AT362079B - Verfahren zur diagnostizierung, insbesondere frueherkennung von malignen tumoren - Google Patents

Verfahren zur diagnostizierung, insbesondere frueherkennung von malignen tumoren

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AT362079B
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    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D475/00Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Diagnostizierung, insbesondere Früherkennung von malignen Tumoren in menschlichen oder tierischen Organismen, wobei eine dem Organismus entnommene Körperflüssigkeit auf den Gehalt bestimmter Pteridine untersucht wird. 



   Die Diagnose maligner Tumore erfolgt heute fast ausschliesslich auf Grund von klinischen, radiologischen, endoskopischen, histologische und zytologischen Untersuchungen. Klinisch chemische oder biochemische Befunde, die für einen malignen Tumor eine sichere Voraussage zulassen, existieren bis heute noch nicht. Speziell bei endokrin wirksamen Geschwülsten, die vermehrt Hormone produzieren, kann zwar die quantitative Bestimmung dieser Hormone im Serum oder im Urin wichtige diagnostische Hinweise liefern. Die erhöhten Hdrmonwerte lassen jedoch nicht sicher auf maligne Neoplasien schliessen, sondern können auch bei andern Erkrankungen auftreten. 



   In neuerer Zeit hat auch die Bestimmung einiger tumorassoziierter Antigene,   z. B.   des carcinoembryonalen Antigens (CEA) oder des   ni-Fetoproteins   eine gewisse Bedeutung erlangt. Da diese Antigene einerseits je nach Tumor im besten Falle nur bei 30 bis 90% der Tumorpatienten erhöht sind, anderseits auch bei Patienten mit andern Erkrankungen erhöhte Werte gefunden werden, bleibt der praktische Wert dieser Untersuchungen sehr begrenzt. 



   Erfolgversprechender, obwohl bisher in der Praxis noch nicht verwendet, scheint eine Tumordiagnose auf Grund der Bestimmung des Gehaltes bestimmter Pteridine in Körperflüssigkeiten. 



  Kokolis und Ziegler (Kokolis N. und Ziegler J., Cancer Biochem. Biophys. 1977, Vol. 2, pp. 79-85) fanden im Serum von Tumor-Patienten erhöhte Werte von Tetrahydrobiopterin. Untersuchungen von Halpern et al. (Cancer Research 38,2378-2384, 1978) ergaben in Gewebskulturen von malignen Zellen erhöhte Mengen von 6-Hydroxymethylpterin nach vorheriger Gabe von   Folsäure.   



   Aufgabe der Erfindung ist es, ein gegenüber den bisherigen Vorschlägen verbessertes klinisch chemisches Verfahren zur Diagnose, insbesondere Früherkennung von malignen Tumoren in menschlichen oder tierischen Organismen zu schaffen,   u. zw.   durch Bestimmung bestimmter Pteridine in Körperflüssigkeiten. 



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass in der Körperflüssigkeit ein 7,8-Dihydropteridin oder sein Oxydationsprodukt in bekannter Weise qualitativ nachgewiesen und/oder halbquantitativ bzw. quantitativ bestimmt wird. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren bezieht sich auf die Bestimmung bzw. den Nachweis von Pteridinen, die ursprünglich als 7,8-Dihydropteridin oder sein Oxydationsprodukt in der entnommenen Körperflüssigkeit vorliegen. Im Rahmen des Nachweisverfahrens können diese Verbindungen selbstverständlich weiter oxydiert, substituiert, derivatisiert, aber auch reduziert werden. 



   Das 7,8-Dihydropteridin hat folgende Formel : 
 EMI1.1 
 Beispiele für Dihydropteridine sind : das   7, 8-Dihydropterin   
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 das 7,   8-Dihydrolumazin   
 EMI2.1 
 das 7,8-Dihydroxanthopterin 
 EMI2.2 
 die 7,   8-Dihydro-7-xanthopterincarbonsäure   
 EMI2.3 
 das 7,8-Dihydro-isoxanthopterin 
 EMI2.4 
 die 7,   8-dihydro-6-isoxanthopterincarbonsäure   
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Das erfindungsgemässe Verfahren beruht auf der im Tierversuch gewonnenen Erkenntnis, dass   z. B.   im Harn von Ehrlich-Ascites-Tumor tragenden Mäusen eine signifikant erhöhte Ausscheidung von 7,8-Dihydro-6-hydroxylumazin, einem 7,8-Dihydropteridin auftritt, die sehr früh nachzuweisen ist und sehr gut mit dem Tumorwachstum der Versuchstiere korreliert.

