AT368355B - Insektenfalle, insbesondere fuer borkenkaefer od.dgl. - Google Patents

Insektenfalle, insbesondere fuer borkenkaefer od.dgl.

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Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Insektenfalle, insbesondere für Borkenkäfer od. dgl., bestehend aus einem einen Insektenlockstoff enthaltenden, mit einem Boden und einem Deckel versehenen zylindrischen Behälter, dessen gelochter Mantel eine rauhe Aussenseite und eine glatte Innenseite aufweist. 



   Derartige Insektenfallen werden in Wäldern aufgestellt oder aufgehängt und locken durch den in ihnen vorhandenen Duftstoff die Insekten bzw. die Borkenkäfer an. Die Insekten sollen auf der rauhen Aussenfläche des Mantels zu den Löchern gelangen, durchkriechen und nach innen, auf den Boden fallen. Da sie sich an der glatten Innenwand nicht halten können, verhungern sie schliesslich oder ertrinken, wenn sich am Behälterboden ein Wassersumpf befindet. Der Behältermantel besteht in der Regel aus einer Kunststoffolie, die glatt ist und einseitig gerauht werden muss, was bisher in der Weise geschieht, dass man die Folie mit feinem Sand oder einem sonstigen feinkörnigen Produkt beklebt oder durch Strahlung aufrauht.

   Es hat sich nun gezeigt, dass die auf solche Weise erzielte Rauhigkeit der Mantelaussenseite des zylindrischen Behälters nicht ausreicht, um der Mehrzahl der Insekten bzw. Borkenkäfer das Kriechen zu den Mantellöchern zu ermöglichen. Ein hoher Prozentsatz der durch den Duftstoff angelockten Insekten prallt vielmehr beim Anfliegen, ohne Fuss fassen zu können, vom Behältermantel ab und gelangt damit nicht in die vom Behälter gebildete Falle. 



   Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen und eine Insektenfalle der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die ohne wesentlichen technischen Mehraufwand ein bedeutend besseres Fangergebnis liefert. 



   Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Mantel eine Aussenschicht aus Schaumstoff, vorzugsweise weichem Schaumkunststoff oder Schaumgummi, trägt und die Oberseite des Deckels mit Löchern versehen ist, und dass der Boden des Behälters durchsichtig oder durchscheinend ist. 



   Die vielen offenen Zellen eines solchen Schaumstoffes und seine Nachgiebigkeit verhindern ein Abprallen der anfliegenden Insekten und geben diesen genügend Möglichkeit, sich anzuklammern und zu den Mantellöchern zu kriechen. Die waagrechte Deckeloberseite stellt von vornherein einen günstigen Landeplatz für die Insekten dar und erhöht nunmehr mit ihren Löchern ebenfalls die Fallenwirkung. Da weiters im Inneren des Behälters der Bodenbereich der hellste Bereich ist, trachten die Insekten, die in der Regel dem Licht zustreben, den Boden zu erreichen, was die Fallenwirkung zusätzlich steigert. 



   In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung weist der Mantel an einer Seite zahlreichere Löcher als an der gegenüberliegenden Seite auf. Kommt der Wind von der Seite mit der grösseren Lochanzahl so tritt er an der Seite mit der geringeren Lochanzahl mit erhöhtem Druck aus. Ist die Windrichtung entgegengesetzt, so ergibt sich ein gewisser Unterdruck im Behälter, so dass in jedem Fall ein verbesserter Austritt des Insektenlockstoffes aus dem Behälter erreicht und die Anziehungskraft für die Insekten erhöht wird. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,   u. zw.   zeigen Fig. 1 eine Insektenfalle in Ansicht und Fig. 2 ein Detail im Bereich des Behälterbodens im Längsschnitt im grösseren Massstab. 



   Die Insektenfalle wird von einem zylindrischen Behälter gebildet, der einen   Mantel-l-   mit   Löchern-2-,   einen Boden --3-- und einen Deckel --4-- aufweist, wobei die Deckeloberseite ebenfalls mit   Löchern --2a-- versehen   ist. Der Mantel-l-besitzt eine   Aussenschicht --la-- aus   weichem Schaumkunststoff oder Schaumgummi, wird als Folie zusammen mit der   Aussenschicht --la--   gelocht, dann zusammengerollt und beispielsweise durch Zusammennieten seiner einander überlappenden Längsränder in der Zylinderform gehalten. Dann werden Boden --3-- und Deckel --4-aufgesteckt, wobei der   Boden --3-- aufwärtsragende   elastische Zungen, in denen Stifte gehalten sind, aufweisen kann, um mit den Stiften in Mantellöchern festgehalten zu werden (nicht dargestellt). 



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Mantel-l-an der linken Seite zahlreichere Löcher - als an der gegenüberliegenden rechten Seite besitzt. Der Boden --3-- des Behälters kann aus durchsichtigem oder durchscheinendem Werkstoff bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Insektenfalle, insbesondere für Borkenkäfer od. dgl., bestehend aus einem einen Insektenlockstoff enthaltenden, mit einem Boden und einem Deckel versehenen zylindrischen Behälter, dessen gelochter Mantel eine rauhe Aussenseite und eine glatte Innenseite aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (1) eine Aussenschicht (la) aus Schaumstoff, vorzugsweise weichem Schaumkunststoff oder Schaumgummi, trägt und die Oberseite des Deckels (4) mit Löchern (2a) versehen ist und dass der Boden (3) des Behälters durchsichtig oder durchscheinend ist.
    2. Insektenfalle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (1) an einer Seite zahlreichere Löcher (2) als an der gegenüberliegenden Seite aufweist.
AT83381A 1981-02-24 1981-02-24 Insektenfalle, insbesondere fuer borkenkaefer od.dgl. AT368355B (de)

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