AT355670B - Leuchtstofflampenleuchte mit reflektor - Google Patents

Leuchtstofflampenleuchte mit reflektor

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AT355670B
AT355670B AT521178A AT521178A AT355670B AT 355670 B AT355670 B AT 355670B AT 521178 A AT521178 A AT 521178A AT 521178 A AT521178 A AT 521178A AT 355670 B AT355670 B AT 355670B
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reflector
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lamp
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AT521178A
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Siegfried Dipl Ing Hoefle
Karlheinz Neubacher
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Zumtobel Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/102Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening using gravity or suction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchtstofflampenleuchte mit einem Leuchtenbalken und daran endseitig angeordneten Fassungen für die Aufnahme der Leuchtstofflampen und einem sich über die Länge der Leuchtstofflampenleuchte erstreckenden Reflektor. 



   Solche Leuchtstofflampenleuchten sind bekannt. Die Reflektoren werden in der Regel an den Leuchtenbalken angeschraubt. Es ist aber auch bekannt, den Reflektor oder Lichtlenker am Leuchtenbalken einzuklinken. 



   Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus und ihr Ziel ist es, eine möglichst einfache und montagefreundliche Einrichtung vorzuschlagen, mit der Leuchtenbalken und   Reflektor/Lichtlenker   miteinander verbunden werden können, wobei diese Verbindung ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen herstellbar sein soll.

   Erfindungsgemäss gelingt dies nun dadurch, dass der bei der Montage gegenüber dem Leuchtenbalken in eine mit dem Leuchtenbalken   formschlüssige   Verbindung längsverschiebbare Reflektor eine die Gegenverschiebung blockierende Verriegelung aufweist, welche aus mindestens zwei, in Längsrichtung des Reflektors gegeneinander verschiebbaren und aneinandergeführte, im wesentlichen korrespondierend zueinander ausgebildeten   U- oder L-förmigen   Profilstücken besteht, wobei der bzw. die Schenkel des einen Profilstückes und der bzw. die Schenkel des andern Profilstückes in Verschieberichtung des Reflektors gesehen formschlüssig sich übergreifend bzw.

   sich überkreuzend liegen, wenn die Profilstücke in Verschieberichtung des Reflektors gesehen nebeneinanderliegen, und das eine Profilstück mit dem Reflektor fest verbunden ist und das andere Profilstück beim Einsetzen des Reflektors durch eine in eine Bohrung ragenden Stift in Verschieberichtung des Reflektors formschlüssig mit dem Leuchtenbalken verbindbar ist. Die Erfindung ist bei einflammigen, aber auch bei mehrflammigen Leuchtstofflampenleuchten verwendbar. 



   Zu ihrer Veranschaulichung wird die Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert und es 
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 : Fig. lstellt ; Fig. 5 die die Vorrichtung bildenden Teile in Seitenansicht vor ihrer Verriegelungsstellung ; Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 4 ; die   Fig. 7,   8,9 die die Verriegelung bildenden Teile in Seitensicht, Draufsicht und Ansicht ; Fig. 10 die Ansicht einer doppelflammigen Leuchtstofflampenleuchte mit aufgeschnittenem Reflektor ; Fig. 11 die Ansicht der Leuchte nach Fig. 10 in Richtung des Pfeiles D in Fig. 10 gesehen ; Fig. 12 dieselbe Darstellung wie in Fig. 11, jedoch mit abgenommenem Fassungsteil und Fig. 13 eine Draufsicht auf den Reflektor für die Leuchte nach Fig. 10 und Fig. 14 im Querschnitt durch den Reflektor. 



   Fig. 1 zeigt eine einflammige Leuchtstofflampenleuchte in Seitensicht. Sie besteht aus einem   Leuchtenbalken --1--,   aus einem U-förmigen Profil, in welchem die für den Betrieb der Leuchte erforderlichen Geräte, wie an sich bekannt, untergebracht sind. Endseitig ist dieses   U-Profil   durch   Fassungen --2-- für   die Aufnahme der Leuchtstofflampe --3-- abgeschlossen. Ein Reflektor --4-- ist am   Leuchtenbalken --1-- befestigt.   Die Befestigungsmittel sind in Fig. 3 in vergrössertem Massstab dargestellt. 



