AT36596B - Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Steinen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Steinen.

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split
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Georg Zachmann
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  Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Steinen. 
 EMI1.1 
 abspringen. Die Kante g der Unterlage ragt nur wenig nach links über die Spaltfläche f hinaus. 



   DamitderMeisselaufdasliegenbleibendeSteinstückbkeinedrängendeWirkung ausübt, ist es vorteilhaft, dass sein kreisbogenförmiger Weg die   Spaltfläche f nur   beim beginn   der Spaltung berührt, dass sich der Meissel aber dann vom liegenbleibenden Stein-   stück abbewegt. Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, dass der Drehpunkt   k   des Schwanz-   hammers   ungefähr in gleicher Höhe mit der Oberkante des Steines liegt. 



   Bei der durch Fig. 2 dargestellten Maschine wird der Meissel a in senkrechter Ebene bewegt, er ist zu diesem Zwecke an dem Bär m eines Fallhammers angebracht. Hier fällt die senkrechte Seite   ( des Meissels   mit der Spaltfläche zusammen. In Fig. 3 ist der   'Meissel a   wie in   Fi. 1   zwar auch an einem Hebelarm befestigt, doch schlägt der Meissel nicht   selbst, sondern der Hammerbär m   schlägt darauf. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass der Arbeiter die Schneide erst auf den Stein richtig aufsetzen kann. 



   Fig. 4 zeigt, wie beim Eindringen des Meissels a in den Stein b durch die schräge   Däche a"das Abkippen   des abzutrennenden Steinstückes um die Kante g der Unterlag-   fläche d   erfolgt. 
 EMI1.2 
 
1. Verfahren/, um Spalten von Steinen, dadurch gekennzeichnet, dass in den auf einer   ehenen UnterlagRäche liegenden Stein   von oben her ein einseitig   abgeschrägter   Meissel eingetrieben wird, wobei der Stein derartig von der Unterlage unterstützt wird, dass der auf Seiten der schrägen Meisselfläche befindliche Steinteil nach unten kippen kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dans die Untersttitzungsfliiche d des Steines b nach der Seite des abzuspaltenden Steinstückes 6'hin nur soviel über die entstehende Trennfuge f hinausragt, dass der Stein beim Aufschlagen des Meissels nicht kippt, dass aber das abzuspaltende Steinstück abkippen kann.
    3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spaltmeissel a an einem Hebel !/'angebracht ist, dessen Drehpunkt k ungefähr in Höhe der Steinoberfäche liegt, und dass die Meisselschneide parallel zur Hebeldrehachse liegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT36596D 1908-02-13 1908-02-13 Verfahren und Vorrichtung zum Spalten von Steinen. AT36596B (de)

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