   Auch beim Menschen wurde festgestellt, dass das (vermehrte) Auftreten von 7,8-Dihydropteridinen in Körperflüssigkeiten ein sicherer Hinweis von malignem Wachstum ist. 



   Das erfindungsgemäss nachzuweisende Dihydropteridin kann konjugiert oder unkonjugiert, gegebenenfalls derivatisiert und auf unterschiedliche Art substituiert sein, beispielsweise durch Grup- 
 EMI3.1 
 Das erfindungsgemässe Verfahren setzt dabei nicht voraus, dass dem Organismus, dem die zu untersuchende Körperflüssigkeit entnommen wird, vorher ein Pteridinderivat bzw. ein in den Pteridinstoffwechsel eingreifendes Präparat verabreicht wird. 



   Der qualitative Nachweis eines 7,8-Dihydropteridins bzw. seiner Oxydationsprodukte genügt, wenn die betreffenden gesunden Organismen in die zu untersuchende Körperflüssigkeit kein 7, 8-Dihydropteridin bzw. keine seiner Oxydationsprodukte abgeben. Andernfalls ist eine quantitative bzw. halbquantitative Bestimmung des   7, 8-Dihydropteridins   bzw. seiner Oxydationsprodukte nötig, wobei diese Werte mit Normalwerten (von Gesunden) je nach der speziellen Untersuchungsmethode der Körperflüssigkeit zu vergleichen sind. 



   Zum Nachweis oder zur quantitativen Bestimmung des in der Körperflüssigkeit enthaltenden 7,8-Dihydropteridins bzw. seiner Oxydationsprodukte eignen sich übliche Analyseverfahren wie : - Niedervolt- oder Hochspannungselektrophorese auf Trägern oder trägerfrei kombiniert mit in-situ-Fluorometrie bzw. Remissionsmessung im   UV- bzw.   sichtbaren Bereich nach Anfärbung ; - Dünnschichtchromatographie kombiniert mit in-situ-Fluorometrie oder Remissionsmessung im   UV- bzw.   sichtbaren Bereich nach Anfärbung ;   - Papierchromatographie   kombiniert mit in-situ-Fluorometrie oder Remissionsmessung im UV- 
 EMI3.2 
 - Hochdruckflüssigkeitschromatographie und Fluoreszenzdetektion bzw.

   Detektion im   UV- bzw.   sichtbaren Bereich nach chemischer Reaktion bzw. elektrochemische Detektion ; - Hochdruckflüssigkeitschromatographie und Massenspektrometrie ; - Flüssigchromatographie an Ionenaustauschern ; - Photometrie ; - Fluorometrie ; - Spektroskopie (UV-, IR-, kernmagnetische Resonanz, Massenspektrometrie) ; - Immunologische Methoden (Radio-Immuno-Assay (RIA), Enzyme-Linked-Immuno-Sorbent-Assay (ELISA), Enzym-Immuno-Assay (EMIT), Immunelektrophorese u.   a.   



   - Isotopenverdünnung ; - Enzymtest,   z. B.   mittels   Xanthinoxydase ;   -   Farbtest ;   - Biologischer Test (Crithidia-Wachstumstest u.   a.) ;   - iso-elektrische Fokussierung ; - kinetische Nephelometrie. 



   Nachstehend wird das erfindungsgemässe Verfahren an Hand von Beispielen näher erläutert :
Beispiel 1 : Zum Nachweis eines malignen Wachstums beim Menschen eignet sich die quantitative Bestimmung des   7, 8-Dihydroxanthopterin   im Harn durch dünnschichtchromatographische Trennung des nativen Harnes. Nach Trocknung der   Dünnschichtplatte   erfolgt eine quantitative fluorometrische Direktauswertung. 



   5   pl   Humanharn werden portionsweise unter Zwischentrocknung mit einem Warmluftgebläse auf eine Cellulose-Dünnschichtplatte aufgetragen, In einer Dünnschichtkammer läuft das Laufmittel n-Butanol/Eisessig/Wasser (20/3/7) 12 cm weit. Nach Trocknung mit einem Warmluftgebläse wird 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 zugesetzt und 2 h bei   23 C   inkubiert. Nach für Standards und Proben gleicher Zeit,   z. B.   2 h, werden 1, 5 ml 0, 2 Mol   NaCO   zugegeben und die optische Dichte bei 420 nm bestimmt. 