  Sie sind hier durch eine Ausbiegung oder   Ausprägung --5-- an   der Unterseite des Leuehtenbalkens-1-gebildet, in welche abgekröpfte Schenkel von   Laschen --7-- ragen,   die ihrerseits an der   Rückseite --6--   des Reflektors --4-- befestigt sind, beispielsweise angeschweisst oder angenietet oder die auch durch 
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 entfernter   Leuchtstofflampe --3--)   muss der Reflektor zunächst gegen den Leuchtenbalken--1--angehoben   (Pfeil --8-- in Fig. 3)   und dann nach links   (Pfeil --9-- in Fig. 3)   geschoben werden.

   Damit der Reflektor --4-- diese Bewegung ausführen kann, ohne durch die   Fassungen --2-- behindert   zu sein, ist der Reflektor --4-- beidseitig mit je einem Einschnitt --11, 12-- ausgestattet, durch welche Einschnitte --11, 12-- die Fassungen-2-- ragen. Aus Fig. 1 ist dabei erkennbar, dass der rechte Einschnitt --12-zumindest um das Ausmass der notwendigen seitlichen Verschiebung des   Reflektors --4-- länger   ist als der linke Einschnitt --11--. Der Reflektor --4-- ist hier über die Laschen --7-- und die Ausbiegungen oder   Ausprägungen --5-- an   der Unterseite des   Leuchtenbalkens --1-- an   diesen eingehängt. 



   Damit sich der Reflektor --4-- nicht selbsttätig lösen kann, ist eine Verriegelungseinrichtung --10-vorgesehen, die nun an Hand der Fig. 7 bis 9 näher erläutert wird. Diese Verriegelungseinrichtung --10-besteht aus einem ersten L-förmigen   Profilstück --25--,   das mit seinem horizontalen Schenkel --27-- fest 

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 mit der Rückseite des Reflektors --4-- verbunden ist (in den Fig. 7 bis 9 ist der Reflektor nicht dargestellt). Ein zweites L-förmiges   Profilstück --13--,   vorzugsweise aus federelastischem Kunststoff gefertigt, ist am ersten Profilstück --25-- geführt.

   Zu diesem Zweck besitzt das zweite L-förmige   Profilstück --13-- eine Steg- oder Bodenplatte --14--,   die seitlich die Schenkel --18-- des L-förmigen   Profilstückes --13-- überragt.   An dieser Steg- oder Bodenplatte --14-- sind seitlich auskragende schlanke Nasen oder Leisten --15-- vorgesehen, welche in entsprechenden Schlitzen --16-- des ersten   Profilstückes   -   geführt   sind. In der aus den Fig. 7 bis 9 ersichtlichen Lage der beiden   Profilstücke --25   und 13--, liegen die freien Schenkel-17 und 18-- nebeneinander, u.zw. bezogen auf die relative Verschieberichtung, die hier durch den   Pfeil --19-- in Fig. 9   angedeutet ist.

   Dabei überdecken sich diese Schenkel   - 17   und   18-- zumindestens   zum Teil,   u. zw.   in ihrer Verschieberichtung gesehen (Fig. 7). An der Stegoder Bodenplatte --14-- ist noch im Mittelbereich ein nach oben gerichteter Zapfen --20-- vorgesehen. Um das   Profilstück --13-- in   das erste   Profilstück --25-- einzuschieben,   wird der Schenkel --18-- in Richtung des   Pfeiles --21-- (Fig. 7)   etwas nach rechts gedrückt, bis die beiden Schenkel --17 und 18-nebeneinanderliegen und dann kann das zweite   Profilstück --13-- in   das erste   Profilstück --25--   eingeschoben werden. Der Zapfen --20-- greift in eine dazu korrespondierende Ausnehmung --22-- an der Unterseite des Leuchtenbalkens --1-- ein. 



