aus Tabelle V
Tabelle IV (Teil 1)
EMI16.3
EMI16.4
<tb>
<tb> Nr.
<SEP> R1 <SEP> R <SEP> E <SEP> B <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR:#maxCHCl3 <SEP> cm-1 <SEP> NMR:#ppnCDCl3
<tb> 1 <SEP> CH3 <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 155-156 <SEP> 3400, <SEP> 1785, <SEP> 2,12s3H, <SEP> (3,17d+3,55d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2h, <SEP> (3,82
<tb> 1745, <SEP> 1680, <SEP> d+4, <SEP> 18d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4,28s1H, <SEP> 5,02d <SEP> (7 <SEP> Hz)
<tb> 1H, <SEP> 5, <SEP> 42slH, <SEP> 6, <SEP> 87slH, <SEP> 7, <SEP> 2-7, <SEP> 9m16H. <SEP>
<tb>
2 <SEP> CH, <SEP> Tolyl <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 182-183 <SEP> -- <SEP> 2,08s3H, <SEP> 2,33s3H, <SEP> (3,17d+3,53d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz)
<tb> 2H, <SEP> (3,82d+4,15d) <SEP> ABQ <SEP> (14Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4,58s1H, <SEP> 5,00
<tb> d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 43slH, <SEP> 6, <SEP> 88slH, <SEP> 7, <SEP> 0-7, <SEP> 8ml5H. <SEP>
<tb>
<Desc/Clms Page number 17>
Tabelle IV (Fortsetzung)
EMI17.1
EMI17.2
<tb>
<tb> CHCl3 <SEP> cm-1 <SEP> ppnCDCl3
<tb> Nr. <SEP> R <SEP> I <SEP> R <SEP> E <SEP> B <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR:#max <SEP> cm-1 <SEP> NMR:#ppn
<tb> 3 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 195-196 <SEP> 3430, <SEP> 1785, <SEP> (3,06d+3,33d) <SEP> Abq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3,82d+4,18d)
<tb> 1745,1675 <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 67slH, <SEP> 5, <SEP> 17d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5, <SEP> 15s <SEP>
<tb> 1H, <SEP> 6, <SEP> 85slH, <SEP> 7, <SEP> l-8, <SEP> Oml6H. <SEP>
<tb>
4 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CH3 <SEP> IM-IM <SEP> 3430, <SEP> 1785, <SEP> (3,3d+3,62d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3,72s3H, <SEP> (3,83d
<tb> 1750, <SEP> 1680 <SEP> +4, <SEP> 32d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4,52s1H, <SEP> 5,20d <SEP> (7Hz) <SEP> IH,
<tb> 5, <SEP> 47slH, <SEP> 7, <SEP> 2-7, <SEP> 9mllH. <SEP>
<tb>
5 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 218-219 <SEP> - <SEP> 2,42s3H, <SEP> 3,47s2H, <SEP> (3,63d+4,27d) <SEP> ABq <SEP> (13 <SEP> Hz) <SEP>
<tb> 2H, <SEP> 4,53s1H, <SEP> 500d <SEP> (8Hz) <SEP> 1H, <SEP> 5,50s1H, <SEP> 6,58
<tb> s1H, <SEP> 7,2-8,0m20H <SEP> (CD3SOCD2).
<tb>
Tabelle IV (Teil 2)
EMI17.3
EMI17.4
<tb>
<tb> CHCl3 <SEP> uup. <SEP> 3CDCl3
<tb> Nr. <SEP> R. <SEP> R <SEP> E <SEP> B <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR: <SEP> #aax <SEP> cm-1 <SEP> NNR: <SEP> #ppn
<tb> 6 <SEP> CH, <SEP> Tolyl <SEP> α-CH3O <SEP> CHPh2 <SEP> anoaphs <SEP> -- <SEP> 2,02s3H, <SEP> 2,37s3H, <SEP> (3,27d+3,42d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz)
<tb> Pulver <SEP> 2H, <SEP> 3,57s3H, <SEP> (3,85d+4,25d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H,
<tb> 4,62s1H, <SEP> 5,58s1H, <SEP> 6,97s1H, <SEP> (7,27d+7,85d)
<tb> ABq <SEP> (8Hz) <SEP> 4H, <SEP> 7, <SEP> 3-7, <SEP> 5mllH. <SEP>
<tb>
7 <SEP> CH, <SEP> The <SEP> -α-CH2O <SEP> CHPh2 <SEP> anonphes <SEP> 3390,1790, <SEP> 2,05s3H, <SEP> (3,22d+3,60d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3,45
<tb> nyl <SEP> Pulver <SEP> 1747,1697 <SEP> s3H, <SEP> (3, <SEP> 77d+4, <SEP> 22d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 88s2H, <SEP>
<tb> 4, <SEP> 55slH, <SEP> 5, <SEP> 43slH, <SEP> 6, <SEP> 8-7, <SEP> 8ml4H. <SEP>
<tb>
8 <SEP> M, <SEP> Kalo- <SEP> α-CH3O <SEP> CHPh2 <SEP> anonphes <SEP> -- <SEP> (1,95s+1,98s) <SEP> 3H, <SEP> *3,37s+3,38s) <SEP> 3H, <SEP> (3,15d
<tb> nyl <SEP> Pulver <SEP> +3,51d) <SEP> ABq <SEP> (14Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3,75s3H, <SEP> 3,77s3H, <SEP> 3,80
<tb> PHB <SEP> -4,30n2H, <SEP> 4,45-4,60n2H, <SEP> 4,93s2H, <SEP> 5,07s2H,
<tb> 5,37s1H, <SEP> 7,50-6,70n23H, <SEP> 7,73d <SEP> (BHz) <SEP> 1H.
