AT366935B - Verfahren zur herstellung von rohrbuendeln und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung von rohrbuendeln und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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AT366935B
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tube
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AT466780A
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ATA466780A (de
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Anton Ing Weiss
Paul Ing Danzinger
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Waagner Biro Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/02Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers
    • B21D53/06Making other particular articles heat exchangers or parts thereof, e.g. radiators, condensers fins, headers of metal tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Rohrbündeln aus einer Anzahl etwa gleichlanger, gerader und parallel verlaufender Rohre, die in radialer Richtung voneinander in einem Mindestabstand distanziert angeordnet werden, insbesondere für die Verwendung als Grundelement eines Tauchtropfkörpers, und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre mit gleichem Durchmesser Mann an Mann ihren zugeordneten Speichern entnommen und in parallelen Schächten nach Durchmesser geordnet, vereinzelt bzw. einander vertikal berührend, jeweils abgezählt einem Bündelungsautomaten zugeführt werden, in welchem die Rohre durch Stiften oder Distanzierungsleisten zueinander, in einer vorbestimmten Anordnung distanziert und in ihrer Lage durch das Aufschieben von Lochscheiben und/oder Hüllrohren über die Rohrenden bzw. die gesamte Länge des Rohrbündels gesichert werden. Weitere wesentliche Ausgestaltungen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 angegeben. 



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb eines Speichers vertikale Schächte angeordnet sind, in welchen zwei in unterschiedlichen Höhen angeordnete Sperren eingebaut sind, zwischen welchen jeweils die Rohre eines Rohrbündels vorgesehen sind und dass die Schächte vom Speicher zu einem Bündelungstrog geführt sind, durch welche jeweils für ein Rohrbündel abgezählte Mengen an Rohren geführt werden und dass an den beiden Enden des Bündelungstroges Positioniereinrichtungen für die einzelnen Rohre vorgesehen sind. Weitere wesentliche Vorrichtungsmerkmale sind in den Unteransprüchen 6 bis 9 angegeben. 



   Die Erfindung ist in den Fig. l bis 7 beispielsweise und schematisch dargestellt. Fig. l zeigt im Aufriss einen Schnitt durch den Bündelungsautomaten, Fig. 2 einen zugehörigen Kreuzriss, Fig. 3 ein Detail aus   Fig. 2, Fig. 4   den auf Fig. 3 folgenden Verfahrensschritt, Fig. 5 einen weiteren Verfah-   rensschritt,   Fig. 6 einen Schnitt durch das Rohrbündel, Fig. 7 eine Konstruktionsvariante zu Fig. 3 bzw. 4. 



   In Fig. l ist ein vertikaler Schnitt durch einen Rohrbündelungsautomaten dargestellt, bei dem die einzelnen Rohre --6-- in einem Speicher-l-angeordnet sind von welchem vertikal nach unten   Schächte --2-- verlaufen,   in welchem jeweils eine bestimmte Anzahl von Rohren, über eine obere   Sperre -3-- und   eine untere   Sperre --4-- abgezählt   werden. Diese Sperren sind so ausgebildet, dass beim Lösen der unteren Sperre --4-- die unterhalb der oberen Sperre angeordneten Rohre - in einen   Bündelungstrog--7--. fallen,   in welchem die   Schächte --2-- fortgesetzt   sind.

   Im   Bündelungstrog --7-- werden   die Rohre --6-- in vertikaler Richtung distanziert und wird zur Fixierung der Lage der einzelnen Rohre über die beiden Rohrenden jeweils eine Lochscheibe --9-- ge- 
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 --7-- das- über das Rohrbündel, eventuell von beiden Endseiten aufgeschoben werden. Bei Tauchtropfkörpern bei welchen es hauptsächlich auf die Rohroberfläche ankommt, ist es beispielsweise nicht unbedingt notwendig, dass das Hüllrohr über die ganze Länge des Rohrbündels geführt wird. Es genügt zur Erreichung der Konfiguration der Fig. 5 auch die Aufschiebung von ringförmigen Hüllrohren --12--, die die Breite der   Lochscheiben --9-- vergrössern.   



   In Fig. 2 ist ein Schnitt gemäss Schnittlinie II in Fig. l des Bündelungsautomaten dargestellt, wobei im unteren Teil der Figur auf der linken Seite die Rohre --6-- noch nicht distanziert und auf der rechten Seite distanziert angeordnet sind. Zu diesem Zweck ist auf der rechten Seite die Lochscheibe -9-- bereits auf die einzelnen Rohre --6-- aufgeschoben. Der Vorgang der Distanzierung wird an Hand der Fig. 3 und 4 nachstehend erläutert. 