   Die ineinandergeschobenen   Profilstücke-25   und 13-- sind in Fig. 5 gezeigt. Bei dieser relativen 
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 --4-- gegen- infolge seines formschlüssigen Verbundes mit dem   Leuchtenbalken --1-- stehen   bleibt. Die Verschiebewege sind so gegeneinander abgestimmt, dass bei Erreichung des Endanschlages der Teile --5 bis   7-- der Schenkel --18-- des Profilstückes --13-- zur   Gänze vom Schenkel --17-- des Profilstückes - überfahren ist (Fig. 4), so dass dieser Schenkel --18-- infolge der ihm innewohnenden Elastizität und Vorspannung ausschwenkt und die aus Fig. 7 ersichtliche Stellung einnimmt. Nun sind Reflektor --4-und Leuchtenbalken --1-- gegeneinander verriegelt.

   Soll der Reflektor --4--, aus welchen Gründen immer, abgenommen werden, so braucht nur der Schenkel --18-- mit der einen Hand gegen den Leuchtenbalken --1-- gedrückt werden   (Pfeil-21-- in Fig. 7) ;   mit der andern Hand wird der Reflektor dann nach rechts geschoben, bis die Teile --5 und 7-- voneinander frei werden. Dann kann der Reflektor abgesenkt werden. 



   Die unsymmetrische Ausbildung der Verriegelungseinrichtung --10-- ist dann zweckmässig, wenn diese Einrichtung nicht von unten her also von der Reflektorseite her zugänglich ist, sondern die Verriegelungseinrichtungen aus konstruktiven Gründen von der Seite her betätigt werden muss, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist, die eine einflammige, an einer Decke --24-- montierte Leuchte im Querschnitt zeigt. 



   Eine symmetrische Ausbildung der Verriegelungseinrichtung ist dann zweckmässig, wenn diese von der Unterseite her zugänglich ist. Diese Ausbildung wird nun im folgenden an Hand einer zweiflammigen Leuchte näher erläutert. Eine solche zweiflammige Leuchte ist in Fig. 10 in Seitenansicht gezeigt, wobei der Reflektor vorne abgetrennt ist. Sie besteht ebenfalls aus einem   Leuchtenbalken --1'--,   der stirnseitig angeordnete   Fassungen --2'-- trägt,   wobei die eine Fassung vor, die andere hinter dem Leuchtenbalken -   -1'-- liegt   (Fig.   11).   Die Querschnittsform des Reflektors ist aus den Zeichnungen erkenbar, insbesondere aus Fig. 14. Die Draufsicht auf den Reflektor veranschaulicht Fig. 13. Die mittlere U-förmige   Profilierung --25'-- nimmt   den Leuchtenbalken --1'-- auf.

   In der mittleren Längszone (Fig. 13) besitzt der 
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 --4'-- randseitig29--, mit welchen der   Reflektor --4'-- auf   den seitlich auskragenden Fassungen --2'-- (Fig. 10 und 11) aufliegt. In Fig. 10 ist der Reflektor --4'-- in seiner bereits verriegelten Stellung gezeigt. Zu dieser Verriegelung dient hier das symmetrisch ausgebildete, U-förmige   Profilstück --13'--,   das mit seiner Bodenplatte --14'-- über Nasen --15'-- und über am Mittelteil --25'-- des Reflektors --4'-- vorgesehene 

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   Schlitze --16'-- verschiebbar   geführt ist.

   Aus Fig. 12 ist erkennbar, dass die Enden der freien Schenkel   --18'-- des Profilstückes-13'-- abgesetzte Schultern-30-- aufweisen,   die den Reflektor bzw. dessen Auflageschultern --28 und   29-- hintergreifen,   so dass sie seitlich nicht vom   Leuchtenbalken --1'--   
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   Ist der Leuchtenbalken ordnungsgemäss an einer Decke oder Wand befestigt, so wird der Reflektor - angeordnet. Das   Profilstück --13'-- ist   vorerst in die aus Fig. 13 ersichtliche Stellung geschoben, welche in Fig. 10 durch die strichlierte Linie --31-- angedeutet ist. Nun wird vorerst die rechte Seite des   Reflektors --4'-- über   die Fassung --2'-- eingeschoben und dann der Reflektor --4'-- hochgeschwenkt, wobei die Randkante --32-- des rechten   Einschnittes --12'-- an   der rechten   Fassung --2'-- anliegt   bzw. dieser unmittelbar benachbart ist. Dabei greift der   Zapfen --20'-- in   die dafür vorgesehene Aussparung oder   Bohrung --22'-- an   der Unterseite des Lichtbalkens --1'-- ein.

