AT367355B - Gleit- bzw. reifenschutzkette - Google Patents

Gleit- bzw. reifenschutzkette

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AT367355B
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Erich Ing Moschik
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Ferdinand Freiherr V Helldorff
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/14Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables automatically attachable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Gleit- bzw. Reifenschutzkette mit einem an zwei Seitenketten befestigten   Laufnetz   und Schliessteilen an den Enden der Seitenketten, wobei der Schliessteil zum Schliessen der inneren Seitenkette an einem Ende der inneren Seitenkette mit dieser über ein Kettenstück verbunden ist und der Schliessteil nach dem Durchfädeln des Kettenstückes durch einen am andern Ende der inneren Seitenkette vorgesehenen Endring in einen von mehreren Ringen, die an der inneren Seitenkette vorgesehen sind, einhakbar ist. 



   Mit den üblichen Gleitschutzketten, wie sie insbesondere für Kraftfahrzeugreifen verwendet werden, sind trotz ihrer bedeutsamen Vorzüge gewisse Schwierigkeiten hinsichtlich der Montage verbunden. 



   Dies gilt vor allem für Personenwagen, weil bei diesen die Räder grossteils von der Karosserie verdeckt sind. Übliche Schneeketten für Kraftfahrzeuge weisen Seitenketten auf, die zu beiden Seiten des Kraftfahrzeugrades geschlossen werden müssen, wobei das Schliessen der inneren Seitenkette hinter dem Rad durchgeführt werden muss, eine bei schlechten Witterungsverhältnissen sehr unangenehme Arbeit. 



   In weiterer Folge muss bei den meisten bekannten Schneeketten nach einer kurzen Fahrtstrecke ein Nachspannen vorgenommen werden, weil sich die Kette erst durch die Fahrbewegungen dem Fahrzeug richtig anpasst. Weiters ist das Spannen bzw. das Nachspannen der Spannkette ein, insbesondere für weibliche Autofahrer, oft unzumutbarer Kraftakt. 



   Bei vielen bekannten Schneekettenkonstruktionen ist daher das Anlegen, Nachspannen und Abnehmen der Ketten sehr umständlich. 



   Dies hat zur Folge, dass Schneeketten entweder zu spät angelegt werden, was zu Unfällen führen kann oder umgekehrt, dass die Schneeketten zu lange angelegt bleiben, wodurch Beschädigungen von Kettengliedern eintreten können. 



   Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die Gleit- bzw. Reifenschutzketten zu verbessern. 



   Eine Gleitschutzkette der eingangs genannten Bauart ist in der   CH-PS   Nr. 445322 beschrieben. 



   Das in der   CH-PS   Nr. 445322 beschriebene, innere Verschlussorgan soll das Schliessen der inneren Seitenkette erleichtern   u. zw.   so, dass der verlängerte Teil der Seitenkette leicht durch eine Öse gezogen werden kann und danach mittels eines Hakens in der Seitenkette eingehängt wird. Das Einhängen des Hakens geschieht gemäss der   CH-PS   Nr. 445322 aber erst, nachdem die Kette bereits auf dem Reifen liegt. 



   Zum Spannen der äusseren Seitenkette ist nach der   CH-PS   Nr. 445322 ein üblicher Spannhebel vorgesehen, der ein händisches Nachspannen der Gleit- bzw. Reifenschutzkette nach einer kurzen Fahrstrecke nach wie vor nötig macht. 



   Das aus der AT-PS Nr. 324864 an sich bekannte Verschlussorgan ist bei Ketten der aus der   CH-PS   Nr. 445322 bekannten Bauart nicht ohne weiteres verwendbar. Bei der AT-PS Nr. 324864 sind nämlich zwei den Reifen übergreifende Bügel vorgesehen, an welchen die Enden der inneren und der äusseren Seitenkette befestigt sind und welche über das verkürzbare Verschlussorgan miteinander verbunden werden können. Das in der AT-PS Nr. 324864 vorgeschlagene Verschlussorgan besteht aus einer geraden Zahnstange und einer ebenfalls geraden Hülse, wobei eine Verdrehung zwischen Zahnstange und Hülse und damit ein unerwünschtes Öffnen des Verschlussorganes durch die Bügel verhindert wird.