   In Fig. 3 sind die Rohre Mann an Mann angeordnet und liegen im gabelförmig ausgebildeten   Bündelungstrog --7--,   wie dies in Fig. l dargestellt ist. Der   Bündelungstrog --7-- weist   sieben Schächte auf, wobei in den beiden äusseren Schächten jeweils vier, in den anschliessenden Schächten fünf bzw. sechs und im mittleren Schacht sieben Rohre angeordnet sind. Zur Durchführung der Distanzierung werden un an beiden Enden der Rohre --6-- Positioniereinrichtungen --5-- in Stellung gefahren, auf welchen bereits eine   Lochscheibe --9-- aufgefädelt   ist, durch deren Bohrungen Füh- 

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 rungsstifte --8-- mit den Rohrenden zugewandten   Führungsspitzen --10-- geführt   sind.

   Die Führungspitzen --10-- sind gestaffelt angeordnet, wobei jene der untersten Reihe so weit zurückgesetzt sind, dass die über ihr liegende Reihe von   Führungsspitzen --10-- die   von unten zweite Rohrreihe als erste ergreift, sowie durch die Konizität der Führungsspitzen bei ihrer Einführung die Rohre und die darüber liegenden Rohre anheben und in die richtige Lage bringen. Da die unterste Reihe von Rohren --6-- bereits in der richtigen Lage ist, können die zugehörigen   Führungsstifte--8--   bedeutend kürzer als der längste Führungsstift ausgebildet sein. Sobald das zweite Rohr in der gewünschten Lage ist, greift die dritte bzw. die folgende Führungsspitze in die nächste Rohröffnung ein und hebt so die darüber liegenden Rohre wieder etwas an.

   Dies erfolgt so lange bis auch der oberste Führungsstift in die entsprechende Rohröffnung eingeführt ist. Erst nach diesem Zeitpunkt wird die Lochscheibe auf die Enden der Rohre --6-- aufgeschoben. Die durchgeführte Distanzierung ist in Fig. 4 im gleichen Massstab wie in Fig. 3 dargestellt, wobei die Lochscheibe --9-auf die Rohrenden aufgezogen ist. Es ist somit in Fig. 2 auf der rechten Seite der Verfahrensschritt dargestellt, in welchem die   Führungsstifte --8-- der Positioniereinrichtung --5-- die   Rohrenden wieder freigegeben haben, nachdem die Lochscheibe --9-- aufgeschoben wurde. Nach diesem Verfahrensschritt kann der   Bündelungstrog --7-- nach   unten abgezogen werden, worauf das in seiner Lage fixierte Rohrbündel seitlich entfernt und der nächsten Behandlungsstufe zugeführt werden kann.

   Zur Verdeutlichung der Lage ist in Fig. 2 auch die Schnittführung für Fig. l gemäss der Schnittlinie I dargestellt. Als Kennzeichen dafür, dass das untere Rohr durch die Positioniereinrichtung --5-- nicht angehoben wird, ist auch die diesbezügliche Mittellinie von links nach rechts durchgezogen, während die darüber angeordneten Mittellinien in der Mitte des Bündelungstroges --7-- unterbrochen sind und die Anhebung symbolisieren. Aus Fig. 2 geht ferner hervor, dass die Lochscheiben --9-- aus einem Lochscheibenspeicher oberhalb der einzelnen Positionierein-   richtungen --5-- herangeführt   werden, bevor sie durch diese erfasst und auf die Rohrenden aufgeschoben werden. 



   In Fig. 5 ist ein Überblick über das Verfahrensschema dargestellt, bei welchem die mit der Lochscheibe --9-- versehenen Rohre unterhalb des Speichers-l-und der   Schächte --2-- anfallen   und einer Station --13-- zur Aufbringung der   Hüllrohre --12-- zugeführt   werden. Anschliessend erfolgt die Sammlung der mit Hüllrohren versehenen Rohrbündel in einem Speicher --14--, in welchem die umhüllten Rohrbündel Mann an Mann in versetzter Teilung gesammelt werden und zu transportfähigen Grosseinheiten zusammengefasst werden können. Im gebündelten Zustand können sie als Bauteil eines Tauchtropfkörpers Verwendung finden. 



   In Fig. 6 ist ein mit einem   Hüllrohr --12-- versehenes   Rohrbündel im Schnitt dargestellt und man erkennt, dass die   Rohre --6-- im Hüllrohr --12-- von   den Lochscheiben --9-- distanziert und geführt sind. 



