AT35852B - Einrichtung zur Rauch- und Dampfabführung bei Eisenbahnzügen. - Google Patents

Einrichtung zur Rauch- und Dampfabführung bei Eisenbahnzügen.

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AT35852B
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Austria
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Adolf Krahmer-Moellenberg
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Adolf Krahmer-Moellenberg
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  Einrichtung zur Rauch- und Dampfabführung bei Eisenbahnzügen. 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Rauch- und Dampfabführung bei Lokomotiven, mittels einer vom   Schlot   der   Lokomotive nach hinten geführten Rohrleitung.   



   In der Zeichnung stellt Fig. 1 das Oberende des Lokomotivenschlotes samt angeschlossener wagrechter Leitung im Schnitte dar, Fig. 2 und 3 zeigen einen Funken-   Fangkasten im Längs-und Querschnitt, Fig.   4 und f) zeigen die Lüftungseinrichtung eines Wagens samt Antrieb in zwei Vertikalschnitten, Fig. 6 ist ein   wagrechter Schnitt durch   die Antriebsvorrichtung der Lüftungseinrichtung, Fig. 7 stellt einen Ventilator im Grundrisse dar und Fig. 8 zeigt eine   Lokomotive samt Wagen mit der Einrichtung   in Ansicht. 



   Der Schlot   a der Lokomotive   ist am Oberende wagerecht nach hinten abgebogen 
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 rohr c an. An der Stirnseite des   gebogenen Oberendes dss Schlotes   ist eine entsprechende schiefe Öffnung vorgesehen, durch welche während der Fahrt infolge der Geschwindigkeit des Zuges Luft einströmt, die den im Schlot a aufsteigenden Rauch und Dampf nach hinten in die Rohrleitung b, c treibt. Eine im inneren Winkel des Rauchrohrkniees drehbar   gelagerte Klappe   kann vom Führerstand aus mittels Gestänges verstellt werden und   ! passt,   bei Stillstand des Zuges nach oben geschwenkt, den Rauch und Dampf frei nach oben entweichen und führt während der Fahrt, nach unten gekiappt, den Dampf zu der Rohrleitung b, c, so dass er erst am Hinterende dieser Leitung austreten kann.

   In der Rohrleitung 1) c sind zwischen den einzelnen Fahrzeugen biegsame und   tösbare Verbindungs-   stücke e eingeschaltet. 



   Nach vorliegender   Erfindung   sind in dieser Leitung Russ- und Funkenfangkästen f, sowie hinter jedem derselben eine Antriebsvorrichtung (Windturbine, Flügelrad) h für eine 
 EMI1.2 
 kasten f besitzt einen, in entsprechenden Führungen je nach der Fahrtrichtung stellbaren   Schieber i   und unter demselben einen ausziebbaren Kasten k zum Sammeln des Russes und   der Asche. Asche.   



   Dieser   verstellbare Schieber t   ist unten schräg abgeschnitten und hat einen dem Dampfrohre c entsprechenden Ausschnitt. Der Aschenkasten k kann infolge der unteren Abschrägungen des Schiebers i ohne weiteres von aussen eingeschoben werden, wobei der Schieber durch den Kasten nach oben   gedrückt wird und dann hinter   ihm einfällt und ihn sperrt. Soll der   Aschenkasten     herausgenommen   werden, so wird der   Schieber t   hochgehoben. 



  Die vom Rauche mitgeführten Funken stossen gegen den Schieber i und fallen in den Kasten k. Das hinter jedem der   Funkenfangkasten   in die Leitung eingebaute Windrad h 
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 einem Drahtgeflecht geschützt, untergebracht ist und sich beim Fahren des Eisenbahnzuges infolge des in der Leitung auftretenden Luft-Zuges mit dem Rade 'dreht, wodurch die Lüftung erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATKNT. AN8PRÜUHE : 1. Einrichtung zur Rauch-und, Dämpfabfuhrung bei Eisenbahnxügon mittels vom Schlot der Lokomotive nach hinten geführter Rohrleitung, dadurch gekennzeichnet, dass in die einzelnen Abschnitte dieser Leitung ausziehbare Funkenfangkästen mit stellbaren Schiebern und die Antriebsräder für im Wagen befindliche Lüftungsvorrichtungen eingebaut sind.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Funkenfangschielwr (i) jedes Funkenfängers (f) der Fahrtrichtung entsprechend verstellbar ist und eine schiefe Unterkante besitzt, um beim Einschieben des Fangkastens (k) selbsttlitig hochzusteigen und dann niederfallend den Kasten zu sperren. EMI2.1
AT35852D 1907-07-15 1907-07-15 Einrichtung zur Rauch- und Dampfabführung bei Eisenbahnzügen. AT35852B (de)

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