   Würde man dieses Verschlussorgan ohne Änderung bei einer Kette ohne solche Bügel verwenden, so besteht die Gefahr, dass sich der Verschluss während der Fahrt durch Verdrehen der Hülse gegenüber der Zahnstange oder umgekehrt öffnen könnte. Ebenso ist die Blattfeder bei der AT-PS   Nr. 324864'an der   Hülse nur angeschweisst und in weiterer Folge so geführt, dass sie vor der Hülse abgewinkelt wird. Dies kann bei starker Beanspruchung ebenfalls dazu führen, dass sich der Verschluss zur Unzeit öffnet. 



   Die Erfindung bezweckt nun, diese aufgezeigten Nachteile zu beseitigen und eine Gleitschutzkette zu schaffen, die, ohne mit dem Kraftfahrzeug überfahren werden zu müssen, in jeder Lage montiert werden kann und deren innere Seitenkette vor dem Rad geschlossen werden kann. Ebenso soll es möglich sein, die Gleitschutzkette als Endloskette mit geschlossenem Innenring anzulegen. 

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   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Schliessteil an der inneren Seitenkette ein an sich bekannter Karabinerhaken und der Schliessteil der äusseren Seitenkette ein an sich bekanntes, verkürzbares Klinkengesperre ist, das im Sinne einer Verkürzung der äusseren Seitenkette unter der Spannung eines elastischen Elements steht, wobei die die Zahnung aufweisende Stange des Klinkengesperres an dem einen und die die Klinke aufweisende Hülse des Klinkengesperres am andern Ende der äusseren Seitenkette befestigt ist, dass das Klinkengesperre entsprechend der   Krümmung'eines   Reifens, für den die Kette vorgesehen ist, gekrümmt ausgebildet ist. 



   Bei der Kette nach der Erfindung dient die verlängerte Seitenkette nur als Verstellvorrichtung zur   Überbrückung   der verschiedenen Reifenabmessungen. Der verlängerte Teil der Seitenkette ist bei der Erfindung mit einem Karabinerhaken versehen, um eine einmal gemachte Einstellung fixieren zu können. Weiters sind neben der Durchziehöse noch zwei weitere Einhakösen vorgesehen, in die der Karabiner eingehakt wird (Winterreifen/Sommerreifen). Die Einstellung wird also im Falle der Erfindung vor der Schneekettenmontage durchgeführt und es kann diese Einstellung bei gleichen Reifendimensionen beibehalten werden. 



   Die äussere Seitenkette ist erfindungsgemäss mit einem verkürzbaren Klinkengesperre versehen, so dass nach dem Auflegen der Kette kein Nachspannen durch eine Spannkette erfolgen muss, sondern sich die Kette während der Fahrt selbsttätig nachspannt. 



   Bei der Gleitschutzkette nach der Erfindung wird das Schliessen der inneren Seitenkette vor dem Rad durchgeführt. Ausserdem ist es möglich, falls es die Gegebenheiten erlauben (ebene Fahrbahn, Rangiermöglichkeit), diese Kette vor der Montage endlos zu machen und als Endloskette mit geschlossenem Innenring aufzulegen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung des in den Zeichnungen schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispie- 
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 organes in vergrössertem Massstab. 



   Ein   Laufnetz --1-- einer Gleit- bzw.   Reifenschutzkette kann als Spur-, Stern- oder versetztes Sternnetz ausgebildet und aus Rund-, Vierkant- oder Profilmaterial hergestellt sein. 



   Das   Laufnetz --1-- ist   an einer Längsseite über   Bügelhaken --4-- mit   einer inneren Seitenkette --2-- und an der andern Längsseite ebenfalls über   Bügelhaken --4-- mit   einer äusseren Seitenkette --3-- verbunden. 



   Mit dem einen Ende --5-- der inneren Seitenkette --2-- ist über ein   Kettenstück --6-- ein   Karabinerhaken --7-- verbunden. Am andern Ende der inneren   Seiten kette --2-- ist   ein Endring - vorgesehen. Im Abstand vom Endring --8-- sind an der inneren Seitenkette --2-- im Abstand voneinander zwei weitere Ringe --9 und 10-- vorgesehen. Zum Schliessen der inneren Seitenkette --2-- wird der Karabinerhaken --7-- und ein Teil des   Kettenstückes --6-- durch   den Endring -   gefädelt   und dann je nach der Grösse des Reifens (Sommerreifen oder Winterreifen) in den Ring --9-- oder den Ring --10-- eingehakt. 