   In Fig. 7 ist eine Konstruktionsvariante zur Distanzierung der einzelnen Rohre im Bündelungstrog --7-- dargestellt, wobei an den Seitenwänden des   Bündelungstroges --7-- Positioniereinrichtun-     gen --5'-- angeordnet   sind, deren Distanzierungsleisten --11-- nacheinander bis zur Mitte des   Bündelungstroges --7-- eingefahren   werden und die einzelnen Rohre --6-- nacheinander in die notwendige Lage gehoben werden. Auch in dieser Figur sind auf der linken Seite die Rohre - Mann an Mann und auf der rechten Seite in angehobener Stellung dargestellt. 



   Die Erfindung eignet sich besonders zur Bündelung von langen Rohren mit annähernd gleicher Länge, deren Durchmesser- und Längenverhältnis zwischen 1 : 10 und 1 : 100 liegt. Die Erfindung kann auch für Rohre mit unterschiedlichem Durchmesser angewendet werden. Zu diesem Zweck muss allerdings der Speicher-l-in mehrere Teilspeicher aufgeteilt werden und es sind dann auch die   Schächte --2-- mit   unterschiedlicher Durchgangsweite ausgebildet. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Rohrbündeln aus einer Anzahl etwa gleichlanger, gerader und parallel verlaufender Rohre, die in radialer Richtung voneinander in einem Mindestabstand distanziert angeordnet werden, insbesondere für die Verwendung als Grundelement eines Tauch- <Desc/Clms Page number 3> tropfkörpers, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre mit gleichem Durchmesser Mann an Mann ihren zugeordneten Speichern entnommen und in parallelen Schächten nach Durchmesser geordnet vereinzelt bzw. einander vertikal berührend jeweils abgezählt einem Bündelungsautomaten zugeführt werden, in welchem die Rohre durch Stifte oder Distanzierungsleisten zueinander in einer vorbestimmten Anordnung distanziert und in ihrer Lage durch das Aufschieben von Lochscheiben und/oder Hüllrohren über die Rohrenden bzw.
    die gesamte Länge des Rohrbündels gesichert werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in den parallelen Schächten fallenden Rohre durch quer zur Längsachse der Rohre eingeführte, das Rohrbündel durchdringende Distanzierungsleisten distanziert werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den einzelnen vertikalen Schächten jeweils eine unterschiedliche jedoch vorgegebene Anzahl von Rohren durch Schwerkraft nach unten geführt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stifte reihenweise parallel zur Rohrachse in die stirnseitigen Rohröffnungen eingeschoben werden und die Rohre durch konische Spitzen der Stifte während des Einschiebens angehoben, sowie in die gewünschte gegenseitige Lage gebracht werden, in welcher die Rohre durch am Ende des Vorganges aufgeschobene Lochscheiben fixiert werden.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb eines Speichers (1) vertikale Schächte (2, 2', Z"...) angeordnet sind, in welchen zwei in unterschiedlichen Höhen angeordnete Sperren (3,4) eingebaut sind, zwischen welchen jeweils die Rohre eines Rohrbündels vorgesehen sind und dass die Schächte vom Speicher (1) zu einem Bündelungstrog (7) geführt sind, durch welche, jeweils für ein Rohrbündel, abgezählte Mengen an Rohren geführt werden und dass an den beiden Enden des Bündelungstroges (7) Positioniereinrichtungen (5 oder 5') für die einzelnen Rohre (6) vorgesehen sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schächte (2, 2', 2"...) in ungerader, insbesondere 7facher, Anzahl vorgesehen sind und dass in den einzelnen Schächten jeweils mindestens vier Rohre (6) liegend angeordnet sind, deren Anzahl von aussen nach innen auf die Anzahl der Schächte (2, 2', 2"...) steigt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperren (3,4) als Zähleinrichtung ausgebildet sind und die jeweils richtige Anzahl Rohre pro Schacht dem Bündelungstrog (7) zuführen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung (5) gestaffelt angeordnete Stifte (8) mit Führungsspitzen (10) aufweist, die die Rohre (6) anheben und anschliessend die Lochscheibe (9) auf die Rohre (6) pressen (Fig. 2, 3,4).
    9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Positioniereinrichtung (5') quer zur Rohrachse vorgesehene Distanzleisten (11) aufweist und dass an den beiden Enden des Bündelungstroges (7) Positioniereinrichtungen (5) zum Aufpressen der Lochscheiben (9) auf die Rohrenden vorgesehen sind (Fig. 3 und 7).
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