AT369294B - Verfahren zur massenfertigung von kloeppeln fuer blechglocken - Google Patents

Verfahren zur massenfertigung von kloeppeln fuer blechglocken

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/28Bells for towers or the like
    • G10K1/30Details or accessories
    • G10K1/32Sounding members; Clappers or other strikers

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Description


  



    PATENTANSPRUCH :    
Verfahren zur Massenfertigung von Klöppeln für Blechglocken, die aus einem zylindrischen Schlagteil und einer hakenförmigen Aufhängung bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende eines Drahtvorrates zu einer Aufhängung   (1)   gebogen und abgelängt und anschliessend mit einem den Schlagteil (2) bildenden, dickeren zylindrischen Drahtstück durch Schweissen verbunden wird. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 1>
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Massenfertigung von Klöppeln für Blechglocken, die aus einem zylindrischen Beschlagteil und einer hakenförmigen Aufhängung bestehen.
    Derartige Glocken werden heute zwar wie eh und je in der Viehhaltung verwendet, doch ist dieses ursprüngliche Anwendungsgebiet in seiner wirtschaftlichen Bedeutung weit hinter jenem in der Souvenirindustrie zurückgetreten, die jährlich viele hunderttausend Blechglocken erzeugt.
    Beim gesamten Herstellungsvorgang der Glocke spielt die Anfertigung des Klöppels eine wesentliche Rolle, die den Gesamtaufwand für das fertige Produkt weitgehend mitbestimmt. Derartige Klöppel werden in Betrieben mit Massenfertigung auf Schmiedeautomaten hergestellt. Angelängte zylindrische Bolzen werden also erhitzt und an einem Ende durch Schmieden mit einem langen, dünnen Fortsatz versehen, der anschliessend in einem weiteren Arbeitsgang durch Stanzen auf die vorbestimmte Länge gebracht und in die gewünschte Form gebogen wird.
    Es hat sich nun gezeigt, dass beim Stanzen und beim Biegen in der Exzenterpresse ein nicht unerheblicher Prozentsatz der geschmiedeten Klöppel mechanisch versagt, was besonders lästig ist, wenn die geschmiedete Aufhängung des Klöppels erst beim endgültigen Zusammensetzen der Glocke, wenn der vorgefertigte Haken völlig zusammengebogen wird, bricht. Als Grund für den dargestellten Nachteil wurden Härterisse festgestellt, die beim Abkühlen nach dem Schmiedevorgang entstehen.
    Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil durch ein neues Herstellungsverfahren, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Ende eines Drahtvorrates zu einer Aufhängung gebogen und abgelängt und anschliessend mit einem den Schlagteil bildenden, dickeren zylindrischen Drahtstück durch Schweissen verbunden wird.
    Bei diesem Verfahren kommt es nicht mehr zum Abbrechen der Aufhängung, da diese ausschliesslich durch Kaltverformung hergestellt ist. Ausserdem kann die Aufhängung nunmehr in einem kontinuierlichen Verfahren durch einfache Bearbeitung des Endes des schrittweise nachgeschobenen Drahtvorrates maschinell erfolgen. Es ist also nicht mehr nötig, so wie bisher, abgelängte Bolzen zu erhitzen, einem Schmiedeautomaten zuzuführen und nach ihrer Abkühlung in die Stanze und Exzenterpresse einzuführen, vielmehr brauchen nur mehr die vorgefertigte Aufhängung und der vorgefertigte Schlagteil in eine Schweisseinrichtung eingebracht werden, welche die Verbindung der beiden Teile durch Schutzgasschweissen oder Punktschweissen in einfacher Weise herstellt. Die erzielte Verbindung ist für den angestrebten Zweck mehr als hinreichend.
    Der Schlagteil des Klöppels löst sich weder von der Aufhängung noch verbiegt er sich, und auch im Klang ist kein Unterschied zu den bisher verwendeten geschmiedeten Klöppeln festzustellen.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anschliessend an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein erfindungsgemäss hergestellter Klöppel schaubildlich gezeigt ist.
    Der dargestellte Klöppel besteht einerseits aus einem Schlagteil --2--, anderseits aus einer Aufhängung --1--. Diese beiden Teile werden unabhängig voneinander durch Stanzen bzw. durch Stanzen und Biegen hergestellt und anschliessend durch eine Verschweissung --3-- verbunden. Das Ende-l'-der Aufhängung-l-ist in der Zeichnung bereits völlig zu einem Ring geschlossen.
    Dies entspricht der Situation, wie sie nach dem Zusammenbau der Glocke gegeben ist, wogegen bis zu diesem Zeitpunkt die Aufhängung-l-so weit geöffnet bleibt, dass sie in die Glocke eingehängt werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT293981A 1981-07-02 1981-07-02 Verfahren zur massenfertigung von kloeppeln fuer blechglocken AT369294B (de)

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