   Zum Erfassen der   Gleit- bzw. Reifenschutzkette   sind an der inneren Seitenkette --2-- im Abstand voneinander zwei   Griffhülsen --11-- vorgesehen.   Wird die Gleit- bzw. Reifenschutzkette an den   Griffhülsen --11-- erfasst,   dann kann sie einfach durch Ausschütteln entwirrt werden. 



   Das der äusseren   Seitenkette --3-- zugeordnete Verschlussorgan   ist verkürzbar und besteht aus einer an einem Ende der   Seitenkette --3-- befestigten Hülse --12-- und   einer am andern Ende der Seitenkette --3-- befestigten Zahnstange --13--, die in die   Hülse --12-- eingeschoben   werden kann. An der   Hülse --12-- ist   über eine   Ringöse --14-- ein z.

   B.   als Gummiring - ausgebildetes elastisches Element befestigt, das an seinem freien Ende einen Haken -   trägt.   Sobald die Zahnstange --13--, die ebenso wie die   Hülse --12-- entsprechend   der Krümmung eines Luftreifens gekrümmt ausgebildet ist, in die   Hülse --12-- eingeschoben   ist, wird der Haken --16-- in einen Haken --17-- an der Zahnstange --13-- eingehakt. 



   Das aus der   Hülse --12-- und   der Zahnstange --13-- bestehende Verschlussorgan der äusseren Seitenkette --3-- steht dann im Sinne einer Verkürzung unter der vom Gummiring --15-- bewirkten Spannung. Damit die Zahnstange --13-- unter der Einwirkung der beim Fahren auftretenden 

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 Kräfte nicht unbeabsichtigt wieder aus der Hülse herausrutschen kann, ist an der Hülse   --12-- eine Klinke --18-- angeordnet,   die beispielsweise aus einer gewinkelten Blattfeder besteht.

   Das abgewinkelte Ende --18'-- der Klinke --18-- greift in die Zahnung der Zahnstange - ein, wobei auf Grund der Form der Zähne, die auf der einen Seite schräge Flanken und auf der andern Seite zur Längserstreckung der Zahnstange --13-- senkrecht stehende Flanken besitzen, nur nach dem Ausheben des abgewinkelten Endes --18'-- der Klinke --18-- aus der   Hülse-2-wieder   herausgezogen werden kann. Hingegen kann die Zahnstange --13-unter der Kraft des Gummiringes --15-- weiter in die   Hülse --12-- hineingeschoben   werden. 



   Zum Ausheben der Klinke --18-- ist an der   Hülse --12-- ein Schwenkhebel --19-- gelagert.   



  Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Schwenkachse --20-- des Schwenkhebels --19-in einer Nut --22-- aufgenommen ist und dort von der Klinke --18-- festgehalten wird. Die Klinke --18-- liegt gegen eine   Abflachung --21-- der Schwenk achse --20-- an,   so dass durch Niederdrücken des Schwenkhebels --19-- das abgewinkelte Ende --18'-- der Klinke --18-- aus der Zahnung der Zahnstange --13-- ausgehoben und die Zahnstange --13-- aus der Hülse - herausgezogen werden kann. 



   Wie in Fig. 1 gezeigt ist, kann ein Spurstück des   Laufnetzes --1-- unmittelbar   an der   Hülse --12-- befestigt   sein. 



   An Stelle des Gummiringes --15-- kann auch eine Schraubenzugfeder vorgesehen sein. 



   Beim Anlegen der erfindungsgemässen Gleit- bzw. Reifenschutzkette wird, wenn ein Überfahren der Ketten mit dem Fahrzeugrad nicht möglich ist, beispielsweise an einem Steilhang oder in einer Kolonne, wo Rangieren nicht möglich ist, wie folgt vorgegangen :
Zunächst wird die Kette an den   beiden Griffen erfasst   und locker durchgeschüttelt, so dass alle Kettenglieder richtig ineinander hängen. Die Kette wird dann so neben dem Rad 
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 --11-- zum- und der Karabinerhaken --7-- hinter dem Reifen auf die andere Seite des Rades geworfen werden.

   Im Anschluss daran wird der Karabinerhaken durch den Endring --8-- gezogen und - je nach der Art des Reifens - in den Ring --9 oder   10-- eingehakt.   Der so gebildete Kettenring wird nun soweit gedreht, bis die Griffhülsen rechts und links von der Lauffläche zu liegen kommen und die beiden Verschlussteile hinter dem Reifen angeordnet sind. Hierauf wird 
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 und links vom Reifen vorkommenden Teile des Verschlusses der äusseren zweiten Kette (Hülse   - -12-- und Zahnstange --13--)   erfasst und ineinandergesteckt, so dass mindestens zwei bis drei Zähne hinter der Klinke --18-- einrasten. Nun wird der Haken --16-- der Gummifeder in den   Haken --17-- eingehängt,   womit das Anlegen der erfindungsgemässen Gleit- bzw. Reifenschutzkette beendet ist. 