   Beispiel   7 : (Xanthopterinhemisuccinat-ss-D-Galactosidase-Konjugat)  
14 mg   Xanthopterin-N'-hemisuccinat   und 9, 2 mg Tri-n-butylamin werden in 500   pl   absol. 



  DMF im Eisbad gekühlt, nach Zugabe von 6, 6 mg Chlorameisensäureisobutylester wird 30 min gerührt. Danach werden 5 mg   ss-D-Galactosidase   in 5 ml Wasser zugesetzt ; die Reaktion wird durch Zugabe von 0, 1 N NaOH bei PH 9 unter   100C   gehalten. Nach 5 h Reaktionszeit wird über Nacht im Kühlschrank aufbewahrt. Das Enzymkonjugat kann durch Chromatographie an Sephadex G 25 gereinigt werden. 



   Beispiel 8 : Die enzymatische Bestimmung des   7, 8-Dihydroxanthopterins   (ein   7, 8-Dihydropteri-   din) im Harn verläuft nach folgender Gleichung 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 
 EMI5.3 
 änderte UV-Absoption unterscheidet. Die Lichtabsorption wird bei 339 nm photometrisch gemessen. Die Menge des entstandenen   NADPH.   ist der Konzentration des 7,8-Dihydroxanthopterins direkt pro-   portional.   
 EMI5.4 
 



    25PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Diagnostizierung, insbesondere Früherkennung von malignen Tumoren in menschlichen oder tierischen Organismen, wobei eine dem Organismus entnommene Körperflüssigkeit auf den Gehalt bestimmter Pteridine untersucht wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Körperflüssigkeit ein 7, 8-Dihydropteridin oder sein Oxydationsprodukt in bekannter Weise qualitativ nachgewiesen und/oder halbquantitativ bzw. quantitativ bestimmt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Harn 7, 8-Dihydroxanthopterin qualitativ nachgewiesen und/oder halbquantitativ bzw. quantitativ bestimmt wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Harn 7, 8-Dihydro-isoxanthopterin qualitativ nachgewiesen und/oder halbquantitativ bzw. quantitativ bestimmt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Harn 7,8-Dihydro-6-hydroxylumazin qualitativ nachgewiesen und/oder halbquantitativ bzw. quantitativ bestimmt wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachweis bzw. die Bestimmung des 7,8-Dihydropteridins bzw. seine Oxydationsprodukte durch Bestrahlung und Messung der dabei entstehenden Fluoreszenzstrahlung erfolgt.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die quantitative Bestimmung des 7,8-Dihydropteridins bzw. seiner Oxydationsprodukte durch hochspannungelektrophoretische Trennung der Körperflüssigkeit und anschliessende fluorometrische Direktauswertung erfolgt. <Desc/Clms Page number 6>
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die quantitative Bestimmung des 7, 8-Dihydropteridins bzw. seiner Oxydationsprodukte durch Dünnschichtchro- matrographie und anschliessende fluorometrische Direktauswertung erfolgt.
    8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das 7, 9-Dihydropteridin bzw. seine Oxydationsprodukte quantitativ flüssigkeitschromatographisch bestimmt und fluorometrisch und/oder durch seine UV-Absorption detektiert werden.
    9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das 7, 8-Dihydropteridin bzw. seine Oxydationsprodukte immunologisch durch Radio-Immuno-Assay bestimmt werden.
    10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das 7, 8-Pi- hydropteridin bzw. seine Oxydationsprodukte immunologisch durch Enzym-Assay bestimmt werden.
    11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das 7, 8-Dihydropteridin bzw. seine Oxydationsprodukte enzymatisch bestimmt werden.
AT900578A 1978-12-18 1978-12-18 Verfahren zur diagnostizierung, insbesondere frueherkennung von malignen tumoren AT362079B (de)

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DE7979105191T DE2967143D1 (en) 1978-12-18 1979-12-14 Diagnostic method, especially for the early recognition of malignant tumors and/or viral diseases, and means to carry it out
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT387860B (de) * 1985-09-16 1989-03-28 Optical Sensing Technology Verfahren und vorrichtung zur tumordiagnose mittels sera

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