<tb>
9 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> α-CH3O <SEP> CHPh2 <SEP> 211-212 <SEP> -- <SEP> 2,40s3H, <SEP> (3,07d+3,33d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 63 <SEP>
<tb> s3H, <SEP> (3, <SEP> 70d+4, <SEP> 22d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 68slH, <SEP>
<tb> 5, <SEP> 60slH, <SEP> 6, <SEP> 88slH, <SEP> 7, <SEP> 2-8, <SEP> Oml5H. <SEP>
<tb>
10 <SEP> Ph <SEP> The-a-CH <SEP> ;, <SEP> 0 <SEP> CHPhz <SEP> amorphes <SEP> 3380, <SEP> 1780, <SEP> (2, <SEP> 98d+3, <SEP> 23d) <SEP> Abq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 50s3H, <SEP> 3, <SEP> 93s <SEP>
<tb> nyl <SEP> Pulver <SEP> 1740,1695 <SEP> 2H, <SEP> (3, <SEP> 80d+4, <SEP> 18d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 53slH, <SEP>
<tb> 5, <SEP> 41slH, <SEP> 6, <SEP> 6-7, <SEP> 9m20H. <SEP>
<tb>
<Desc/Clms Page number 18>
Tabelle IV (Fortsetzung)
EMI18.1
<tb>
<tb> Te <SEP> CHCl3 <SEP> cm-1 <SEP> CDCl3
<tb> Nr. <SEP> R' <SEP> R <SEP> E <SEP> B <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR: <SEP> #max <SEP> cm01 <SEP> NNR:
<SEP> #ppn
<tb> 11 <SEP> Ph <SEP> Malo- <SEP> α-CH3o <SEP> CHPh2 <SEP> anorphes <SEP> (2,95d+3,25d) <SEP> ABq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3,40s+3,41s)
<tb> nyl <SEP> Pulver <SEP> -- <SEP> 3H, <SEP> (3,71s+3,73s+3,77s) <SEP> 6H, <SEP> (3, <SEP> 73d+4, <SEP> 15d) <SEP>
<tb> PMB <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4,40s1H, <SEP> 4,63s1H, <SEP> 4,92s2H,
<tb> (5, <SEP> 07s+5, <SEP> 10s) <SEP> 2H, <SEP> (5, <SEP> 41s+5,43s)1H, <SEP> 6,5-8,0m29H.
<tb>
Tabelle V
EMI18.2
EMI18.3
<tb>
<tb> Nr. <SEP> R' <SEP> R <SEP> E <SEP> B <SEP> Fp. <SEP> ( C) <SEP> IR: <SEP> #max(CHCl3 <SEP> cm-1 <SEP> NNR: <SEP> #ppm <SEP> CDCl3
<tb> 1 <SEP> Ph <SEP> Ph <SEP> ss-H <SEP> CHPh2 <SEP> 160-161 <SEP> 3430, <SEP> 1790, <SEP> (3,10d+3,45d) <SEP> Abq <SEP> (12Hz) <SEP> 2H, <SEP> (3,87d+4,22d)
<tb> 1750, <SEP> 1680 <SEP> A8q <SEP> (14Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 72slH, <SEP> 5, <SEP> 17d <SEP> (7Hz) <SEP> 1H <SEP> 5, <SEP> 50 <SEP>
<tb> slH, <SEP> 6, <SEP> 83slH, <SEP> 7, <SEP> l-8, <SEP> Om21H. <SEP>
<tb> <SEP>
2 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> α-CH30 <SEP> CHPh <SEP> 173-174 <SEP> -- <SEP> 2,40s3H, <SEP> (3,12d+3,42d) <SEP> ABq <SEP> (13Hz) <SEP> 2H, <SEP> 3, <SEP> 62 <SEP>
<tb> s3H, <SEP> (3, <SEP> 77d+4, <SEP> 22d) <SEP> ABq <SEP> (14 <SEP> Hz) <SEP> 2H, <SEP> 4, <SEP> 65slH, <SEP>
<tb> 5,60s1H, <SEP> 6,83s1H, <SEP> 7,2-7,9m20H,
<tb> 3 <SEP> Ph <SEP> Tolyl <SEP> ss-H <SEP> H <SEP> amorphes <SEP> DC <SEP> Rf <SEP> = <SEP> 0, <SEP> 28 <SEP> (CH3COOC2H5+CH3COOH+H2O-16:1:1/SiO2)
<tb> Pulver
<tb>
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.