AT351212B - Bauelement zum aufbau von raumelementen - Google Patents

Bauelement zum aufbau von raumelementen

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AT351212B AT435275A AT435275A AT351212B AT 351212 B AT351212 B AT 351212B AT 435275 A AT435275 A AT 435275A AT 435275 A AT435275 A AT 435275A AT 351212 B AT351212 B AT 351212B
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein quaderförmiges Bauelement zum Aufbau der Wände bzw. Decken von
Raumelementen oder Bauwerken in Leichtbauweise. 



   Meist werden Bauelemente zum Aufbau der Decken und Wände von Raumelementen aus Beton hergestellt. Ein Nachteil derartiger Bauelemente liegt darin, dass sie relativ schwer sind. 



   Gebäude in Leichtbauweise werden meist mit Hilfe einer Gerüstkonstruktion, welche anschliessend verkleidet wird, hergestellt. Auch derartige Gebäude sind jedoch in ihrer Errichtung kostspielig. 



   Aufgabe der Erfindung war es, Bauelemente zum Aufbau von Raumelementen vorzuschlagen, welche hinsichtlich ihrer Isolationseigenschaften bekannten Konstruktionen zumindest gleichwertig sind, jedoch eine kostengünstigere Bauweise ermöglichen.   Erfindungsgemäss   wird hiezu vorgesehen, dass zumindest zwei gegenüberliegende Seiten des Bauelementes aus jeweils mindestens zwei fachwerkartig oder flächig mit- einander verbundenen Randstäben bestehen, wobei die Randstäbe zumindest an ihren Endbereichen über etwa der Bauelementbreite entsprechende Querstäbe auf Abstand gehalten und über an den Stossbereichen der Randstäbe mit den Querstäben angreifende, vorzugsweise flächendiagonal und horizontal verlaufende
Drähte od. dgl. zueinander verspannt sind. 



   Solche Bauelemente können beispielsweise aus Materialien wie Holz, Glasfaserbeton, Metall od. dgl. hergestellt werden. Die Verbindung der Randstäbe erfolgt über ein Fachwerk, Verbindungsstege oder eine vollflächige Wand. Nach der Herstellung dieser Bauelementseiten werden die Randstäbe zumindest an ihren
Endbereichen, gegebenenfalls jedoch auch im Abstand von ihren Endbereichen über Querstäbe auf Abstand gehalten und anschliessend mittels an den Randstäben angreifenden, vorzugsweise flächendiagonal und horizontal verlaufenden Drähten zueinander verspannt. Dadurch entsteht ein Element mit grosser Festigkeit bei minimalem Materialverbrauch und Gewicht. 



   Vorzugsweise können die diagonal verlaufenden Drähte od. dgl. an der Oberseite und an der
Unterseite des Bauelementes durch im Bereich ihrer Kreuzungspunkte angreifende Drahtverbinder od. dgl. miteinander verspannt werden. Anschliessend kann das Bauelement auf herkömmliche Weise mittels Eternitplatten verkleidet werden, wobei gegebenenfalls Wärmedämmschichten eingebracht werden. Zum Aufbau der Raumelemente sind die Bauelemente vorzugsweise entsprechend der Höhe der Wände bzw. einer Längsabmessung der Decken bemessen und werden in entsprechender Anzahl miteinander verschraubt oder auf andere bekannte Art verbunden. 



   Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren näher erläutert. Fig.   l   zeigt die Ansicht eines vollflächig verbundenen Seitenelementes des erfindungsgemässen Bauelementes, Fig. 2 einen Vierendelhalter, Fig. 3 eine aus zwei fachwerkartig miteinander verbundenen Randstäben gebildete Seite des Bauelementes,   Fig, 4   die Draufsicht auf ein schematisch dargestelltes Bauelement, Fig. 5 eine Schrägansicht des Bauelementes, Fig. 6 einen Schnitt durch ein für eine Dachkonstruktion vorgesehenes Bauelement, Fig. 7 einen Vertikalschnitt des Bauelementes nach Fig. 6, Fig. 8 einen Ausschnitt aus zwei miteinander verbundenen Bauelementen und Fig. 9 die schematische Schrägansicht eines aus den Bauelementen gefertigten Raumelementes. 



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. l ist ein Seitenelement des erfindungsgemässen Bauelementes aus zwei   Randstäben --2--,   welche vollflächig über eine Wand --3-- miteinander in Verbindung stehen, erstellt. Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 zeigt mittels   Stegen --4-- verbundene Randstäbe --2--,   so dass ein sogenannter Vierendelhalter entsteht. Fig. 3 zeigt zwei über ein Fachwerk --5-- miteinander verbundene   Randstäbe --2--.   



   In der schematischen Draufsicht gemäss Fig. 4 ist dargestellt, dass die Randstäbe der Bauelementseiten über   Querstäbe --6-- auf   Abstand gehalten sind und mittels   Drähten --7--,   welche   flächendiagonal   und horizontal verlaufen, zueinander vorgespannt sind. Nach Erstellung der   Bauelemente können   die Drähte - zur Erlangung der vorgeschriebenen Vorspannung durch im Bereich ihrer Kreuzungspunkte angreifende Drahtverbinder zusammengezogen werden. 



   Fig. 6 und 7 zeigen die Ausbildung des Bauelementes für eine Deckenkonstruktion. Hiefür werden die Oberflächen mit einer   Wärmeisolationsschicht --10-- und   dem Oberflächenbelag bzw. der Dachhaut --9-versehen. Wie in Fig. 8 dargestellt, werden benachbarte Randstäbe zweier Bauelemente mittels Platten -   -21-- und Verbindungsschrauben --11-- fixiert.   Weiters können an den Randstäben Halterungen --20-für Fensterscheiben u. dgl. angebracht sein. Die   Drähte --7-- greifen   an in den   Randstäben --2--   verankerten Haken --12-- an. In Fig. 9 ist nun der schematische Aufbau eines Raumelementes aus den erfindungsgemässen Bauelementen --22-- dargestellt. 

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   Dieses Raumelement wird vorteilhaft an drei   Aufhängungspunkten --24-- verstärkt   ausgeführt, so dass es zum Aufbau von Gebäuden an Trägern eingehängt werden kann. Sowohl Boden bzw. Decke als auch die Wände sind aus den   Bauelementen --22-- erstellt.  

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : EMI2.1 gegenüberliegende Seiten des Bauelementes aus jeweils mindestens zwei fachwerkartig oder flächig miteinander verbundenen Randstäben (2) bestehen, wobei die Randstäbe (2) zumindest an ihren Endbereichen über etwa der Bauelementbreite entsprechende Querstäbe (6) auf Abstand gehalten und über an den Stossbereichen der Randstäbe (2) mit den Querstäben (6) angreifende, vorzugsweise flächendiagonal und horizontal verlaufende Drähte (7) od. dgl. zueinander verspannt sind.
    2. Bauelement nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass die diagonal verlaufenden Drähte (7) od. dgl. an der Oberseite und an der Unterseite des Bauelementes durch im Bereich ihrer Kreuzungspunkte angreifende Drahtverbinder (8) od. dgl. miteinander verspannt sind.
AT435275A 1975-06-06 1975-06-06 Bauelement zum aufbau von raumelementen AT351212B (de)

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ATA435275A ATA435275A (de) 1978-12-15
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