   Wird nun der Reflektor nach links   (Fig. 10)   geschoben, so fahren die linken eingeschnittenen Schultern --28 und 29-- über die linken Fassungen --2'--. Gleichzeitig wird der mittlere U-förmige Rinnenteil --25'-- des Reflektors --4'-- vom   nunmehr stillstehenden Profilstück --13'-- abgezogen,   wobei in der Endstellung des   Reflektors --4'-- die     Kante --32-- die Schenkel --18'-- des Profilstückes --13'-- zur   Gänze überfahren haben, so dass diese auf Grund der ihnen innewohnenden Elastizität und Vorspannung seitlich frei ausschwenken können   (Fig.

   12).   Damit ist der Reflektor lagegesichert, da diese   Schenkel --18'-- den   Zwischenraum zwischen der   Randkante --32-- des Mittelteiles --25'-- des Reflektors --4'-- einerseits   und der linken Fassung --2'-- (Fig. 10) ausfüllen, wodurch das seitliche Verschieben des Reflektors verhindert ist. Soll der Reflektor entfernt werden, so werden die beiden Schenkel --18'-- von der Unterseite der Leuchte her mit Daumen und Zeigefinger der einen Hand etwas zusammengedrückt, d. h. jeweils gegen den Leuchtenbalken --1'-gedrückt. Nun wird mit der andern Hand der Reflektor nach rechts geschoben, bis die linken Schultern --28, 29-- von den linken   Fassungen --2'-- frei   werden, worauf der Reflektor links abgesenkt und dann seitlich abgezogen werden kann. 
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 eigener Bauteil vorgesehen werden musste.

   Bei der Verriegelungseinrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel muss die Vorspannung der Schenkel --18-- des profilstückes --13-- exakt eingestellt werden, so dass der freigegebene   Schenkel --18-- die   richtige Lage gegenüber dem Schenkel --17-- des ersten Profilstückes --25-- einnimmt (Fig.7). Um diese exakte Einstellung der Vorspannung umgehen zu können, könnte am linken Rand (Fig. 4) des   Schenkels --18-- zweckmässig   an seinem oberen Ende eine nach links vorstehende Fahne angeordnet werden, die in Fig. 4 durch die strichlierte Linie --33-angedeutet ist. Ist der   Schenkel --18-- vom Profilstück --25-- zur   Gänze überfahren, so schwenkt der Schenkel --18-- auf Grund der ihm innewohnenden Vorspannung zwar seitlich aus, wird aber durch die Fahne --33-- etwas zurückgehalten.

   Diese Rückhaltefunktion haben auch die Schultern --30-- beim zweiten Ausführungsbeispiel. Diese Schultern und ihre Wirkungsweise sind aus Fig. 12 zu erkennen. Sie begrenzen die seitliche Ausschwenkbarkeit der Schenkel --18'--. Die Vorspannung derselben braucht daher auch hier nicht besonders exakt eingestellt zu werden. 



   Es ist auch bei einflammigen Leuchten möglich, den Reflektor mit einer mittleren zentralen U-förmigen Rinne auszubilden, wie dies im Zusammenhang mit dem zweiten Ausführungsbeispiel erläutert worden ist. 



  Um für einen solchen Reflektor eine Auflagemöglichkeit zu schaffen, ist der Fassungsendteil (s. Fig. 2) nicht durch seitlichgerade durchlaufende Kanten begrenzt, sondern hier wird dieser Fassungsendteil vorzugsweise im oberen Abschnitt mit seitlich auskragenden Schultern ausgestattet, welche andeutungsweise in Fig. 2 durch die strichlierte Linie --34-- veranschaulicht sind und auf welchen Schultern dann bei einflammigen Leuchten der Reflektor in der Weise aufgelegt werden kann, wie dies im Zusammenhang mit dem zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde. 