   Kann die Gleit- bzw. Reifenschutzkette mit dem Fahrzeugrad überfahren werden, dann kann die Kette wie folgt angelegt werden : Die Gleitschutzkette wird an den beiden   Griffstücken   - 11-- erfasst und locker durchgeschüttelt, bis alle Kettenglieder richtig ineinander hängen. 



  Bei auf dem Boden aufgelegter Gleitschutzkette werden der Karabinerhaken --7-- und das   Kettenstück --6-- durch   den Endhaken --8-- gezogen und in den entsprechenden Ring der inneren Seitenkette --2-- eingehakt. Die Ringe --9 und   10-- können   noch eine Farbmarkierung besitzen, so kann der   Ring --10-- für   Sommerreifen rot und der   Ring --9-- für   Winterreifen blau ausgeführt sein. Nach dem Einhängen des Karabinerhakens --7-- wird die Kette an den beiden Griff-   stücken --11-- erfasst,   wobei der Verschluss zum Reifen gerichtet ist und vor oder hinter dem Rad aufgelegt. Es wird nun so weit vor-oder zurückgefahren, bis sich das Rad im gebildeten Kettenring befindet.

   Hiebei ist es wichtig, dass der gebildete Kettenring eine Länge besitzt, 
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 Ineinanderführen von Hülse und Zahnstange und dem Einhaken des Gummiringes kann losgefahren werden. 

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   Zum Abmontieren der Gleitschutzkette wird das Rad so zum Stehen gebracht, dass es nicht auf dem Verschluss steht. Der Verschluss wird geöffnet und ein Teil desselben nach hinten gezogen, so dass ungefähr 20 bis 30 cm der Lauffläche ohne Kette sind. Das Rad wird nun auf diese freie Fläche vorgefahren, die Kette am oberen Reifenrand erfasst und nach vorne und unten gezogen. Es kann dann aus dem Kettenring herausgefahren werden, womit das Abnehmen der Gleitschutzkette beendet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Gleit- bzw. Reifenschutzkette   mit einem an zwei Seitenketten befestigten   Laufnetz   und Schliessteilen an den Enden der Seitenketten, wobei der Schliessteil zum Schliessen der inneren Seitenkette an einem Ende der inneren Seitenkette mit dieser über ein Kettenstück verbunden ist und der Schliessteil nach dem Durchfädeln des Kettenstückes durch einen am andern Ende der inneren Seitenkette vorgesehenen Endring in einen von mehreren Ringen, die an der inneren Seitenkette vorgesehen sind, einhakbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliessteil an der inneren Seitenkette (2) ein an sich bekannter Karabinerhaken (7) und der Schliessteil (12, 13) der äusseren Seitenkette (3) ein an sich bekanntes, verkürzbares Klinkengesperre ist, das im Sinne einer Verkürzung der äusseren Seitenkette (3)

   unter der Spannung eines elastischen Elements (15) steht, wobei die die Zahnung aufweisende Stange (13) des Klinkengesperres an dem einen und die die Klinke   (18)   aufweisende Hülse (12) des Klinkengesperres am andern Ende der äusseren Seitenkette (3) befestigt ist, dass das Klinkengesperre (12,13) entsprechend der Krümmung eines Reifens, für den die Kette vorgesehen ist, gekrümmt ausgebildet ist.

Claims (1)

  1. 2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Element, z. B. ein Gummiring (15) über eine an der Hülse (12) des Klinkengesperres angeordnete Ringöse (14) an dieser befestigt und über einen Haken (16) in einen an der Zahnstange (13) des Klinkengesperres vorgesehenen Haken (17) einhängbar ist.
    3. Kette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausheben der Klinke (18) ein Schwenkhebel (19) vorgesehen ist, dessen Schwenkachse (20) in einer Nut (22) der Hülse (12) des Klinkengesperres aufgenommen und in dieser vom an der Hülse (12) befestigten Abschnitt der Klinke (18) festgehalten ist und dass der an der Hülse (12) befestigte Abschnitt der Klinke (18) an einer Abflachung (21) der Schwenkachse (20) anliegt.
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