   Eine Ausführungsform dieser Art zeigen die Fig. 15 bis 19. Die Fig. 15 bis 17 zeigen eine einflammige Leuchtstofflampenleuchte mit einer Variante der vorstehend beschriebenen Verriegelungseinrichtung, u. zw. in Seitensicht, im Längsschnitt und in Ansicht. Die Fig. 18 und 19 veranschaulichen die Verriegelungseinrichtung in Verbindung mit dem Reflektor in Ansicht und in Draufsicht. Gleichartige Teile sind dabei mit gleichen Bezugsziffern ausgestattet worden, denen zur Unterscheidung ein doppelter Indexstrich hinzugefügt wurde. Das im wesentlichen U-förmige   Profilstück --13"-- besitzt   hier abgekröpfte Schenkel 

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 --18"--, die an der Rückseite des   Reflektors --4"-- unter   Vorspannung anliegen.

   Auf der dem Reflektor   zugewandten   Seite besitzen diese   abgekröpften Schenkel --18"-- nasenartige Erhebungen --35--,   welche in der Verriegelungsstellung des   Profilstückes --13ft-- in   dazu korrespondierende Ausnehmungen   --36-- des Reflektors eingreifen.   Der übrige Aufbau dieser Verriegelungseinrichtung und ihre Funktionsweise ergeben sich aus der vorstehenden Beschreibung, so dass sie keiner detaillierten Erläuterung bedürfen. Erwähnt soll nur sein, dass in den Fig. 15 und 16 das   Profilstück in   Verriegelungsstellung ist, wogegen in den Fig. 18 und 19 das   Profüstück in   seiner Montagestellung liegt. 



     PATENTANSPRÜCHE   : 
1. Leuchtstofflampenleuchte mit einem Leuchtenbalken und daran endseitig angeordneten Fassungen für die Aufnahme der Leuchtstofflampen und einem sich über die Länge der Leuchtstofflampenleuchte 
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 gekennzeichnet,formschlüssig sich übergreifend bzw. sich überkreuzend liegen, wenn die Profilstücke (13, 13',   13" ;   25, 25', 25") in Verschieberichtung des Reflektors (4, 4', 4") gesehen nebeneinanderliegen, und das eine Profilstück (25, 25',   25")   mit dem Reflektor (4, 4', 4") fest verbunden ist und das andere Profilstück 
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Claims (1)

  1. bei funktionsgerecht eingefügtem Reflektor (4', 4") den zwischen dem Rand (32,32') des Mittelteiles (25', 25") und der Fassung (2', 2") befindlichen Zwischenraum überbrückt.
    4. Leuchtstofflampenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c hg e k e n n - zeichnet, dass die freien Enden der Schenkel (18') des verschiebbaren Profilstückes (13') abgesetzte Schultern (30') aufweisen, mit welchen sie den ausgeschnittenen Reflektorrand (28,29) hintergreifen (Fig. 12).
    5. Leuchtstofflampenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass das verschiebbare Profilstück (13, 13', 13") eine Boden- und/oder Stegplatte (14, 14', 14") aufweist, welche gegenüber den Schenkeln (18, 18', 18") seitlich auskragt und mit nach aussengerichteten Nasen oder Leisten (15, 15', 15") ausgestattet ist, welche in einer zur Längserstreckung des Leuchtenbalkens (1, 1', 1fit) parallelen Schlitzführung (16, 16', 16") des andern Profilstückes (25, 25', 25") aufgenommen sind.
    6. Leuchtstofflampenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c hg e k e n n - zeichnet, dass die Schenkel (18") des Profilstückes (13") abgekröpft sind und diese abgekröpften <Desc/Clms Page number 5> Bereiche der Schenkel (18") unter Vorspannung an der Rückseite des Reflektors (4") anliegen, wobei nasenartige Erhebungen (35) an diesen abgekröpften Bereichen der Schenkel (18") in dazu korrespondierende Ausnehmungen (36) des Reflektors (2") bei der Verriegelungsstellung des Profilstückes (13") eingreifen (Fig. 18 und 19).
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